Vergewaltiger legt Revision gegen Urteil ein
Am 19.10.2017 verurteilte das Landgericht Bonn einen 31-jährigen abgelehnten Asylbewerber aus Ghana wegen besonders schwerer Vergewaltigung und räuberischer Erpressung zu elfeinhalb Jahren Haft. Der Mann hatte im April 2017 in der Siegaue in Troisdorf ein junges Paar aus Baden-Württemberg überfallen, das dort zeltete. Er schlitzte nachts das Zelt auf, bedrohte die beiden mit einer Astsäge und vergewaltigte die 23-jährige Frau. Der Täter wurde wenige Tage später festgenommen. Sein Verteidiger hat Revision eingelegt, über die der Bundesgerichtshof entscheiden muss. #Sexualdelikt #Raubueberfall #Erpressung
Am 19.10.2017 verurteilte das Landgericht Bonn einen 31-jährigen abgelehnten Asylbewerber aus Ghana wegen besonders schwerer Vergewaltigung und räuberischer Erpressung zu elfeinhalb Jahren Haft. Der Mann hatte im April 2017 in der Siegaue in Troisdorf ein junges Paar aus Baden-Württemberg überfallen, das dort zeltete. Er schlitzte nachts das Zelt auf, bedrohte die beiden mit einer Astsäge und vergewaltigte die 23-jährige Frau. Der Täter wurde wenige Tage später festgenommen. Sein Verteidiger hat Revision eingelegt, über die der Bundesgerichtshof entscheiden muss. #Sexualdelikt #Raubueberfall #Erpressung
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BGH hebt Strafausspruch bei Vergewaltigung auf
Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hat den Strafausspruch des Landgerichts Bonn gegen Eric X. aufgehoben, der im Oktober 2017 wegen besonders schwerer Vergewaltigung und schwerer räuberischer Erpressung zu elfeinhalb Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden war. Der BGH bestätigte den Schuldspruch, beanstandete jedoch die Feststellung der uneingeschränkten Schuldfähigkeit. Eine andere Strafkammer muss nun die Schuldfähigkeit erneut prüfen und das Strafmaß festlegen. Die Tat ereignete sich im April 2017 in der Bonner Siegaue, wo Eric X. ein junges Paar überfiel, beraubte und die Frau vor dem Zelt vergewaltigte. #Sexualdelikt #Raubueberfall #Erpressung
Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hat den Strafausspruch des Landgerichts Bonn gegen Eric X. aufgehoben, der im Oktober 2017 wegen besonders schwerer Vergewaltigung und schwerer räuberischer Erpressung zu elfeinhalb Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden war. Der BGH bestätigte den Schuldspruch, beanstandete jedoch die Feststellung der uneingeschränkten Schuldfähigkeit. Eine andere Strafkammer muss nun die Schuldfähigkeit erneut prüfen und das Strafmaß festlegen. Die Tat ereignete sich im April 2017 in der Bonner Siegaue, wo Eric X. ein junges Paar überfiel, beraubte und die Frau vor dem Zelt vergewaltigte. #Sexualdelikt #Raubueberfall #Erpressung
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Polizist als Bankräuber verurteilt
Am 04.10.2013 verurteilte das Landgericht Mönchengladbach einen 37-jährigen Polizisten wegen schwerer räuberischer Erpressung zu drei Jahren Gefängnis. Der Beamte hatte gestanden, zwei Banken überfallen zu haben, wurde jedoch nur wegen eines Überfalls verurteilt, da er beim zweiten aufgrund einer schweren Depression möglicherweise schuldunfähig war. Aufgrund seiner Spielsucht hatte der hochbegabte Mann (IQ 148) über eine halbe Million Euro Schulden angehäuft. Nach einem Dienstunfall 2009 mit schwerer Knieverletzung und anschließendem Mobbing entwickelte er eine Spielsucht und Alkoholmissbrauch. Bei den Überfällen in Erkelenz und Wegberg bedrohte er Bankangestellte mit einer Spielzeugpistole und erbeutete insgesamt 22.000 Euro. Nach dem zweiten Überfall im April 2013 wurde er von einem Passanten verfolgt und gestellt. #Sexualdelikt #Raubueberfall #Erpressung
Am 04.10.2013 verurteilte das Landgericht Mönchengladbach einen 37-jährigen Polizisten wegen schwerer räuberischer Erpressung zu drei Jahren Gefängnis. Der Beamte hatte gestanden, zwei Banken überfallen zu haben, wurde jedoch nur wegen eines Überfalls verurteilt, da er beim zweiten aufgrund einer schweren Depression möglicherweise schuldunfähig war. Aufgrund seiner Spielsucht hatte der hochbegabte Mann (IQ 148) über eine halbe Million Euro Schulden angehäuft. Nach einem Dienstunfall 2009 mit schwerer Knieverletzung und anschließendem Mobbing entwickelte er eine Spielsucht und Alkoholmissbrauch. Bei den Überfällen in Erkelenz und Wegberg bedrohte er Bankangestellte mit einer Spielzeugpistole und erbeutete insgesamt 22.000 Euro. Nach dem zweiten Überfall im April 2013 wurde er von einem Passanten verfolgt und gestellt. #Sexualdelikt #Raubueberfall #Erpressung
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Clan-Mitglied Abou-Chaker abgeschoben
Am 03.11.2022 wurde der mehrfach vorbestrafte Abdallah Abou-Chaker in einem Café im Bezirk Charlottenburg von schwer bewaffneten Polizisten festgenommen und unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen in den Libanon abgeschoben. Der 40-Jährige war in Deutschland unter anderem wegen Drogenhandels, Zuhälterei, räuberischer Erpressung, Fahrens ohne Führerschein und Körperverletzung verurteilt worden. Zuletzt saß er Anfang des Jahres wegen des Verdachts der Zwangsprostitution und Vergewaltigung in Untersuchungshaft, kam jedoch wieder frei. Nach seiner Ankunft in Beirut wurde er nach einer Überprüfung durch die Behörden wieder auf freien Fuß gesetzt. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #Raubueberfall #Zuhaelterei #Erpressung
Am 03.11.2022 wurde der mehrfach vorbestrafte Abdallah Abou-Chaker in einem Café im Bezirk Charlottenburg von schwer bewaffneten Polizisten festgenommen und unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen in den Libanon abgeschoben. Der 40-Jährige war in Deutschland unter anderem wegen Drogenhandels, Zuhälterei, räuberischer Erpressung, Fahrens ohne Führerschein und Körperverletzung verurteilt worden. Zuletzt saß er Anfang des Jahres wegen des Verdachts der Zwangsprostitution und Vergewaltigung in Untersuchungshaft, kam jedoch wieder frei. Nach seiner Ankunft in Beirut wurde er nach einer Überprüfung durch die Behörden wieder auf freien Fuß gesetzt. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #Raubueberfall #Zuhaelterei #Erpressung
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Vergewaltiger zu zehn Jahren Haft verurteilt
Am 05.10.2018 verurteilte das Landgericht Bonn einen 32-jährigen abgelehnten Asylbewerber aus Ghana zu zehn Jahren Haft wegen besonders schwerer Vergewaltigung und räuberischer Erpressung. Der Mann hatte im April 2017 in der Siegaue bei Bonn ein junges Paar überfallen, das dort zeltete. Er schlitzte das Zelt mit einer Astsäge auf, forderte Geld und vergewaltigte die Studentin. DNA-Spuren überführten ihn. Der Bundesgerichtshof hatte das erste Urteil von elfeinhalb Jahren teilweise aufgehoben, um die Schuldfähigkeit genauer zu prüfen. Das Gericht stellte eine Persönlichkeitsstörung fest, ging aber von uneingeschränkter Schuldfähigkeit aus. Das Opfer leidet bis heute unter schweren Traumafolgen. #Sexualdelikt #Raubueberfall #Erpressung
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"Pedo Hunter" vor Gericht
Vier selbst ernannte "Pedo Hunter" stehen in Stuttgart vor Gericht, angeklagt wegen versuchten Mordes, Vergewaltigung und besonders schwerer räuberischer Erpressung. Laut Staatsanwaltschaft gaben sich die Täter monatelang auf einer Dating-Plattform als minderjährige Mädchen aus, um Männer zu fingierten Dates zu locken. Bei den Treffen bedrohten, missbrauchten und beraubten sie ihre Opfer in wechselnder Besetzung. Die Angeklagten, heute 19 bis 20 Jahre alt, waren mit Messern, Pfefferspray, Schlagstöcken oder Schusswaffen bewaffnet. Die Staatsanwaltschaft beschreibt das Quartett als "dynamische Gruppierung", die ihre Taten in einer Chatgruppe organisierte. Nach Angaben der Polizei werden 15 weitere Männer und drei Frauen verdächtigt, in unterschiedlicher Weise beteiligt gewesen zu sein. Die Polizei Stuttgart betonte, dass die angegriffenen Männer in den meisten Fällen nichts falsch gemacht hätten und die Täter die Masche nutzten, um die Männer anzugreifen und auszurauben. Vor der Jugendstrafkammer sind fast 20 Verhandlungstage bis Mitte Juli geplant. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall #Erpressung
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Opfer von Bande in die Falle gelockt
Zwischen Januar 2024 und Juni 2025 sollen im Raum Stuttgart mindestens 15 Männer von einer Bande in die Falle gelockt worden sein. Die Täter lockten die Opfer mit gefälschten Profilen in der Plattform "Knuddels", wobei sie sich als 16- bis 19-jährige Mädchen ausgaben, zu fingierten Dates, um sie zu überfallen und auszurauben. Die Täter warteten dann mit Messern, Schlagstöcken, Pfefferspray oder Schusswaffen an den Treffpunkten auf ihre Opfer. In einem Fall schnitten die jungen Männer ihrem Opfer laut Anklage die Haare ab, in mindestens einem anderen erniedrigten sie es. Die Staatsanwaltschaft wirft den selbst ernannten "Pedo-Huntern", versuchten Mord, Vergewaltigung und besonders schwere räuberische Erpressung vor. Die Gruppe organisierte ihre Ideen und Taten bereits seit Mai 2023 über eine Chatgruppe. Beim 15. Treffen verabredeten sich zwei von ihnen mit einem Undercover-Polizisten der zehnköpfigen Ermittlungsgruppe "Teddy" und wurden festgenommen. Drei der mutmaßlichen Täter wurden bereits im Juni 2025 festgenommen, ein weiterer im Dezember. Zeitgleich stürmten Einsatzkräfte Ende des Jahres mehr als zwei Dutzend Wohnungen in Stuttgart, Esslingen und Waiblingen und durchsuchten sie. Der Kreis der mutmaßlichen Täter soll größer gewesen sein, da nach damaligen Angaben der Polizei 15 weitere Männer und 3 Frauen verdächtigt werden, in unterschiedlicher Weise beteiligt gewesen zu sein. Die vier Angeklagten äußerten sich zum Prozessauftakt lediglich zu ihrer Person und wollen sich erst im Verlauf der Hauptverhandlung zu den Vorwürfen äußern. Insgesamt sind vor der Jugendstrafkammer fast 20 Verhandlungstage bis Mitte Juli geplant. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall #Erpressung
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