Illegales Autorennen mit Todesfolge
Am 16.06.2017 gegen Abend führten drei Fahrzeuge ein illegales Autorennen in Mönchengladbach durch. Eines der Autos geriet auf die Gegenfahrbahn und erfasste einen 38-jährigen Passanten, der die Straße überquerte. Der Mann erlitt tödliche Verletzungen. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit betrug 40 km/h, die Raser waren mit etwa 90 km/h unterwegs. Polizei und Staatsanwaltschaft bewerten die Tat als Mord. Die Ermittlungen gegen die unbekannten Täter dauern. #Mord #Betrug
Am 16.06.2017 gegen Abend führten drei Fahrzeuge ein illegales Autorennen in Mönchengladbach durch. Eines der Autos geriet auf die Gegenfahrbahn und erfasste einen 38-jährigen Passanten, der die Straße überquerte. Der Mann erlitt tödliche Verletzungen. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit betrug 40 km/h, die Raser waren mit etwa 90 km/h unterwegs. Polizei und Staatsanwaltschaft bewerten die Tat als Mord. Die Ermittlungen gegen die unbekannten Täter dauern. #Mord #Betrug
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81-Jährige bei Raub getötet: Urteile gegen Täter
Am 03.09.2026 wurden vor dem Landgericht Potsdam zwei Männer wegen eines Raubüberfalls verurteilt, bei dem eine 81-jährige Frau in Kleinmachnow ums Leben kam. Ein 30-Jähriger erhielt wegen Raubes mit Todesfolge und Betrugs eine lebenslange Freiheitsstrafe. Ein 29-Jähriger wurde zu 13 Jahren und 9 Monaten Haft verurteilt. Die Täter hatten die Frau im vergangenen Jahr vor ihrem Haus beraubt. Als sie sich wehrte, stießen sie sie zu Boden, wobei sie mit dem Kopf auf dem Asphalt aufschlug und später an den Verletzungen starb. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Raubueberfall #Betrug
Am 03.09.2026 wurden vor dem Landgericht Potsdam zwei Männer wegen eines Raubüberfalls verurteilt, bei dem eine 81-jährige Frau in Kleinmachnow ums Leben kam. Ein 30-Jähriger erhielt wegen Raubes mit Todesfolge und Betrugs eine lebenslange Freiheitsstrafe. Ein 29-Jähriger wurde zu 13 Jahren und 9 Monaten Haft verurteilt. Die Täter hatten die Frau im vergangenen Jahr vor ihrem Haus beraubt. Als sie sich wehrte, stießen sie sie zu Boden, wobei sie mit dem Kopf auf dem Asphalt aufschlug und später an den Verletzungen starb. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Raubueberfall #Betrug
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61-Jähriger wegen Mordes an 87-Jähriger vor Gericht
Am 19.01.2026 wurde eine 87-jährige Österreicherin in ihrem Bett in der Luxus-Seniorenresidenz Park Residenz Döbling in Wien-Döbling aufgefunden. Die gerichtsmedizinische Untersuchung ergab, dass die Seniorin qualvoll erstickt worden war. Ein 61-jähriger obdachloser türkischer Staatsangehöriger soll sich am Tattag mit einem Plastikblumenstrauß in die Residenz geschlichen haben; Videoaufnahmen am Eingang zeigen ihn. DNA-Spuren belasten den Mann, der im Ermittlungsverfahren angab, die Seniorin ausgeraubt, aber nicht ermordet zu haben. Der Angeklagte war bereits 2020 wegen Betrugs verurteilt worden, nachdem er im selben Heim einer Bewohnerin mehr als 180.000 Euro abgenommen hatte. Die Anklage umfasst zudem schweren Betrug im Dezember 2024 und einen Einbruchsdiebstahl. Ein psychiatrisches Gutachten attestiert ihm eine schwere Persönlichkeitsstörung; die Staatsanwaltschaft beantragt neben einer Mordverurteilung die Unterbringung in einem forensisch-therapeutischen Zentrum. Am 13.08.2026 verhandelte das Wiener Landesgericht über den Fall, das Urteil wird am späten Nachmittag erwartet. Nach dem Vorfall wurden mehrere Securitys in dem Pflegeheim positioniert, später aber auf Wunsch der 260 Bewohner wieder abgezogen. #Mord #Raubueberfall #Einbruch #Betrug #Diebstahl
Am 19.01.2026 wurde eine 87-jährige Österreicherin in ihrem Bett in der Luxus-Seniorenresidenz Park Residenz Döbling in Wien-Döbling aufgefunden. Die gerichtsmedizinische Untersuchung ergab, dass die Seniorin qualvoll erstickt worden war. Ein 61-jähriger obdachloser türkischer Staatsangehöriger soll sich am Tattag mit einem Plastikblumenstrauß in die Residenz geschlichen haben; Videoaufnahmen am Eingang zeigen ihn. DNA-Spuren belasten den Mann, der im Ermittlungsverfahren angab, die Seniorin ausgeraubt, aber nicht ermordet zu haben. Der Angeklagte war bereits 2020 wegen Betrugs verurteilt worden, nachdem er im selben Heim einer Bewohnerin mehr als 180.000 Euro abgenommen hatte. Die Anklage umfasst zudem schweren Betrug im Dezember 2024 und einen Einbruchsdiebstahl. Ein psychiatrisches Gutachten attestiert ihm eine schwere Persönlichkeitsstörung; die Staatsanwaltschaft beantragt neben einer Mordverurteilung die Unterbringung in einem forensisch-therapeutischen Zentrum. Am 13.08.2026 verhandelte das Wiener Landesgericht über den Fall, das Urteil wird am späten Nachmittag erwartet. Nach dem Vorfall wurden mehrere Securitys in dem Pflegeheim positioniert, später aber auf Wunsch der 260 Bewohner wieder abgezogen. #Mord #Raubueberfall #Einbruch #Betrug #Diebstahl
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Diamantenhändler (51) bei Edelsteingeschäft ermordet
Ein Diamanten-Deal in der Münchner Motorworld endete für den 51-jährigen Jaroslav H. tödlich. Was als vermeintlich sicheres Treffen mit einem Kunden begann, führte zu seinem Verschwinden. Ein Schockanruf bei seiner Freundin, eine blutige Spur in der Nobel-Tiefgarage und ein leeres Grab im Wald brachten die Ermittler auf die Spur eines 37-jährigen Tatverdächtigen. Das SEK griff zu. Die Ermittlungen laufen. #Betrug #Mord
Ein Diamanten-Deal in der Münchner Motorworld endete für den 51-jährigen Jaroslav H. tödlich. Was als vermeintlich sicheres Treffen mit einem Kunden begann, führte zu seinem Verschwinden. Ein Schockanruf bei seiner Freundin, eine blutige Spur in der Nobel-Tiefgarage und ein leeres Grab im Wald brachten die Ermittler auf die Spur eines 37-jährigen Tatverdächtigen. Das SEK griff zu. Die Ermittlungen laufen. #Betrug #Mord
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Frau treibt Teenager mit E-Mails in den Tod
Am 20.11.2008 begann in Los Angeles der Prozess gegen Lori Drew, die eine 13-jährige Nachbarstochter mit einer Internet-Attacke in den Tod getrieben haben soll. Laut Anklage gaukelte Drew gemeinsam mit ihrer Tochter und einem Freund der Familie der depressiven Megan einen 16-jährigen Internet-Freund namens Josh Evans vor. Nach anfänglichem Interesse beendete der virtuelle Josh den Kontakt mit hasserfüllten Nachrichten, darunter die Aussage, dass die Welt ohne Megan schöner wäre. Kurz darauf erhängte sich das Mädchen in ihrem Zimmer. Staatsanwalt Thomas O’Brien wirft Drew vor, die Tat aus Rache begangen zu haben, weil Megan Gerüchte über ihre Tochter verbreitet haben soll. Drews Verteidiger argumentiert, es handele sich um Computerbetrug, nicht um Mord. Ihr drohen bis zu 20 Jahre Haft. #Mord #Betrug
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41-jährige Mutter mit Sohn vermisst
Am 22.10.2019 gab es ein erstes Lebenszeichen von der seit dem 14.10.2019 vermissten 41-jährigen Mutter aus Brunsbüttel. Sie führte am Dienstag ein neunminütiges Telefonat mit ihrer 18-jährigen Nichte, die in Hessen lebt. Dabei erkundigte sie sich nach dem Stand der polizeilichen Maßnahmen, machte aber keine Angaben zu ihrem Aufenthaltsort. Die Polizei geht von einem gezielten Absetzen der Frau mit ihrem achtjährigen Sohn aus, da ihr eine Haftstrafe wegen mehrerer Betrugsdelikte droht. Ein Zeuge gab an, dass sie angekündigt habe, die Haftstrafe nicht anzutreten und nach Spanien zu reisen. Die Ermittlungen über Interpol laufen. Zunächst war von einem Selbstmord in der Elbmündung ausgegangen worden, woraufhin eine großangelegte Suche im Watt stattfand. #Mord #Betrug #Vermisst
Am 22.10.2019 gab es ein erstes Lebenszeichen von der seit dem 14.10.2019 vermissten 41-jährigen Mutter aus Brunsbüttel. Sie führte am Dienstag ein neunminütiges Telefonat mit ihrer 18-jährigen Nichte, die in Hessen lebt. Dabei erkundigte sie sich nach dem Stand der polizeilichen Maßnahmen, machte aber keine Angaben zu ihrem Aufenthaltsort. Die Polizei geht von einem gezielten Absetzen der Frau mit ihrem achtjährigen Sohn aus, da ihr eine Haftstrafe wegen mehrerer Betrugsdelikte droht. Ein Zeuge gab an, dass sie angekündigt habe, die Haftstrafe nicht anzutreten und nach Spanien zu reisen. Die Ermittlungen über Interpol laufen. Zunächst war von einem Selbstmord in der Elbmündung ausgegangen worden, woraufhin eine großangelegte Suche im Watt stattfand. #Mord #Betrug #Vermisst
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Mutter mit Sohn untergetaucht
Am 05.11.2019 bestätigte die Polizei den Eingang einer E-Mail von einer 41-jährigen Frau, die seit Mitte Oktober mit ihrem achtjährigen Sohn vermisst wird. Die Frau hatte einen Selbstmord im Watt vorgetäuscht und war untergetaucht. In der Mail erklärte sie, sie sei geflüchtet, um ihren Sohn vor einer Pflegefamilie oder seinem angeblich aggressiven Vater zu schützen. Die Echtheit der Mail wird noch geprüft. Die Frau hätte in Hanau eine Haftstrafe wegen Betrugs antreten müssen. Die Polizei fahndet nach ihr. #Mord #Betrug #Vermisst
Am 05.11.2019 bestätigte die Polizei den Eingang einer E-Mail von einer 41-jährigen Frau, die seit Mitte Oktober mit ihrem achtjährigen Sohn vermisst wird. Die Frau hatte einen Selbstmord im Watt vorgetäuscht und war untergetaucht. In der Mail erklärte sie, sie sei geflüchtet, um ihren Sohn vor einer Pflegefamilie oder seinem angeblich aggressiven Vater zu schützen. Die Echtheit der Mail wird noch geprüft. Die Frau hätte in Hanau eine Haftstrafe wegen Betrugs antreten müssen. Die Polizei fahndet nach ihr. #Mord #Betrug #Vermisst
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