52-Jähriger soll 17-Jährige entführt haben
Am 03.02.2015 begann vor dem Landgericht Köln der Prozess gegen einen 52-jährigen Mann, der eine 17-Jährige entführt, gefesselt und vergewaltigt haben soll. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm besonders schwere Vergewaltigung, Menschenraub und schwere Körperverletzung vor. Der Angeklagte soll die Jugendliche unter dem Vorwand, ihre Mutter überraschen zu wollen, in sein Auto gelockt haben. Anschließend habe er sie geknebelt und in gekrümmter Haltung gefesselt. Zweieinhalb Tage lang musste das Opfer in einer Garage liegen, wobei es mehr als fünf Kilo Gewicht verlor und Entzündungen, Schürfwunden sowie Einblutungen erlitt. Der entscheidende Hinweis zur Befreiung der 17-Jährigen kam vom Angeklagten selbst: In einem als Abschiedsbrief formulierten Schreiben forderte er seine Ehefrau auf, in der Garage nachzusehen. Die Polizei leitete daraufhin eine Großfahndung mit Hubschrauber und Polizeihunden nach dem suizidgefährdeten Mann ein. Nach Verlesung der Anklage wurde die Öffentlichkeit von der weiteren Verhandlung ausgeschlossen. #Entführung
Am 03.02.2015 begann vor dem Landgericht Köln der Prozess gegen einen 52-jährigen Mann, der eine 17-Jährige entführt, gefesselt und vergewaltigt haben soll. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm besonders schwere Vergewaltigung, Menschenraub und schwere Körperverletzung vor. Der Angeklagte soll die Jugendliche unter dem Vorwand, ihre Mutter überraschen zu wollen, in sein Auto gelockt haben. Anschließend habe er sie geknebelt und in gekrümmter Haltung gefesselt. Zweieinhalb Tage lang musste das Opfer in einer Garage liegen, wobei es mehr als fünf Kilo Gewicht verlor und Entzündungen, Schürfwunden sowie Einblutungen erlitt. Der entscheidende Hinweis zur Befreiung der 17-Jährigen kam vom Angeklagten selbst: In einem als Abschiedsbrief formulierten Schreiben forderte er seine Ehefrau auf, in der Garage nachzusehen. Die Polizei leitete daraufhin eine Großfahndung mit Hubschrauber und Polizeihunden nach dem suizidgefährdeten Mann ein. Nach Verlesung der Anklage wurde die Öffentlichkeit von der weiteren Verhandlung ausgeschlossen. #Entführung
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Entführung der Block-Kinder
Am 31.12.2023 gegen Mitternacht wurden zwei Kinder der Familie Block während des Silvesterfeuerwerks in Gråsten (Gravenstein) in einen Wagen gezerrt und nach Deutschland gebracht. Ein mutmaßlicher Entführer, der früher als Model und Fitnesstrainer arbeitete, sagte als Zeuge aus, dass das Team aufgeregt und ängstlich gewesen sei, aber geglaubt habe, die Kinder retten zu müssen. Der Cheforganisator habe die Aktion als rechtmäßig dargestellt. Der 35-jährige Zeuge, der elf Jahre in Hamburg lebte, sollte mit den Kindern kommunizieren. Die Hamburger Unternehmerin Christina Block ist angeklagt, die Entführung beauftragt zu haben, bestreitet dies jedoch. Sechs weitere Angeklagte sind beteiligt. #Entführung
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89 Schuljungen von Bewaffneten entführt
Am Samstag, den 21.02.2015, teilte UNICEF mit, dass im Norden des Südsudan in der Stadt Wau Shilluk mindestens 89 Schuljungen von einer bewaffneten Gruppe entführt wurden. Die jüngsten Opfer sind 13 Jahre alt. Es ist unklar, welcher bewaffneten Gruppe die Täter angehören. UNICEF befürchtet, dass die Jungen zwangsweise als Kindersoldaten rekrutiert werden sollen. Die tatsächliche Zahl der Entführten könnte weitaus höher liegen. UNICEF fordert die sofortige Freilassung der Jugendlichen und mahnt alle Konfliktparteien, dass die Rekrutierung von Kindersoldaten internationales Recht verletzt. #Entführung
Am Samstag, den 21.02.2015, teilte UNICEF mit, dass im Norden des Südsudan in der Stadt Wau Shilluk mindestens 89 Schuljungen von einer bewaffneten Gruppe entführt wurden. Die jüngsten Opfer sind 13 Jahre alt. Es ist unklar, welcher bewaffneten Gruppe die Täter angehören. UNICEF befürchtet, dass die Jungen zwangsweise als Kindersoldaten rekrutiert werden sollen. Die tatsächliche Zahl der Entführten könnte weitaus höher liegen. UNICEF fordert die sofortige Freilassung der Jugendlichen und mahnt alle Konfliktparteien, dass die Rekrutierung von Kindersoldaten internationales Recht verletzt. #Entführung
Belohnung: 1.000,00 €? | Chat 0 Geteilt
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Deutsche Familie und Brite entführt
Im Jemen wurde eine sächsische Familie zusammen mit einem Briten entführt. Die Geiseln befinden sich nach Angaben eines Stammesvertreters in der Gewalt schiitischer Aufständischer in der Gegend von Rusmat in der nordjemenitischen Provinz Saada. Sie seien dem Rebellenführer Abdallah el Risani übergeben worden. Der jemenitische Botschafter in Deutschland, Al-Eryani, zeigte sich hoffnungsvoll bezüglich einer schnellen Lösung. Die Regierung im Jemen verfüge über einige Namen der Entführer und habe Kontakte über Mittelsmänner aufgenommen. Lösegeld spiele keine Rolle, die Entführer verlangten offenbar die Zusicherung, dass die Deutschen die Region verlassen und die christliche Missionierung einstellen. Die Leichen zweier ebenfalls im Jemen entführter und später getöteter deutscher Frauen wurden nach Deutschland zurückgebracht. #Entführung
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Deutscher Entwicklungshelfer entführt
Am 19.01.2012 wurde ein deutscher Entwicklungshelfer in der Stadt Multan in der Provinz Punjab entführt. Der Deutsche und ein italienischer Kollege wurden von bewaffneten Angreifern aus ihrem Haus verschleppt. Die Täter drangen in das Haus ein, fesselten den einzigen Wachmann und gingen direkt zu den Zimmern der beiden Männer. Mehrere anwesende Frauen, darunter eine Deutsche, wurden nicht verschleppt. Die Polizei ermittelt. #Entführung
Am 19.01.2012 wurde ein deutscher Entwicklungshelfer in der Stadt Multan in der Provinz Punjab entführt. Der Deutsche und ein italienischer Kollege wurden von bewaffneten Angreifern aus ihrem Haus verschleppt. Die Täter drangen in das Haus ein, fesselten den einzigen Wachmann und gingen direkt zu den Zimmern der beiden Männer. Mehrere anwesende Frauen, darunter eine Deutsche, wurden nicht verschleppt. Die Polizei ermittelt. #Entführung
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Entführtes Kind Alondra Díaz García aufgefunden
Am 15.05.2015 verließ die in Texas lebende Dorotea García gemeinsam mit ihrer 13-jährigen Tochter Alondra Díaz García das Gerichtsgebäude im mexikanischen Bundesstaat Michoacán, um in die USA zurückzukehren. Das Mädchen war vor acht Jahren von ihrem Vater ohne Zustimmung der Mutter nach Mexiko gebracht worden. Der Vater willigte nun ein, das Kind der Mutter zu übergeben. Zuvor war fälschlicherweise die 14-jährige Alondra Luna Nunez nach Texas geschickt worden, da ein DNA-Test unterblieben war. Nach vier Tagen in Texas brachte ein DNA-Test die Aufklärung. Lunas Familie will rechtliche Schritte gegen die Richterin einleiten. #Entführung
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Entführungsopfer Kampusch veröffentlicht Biografie
Am 24. August 2005 notierte Natascha Kampusch heimlich in ihrem Tagebuch, dass ihr Peiniger Wolfgang Priklopil sie mit brutalen Tritten in Bauch und Genitalbereich sowie auf die untere Wirbelsäule traktierte, sie in Dunkelhaft ohne Luft und Essen sperrte, ihr die Haare schor und sie halbnackt im Haus putzen ließ. Mit Essensentzug bis fast zum Hungertod versuchte er, ihren Willen zu brechen. Kampusch schildert diese Details in ihrer Biografie „3096 Tage“, die sie mit einer Ghostwriterin verfasste. Das Werk beginnt mit ihrer Kindheit in Wien, wo die Eltern sich trennten, der Vater viel trank und die Mutter das aufgeweckte Kind überforderte. Priklopil zog die zehnjährige Kampusch auf dem Schulweg in seinen Transporter und hielt sie in einem Fünf-Quadratmeter-Verlies mit ständig klappernder Belüftung, Licht nach Zeitschaltuhr und Gegensprechanlage gefangen. Er gab ihr den neuen Namen Bibiana. Kampusch beschreibt den absurden Alltag mit ihrem Peiniger, der gleichzeitig einzige Bezugsperson war, und ihre facettenreiche Beziehung zu ihm. Wochen vor ihrer Flucht sagte sie zu ihm: „Du hast uns in eine Situation gebracht, in der nur einer von uns beiden überleben kann.“ In einem unbemerkten Moment rannte sie in die Freiheit und sagte den Polizisten: „Mein Name ist Natascha Kampusch. Sie müssen von meinem Fall gehört haben.“. #Entführung
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