Razzien wegen bandenmäßigen Menschenhandels
Am 01.07.2026 führte die Polizei in Köln Razzien gegen eine Bande durch, die im Verdacht steht, bandenmäßigen Menschenhandel betrieben zu haben. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, Minderjährige zur Zwangsprostitution gezwungen und Raubüberfälle auf Freier begangen zu haben. Mehrere Verdächtige wurden verhaftet. #Menschenhandel #Raubueberfall #Zuhaelterei
Am 01.07.2026 führte die Polizei in Köln Razzien gegen eine Bande durch, die im Verdacht steht, bandenmäßigen Menschenhandel betrieben zu haben. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, Minderjährige zur Zwangsprostitution gezwungen und Raubüberfälle auf Freier begangen zu haben. Mehrere Verdächtige wurden verhaftet. #Menschenhandel #Raubueberfall #Zuhaelterei
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Razzien wegen bandenmäßigen Menschenhandels
Am 01.07.2026 wurden in Köln mehrere Verdächtige im Rahmen von Razzien wegen bandenmäßigen Menschenhandels festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, Minderjährige zur Zwangsprostitution gebracht und Raubüberfälle auf Freier begangen zu haben. #Menschenhandel #Raubueberfall #Zuhaelterei
Am 01.07.2026 wurden in Köln mehrere Verdächtige im Rahmen von Razzien wegen bandenmäßigen Menschenhandels festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, Minderjährige zur Zwangsprostitution gebracht und Raubüberfälle auf Freier begangen zu haben. #Menschenhandel #Raubueberfall #Zuhaelterei
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Schlag gegen bandenmäßigen Menschenhandel
Am 30.06.2026 vollstreckte die Polizei Köln Haftbefehle gegen drei Beschuldigte (23, 25, 27 Jahre, deutsch-marokkanischer, portugiesischer und mazedonischer Staatsangehörigkeit) wegen bandenmäßigen Menschenhandels. Insgesamt fünf Wohnungen in Köln, Wesseling, Leverkusen und Solingen wurden durchsucht. Die Ermittlungen richten sich gegen insgesamt sechs mutmaßliche Haupttäter; zwei weiteren Personen wird Gehilfentätigkeit vorgeworfen. Der Gruppierung wird vorgeworfen, zwischen Oktober und November 2025 eine 17-jährige junge Frau zur Prostitution gezwungen und vergewaltigt zu haben. Bei einer 16-Jährigen soll der Versuch ebenfalls erfolglos geblieben sein. Zudem sollen die Tatverdächtigen zwei Freier unter einem Vorwand gelockt und ausgeraubt haben. Bei den Durchsuchungen wurden Mobiltelefone sichergestellt. #Menschenhandel #Raubueberfall #Zuhaelterei
Am 30.06.2026 vollstreckte die Polizei Köln Haftbefehle gegen drei Beschuldigte (23, 25, 27 Jahre, deutsch-marokkanischer, portugiesischer und mazedonischer Staatsangehörigkeit) wegen bandenmäßigen Menschenhandels. Insgesamt fünf Wohnungen in Köln, Wesseling, Leverkusen und Solingen wurden durchsucht. Die Ermittlungen richten sich gegen insgesamt sechs mutmaßliche Haupttäter; zwei weiteren Personen wird Gehilfentätigkeit vorgeworfen. Der Gruppierung wird vorgeworfen, zwischen Oktober und November 2025 eine 17-jährige junge Frau zur Prostitution gezwungen und vergewaltigt zu haben. Bei einer 16-Jährigen soll der Versuch ebenfalls erfolglos geblieben sein. Zudem sollen die Tatverdächtigen zwei Freier unter einem Vorwand gelockt und ausgeraubt haben. Bei den Durchsuchungen wurden Mobiltelefone sichergestellt. #Menschenhandel #Raubueberfall #Zuhaelterei
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Frauen als Sklaven in Lebensmittelgeschäft
Am 14.11.2012 berichtet die Polizei über einen Fall von Menschenhandel und Sklaverei in Moskau. Fünf Frauen, vier Männer und drei Kinder wurden aus einem Lebensmittelgeschäft im Stadtteil Goljanowo befreit. Die Frauen, darunter Bakija Kassimowa (34) und Leila Aschirowa, wurden über Jahre hinweg zur unbezahlten Arbeit gezwungen, geschlagen, vergewaltigt und ihrer Pässe beraubt. Die Täterin, eine Kasachin namens Schanulu Istanbekowa, drohte den Opfern mit dem Tod. Die Polizei ermittelt wegen Menschenhandels und Freiheitsberaubung. Die Opfer erhielten medizinische Versorgung. #Raubueberfall #Zuhaelterei
Am 14.11.2012 berichtet die Polizei über einen Fall von Menschenhandel und Sklaverei in Moskau. Fünf Frauen, vier Männer und drei Kinder wurden aus einem Lebensmittelgeschäft im Stadtteil Goljanowo befreit. Die Frauen, darunter Bakija Kassimowa (34) und Leila Aschirowa, wurden über Jahre hinweg zur unbezahlten Arbeit gezwungen, geschlagen, vergewaltigt und ihrer Pässe beraubt. Die Täterin, eine Kasachin namens Schanulu Istanbekowa, drohte den Opfern mit dem Tod. Die Polizei ermittelt wegen Menschenhandels und Freiheitsberaubung. Die Opfer erhielten medizinische Versorgung. #Raubueberfall #Zuhaelterei
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Ex-Hells-Angels-Chef Hanebuth bleibt in Haft
Am 22.06.2015 gegen 12:00 Uhr entschied ein Ermittlungsrichter in Madrid, dass der 50-jährige ehemalige Chef der Hells Angels, Frank Hanebuth, nicht aus der Untersuchungshaft entlassen wird. Knapp zwei Jahre nach seiner Festnahme muss er nun bis zu zwei weitere Jahre in Untersuchungshaft bleiben, die in Spanien insgesamt bis zu vier Jahre dauern kann. Der zuständige Richter Eloy Velasco begründete die Entscheidung mit der Gefahr, dass Hanebuth auf Zeugen und Mitbeschuldigte Einfluss nehmen, Beweismaterial zerstören oder fliehen könnte. Gegen Hanebuth und weitere 54 mutmaßliche Mitglieder und Helfer der Hells Angels werden Vorwürfe der Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Menschenhandel, Erpressung, Freiheitsberaubung, Zuhälterei und Geldwäsche erhoben. Hanebuth bestreitet die Vorwürfe. Gegen die Entscheidung soll Beschwerde eingelegt werden. #Raubueberfall #Geldwaesche #Zuhaelterei #Erpressung
Am 22.06.2015 gegen 12:00 Uhr entschied ein Ermittlungsrichter in Madrid, dass der 50-jährige ehemalige Chef der Hells Angels, Frank Hanebuth, nicht aus der Untersuchungshaft entlassen wird. Knapp zwei Jahre nach seiner Festnahme muss er nun bis zu zwei weitere Jahre in Untersuchungshaft bleiben, die in Spanien insgesamt bis zu vier Jahre dauern kann. Der zuständige Richter Eloy Velasco begründete die Entscheidung mit der Gefahr, dass Hanebuth auf Zeugen und Mitbeschuldigte Einfluss nehmen, Beweismaterial zerstören oder fliehen könnte. Gegen Hanebuth und weitere 54 mutmaßliche Mitglieder und Helfer der Hells Angels werden Vorwürfe der Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Menschenhandel, Erpressung, Freiheitsberaubung, Zuhälterei und Geldwäsche erhoben. Hanebuth bestreitet die Vorwürfe. Gegen die Entscheidung soll Beschwerde eingelegt werden. #Raubueberfall #Geldwaesche #Zuhaelterei #Erpressung
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Prozess gegen Osmanen Germania BC begonnen
Am 26.03.2018 begann unter starken Sicherheitsvorkehrungen im Gerichtssaal am Gefängnis Stuttgart-Stammheim ein Prozess gegen die mutmaßlichen Anführer der türkisch-nationalistischen Straßengang „Osmanen Germania BC“. Acht Männer im Alter von 19 bis 46 Jahren, darunter der selbst ernannte „Weltpräsident“ und sein Vize, müssen sich verantworten. Ihnen werden versuchter Mord, versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung, Zuhälterei, räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung sowie diverse Waffen- und Drogendelikte vorgeworfen. Im Fokus steht eine Strafaktion gegen ein abtrünniges Mitglied in Herrenberg: Dem Opfer wurden Zähne ausgeschlagen, es wurde in den Oberschenkel geschossen, bis zur Bewusstlosigkeit getreten und die Patrone ohne Betäubung aus dem Bein geholt. Der Mann war drei Tage gefesselt, bis er fliehen konnte. Die Angeklagten sitzen in acht verschiedenen Gefängnissen in Untersuchungshaft. Gut 50 Verhandlungstage sind angesetzt, der Prozess könnte bis Januar 2019 dauern. Hunderte Polizisten sind im Einsatz, Hubschrauber kreisen über dem Justizgebäude. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei #Erpressung
Am 26.03.2018 begann unter starken Sicherheitsvorkehrungen im Gerichtssaal am Gefängnis Stuttgart-Stammheim ein Prozess gegen die mutmaßlichen Anführer der türkisch-nationalistischen Straßengang „Osmanen Germania BC“. Acht Männer im Alter von 19 bis 46 Jahren, darunter der selbst ernannte „Weltpräsident“ und sein Vize, müssen sich verantworten. Ihnen werden versuchter Mord, versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung, Zuhälterei, räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung sowie diverse Waffen- und Drogendelikte vorgeworfen. Im Fokus steht eine Strafaktion gegen ein abtrünniges Mitglied in Herrenberg: Dem Opfer wurden Zähne ausgeschlagen, es wurde in den Oberschenkel geschossen, bis zur Bewusstlosigkeit getreten und die Patrone ohne Betäubung aus dem Bein geholt. Der Mann war drei Tage gefesselt, bis er fliehen konnte. Die Angeklagten sitzen in acht verschiedenen Gefängnissen in Untersuchungshaft. Gut 50 Verhandlungstage sind angesetzt, der Prozess könnte bis Januar 2019 dauern. Hunderte Polizisten sind im Einsatz, Hubschrauber kreisen über dem Justizgebäude. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei #Erpressung
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Razzia gegen Menschenhandel und Zuhälterei
Am 30.11.2014 führte das Landeskriminalamt Baden-Württemberg unter Leitung der Staatsanwaltschaft Stuttgart eine großangelegte Razzia in mehreren Bundesländern sowie in Österreich, Bosnien und Rumänien durch. Durchsucht wurden 4 Großbordelle, 5 Geschäftsräume, 28 Wohnungen und 14 Fahrzeuge. Im Südwesten betroffen waren 13 Objekte in Stuttgart, 3 im Landkreis Esslingen, 2 im Raum Ulm sowie je eines im Rhein-Neckar-Kreis und im Landkreis Schwäbisch-Hall. Die Ermittlungen richten sich gegen 15 Männer und Frauen im Alter von 21 bis 70 Jahren, die der rockerähnlichen Gruppierung United Tribunes aus Stuttgart und Bosnien zugerechnet werden. Ihnen werden Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung, Zuhälterei und gewerbsmäßiger Betrug vorgeworfen. Drei Männer und zwei Frauen im Alter von 21 bis 49 Jahren wurden festgenommen und sollten am 01.12.2014 dem Haftrichter vorgeführt werden. Bei den Durchsuchungen wurden eine Pistole, Bargeld, Computer, Datenträger und Geschäftsunterlagen sichergestellt. Die Ermittlungen laufen seit Anfang des Jahres. Die Beschuldigten sollen Frauen unter 21 Jahren unter anderem mit der Loverboy-Methode zur Prostitution gedrängt haben. #Menschenhandel #Zuhaelterei
Am 30.11.2014 führte das Landeskriminalamt Baden-Württemberg unter Leitung der Staatsanwaltschaft Stuttgart eine großangelegte Razzia in mehreren Bundesländern sowie in Österreich, Bosnien und Rumänien durch. Durchsucht wurden 4 Großbordelle, 5 Geschäftsräume, 28 Wohnungen und 14 Fahrzeuge. Im Südwesten betroffen waren 13 Objekte in Stuttgart, 3 im Landkreis Esslingen, 2 im Raum Ulm sowie je eines im Rhein-Neckar-Kreis und im Landkreis Schwäbisch-Hall. Die Ermittlungen richten sich gegen 15 Männer und Frauen im Alter von 21 bis 70 Jahren, die der rockerähnlichen Gruppierung United Tribunes aus Stuttgart und Bosnien zugerechnet werden. Ihnen werden Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung, Zuhälterei und gewerbsmäßiger Betrug vorgeworfen. Drei Männer und zwei Frauen im Alter von 21 bis 49 Jahren wurden festgenommen und sollten am 01.12.2014 dem Haftrichter vorgeführt werden. Bei den Durchsuchungen wurden eine Pistole, Bargeld, Computer, Datenträger und Geschäftsunterlagen sichergestellt. Die Ermittlungen laufen seit Anfang des Jahres. Die Beschuldigten sollen Frauen unter 21 Jahren unter anderem mit der Loverboy-Methode zur Prostitution gedrängt haben. #Menschenhandel #Zuhaelterei
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