Sabotage an Strommast legt Tesla-Werk lahm
Am 05.03.2024 gegen 05:00 Uhr wurde ein Strommast im Spreetal bei Steinfurt durch Brandstiftung schwer beschädigt. Die Täter der „Vulkangruppe Tesla abschalten“ öffneten einen Erdschacht, verbrannten die Kabelmuffen und legten ein Reifenfeuer, um die Standfestigkeit des Masts zu gefährden. Die 110.000-Volt-Leitung versorgte das Tesla-Werk in Grünheide, das daraufhin komplett stillstand. 12.500 Mitarbeiter sind ohne Arbeit, der Schaden liegt bei mehreren hundert Millionen Euro. Auch das Edeka-Zentrallager in Freienbrink und zehntausende Haushalte in sechs Gemeinden waren betroffen. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Brandstiftung und sucht nach Zeugen. Die Ermittlungen dauern. #Brandstiftung #Sachbeschaedigung #Sabotage
Am 05.03.2024 gegen 05:00 Uhr wurde ein Strommast im Spreetal bei Steinfurt durch Brandstiftung schwer beschädigt. Die Täter der „Vulkangruppe Tesla abschalten“ öffneten einen Erdschacht, verbrannten die Kabelmuffen und legten ein Reifenfeuer, um die Standfestigkeit des Masts zu gefährden. Die 110.000-Volt-Leitung versorgte das Tesla-Werk in Grünheide, das daraufhin komplett stillstand. 12.500 Mitarbeiter sind ohne Arbeit, der Schaden liegt bei mehreren hundert Millionen Euro. Auch das Edeka-Zentrallager in Freienbrink und zehntausende Haushalte in sechs Gemeinden waren betroffen. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Brandstiftung und sucht nach Zeugen. Die Ermittlungen dauern. #Brandstiftung #Sachbeschaedigung #Sabotage
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Windrad-Bauteile mit politischen Parolen besprüht
Am 07.09.2026 in der Nacht zum Montag haben Unbekannte auf einer Baustelle im Forstenrieder Park bei München mehrere große Bauteile für Windräder mit politischen Botschaften besprüht. Die Betonelemente lagen auf dem Boden und wurden mit Farbe beschmiert. Ob die Sachbeschädigung mit der aktuellen Serie von Sabotagefällen in Deutschland zusammenhängt, wird derzeit von der Polizei geprüft. #Sachbeschaedigung
Am 07.09.2026 in der Nacht zum Montag haben Unbekannte auf einer Baustelle im Forstenrieder Park bei München mehrere große Bauteile für Windräder mit politischen Botschaften besprüht. Die Betonelemente lagen auf dem Boden und wurden mit Farbe beschmiert. Ob die Sachbeschädigung mit der aktuellen Serie von Sabotagefällen in Deutschland zusammenhängt, wird derzeit von der Polizei geprüft. #Sachbeschaedigung
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48-Jähriger nach Sabotage am Stromnetz gesucht
Am 04.09.2026 durchsuchten Beamte die Wohnung des 48-jährigen Tatverdächtigen Daniel V. in Gevelsberg (NRW) und fanden dort Sprengstoff. Am selben Nachmittag stürmte ein Spezialeinsatzkommando in einem Wald bei Niederzier einen Lastwagen, der zu einem Wohnmobil umgebaut worden war, jedoch ohne den Gesuchten anzutreffen. Die Polizei fahndet öffentlich mit Fotos nach dem Mann, der im Verdacht steht, mehrere Sabotageakte gegen das deutsche Stromnetz verübt zu haben. Die Vorfälle ereigneten sich in Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Sachsen. Die Ermittlungen laufen unter anderem wegen des Verdachts der Bildung einer terroristischen Vereinigung. #Terrorismus #Sprengung
Am 04.09.2026 durchsuchten Beamte die Wohnung des 48-jährigen Tatverdächtigen Daniel V. in Gevelsberg (NRW) und fanden dort Sprengstoff. Am selben Nachmittag stürmte ein Spezialeinsatzkommando in einem Wald bei Niederzier einen Lastwagen, der zu einem Wohnmobil umgebaut worden war, jedoch ohne den Gesuchten anzutreffen. Die Polizei fahndet öffentlich mit Fotos nach dem Mann, der im Verdacht steht, mehrere Sabotageakte gegen das deutsche Stromnetz verübt zu haben. Die Vorfälle ereigneten sich in Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Sachsen. Die Ermittlungen laufen unter anderem wegen des Verdachts der Bildung einer terroristischen Vereinigung. #Terrorismus #Sprengung
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Polizei jagt Strom-Terroristen nach Sichtung in Remscheid
Am 07.09.2026 läuft eine großangelegte Fahndung nach dem 48-jährigen Daniel V. aus Gevelsberg, der für eine Serie von Sabotageakten auf das Stromnetz in mehreren Bundesländern verantwortlich sein soll. Zwischen Remscheid-Lüttringhausen und Wuppertal-Ronsdorf wurde eine verdächtige Person mit einem Rucksack an einem Umspannwerk gemeldet. Ein Hubschrauber kreiste über dem Gebiet, die Polizei hat Maßnahmen im gesamten Land Nordrhein-Westfalen eingeleitet. Ob es sich bei der geflüchteten Person um den Gesuchten handelt, ist unklar. Eine 60-köpfige Ermittlungsgruppe wertet Unterlagen aus seinem Besitz aus, um weitere mögliche Tatorte zu identifizieren. V. hatte Bekennerschreiben an Medien geschickt, in denen er die Anschläge auf Kraftwerke wie Jänschwalde und Schwarze Pumpe zugibt. Er protestierte gegen die Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen und nutzte selbstgebaute Raketen, um Kurzschlüsse auszulösen. In Bergheim wurden dadurch Kraftwerksblöcke lahmgelegt, in Sachsen wurden 21 Abschussvorrichtungen entdeckt und entschärft. #Terrorismus
Am 07.09.2026 läuft eine großangelegte Fahndung nach dem 48-jährigen Daniel V. aus Gevelsberg, der für eine Serie von Sabotageakten auf das Stromnetz in mehreren Bundesländern verantwortlich sein soll. Zwischen Remscheid-Lüttringhausen und Wuppertal-Ronsdorf wurde eine verdächtige Person mit einem Rucksack an einem Umspannwerk gemeldet. Ein Hubschrauber kreiste über dem Gebiet, die Polizei hat Maßnahmen im gesamten Land Nordrhein-Westfalen eingeleitet. Ob es sich bei der geflüchteten Person um den Gesuchten handelt, ist unklar. Eine 60-köpfige Ermittlungsgruppe wertet Unterlagen aus seinem Besitz aus, um weitere mögliche Tatorte zu identifizieren. V. hatte Bekennerschreiben an Medien geschickt, in denen er die Anschläge auf Kraftwerke wie Jänschwalde und Schwarze Pumpe zugibt. Er protestierte gegen die Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen und nutzte selbstgebaute Raketen, um Kurzschlüsse auszulösen. In Bergheim wurden dadurch Kraftwerksblöcke lahmgelegt, in Sachsen wurden 21 Abschussvorrichtungen entdeckt und entschärft. #Terrorismus
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48-jähriger Tatverdächtiger weiterhin flüchtig
Am 07.09.2026 fahndet die Polizei weiterhin nach einem 48-jährigen Tatverdächtigen, der für mehrere Sabotage-Angriffe auf das deutsche Stromnetz verantwortlich sein soll. Der Mann aus Gevelsberg im südlichen Ruhrgebiet konnte bislang nicht aufgespürt werden. Am Sonntag gab es einen Großeinsatz im Hambacher Forst nahe Köln, bei dem keine Hinweise auf den Gesuchten gefunden wurden. In der Nacht zuvor wurde ein Einsatz an einem Umspannwerk in Wesel am Niederrhein durchgeführt, nachdem einer Polizeistreife ein Loch in einem Zaun aufgefallen war. Es gab jedoch keine weiteren Hinweise auf eine Straftat. Auch in Berlin sorgte ein Feuer an einem Umspannwerk für einen Einsatz. Die Ermittler hatten am Samstag einen Fahndungsaufruf mit zwei Fotos des Verdächtigen veröffentlicht. Zudem wird nach einem Fahrrad gefahndet, das er möglicherweise benutzt hat. Am Freitag wurden in der Wohnung des Tatverdächtigen in Gevelsberg Sprengstoff gefunden. Ein Spezialeinsatzkommando durchsuchte in Niederzier am Tagebau Hambach einen Lastwagen, der zu einem Wohnmobil umgebaut worden war, jedoch ohne den Gesuchten anzutreffen. Die Fahndung basiert auf zwei Bekennerschreiben, die bei Medienhäusern eingingen und Täterwissen offenbaren. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt vermutet "Klimaterrorismus" eines Einzeltäters. #Terrorismus #Sprengung
Am 07.09.2026 fahndet die Polizei weiterhin nach einem 48-jährigen Tatverdächtigen, der für mehrere Sabotage-Angriffe auf das deutsche Stromnetz verantwortlich sein soll. Der Mann aus Gevelsberg im südlichen Ruhrgebiet konnte bislang nicht aufgespürt werden. Am Sonntag gab es einen Großeinsatz im Hambacher Forst nahe Köln, bei dem keine Hinweise auf den Gesuchten gefunden wurden. In der Nacht zuvor wurde ein Einsatz an einem Umspannwerk in Wesel am Niederrhein durchgeführt, nachdem einer Polizeistreife ein Loch in einem Zaun aufgefallen war. Es gab jedoch keine weiteren Hinweise auf eine Straftat. Auch in Berlin sorgte ein Feuer an einem Umspannwerk für einen Einsatz. Die Ermittler hatten am Samstag einen Fahndungsaufruf mit zwei Fotos des Verdächtigen veröffentlicht. Zudem wird nach einem Fahrrad gefahndet, das er möglicherweise benutzt hat. Am Freitag wurden in der Wohnung des Tatverdächtigen in Gevelsberg Sprengstoff gefunden. Ein Spezialeinsatzkommando durchsuchte in Niederzier am Tagebau Hambach einen Lastwagen, der zu einem Wohnmobil umgebaut worden war, jedoch ohne den Gesuchten anzutreffen. Die Fahndung basiert auf zwei Bekennerschreiben, die bei Medienhäusern eingingen und Täterwissen offenbaren. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt vermutet "Klimaterrorismus" eines Einzeltäters. #Terrorismus #Sprengung
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Polizei durchsucht Hambacher Forst nach Sabotageverdächtigem
Am 06.09.2026 hat die Polizei mit einem Großaufgebot von bis zu 100 Fahrzeugen den Hambacher Forst bei Kerpen westlich von Köln nach dem 48-jährigen Tatverdächtigen Daniel V. durchsucht. Der Einsatz fand in der Nähe des Parkplatzes statt, auf dem das Wohnmobil des Tatverdächtigen gefunden worden war. Ziel war es, den Mann selbst oder Spuren zu finden, die Hinweise auf ihn liefern. Die Suche dauerte am Nachmittag noch an. Die Ermittler hatten am Samstag einen Fahndungsaufruf mit zwei Fotos des Verdächtigen aus Gevelsberg im südlichen Ruhrgebiet veröffentlicht. Zudem wird nach einem Fahrrad gefahndet, das er möglicherweise benutzt hat. Die versuchten Sabotageakte konzentrierten sich auf Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Sachsen. Am Freitag hatten Beamte in der Gevelsberger Wohnung des Tatverdächtigen Sprengstoff gefunden. Später stürmte ein Spezialeinsatzkommando in Niederzier am Tagebau Hambach einen Lastwagen, der zu einem Wohnmobil umgebaut worden war, jedoch ohne den Gesuchten anzutreffen. #Sprengung #Sabotage
Am 06.09.2026 hat die Polizei mit einem Großaufgebot von bis zu 100 Fahrzeugen den Hambacher Forst bei Kerpen westlich von Köln nach dem 48-jährigen Tatverdächtigen Daniel V. durchsucht. Der Einsatz fand in der Nähe des Parkplatzes statt, auf dem das Wohnmobil des Tatverdächtigen gefunden worden war. Ziel war es, den Mann selbst oder Spuren zu finden, die Hinweise auf ihn liefern. Die Suche dauerte am Nachmittag noch an. Die Ermittler hatten am Samstag einen Fahndungsaufruf mit zwei Fotos des Verdächtigen aus Gevelsberg im südlichen Ruhrgebiet veröffentlicht. Zudem wird nach einem Fahrrad gefahndet, das er möglicherweise benutzt hat. Die versuchten Sabotageakte konzentrierten sich auf Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Sachsen. Am Freitag hatten Beamte in der Gevelsberger Wohnung des Tatverdächtigen Sprengstoff gefunden. Später stürmte ein Spezialeinsatzkommando in Niederzier am Tagebau Hambach einen Lastwagen, der zu einem Wohnmobil umgebaut worden war, jedoch ohne den Gesuchten anzutreffen. #Sprengung #Sabotage
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48-jähriger Stromnetz-Saboteur mit Fahrrad flüchtig
Am 06.09.2026 durchkämmte die Polizei mit bis zu 100 Fahrzeugen den Hambacher Forst, nachdem Hinweise eingegangen waren, dass sich der gesuchte Daniel V. dort aufhalten könnte. Der 48-Jährige wird verdächtigt, mehrere Anschläge auf das deutsche Stromnetz verübt zu haben. Sein zu einem Wohnmobil umgebauter Lastwagen wurde im Bereich des Hambacher Forst abgestellt aufgefunden, jedoch war er weder dort noch in seinem Wohnhaus in Gevelsberg anzutreffen. Nach derzeitigen Erkenntnissen könnte der Gesuchte mit einem Fahrrad der Marke Trenoli, Modell Tazio Sportivo M, Rahmenhöhe 56 Zentimeter, unterwegs sein. Die Ermittler veröffentlichten am Samstag einen Fahndungsaufruf mit zwei Fotos des Verdächtigen. Die versuchten Sabotageakte konzentrieren sich auf Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Sachsen. #Sabotage
Am 06.09.2026 durchkämmte die Polizei mit bis zu 100 Fahrzeugen den Hambacher Forst, nachdem Hinweise eingegangen waren, dass sich der gesuchte Daniel V. dort aufhalten könnte. Der 48-Jährige wird verdächtigt, mehrere Anschläge auf das deutsche Stromnetz verübt zu haben. Sein zu einem Wohnmobil umgebauter Lastwagen wurde im Bereich des Hambacher Forst abgestellt aufgefunden, jedoch war er weder dort noch in seinem Wohnhaus in Gevelsberg anzutreffen. Nach derzeitigen Erkenntnissen könnte der Gesuchte mit einem Fahrrad der Marke Trenoli, Modell Tazio Sportivo M, Rahmenhöhe 56 Zentimeter, unterwegs sein. Die Ermittler veröffentlichten am Samstag einen Fahndungsaufruf mit zwei Fotos des Verdächtigen. Die versuchten Sabotageakte konzentrieren sich auf Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Sachsen. #Sabotage
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    Am 08.06.2026 gegen 00:00 Uhr kam es zu einem Brandanschlag auf das Umspannwerk Reutlingen-West. Ein oder mehrere Täter drangen in das Gelände ein und legten an mehreren Stellen Feuer, wobei auch der Zaun beschädigt wurde. Mehr...
    Am 08.06.2026 gegen 00:00 Uhr kam es zu einem Brandanschlag auf das Umspannwerk Reutlingen-West. Ein oder mehrere Täter drangen in das Gelände ein und legten an mehreren Stellen Feuer, wobei auch der Zaun beschädigt wurde. Das Umspannwerk fiel aus, eine weitere Anlage wurde in Mitleidenschaft gezogen. Zehntausende Menschen waren stundenlang ohne Strom, darunter ein Krankenhaus sowie Industrie- und Gewerbekunden. Der Gesamtschaden wird auf mehrere Millionen Euro geschätzt. Die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart prüft nun Hinweise auf weitere mögliche Sabotageversuche an Stromanlagen in der Region. Ein Bekennerschreiben liegt bislang nicht vor. Die Ermittlungen dauern. #Brandstiftung #Sachbeschaedigung #Sabotage
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    Am 08.06.2026 gegen 01:40 Uhr brach im Umspannwerk Reutlingen-West an der Markwiesenstraße im Stadtteil Betzingen ein Feuer aus, das einen großflächigen Stromausfall verursachte. Zehntausende Haushalte waren betroffen, rund 30.000 Menschen saßen auch am Vormittag noch ohne Strom. Der Netzbetreiber Netze BW meldete drei separate Brandherde und einen beschädigten Zaun, was auf Brandstiftung hindeutet. Die Polizei prüft mögliche Verbindungen zu einem Brandanschlag in Berlin Anfang des Jahres, zu dem sich die linksextremistische „Vulkangruppe“ bekannt hatte. Ein Bekennerschreiben liegt bislang nicht vor. Die Ermittlungen dauern. #Brandstiftung #Sachbeschaedigung #Sabotage
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    Am 05.03.2024 gegen Morgen wurde ein Strommast im Spreetal bei Steinfurt durch Brandstiftung schwer beschädigt. Die Täter öffneten einen Erdschacht, verbrannten die Kabelmuffen und legten ein Reifenfeuer, um die Standfestigkeit des Masts zu gefährden. Die Hitze schmolz die Stromkabel in 5-7 Metern Höhe. Der Anschlag legte das Tesla-Werk in Grünheide sowie zehntausende Haushalte lahm. Die „Vulkangruppe Tesla abschalten“ bekannte sich zur Tat. Die Ermittlungen dauern. #Brandstiftung #Sachbeschaedigung #Sabotage
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    Am 09.09.2026 gegen 04:00 Uhr wurde der Polizei eine soeben eingeschlagene Fensterscheibe an einer ehemaligen Gaststätte in Alkofen mitgeteilt. Bei der Abklärung des Sachverhalts konnte durch Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Vilshofen a.d.Donau vor Ort ein 27-jähriger deutscher Tatverdächtiger angetroffen werden. Mehr...
    Am 09.09.2026 gegen 04:00 Uhr wurde der Polizei eine soeben eingeschlagene Fensterscheibe an einer ehemaligen Gaststätte in Alkofen mitgeteilt. Bei der Abklärung des Sachverhalts konnte durch Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Vilshofen a.d.Donau vor Ort ein 27-jähriger deutscher Tatverdächtiger angetroffen werden. Im weiteren Verlauf wurde im Bereich des Daches des Gebäudes Rauch festgestellt. Nach derzeitigen Erkenntnissen brach das Feuer im Bereich einer Umkleide im Keller des Gebäudes aus. Durch die eingesetzten Feuerwehren konnte der Brand zügig gelöscht werden. Verletzt wurde niemand. Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf circa 15.000 Euro. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen ist von einer vorsätzlichen Brandstiftung auszugehen. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen. Im Rahmen umfangreicher Ermittlungen durch die Kriminalpolizeiinspektion Passau ergaben sich zudem Hinweise auf einen möglichen Zusammenhang des 27-Jährigen mit vier Bränden in den Bereichen Alkofen und Thannet, die sich Ende des Jahres 2024 ereignet hatten. Der Tatverdächtige wurde am 09.09.2026 dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Passau vorgeführt, nachdem die Staatsanwaltschaft Passau einen Untersuchungshaftbefehl aufgrund des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung beantragt hatte. Dieser wurde erlassen und der Beschuldigte im Anschluss in eine bayerische Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
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    In der Nacht zu Mittwoch, dem 09.09.2026, wurden in Bonn-Tannenbusch mehrere Fahrzeuge durch Brandstiftung beschädigt. Gegen 2:30 Uhr meldete ein Zeuge einen brennenden VW Caddy auf der Hohen Straße. Das Fahrzeug stand unter einem Unterstand direkt an einem Gebäude, wodurch die Flammen auf eine angrenzende Firma übergriffen und Sachschaden am Gebäude verursachten. Gegen 4:30 Uhr brannten dann im Schweidnitzer Weg gleich vier Autos. Die Feuerwehr konnte die Flammen löschen. Die Polizei geht von vorsätzlicher Brandstiftung aus und kann einen Zusammenhang zwischen den Tatorten nicht ausschließen. Zeugen, die in der Nacht auf der Hohen Straße oder im Schweidnitzer Weg verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. #Brandstiftung #Sachbeschaedigung
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