38-Jähriger entzündet Feuer im Waldstück
Am 29.08.2026 gegen 6:25 Uhr meldete ein Zeuge der Polizei ein Feuer in einem Waldstück unweit der Trabrennbahn an der Nienhausenstraße in der Feldmark. Die alarmierten Beamten trafen auf einen 38 Jahre alten Mann, der neben einem Feuer mit einem Durchmesser von ungefähr anderthalb Metern lag. Der mutmaßlich alkoholisierte Mann hatte das Feuer auf trockenem Laub und Ästen zwischen mehreren Bäumen und dichtem Buschwerk entzündet. Die Einsatzkräfte löschten das Feuer mit Wasser aus einem nahegelegenen Teich, weitere Glutnester mussten von der Feuerwehr gelöscht werden. Der Mann ohne festen Wohnsitz in Deutschland zeigte sich uneinsichtig, beleidigte und bedrohte einen Polizisten. Einen freiwilligen Atemalkoholtest lehnte er ab. Da er keinen Wohnsitz in der Bundesrepublik hat und bereits mit ähnlichen Delikten aufgefallen ist, wurde er festgenommen und ins Polizeigewahrsam gebracht. Die Polizei ermittelt wegen des vorsätzlichen Herbeiführens einer Brandgefahr. #Beleidigung
Am 29.08.2026 gegen 6:25 Uhr meldete ein Zeuge der Polizei ein Feuer in einem Waldstück unweit der Trabrennbahn an der Nienhausenstraße in der Feldmark. Die alarmierten Beamten trafen auf einen 38 Jahre alten Mann, der neben einem Feuer mit einem Durchmesser von ungefähr anderthalb Metern lag. Der mutmaßlich alkoholisierte Mann hatte das Feuer auf trockenem Laub und Ästen zwischen mehreren Bäumen und dichtem Buschwerk entzündet. Die Einsatzkräfte löschten das Feuer mit Wasser aus einem nahegelegenen Teich, weitere Glutnester mussten von der Feuerwehr gelöscht werden. Der Mann ohne festen Wohnsitz in Deutschland zeigte sich uneinsichtig, beleidigte und bedrohte einen Polizisten. Einen freiwilligen Atemalkoholtest lehnte er ab. Da er keinen Wohnsitz in der Bundesrepublik hat und bereits mit ähnlichen Delikten aufgefallen ist, wurde er festgenommen und ins Polizeigewahrsam gebracht. Die Polizei ermittelt wegen des vorsätzlichen Herbeiführens einer Brandgefahr. #Beleidigung
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Betrunkener E-Scooter-Fahrer leistet Widerstand
Am 30.08.2026 gegen 20:30 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis von einem alleinbeteiligt gestürzten E-Scooter-Fahrer in der Harburger Straße in Schneverdingen. Bei der Überprüfung des 40-jährigen Mannes aus Schneverdingen stellten die Einsatzkräfte eine erhebliche Alkoholisierung fest. Der Mann, der zuvor bereits auf dem Heideblütenfest negativ aufgefallen war, beleidigte und bedrohte die Einsatzkräfte und leistete Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen. Im weiteren Verlauf räumte er den Konsum von Cannabis ein. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Gegen ihn wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet. #Drogen #Beleidigung
Am 30.08.2026 gegen 20:30 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis von einem alleinbeteiligt gestürzten E-Scooter-Fahrer in der Harburger Straße in Schneverdingen. Bei der Überprüfung des 40-jährigen Mannes aus Schneverdingen stellten die Einsatzkräfte eine erhebliche Alkoholisierung fest. Der Mann, der zuvor bereits auf dem Heideblütenfest negativ aufgefallen war, beleidigte und bedrohte die Einsatzkräfte und leistete Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen. Im weiteren Verlauf räumte er den Konsum von Cannabis ein. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Gegen ihn wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet. #Drogen #Beleidigung
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18-Jähriger leistet Widerstand und beleidigt Polizisten
Am 28.08.2026 gegen 22.25 Uhr benötigten Sicherheitskräfte in der Nähe des Marktplatzes in Neubrandenburg polizeiliche Unterstützung. Ein 18-jähriger Deutscher akzeptierte einen Platzverweis wegen schlechten Verhaltens nicht, beleidigte die eintreffenden Polizisten und versuchte wiederholt, sie körperlich anzugreifen. Er musste gefesselt werden und hatte 2,49 Promille. Auf dem Revier beruhigte er sich und konnte nach den polizeilichen Maßnahmen entlassen werden. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt. #Beleidigung
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46-Jährige ohne Ticket belästigt Mitreisende und verletzt Kontrolleur
Am 28.08.2026 gegen 14:45 Uhr informierte die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn Berlin die Bundespolizeiinspektion Magdeburg über eine weibliche Person in einem Intercity-Express von Amsterdam in Richtung Berlin. Die 46-Jährige konnte kein Zugticket vorweisen, war stark alkoholisiert und belästigte Mitreisende. Als der Zugbegleiter ihr Handeln unterbinden wollte, verletzte sie ihn durch Kneifen und Kratzen leicht. Um einen Fahrtausschluss durchzusetzen, wurde der Zug zum Hauptbahnhof Stendal umgeleitet. Zwei im Zug reisende Bundeswehrangehörige unterstützten den Zugbegleiter und hielten die Frau fest, wobei sie mehrfach bedroht und weitere Mitreisende beleidigt wurden. Bei Ankunft in Stendal schrie die Frau, klopfte gegen die Zugtür und rannte auf den Bahnsteig, wo sie von Bundespolizisten gestellt und gefesselt wurde. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 2,82 Promille. Ein Rettungswagen brachte sie wegen ihres Gesundheitszustandes in eine medizinische Einrichtung. Gegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Erschleichens von Leistungen, Körperverletzung, Beleidigung und Bedrohung eingeleitet. #Koerperverletzung #Beleidigung
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Beinahe-Unfall führt zu Streit und Beleidigung
Am 30.08.2026 gegen Abend befuhr ein 39-jähriger bosnischer Radfahrer den westlichen Radweg der Memminger Straße in Neu-Ulm in Richtung Europastraße. Dort kam es zu einem Beinahe-Unfall mit einem 47-jährigen polnischen Pkw-Fahrer. Beide standen mutmaßlich unter Alkoholeinfluss. In der Folge entwickelte sich eine Streitigkeit. Eine Polizeistreife stellte die beiden in der Albert-Schweizer-Straße fest. Der Radfahrer verhielt sich aggressiv und beleidigte die Beamten. Einen Atemalkoholtest und Drogenvortest verweigerte er. Wegen deutlichen Alkoholgeruchs wurde eine Blutentnahme angeordnet. Zudem lagen zwei offene Fahndungsnotierungen vor, weshalb er zur Polizeiinspektion Neu-Ulm gebracht wurde. Dort schlug er mehrfach mit dem Kopf gegen die Wand und wurde nach Abschluss der Maßnahmen in einer Fachklinik untergebracht. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und Beleidigung eingeleitet. Der Pkw-Fahrer hatte einen Alkoholwert über 0,5 Promille, weshalb auch gegen ihn ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet wurde. #Drogen #Verkehrsdelikt #Beleidigung
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Unbekannte beschmieren Fahrzeuge mit Hakenkreuzen
In der Nacht von Samstag auf Sonntag, dem 30.08.2026, haben Unbekannte in Jena mehrere Fahrzeuge, Hauseingänge und Straßenlaternen mit Hakenkreuzen sowie rassistischen Beleidigungen beschmiert. Die Polizei ermittelt wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen sowie politisch motivierter Sachbeschädigung. Die Täter sind bislang unbekannt. #Extremismus #Sachbeschaedigung #Beleidigung
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Belohnung: 2.500,00 €? | Chat 0 Geteilt
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Betrunkener gibt sich als Polizist aus
In der Nacht von Freitag auf Samstag, 29.08.2026, gegen 02:35 Uhr, meldeten Verkehrsteilnehmer der Polizei einen verdächtigen Mann in der Straße Am Speksel in Bielefeld-Ummeln, der versuchte, Autos anzuhalten und einer Verkehrskontrolle zu unterziehen. Der Mann, ein 42-jähriger Bielefelder, war stark betrunken und gab sich als Polizist aus. Als ein Streifenwagen eintraf, gab er zunächst deutliche Anhaltezeichen, erkannte dann aber den Streifenwagen und senkte den Arm. Bei der Kontrolle gab er falsche Personalien an und beleidigte einen Beamten. Als er versuchte, sich der Kontrolle zu entziehen, wurde er zu Boden gebracht und leistete Widerstand. Erst als seine Frau am Einsatzort erschien, beruhigte er sich. Sie gab an, dass er auf einem Musikfest gewesen sei und erhebliche Mengen Alkohol getrunken habe. Der 42-Jährige muss sich nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und falscher Namensangabe verantworten. #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
In der Nacht von Freitag auf Samstag, 29.08.2026, gegen 02:35 Uhr, meldeten Verkehrsteilnehmer der Polizei einen verdächtigen Mann in der Straße Am Speksel in Bielefeld-Ummeln, der versuchte, Autos anzuhalten und einer Verkehrskontrolle zu unterziehen. Der Mann, ein 42-jähriger Bielefelder, war stark betrunken und gab sich als Polizist aus. Als ein Streifenwagen eintraf, gab er zunächst deutliche Anhaltezeichen, erkannte dann aber den Streifenwagen und senkte den Arm. Bei der Kontrolle gab er falsche Personalien an und beleidigte einen Beamten. Als er versuchte, sich der Kontrolle zu entziehen, wurde er zu Boden gebracht und leistete Widerstand. Erst als seine Frau am Einsatzort erschien, beruhigte er sich. Sie gab an, dass er auf einem Musikfest gewesen sei und erhebliche Mengen Alkohol getrunken habe. Der 42-Jährige muss sich nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und falscher Namensangabe verantworten. #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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