Großrazzia in der Altstadt: sieben Messer sichergestellt
Am 31.07.2026 führte die Polizei Düsseldorf mit rund 200 Einsatzkräften einer Hundertschaft eine Großrazzia in der Düsseldorfer Altstadt durch. Im Rahmen der Sonderkontrollen in der Waffenverbotszone wurde insbesondere nach Messern und gefährlichen Gegenständen gefahndet. Bis 21:00 Uhr wurden etwa 4000 Personen kontrolliert, wobei sieben Messer sichergestellt wurden. Ein englischer Fußballfan, der Polizisten angreifen wollte, wurde festgenommen. Im vergangenen Jahr hatte es auf der Feiermeile 1114 Körperverletzungen, 71 Straftaten mit einer Waffe, 144 Sexualdelikte und 93 Raubüberfälle gegeben. Auch NRW-Innenminister Herbert Reul besuchte die Maßnahme. #Sexualdelikt #Raubueberfall #Koerperverletzung
Am 31.07.2026 führte die Polizei Düsseldorf mit rund 200 Einsatzkräften einer Hundertschaft eine Großrazzia in der Düsseldorfer Altstadt durch. Im Rahmen der Sonderkontrollen in der Waffenverbotszone wurde insbesondere nach Messern und gefährlichen Gegenständen gefahndet. Bis 21:00 Uhr wurden etwa 4000 Personen kontrolliert, wobei sieben Messer sichergestellt wurden. Ein englischer Fußballfan, der Polizisten angreifen wollte, wurde festgenommen. Im vergangenen Jahr hatte es auf der Feiermeile 1114 Körperverletzungen, 71 Straftaten mit einer Waffe, 144 Sexualdelikte und 93 Raubüberfälle gegeben. Auch NRW-Innenminister Herbert Reul besuchte die Maßnahme. #Sexualdelikt #Raubueberfall #Koerperverletzung
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Frau entgeht knapp Vergewaltigung
Am 11.07.2026 gegen 0:45 Uhr attackierte ein unbekannter Mann eine 38-jährige Frau im Rennbahnpark in Frankfurt-Niederrad. Die Frau hatte den Mann am Vortag kennengelernt und sich mit ihm auf eine Wiese begeben. Als sie gehen wollte, kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der der Täter sie würgte, schlug, mehrfach begrapschte und versuchte, sie auszuziehen. Zudem raubte er ihr Smartphone und ihre Handtasche. Der Frau gelang die Flucht. Der Täter flüchtete in unbekannte Richtung. Er wird beschrieben als männlich, 30 bis 35 Jahre alt, kurze schwarze Haare, schwarzes T-Shirt mit dünnen gelben Streifen an den Ärmelenden, knielange schwarze Shorts. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Sexualdelikt
Am 11.07.2026 gegen 0:45 Uhr attackierte ein unbekannter Mann eine 38-jährige Frau im Rennbahnpark in Frankfurt-Niederrad. Die Frau hatte den Mann am Vortag kennengelernt und sich mit ihm auf eine Wiese begeben. Als sie gehen wollte, kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der der Täter sie würgte, schlug, mehrfach begrapschte und versuchte, sie auszuziehen. Zudem raubte er ihr Smartphone und ihre Handtasche. Der Frau gelang die Flucht. Der Täter flüchtete in unbekannte Richtung. Er wird beschrieben als männlich, 30 bis 35 Jahre alt, kurze schwarze Haare, schwarzes T-Shirt mit dünnen gelben Streifen an den Ärmelenden, knielange schwarze Shorts. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Sexualdelikt
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Frauenangreifer Nick P. (27) in Psychiatrie eingewiesen
Am 09.07.2026 wurde Nick P. (27) vom Landgericht Dresden wegen mehrfacher Angriffe auf Frauen zu vier Jahren Haft verurteilt und in den Maßregelvollzug eingewiesen. Der Mann hatte 2024 wiederholt nachts Frauen im Stadtgebiet von Dresden attackiert, sie von hinten angegriffen, zu Boden gerissen und ihnen den Mund zugehalten. Die Gewalt eskalierte: Er zerrte eine 13-Jährige ins Gebüsch, versuchte einer 17-Jährigen die Tasche zu rauben und kam bei einem Opfer in Strehlen einer Vergewaltigung nahe. Zudem sperrte er seine schwangere Freundin ein, zwang eine Frau im Großen Garten zu sexuellen Handlungen und raubte einer Fremden das Handy. Aufgrund einer Persönlichkeitsstörung wurde die Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik auf unbestimmte Zeit angeordnet. #Sexualdelikt #Raubueberfall #Koerperverletzung
Am 09.07.2026 wurde Nick P. (27) vom Landgericht Dresden wegen mehrfacher Angriffe auf Frauen zu vier Jahren Haft verurteilt und in den Maßregelvollzug eingewiesen. Der Mann hatte 2024 wiederholt nachts Frauen im Stadtgebiet von Dresden attackiert, sie von hinten angegriffen, zu Boden gerissen und ihnen den Mund zugehalten. Die Gewalt eskalierte: Er zerrte eine 13-Jährige ins Gebüsch, versuchte einer 17-Jährigen die Tasche zu rauben und kam bei einem Opfer in Strehlen einer Vergewaltigung nahe. Zudem sperrte er seine schwangere Freundin ein, zwang eine Frau im Großen Garten zu sexuellen Handlungen und raubte einer Fremden das Handy. Aufgrund einer Persönlichkeitsstörung wurde die Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik auf unbestimmte Zeit angeordnet. #Sexualdelikt #Raubueberfall #Koerperverletzung
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Nick P. (27) in Psychiatrie eingewiesen
Am 08.07.2026 wurde Nick P. (27) vom Landgericht Dresden wegen mehrfacher Frauenangriffe zu vier Jahren Haft und anschließender Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik verurteilt. Der Mann hatte 2024 wiederholt Frauen im Stadtgebiet von Dresden attackiert, sie von hinten angegriffen, zu Boden gerissen und ihnen den Mund zugehalten. Die Gewalt eskalierte: Er zerrte eine 13-Jährige ins Gebüsch, versuchte einer 17-Jährigen die Tasche zu rauben und verübte beinahe eine Vergewaltigung in Strehlen. Zudem sperrte er seine schwangere Freundin ein, zwang eine Frau zu sexuellen Handlungen und raubte einer anderen das Handy. Der Richter begründete das Urteil mit einer Persönlichkeitsstörung und fehlendem Unrechtsbewusstsein. Die Opfer leiden bis heute unter den Taten. #Sexualdelikt #Raubueberfall #Koerperverletzung
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Clan-Mitglied Abou-Chaker abgeschoben
Am 03.11.2022 wurde der mehrfach vorbestrafte Abdallah Abou-Chaker in einem Café im Bezirk Charlottenburg von schwer bewaffneten Polizisten festgenommen und unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen in den Libanon abgeschoben. Der 40-Jährige war in Deutschland unter anderem wegen Drogenhandels, Zuhälterei, räuberischer Erpressung, Fahrens ohne Führerschein und Körperverletzung verurteilt worden. Zuletzt saß er Anfang des Jahres wegen des Verdachts der Zwangsprostitution und Vergewaltigung in Untersuchungshaft, kam jedoch wieder frei. Nach seiner Ankunft in Beirut wurde er nach einer Überprüfung durch die Behörden wieder auf freien Fuß gesetzt. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #Raubueberfall #Zuhaelterei #Erpressung
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Vergewaltiger zu 14 Jahren Haft verurteilt
Am 27.06.2018 verurteilte die erste Große Strafkammer am Landgericht München I einen 28-jährigen Mann zu einer Haftstrafe von 14 Jahren und sechs Monaten. Der Angeklagte wurde unter anderem des versuchten Mordes und der besonders schweren Vergewaltigung schuldig gesprochen. Er hatte im November 2015 eine Frau in Rosenheim am Inndamm attackiert und vergewaltigt. Rund ein Jahr später griff er eine Joggerin im Englischen Garten in München an, würgte sie bis zur Bewusstlosigkeit, vergewaltigte sie und ließ sie im Gebüsch zurück. Der 28-Jährige war mit seiner Familie im Oktober 2015 aus der Türkei eingereist und hatte Asyl beantragt. Er war in der Türkei bereits wegen Raubes und eines sexuellen Angriffs vorbestraft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall #Koerperverletzung
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Banden heuern Teenager als Auftragsmörder an
Die Kriminaldirektion Frankfurt meldet, dass kriminelle Netzwerke Jugendliche anwerben, um für sie zu töten, zu bedrohen oder anzugreifen. Es wird von einer neuen Qualität der Kriminalität gesprochen, nämlich "Violence as a Service". Kriminelle Banden beauftragen Dritte, Gewalthandlungen gegen Bezahlung auszuführen. Das Bundeskriminalamt bestätigt, dass häufig Minderjährige oder junge Täter angeworben werden, die dann Drohungen, Angriffe oder Tötungen gegen Bezahlung ausführen. Die Rekrutierung erfolgt meist über soziale Medien und Messenger-Dienste. Anfang der Woche schickte das Landgericht Frankfurt einen 15-Jährigen für vier Jahre und drei Monate in den Jugendknast wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung in fünf Fällen. Im Sommer 2025 schleuderte der Teenager eine selbstgebastelte Kugelbombe voller Brandbeschleuniger in ein Café in Bockenheim. Der Sprengsatz explodierte, und Flammen schlugen durch den Raum. Der Wirt konnte vier Gäste und sich ins Freie bringen, wobei alle weitgehend unverletzt blieben. Der Täter, ein Niederländer, wurde über Snapchat rekrutiert und extra für den Anschlag nach Frankfurt geholt. Es wird vermutet, dass hinter den Attacken auf Bars und Cafés Schulden-Drohungen stecken. Im vergangenen Jahr wurden mehrere schwere Straftaten festgestellt, die dem Muster ‚Violence as a Service‘ zugeordnet werden. Unerfahrene Minderjährige führen die Taten aus, während die Drahtzieher unerkannt bleiben. Die jugendlichen Täter werden direkt vor Ort im Rhein-Main-Gebiet angeworben. Beleidigungen, Bedrohungen und Körperverletzungen haben zugenommen. Es gab 72 Versuche von Mord und Totschlag, davon sechs vollendete Taten. Vergewaltigungen, sexuelle Nötigungen und Belästigungen stiegen um 30 Prozent auf 722 Fälle. Die Zahlen zur häuslichen Gewalt zeigen ein Plus von 10,7 Prozent auf 2.281 Fälle. Die Opfer, meist Frauen, erhalten umfangreiche Hilfe, während gegen die Täter Gefährderansprachen, Platzverweise, mehrtägige Ingewahrsamnahmen und immer öfter elektronische Fußfesseln verhängt werden. Die Straßenraub-Fälle am Bahnhof wurden in zwei Jahren fast halbiert, und die Aufklärungsquote stieg auf über 50 Prozent. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall #Koerperverletzung #Beleidigung
Die Kriminaldirektion Frankfurt meldet, dass kriminelle Netzwerke Jugendliche anwerben, um für sie zu töten, zu bedrohen oder anzugreifen. Es wird von einer neuen Qualität der Kriminalität gesprochen, nämlich "Violence as a Service". Kriminelle Banden beauftragen Dritte, Gewalthandlungen gegen Bezahlung auszuführen. Das Bundeskriminalamt bestätigt, dass häufig Minderjährige oder junge Täter angeworben werden, die dann Drohungen, Angriffe oder Tötungen gegen Bezahlung ausführen. Die Rekrutierung erfolgt meist über soziale Medien und Messenger-Dienste. Anfang der Woche schickte das Landgericht Frankfurt einen 15-Jährigen für vier Jahre und drei Monate in den Jugendknast wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung in fünf Fällen. Im Sommer 2025 schleuderte der Teenager eine selbstgebastelte Kugelbombe voller Brandbeschleuniger in ein Café in Bockenheim. Der Sprengsatz explodierte, und Flammen schlugen durch den Raum. Der Wirt konnte vier Gäste und sich ins Freie bringen, wobei alle weitgehend unverletzt blieben. Der Täter, ein Niederländer, wurde über Snapchat rekrutiert und extra für den Anschlag nach Frankfurt geholt. Es wird vermutet, dass hinter den Attacken auf Bars und Cafés Schulden-Drohungen stecken. Im vergangenen Jahr wurden mehrere schwere Straftaten festgestellt, die dem Muster ‚Violence as a Service‘ zugeordnet werden. Unerfahrene Minderjährige führen die Taten aus, während die Drahtzieher unerkannt bleiben. Die jugendlichen Täter werden direkt vor Ort im Rhein-Main-Gebiet angeworben. Beleidigungen, Bedrohungen und Körperverletzungen haben zugenommen. Es gab 72 Versuche von Mord und Totschlag, davon sechs vollendete Taten. Vergewaltigungen, sexuelle Nötigungen und Belästigungen stiegen um 30 Prozent auf 722 Fälle. Die Zahlen zur häuslichen Gewalt zeigen ein Plus von 10,7 Prozent auf 2.281 Fälle. Die Opfer, meist Frauen, erhalten umfangreiche Hilfe, während gegen die Täter Gefährderansprachen, Platzverweise, mehrtägige Ingewahrsamnahmen und immer öfter elektronische Fußfesseln verhängt werden. Die Straßenraub-Fälle am Bahnhof wurden in zwei Jahren fast halbiert, und die Aufklärungsquote stieg auf über 50 Prozent. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall #Koerperverletzung #Beleidigung
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