Belgische Ford-Arbeiter stürmen Werk
Am 07.11.2012 gegen Mittag stürmten rund 100 belgische Ford-Mitarbeiter des von Schließung bedrohten Werks in Genk das Firmengelände des US-Autokonzerns in Köln. Sie blockierten den Eingang, zündeten Reifen an, beschädigten Fenster und zündeten Knallkörper. Etwa 20 bis 40 Vermummte drangen auf das Gelände vor. Die Stimmung war aggressiv; Teilnehmer warfen Feuerwerkskörper auf Polizeibeamte, zwei Beamte erlitten ein Knalltrauma und mussten behandelt werden. Die Arbeiter verließen das Gelände nach Aufforderung freiwillig. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz. Die friedliche Demonstration war nicht angemeldet. Insgesamt befanden sich 100 bis 200 Arbeiter vor dem Werk. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 07.11.2012 gegen Mittag stürmten rund 100 belgische Ford-Mitarbeiter des von Schließung bedrohten Werks in Genk das Firmengelände des US-Autokonzerns in Köln. Sie blockierten den Eingang, zündeten Reifen an, beschädigten Fenster und zündeten Knallkörper. Etwa 20 bis 40 Vermummte drangen auf das Gelände vor. Die Stimmung war aggressiv; Teilnehmer warfen Feuerwerkskörper auf Polizeibeamte, zwei Beamte erlitten ein Knalltrauma und mussten behandelt werden. Die Arbeiter verließen das Gelände nach Aufforderung freiwillig. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz. Die friedliche Demonstration war nicht angemeldet. Insgesamt befanden sich 100 bis 200 Arbeiter vor dem Werk. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Flüchtlinge stürmen Sicherheitsbüro
Am 29.09.2016 gegen 02:00 Uhr stürmten rund 50 Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Reinickendorf das Büro des Sicherheitsdienstes. Sie brachen die Tür auf, verwüsteten das Büro und entwendeten persönliche Gegenstände des Sicherheitsdienstes. Anschließend schlugen und traten sie Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes. Rund 30 Polizisten waren im Einsatz, um die Lage zu beruhigen. Ein Bewohner lag zunächst nicht ansprechbar auf dem Boden, sprang jedoch plötzlich auf und schlug wild um sich, als ein Polizist ihm helfen wollte. Die Beamten überwältigten ihn und brachten ihn in die psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses. Es wird wegen besonders schweren Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung, Einbruchs und versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Die 120 Bewohner der Unterkunft zogen am Donnerstag planmäßig in die Schmidt-Knobelsdorf-Kaserne nach Berlin-Spandau um. #Einbruch #Koerperverletzung #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Jugendliche greifen Polizisten mit Steinen und Böllern an
Am 31.10.2017 gegen 20:00 Uhr randalierten knapp 20 Jugendliche in Schwalbach (Hessen). Sie schoben Mülltonnen auf die Straße und setzten sie in Brand, zündeten Spielgeräte eines Kindergartens an und beschädigten Fenster einer Schule. Als die Polizei mit massiven Kräften einschritt, warfen die überwiegend männlichen Personen Steine und Böller auf Polizisten und Streifenwagen. Neun junge Männer und zwei junge Frauen wurden am Mittwochmorgen in Polizeigewahrsam genommen. Die Gruppe ist polizeibekannt. Gegen sie wird wegen schweren Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung und versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 31.10.2017 gegen 20:00 Uhr randalierten knapp 20 Jugendliche in Schwalbach (Hessen). Sie schoben Mülltonnen auf die Straße und setzten sie in Brand, zündeten Spielgeräte eines Kindergartens an und beschädigten Fenster einer Schule. Als die Polizei mit massiven Kräften einschritt, warfen die überwiegend männlichen Personen Steine und Böller auf Polizisten und Streifenwagen. Neun junge Männer und zwei junge Frauen wurden am Mittwochmorgen in Polizeigewahrsam genommen. Die Gruppe ist polizeibekannt. Gegen sie wird wegen schweren Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung und versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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76 Festnahmen bei Köpi-Krawallen
Am 15.10.2021 gegen 18:00 Uhr begann im Umfeld der Räumung des Wagencamps „Köpi-Platz“ in Berlin-Mitte eine Demonstration mit etwa 7000 bis 8000 Teilnehmern. Im Verlauf der Versammlung wurden Polizeifahrzeuge und Einsatzkräfte mit Pyrotechnik, Steinen und Flaschen angegriffen. 46 Polizisten wurden verletzt, zwei mussten ihren Dienst beenden. 76 Personen wurden festgenommen. Es kam zu Sachbeschädigungen an parkenden Autos, einer Lidl-Filiale und Gebäuden. Die Demonstration wurde gegen 23:00 Uhr offiziell aufgelöst. Die Polizei ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 15.10.2021 gegen 18:00 Uhr begann im Umfeld der Räumung des Wagencamps „Köpi-Platz“ in Berlin-Mitte eine Demonstration mit etwa 7000 bis 8000 Teilnehmern. Im Verlauf der Versammlung wurden Polizeifahrzeuge und Einsatzkräfte mit Pyrotechnik, Steinen und Flaschen angegriffen. 46 Polizisten wurden verletzt, zwei mussten ihren Dienst beenden. 76 Personen wurden festgenommen. Es kam zu Sachbeschädigungen an parkenden Autos, einer Lidl-Filiale und Gebäuden. Die Demonstration wurde gegen 23:00 Uhr offiziell aufgelöst. Die Polizei ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Sieben Tatverdächtige nach Randale ermittelt
Am 04.03.2023 eskalierte eine Marketingaktion eines Modeunternehmens in der Hamburger Innenstadt, bei der kostenlose Kleidung verschenkt werden sollte. 300 bis 400 Menschen erschienen, und als dass die Aktion nicht stattfinde, kam es zu Ausschreitungen. Drei Polizeibeamte wurden verletzt, einer davon schwer. Zwei Streifenwagen wurden beschädigt. Die Polizei hat sieben Tatverdächtige ermittelt, darunter ein zwölfjähriges strafunmündiges Kind, fünf Jugendliche und einen Heranwachsenden. Insgesamt laufen 21 Ermittlungsverfahren wegen schweren Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Beamte und gefährlicher Körperverletzung. Die Polizei bittet Zeugen um Fotos und Videos von den Taten. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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HSV-Fans greifen Bremer mit Eisenstangen an
Am 24.11.2014 gegen 13 Uhr griffen etwa 100 vermummte HSV-Fans an der S-Bahn-Station Diebsteich etwa 150 anreisende Werder-Bremen-Fans an. Die HSV-Fans warteten bereits am Bahnsteig, stürmten nach Einfahrt der S-Bahn in den Zug, betätigten die Notbremse und schlugen mit Holz- und Eisenstangen auf die gegnerischen Fans ein. Auch Pyrotechnik wurde eingesetzt. Durch Kräfte der Landes- und Bundespolizei wurden die Gruppen getrennt. Der Großteil der HSV-Fans flüchtete, die Bremer Fans wurden zur S-Bahn-Station Othmarschen umgeleitet. 37 Hamburger Fans wurden am Marlowring in Gewahrsam genommen, später aber wieder freigelassen. Es wird wegen Landfriedensbruchs ermittelt. Auch nach dem Spiel kam es am Hauptbahnhof zu weiteren Auseinandersetzungen mit Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen und Pyrotechnik. Insgesamt waren rund 400 Beamte im Einsatz. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Gruppe greift Polizisten mit Flaschen an
In der Nacht zum 07.01.2018 attackierte eine Gruppe von etwa 15 jungen Männern Polizisten in Heidenheim. Die Gruppe war zuvor auf einer öffentlichen Party im Lokschuppen durch ungebührliches Verhalten aufgefallen und des Raumes verwiesen worden. Als sie sich weigerten zu gehen, rief der Veranstalter die Polizei. Die Gruppe verhielt sich auch gegenüber den Beamten aggressiv und folgte den Anweisungen nicht. Die Polizei nahm einen 23-Jährigen, der besonders ausfällig wurde, in Gewahrsam. Der Mann wehrte sich vehement, woraufhin seine Begleiter den Weg versperrten, Polizisten abdrängten und sie mit Flaschen und Steinen bewarfen. Mindestens ein Beamter wurde verletzt, zudem wurden Polizeiautos beschädigt. Die Polizei setzte Pfefferspray ein, die Angreifer flüchteten jedoch. Eine Suche mit mehreren Streifen blieb erfolglos. Der 23-Jährige blieb vorübergehend in Gewahrsam. Die Polizei ermittelt gegen die Gruppe wegen Landfriedensbruch, versuchter Gefangenenbefreiung, Körperverletzung und Sachbeschädigung und sucht Zeugen, die die Ereignisse mit ihren Smartphones gefilmt haben. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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