Am 07.09.2026 fahndet die Polizei weiterhin nach einem 48-jährigen Tatverdächtigen, der für mehrere Sabotage-Angriffe auf das deutsche Stromnetz verantwortlich sein soll. Der Mann aus Gevelsberg im südlichen Ruhrgebiet konnte bislang nicht aufgespürt werden. Am Sonntag gab es einen Großeinsatz im Hambacher Forst nahe Köln, bei dem keine Hinweise auf den Gesuchten gefunden wurden. In der Nacht zuvor wurde ein Einsatz an einem Umspannwerk in Wesel am Niederrhein durchgeführt, nachdem einer Polizeistreife ein Loch in einem Zaun aufgefallen war. Es gab jedoch keine weiteren Hinweise auf eine Straftat. Auch in Berlin sorgte ein Feuer an einem Umspannwerk für einen Einsatz. Die Ermittler hatten am Samstag einen Fahndungsaufruf mit zwei Fotos des Verdächtigen veröffentlicht. Zudem wird nach einem Fahrrad gefahndet, das er möglicherweise benutzt hat. Am Freitag wurden in der Wohnung des Tatverdächtigen in Gevelsberg Sprengstoff gefunden. Ein Spezialeinsatzkommando durchsuchte in Niederzier am Tagebau Hambach einen Lastwagen, der zu einem Wohnmobil umgebaut worden war, jedoch ohne den Gesuchten anzutreffen. Die Fahndung basiert auf zwei Bekennerschreiben, die bei Medienhäusern eingingen und Täterwissen offenbaren. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt vermutet "Klimaterrorismus" eines Einzeltäters. #Terrorismus #Sprengung
Am 07.09.2026 fahndet die Polizei weiterhin nach einem 48-jährigen Tatverdächtigen, der für mehrere Sabotage-Angriffe auf das deutsche Stromnetz verantwortlich sein soll. Der Mann aus Gevelsberg im südlichen Ruhrgebiet konnte bislang nicht aufgespürt werden. Am Sonntag gab es einen Großeinsatz im Hambacher Forst nahe Köln, bei dem keine Hinweise auf den Gesuchten gefunden wurden. In der Nacht zuvor wurde ein Einsatz an einem Umspannwerk in Wesel am Niederrhein durchgeführt, nachdem einer Polizeistreife ein Loch in einem Zaun aufgefallen war. Es gab jedoch keine weiteren Hinweise auf eine Straftat. Auch in Berlin sorgte ein Feuer an einem Umspannwerk für einen Einsatz. Die Ermittler hatten am Samstag einen Fahndungsaufruf mit zwei Fotos des Verdächtigen veröffentlicht. Zudem wird nach einem Fahrrad gefahndet, das er möglicherweise benutzt hat. Am Freitag wurden in der Wohnung des Tatverdächtigen in Gevelsberg Sprengstoff gefunden. Ein Spezialeinsatzkommando durchsuchte in Niederzier am Tagebau Hambach einen Lastwagen, der zu einem Wohnmobil umgebaut worden war, jedoch ohne den Gesuchten anzutreffen. Die Fahndung basiert auf zwei Bekennerschreiben, die bei Medienhäusern eingingen und Täterwissen offenbaren. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt vermutet "Klimaterrorismus" eines Einzeltäters. #Terrorismus #Sprengung
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