Am 18.07.2026 gegen Mitternacht wurde ein Mann im Bereich der Teichanlagen im Briloner Kurpark von zwei maskierten Tätern überfallen. Der Mann hatte zuvor über TikTok Kontakt zu einer Person gehabt, die angab, ein 14-jähriges Mädchen zu sein, und ein Treffen an einer Schutzhütte vereinbart. Als er den Bereich hinter der Schutzhütte betrat, kamen die beiden Männer auf ihn zu, beschimpften und bedrohten ihn und forderten seine Geldbörse und sein Mobiltelefon. Anschließend fesselten sie ihn mit Klebeband und nahmen Bargeld und seine Schuhe an sich. Die Täter flüchteten in unbekannte Richtung. Der Geschädigte konnte sich selbstständig befreien und traf gegen 01:30 Uhr an der Straße "Am Renzelsberg" auf eine Passantin, die den Rettungsdienst verständigte. Der Mann blieb unverletzt. Die Täter werden als männlich, dunkel gekleidet, mit Sturmhauben maskiert und deutschsprachig mit leichtem Akzent beschrieben; einer ist etwa 1,80 Meter groß und muskulös, der andere etwa 1,75 Meter groß und korpulent. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft, ob die Täter den Kontakt gezielt über das Profil einer 14-Jährigen angebahnt haben könnten und ob es sich um sogenannte "Pedo-Hunter" handelt. #Raubueberfall
Am 18.07.2026 gegen Mitternacht wurde ein Mann im Bereich der Teichanlagen im Briloner Kurpark von zwei maskierten Tätern überfallen. Der Mann hatte zuvor über TikTok Kontakt zu einer Person gehabt, die angab, ein 14-jähriges Mädchen zu sein, und ein Treffen an einer Schutzhütte vereinbart. Als er den Bereich hinter der Schutzhütte betrat, kamen die beiden Männer auf ihn zu, beschimpften und bedrohten ihn und forderten seine Geldbörse und sein Mobiltelefon. Anschließend fesselten sie ihn mit Klebeband und nahmen Bargeld und seine Schuhe an sich. Die Täter flüchteten in unbekannte Richtung. Der Geschädigte konnte sich selbstständig befreien und traf gegen 01:30 Uhr an der Straße "Am Renzelsberg" auf eine Passantin, die den Rettungsdienst verständigte. Der Mann blieb unverletzt. Die Täter werden als männlich, dunkel gekleidet, mit Sturmhauben maskiert und deutschsprachig mit leichtem Akzent beschrieben; einer ist etwa 1,80 Meter groß und muskulös, der andere etwa 1,75 Meter groß und korpulent. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft, ob die Täter den Kontakt gezielt über das Profil einer 14-Jährigen angebahnt haben könnten und ob es sich um sogenannte "Pedo-Hunter" handelt. #Raubueberfall
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