Am 25.02.2026 tötete ein 56-jähriger Landwirt auf einem großen Spargelhof bei Uelzen in der Gemeinde Eimke (Niedersachsen) zunächst seine Ehefrau, indem er ihr mit einer Eisenstange heimtückisch von hinten auf den Kopf schlug und anschließend ein Messer in die Brust stieß. Danach attackierte er seinen 15 Jahre alten Sohn mit der Eisenstange; der hinzukommende damals 17-jährige Sohn konnte ihm die Stange im Wohnzimmer entreißen, wobei er schwerste Kopfverletzungen erlitt. Der Mann ließ sich widerstandslos festnehmen und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Zum Prozessauftakt vor dem Landgericht Lüneburg legte er ein Geständnis ab und erklärte, er habe sich in einer psychischen Ausnahmesituation befunden; eine Nachricht der Spargelvereinigung habe ihn aus der Bahn geworfen, und er habe die Familie mit in den Tod nehmen wollen. Er ist wegen Mordes angeklagt. Die Staatsanwaltschaft geht von einer schweren depressiven Störung aus, die seine Handlungssteuerung beeinträchtigt habe. Die Kammer hat drei Sachverständige hinzugezogen. Beide Söhne erlitten schwerste Verletzungen und leiden an posttraumatischen Belastungsstörungen. #Mord #Koerperverletzung
Am 25.02.2026 tötete ein 56-jähriger Landwirt auf einem großen Spargelhof bei Uelzen in der Gemeinde Eimke (Niedersachsen) zunächst seine Ehefrau, indem er ihr mit einer Eisenstange heimtückisch von hinten auf den Kopf schlug und anschließend ein Messer in die Brust stieß. Danach attackierte er seinen 15 Jahre alten Sohn mit der Eisenstange; der hinzukommende damals 17-jährige Sohn konnte ihm die Stange im Wohnzimmer entreißen, wobei er schwerste Kopfverletzungen erlitt. Der Mann ließ sich widerstandslos festnehmen und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Zum Prozessauftakt vor dem Landgericht Lüneburg legte er ein Geständnis ab und erklärte, er habe sich in einer psychischen Ausnahmesituation befunden; eine Nachricht der Spargelvereinigung habe ihn aus der Bahn geworfen, und er habe die Familie mit in den Tod nehmen wollen. Er ist wegen Mordes angeklagt. Die Staatsanwaltschaft geht von einer schweren depressiven Störung aus, die seine Handlungssteuerung beeinträchtigt habe. Die Kammer hat drei Sachverständige hinzugezogen. Beide Söhne erlitten schwerste Verletzungen und leiden an posttraumatischen Belastungsstörungen. #Mord #Koerperverletzung
Chat
Teilen