Vier Rocker wegen versuchten Totschlags vor Gericht
Am 31.05.2019 begann vor dem Landgericht Düsseldorf der Prozess gegen vier Angehörige der christlichen Rockergang „True Life“ wegen versuchten Totschlags. Die Männer im Alter zwischen 24 und 36 Jahren sollen Ende August 2018 im Zentrum Düsseldorfs versucht haben, einen 24-jährigen Rocker zu töten. Der 36-jährige Hauptangeklagte, ein türkischer Konvertit und selbst ernannter Apostel, soll mit einer scharfen Pistole drei Mal auf das Opfer geschossen haben, doch die Waffe hatte Ladehemmung. Daraufhin sollen die drei mitangeklagten deutschen Rocker aus dem Schwarzwald das Opfer mit Reizgas und Messerstichen verletzt haben. Das Opfer überlebte nach einer Notoperation. Hintergrund der Tat soll ein Streit über Glaubensfragen sein. Alle vier Angeklagten befinden sich in Untersuchungshaft. Der Prozess ist bis zum 30.08.2019 angesetzt. #Totschlag
Am 31.05.2019 begann vor dem Landgericht Düsseldorf der Prozess gegen vier Angehörige der christlichen Rockergang „True Life“ wegen versuchten Totschlags. Die Männer im Alter zwischen 24 und 36 Jahren sollen Ende August 2018 im Zentrum Düsseldorfs versucht haben, einen 24-jährigen Rocker zu töten. Der 36-jährige Hauptangeklagte, ein türkischer Konvertit und selbst ernannter Apostel, soll mit einer scharfen Pistole drei Mal auf das Opfer geschossen haben, doch die Waffe hatte Ladehemmung. Daraufhin sollen die drei mitangeklagten deutschen Rocker aus dem Schwarzwald das Opfer mit Reizgas und Messerstichen verletzt haben. Das Opfer überlebte nach einer Notoperation. Hintergrund der Tat soll ein Streit über Glaubensfragen sein. Alle vier Angeklagten befinden sich in Untersuchungshaft. Der Prozess ist bis zum 30.08.2019 angesetzt. #Totschlag
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Mann wegen Totschlags an Ehefrau angeklagt
Am 02.07.2026 erhob die Kieler Staatsanwaltschaft Anklage wegen Totschlags gegen einen 50-jährigen Mann aus Noer (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Seine 44-jährige Ehefrau wird seit über einem Jahr vermisst. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass sie im Einfamilienhaus in Noer getötet wurde. Der Mann war bereits im Juni 2026 aufgrund eines Haftbefehls festgenommen worden. Sein Anwalt hat Haftbeschwerde eingelegt. Die Frau wurde zuletzt am 21.03.2025 gesehen. Die Ermittler schließen ein freiwilliges Verschwinden aus. Der Fall war in den ZDF-Sendungen 'Aktenzeichen XY.. Ungelöst' und im NDR 'Schleswig-Holstein Magazin' vorgestellt worden. Zeugen hatten einen dunklen Transporter gesehen, was zu Suchaktionen führte. #Totschlag
Am 02.07.2026 erhob die Kieler Staatsanwaltschaft Anklage wegen Totschlags gegen einen 50-jährigen Mann aus Noer (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Seine 44-jährige Ehefrau wird seit über einem Jahr vermisst. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass sie im Einfamilienhaus in Noer getötet wurde. Der Mann war bereits im Juni 2026 aufgrund eines Haftbefehls festgenommen worden. Sein Anwalt hat Haftbeschwerde eingelegt. Die Frau wurde zuletzt am 21.03.2025 gesehen. Die Ermittler schließen ein freiwilliges Verschwinden aus. Der Fall war in den ZDF-Sendungen 'Aktenzeichen XY.. Ungelöst' und im NDR 'Schleswig-Holstein Magazin' vorgestellt worden. Zeugen hatten einen dunklen Transporter gesehen, was zu Suchaktionen führte. #Totschlag
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20-Jähriger nach versuchtem Totschlag in Haft
Am 30.11.2015 teilte die Polizei mit, dass ein 20-jähriger polizeibekannter Intensivtäter nach einem versuchten Totschlag im Kieler Stadtteil Gaarden festgenommen wurde. Der Tatverdächtige soll Mitte November bei einem Streit einen 28-jährigen Mann mit einem Messer lebensgefährlich in die Bauchgegend gestochen haben und anschließend geflohen sein. Nach intensiver Fahndung wurde er am Freitag festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. #Totschlag
Am 30.11.2015 teilte die Polizei mit, dass ein 20-jähriger polizeibekannter Intensivtäter nach einem versuchten Totschlag im Kieler Stadtteil Gaarden festgenommen wurde. Der Tatverdächtige soll Mitte November bei einem Streit einen 28-jährigen Mann mit einem Messer lebensgefährlich in die Bauchgegend gestochen haben und anschließend geflohen sein. Nach intensiver Fahndung wurde er am Freitag festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. #Totschlag
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14-Jähriger des Totschlags an Josefine verdächtigt
Am 11.11.2021 teilte die Polizei Magdeburg mit, dass ein 14-jähriger Deutscher im Verdacht steht, die gleichaltrige Josefine aus Aschersleben getötet zu haben. Der Tatverdächtige stammt aus dem persönlichen Umfeld des Opfers. Die 14-Jährige war seit Donnerstag, 04.11.2021, vermisst. An diesem Tag hatte sie sich mit ihrem Ex-Freund treffen wollen, um persönliche Gegenstände abzugeben. Gegen 15:30 Uhr telefonierte sie noch mit einem Bekannten, danach war sie nicht mehr erreichbar. Ihre Eltern meldeten sie als vermisst. Am Mittwoch, 10.11.2021, wurde ihre Leiche in einem Garagenkomplex in Aschersleben aufgefunden. Das Amtsgericht Magdeburg erließ Haftbefehl wegen dringenden Tatverdachts des Totschlags. Der Tatverdächtige befindet sich in einer Jugendanstalt. Ein zweiter 14-Jähriger, der vorläufig festgenommen worden war, wurde mangels dringenden Tatverdachts wieder freigelassen. #Totschlag
Am 11.11.2021 teilte die Polizei Magdeburg mit, dass ein 14-jähriger Deutscher im Verdacht steht, die gleichaltrige Josefine aus Aschersleben getötet zu haben. Der Tatverdächtige stammt aus dem persönlichen Umfeld des Opfers. Die 14-Jährige war seit Donnerstag, 04.11.2021, vermisst. An diesem Tag hatte sie sich mit ihrem Ex-Freund treffen wollen, um persönliche Gegenstände abzugeben. Gegen 15:30 Uhr telefonierte sie noch mit einem Bekannten, danach war sie nicht mehr erreichbar. Ihre Eltern meldeten sie als vermisst. Am Mittwoch, 10.11.2021, wurde ihre Leiche in einem Garagenkomplex in Aschersleben aufgefunden. Das Amtsgericht Magdeburg erließ Haftbefehl wegen dringenden Tatverdachts des Totschlags. Der Tatverdächtige befindet sich in einer Jugendanstalt. Ein zweiter 14-Jähriger, der vorläufig festgenommen worden war, wurde mangels dringenden Tatverdachts wieder freigelassen. #Totschlag
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26-Jähriger wegen versuchten Totschlags vor Gericht
Am 09.09.2021 gegen 00:00 Uhr lockten Özkan A. (26) und zwei unbekannte Mittäter einen 32-Jährigen aus seiner Wohnung am Niekampsweg in Hamburg und griffen ihn an. A. schlug dem Opfer mit der Faust ins Gesicht, trat es gegen den Kopf, als es bewusstlos am Boden lag, und stach mit einem Springmesser unter das linke Auge. Das Opfer erlitt gebrochene Augenhöhlen, eine Schnittwunde im Gesicht und ein Hämatom hinter dem rechten Auge. A. wurde von einem Mittäter weggezogen, sodass das Opfer überlebte. A. ist polizeibekannt und wird der Rockergruppe "Glock City" zugerechnet. Am 04.12.2021 wurde er durch ein SEK in seiner Wohnung in der Jansensallee in Pinneberg festgenommen. Seit dem 31.05.2022 muss er sich vor dem Schwurgericht des Hamburger Landgerichts wegen versuchten Totschlags, versuchter schwerer räuberischer Erpressung und gefährlicher Körperverletzung verantworten. Die Tat soll im Zusammenhang mit Erpressungen der Rockergruppe stehen, die 3000 Euro "Strafgeld" vom Opfer forderten, weil es angeblich an der falschen Tür geklingelt hatte. #Totschlag #Raubueberfall #Erpressung
Am 09.09.2021 gegen 00:00 Uhr lockten Özkan A. (26) und zwei unbekannte Mittäter einen 32-Jährigen aus seiner Wohnung am Niekampsweg in Hamburg und griffen ihn an. A. schlug dem Opfer mit der Faust ins Gesicht, trat es gegen den Kopf, als es bewusstlos am Boden lag, und stach mit einem Springmesser unter das linke Auge. Das Opfer erlitt gebrochene Augenhöhlen, eine Schnittwunde im Gesicht und ein Hämatom hinter dem rechten Auge. A. wurde von einem Mittäter weggezogen, sodass das Opfer überlebte. A. ist polizeibekannt und wird der Rockergruppe "Glock City" zugerechnet. Am 04.12.2021 wurde er durch ein SEK in seiner Wohnung in der Jansensallee in Pinneberg festgenommen. Seit dem 31.05.2022 muss er sich vor dem Schwurgericht des Hamburger Landgerichts wegen versuchten Totschlags, versuchter schwerer räuberischer Erpressung und gefährlicher Körperverletzung verantworten. Die Tat soll im Zusammenhang mit Erpressungen der Rockergruppe stehen, die 3000 Euro "Strafgeld" vom Opfer forderten, weil es angeblich an der falschen Tür geklingelt hatte. #Totschlag #Raubueberfall #Erpressung
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20-Jähriger wegen Totschlags vor Gericht
Am 05.01.2017 begann vor dem Landgericht Düsseldorf der Prozess gegen einen 20-jährigen Angeklagten wegen Totschlags. Der Vorfall ereignete sich vor drei Jahren an der Straßenbahn-Haltestelle An der Piwipp. Ein Streit um Musik in einer Straßenbahn eskalierte, der damals 17-jährige Schüler schlug einem 44-jährigen Mann mit einem Vierkantholz auf den Kopf. Das Opfer erlitt einen Schädelbruch, lag im Koma und starb später. Der Angeklagte und sein Verteidiger berufen sich auf Notwehr. Die Staatsanwaltschaft hatte das Verfahren zunächst eingestellt, doch der Nebenkläger erzwang den Prozess. Der Angeklagte stellte sich später der Polizei. Das Gericht hat fünf Verhandlungstage angesetzt. #Totschlag
Am 05.01.2017 begann vor dem Landgericht Düsseldorf der Prozess gegen einen 20-jährigen Angeklagten wegen Totschlags. Der Vorfall ereignete sich vor drei Jahren an der Straßenbahn-Haltestelle An der Piwipp. Ein Streit um Musik in einer Straßenbahn eskalierte, der damals 17-jährige Schüler schlug einem 44-jährigen Mann mit einem Vierkantholz auf den Kopf. Das Opfer erlitt einen Schädelbruch, lag im Koma und starb später. Der Angeklagte und sein Verteidiger berufen sich auf Notwehr. Die Staatsanwaltschaft hatte das Verfahren zunächst eingestellt, doch der Nebenkläger erzwang den Prozess. Der Angeklagte stellte sich später der Polizei. Das Gericht hat fünf Verhandlungstage angesetzt. #Totschlag
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30-Jähriger wegen versuchten Totschlags verurteilt
Am 28.09.2023 verurteilte das Landgericht Hamburg einen 30-jährigen Mann wegen versuchten Totschlags zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren. Ein 31-jähriger Mitangeklagter wurde wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten auf Bewährung verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die beiden Angeklagten im März 2021 einen Mann attackierten und ihm mit einer Eisenstange mehrfach auf den Kopf schlugen. Anschließend ließen sie den lebensgefährlich Verletzten am Boden liegend zurück. Der Tat war ein Angriff des Opfers vorausgegangen. #Totschlag
Am 28.09.2023 verurteilte das Landgericht Hamburg einen 30-jährigen Mann wegen versuchten Totschlags zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren. Ein 31-jähriger Mitangeklagter wurde wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten auf Bewährung verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die beiden Angeklagten im März 2021 einen Mann attackierten und ihm mit einer Eisenstange mehrfach auf den Kopf schlugen. Anschließend ließen sie den lebensgefährlich Verletzten am Boden liegend zurück. Der Tat war ein Angriff des Opfers vorausgegangen. #Totschlag
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