14-Jähriger des Totschlags an Josefine verdächtigt
Am 11.11.2021 teilte die Polizei Magdeburg mit, dass ein 14-jähriger Deutscher im Verdacht steht, die gleichaltrige Josefine aus Aschersleben getötet zu haben. Der Tatverdächtige stammt aus dem persönlichen Umfeld des Opfers. Die 14-Jährige war seit Donnerstag, 04.11.2021, vermisst. An diesem Tag hatte sie sich mit ihrem Ex-Freund treffen wollen, um persönliche Gegenstände abzugeben. Gegen 15:30 Uhr telefonierte sie noch mit einem Bekannten, danach war sie nicht mehr erreichbar. Ihre Eltern meldeten sie als vermisst. Am Mittwoch, 10.11.2021, wurde ihre Leiche in einem Garagenkomplex in Aschersleben aufgefunden. Das Amtsgericht Magdeburg erließ Haftbefehl wegen dringenden Tatverdachts des Totschlags. Der Tatverdächtige befindet sich in einer Jugendanstalt. Ein zweiter 14-Jähriger, der vorläufig festgenommen worden war, wurde mangels dringenden Tatverdachts wieder freigelassen. #Totschlag
Am 11.11.2021 teilte die Polizei Magdeburg mit, dass ein 14-jähriger Deutscher im Verdacht steht, die gleichaltrige Josefine aus Aschersleben getötet zu haben. Der Tatverdächtige stammt aus dem persönlichen Umfeld des Opfers. Die 14-Jährige war seit Donnerstag, 04.11.2021, vermisst. An diesem Tag hatte sie sich mit ihrem Ex-Freund treffen wollen, um persönliche Gegenstände abzugeben. Gegen 15:30 Uhr telefonierte sie noch mit einem Bekannten, danach war sie nicht mehr erreichbar. Ihre Eltern meldeten sie als vermisst. Am Mittwoch, 10.11.2021, wurde ihre Leiche in einem Garagenkomplex in Aschersleben aufgefunden. Das Amtsgericht Magdeburg erließ Haftbefehl wegen dringenden Tatverdachts des Totschlags. Der Tatverdächtige befindet sich in einer Jugendanstalt. Ein zweiter 14-Jähriger, der vorläufig festgenommen worden war, wurde mangels dringenden Tatverdachts wieder freigelassen. #Totschlag
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Mann wegen Totschlags an Ehefrau angeklagt
Am 02.07.2026 erhob die Kieler Staatsanwaltschaft Anklage wegen Totschlags gegen einen 50-jährigen Mann aus Noer (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Seine 44-jährige Ehefrau wird seit über einem Jahr vermisst. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass sie im Einfamilienhaus in Noer getötet wurde. Der Mann war bereits im Juni 2026 aufgrund eines Haftbefehls festgenommen worden. Sein Anwalt hat Haftbeschwerde eingelegt. Die Frau wurde zuletzt am 21.03.2025 gesehen. Die Ermittler schließen ein freiwilliges Verschwinden aus. Der Fall war in den ZDF-Sendungen 'Aktenzeichen XY.. Ungelöst' und im NDR 'Schleswig-Holstein Magazin' vorgestellt worden. Zeugen hatten einen dunklen Transporter gesehen, was zu Suchaktionen führte. #Totschlag
Am 02.07.2026 erhob die Kieler Staatsanwaltschaft Anklage wegen Totschlags gegen einen 50-jährigen Mann aus Noer (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Seine 44-jährige Ehefrau wird seit über einem Jahr vermisst. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass sie im Einfamilienhaus in Noer getötet wurde. Der Mann war bereits im Juni 2026 aufgrund eines Haftbefehls festgenommen worden. Sein Anwalt hat Haftbeschwerde eingelegt. Die Frau wurde zuletzt am 21.03.2025 gesehen. Die Ermittler schließen ein freiwilliges Verschwinden aus. Der Fall war in den ZDF-Sendungen 'Aktenzeichen XY.. Ungelöst' und im NDR 'Schleswig-Holstein Magazin' vorgestellt worden. Zeugen hatten einen dunklen Transporter gesehen, was zu Suchaktionen führte. #Totschlag
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30-Jähriger wegen versuchten Totschlags verurteilt
Am 28.09.2023 verurteilte das Landgericht Hamburg einen 30-jährigen Mann wegen versuchten Totschlags zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren. Ein 31-jähriger Mitangeklagter wurde wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten auf Bewährung verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die beiden Angeklagten im März 2021 einen Mann attackierten und ihm mit einer Eisenstange mehrfach auf den Kopf schlugen. Anschließend ließen sie den lebensgefährlich Verletzten am Boden liegend zurück. Der Tat war ein Angriff des Opfers vorausgegangen. #Totschlag
Am 28.09.2023 verurteilte das Landgericht Hamburg einen 30-jährigen Mann wegen versuchten Totschlags zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren. Ein 31-jähriger Mitangeklagter wurde wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten auf Bewährung verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die beiden Angeklagten im März 2021 einen Mann attackierten und ihm mit einer Eisenstange mehrfach auf den Kopf schlugen. Anschließend ließen sie den lebensgefährlich Verletzten am Boden liegend zurück. Der Tat war ein Angriff des Opfers vorausgegangen. #Totschlag
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53-Jähriger nach Totschlag vor Gericht
Am 07.06.2018 begann vor dem Landgericht Flensburg der Prozess gegen einen 53-jährigen Mann aus Schleswig. Er soll zwischen dem 16. und 21. Oktober 2017 seinen 61-jährigen Nachbarn in seiner Wohnung gefesselt, mehrere Tage festgehalten und schließlich mit einem Gürtel erwürgt haben. Der Angeklagte ließ über seine Anwältin erklären, die Vorwürfe nicht zu bestreiten. Die Leiche des Vermissten wurde am 22. November 2017 in der Wohnung des Angeklagten gefunden, nachdem SEK-Beamte die Wohnung gestürmt hatten. Der Angeklagte zeigte sich erleichtert und gab an, vom „Gefasel“ des Opfers genervt gewesen zu sein. #Totschlag
Am 07.06.2018 begann vor dem Landgericht Flensburg der Prozess gegen einen 53-jährigen Mann aus Schleswig. Er soll zwischen dem 16. und 21. Oktober 2017 seinen 61-jährigen Nachbarn in seiner Wohnung gefesselt, mehrere Tage festgehalten und schließlich mit einem Gürtel erwürgt haben. Der Angeklagte ließ über seine Anwältin erklären, die Vorwürfe nicht zu bestreiten. Die Leiche des Vermissten wurde am 22. November 2017 in der Wohnung des Angeklagten gefunden, nachdem SEK-Beamte die Wohnung gestürmt hatten. Der Angeklagte zeigte sich erleichtert und gab an, vom „Gefasel“ des Opfers genervt gewesen zu sein. #Totschlag
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Kickboxer und Komplizen wegen versuchten Totschlags angeklagt
Am Landgericht Cottbus hat am 25.09.2013 der Prozess gegen drei Männer begonnen, die Anfang Februar 2013 in Cottbus ein Ex-Mitglied der Hells Angels lebensgefährlich verletzt haben sollen. Die Tatverdächtigen, darunter ein rechtsradikaler Kickboxer, sollen das Opfer mit Schlägen, Tritten und Stichen attackiert haben. Der Mann konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden. Die Anklage lautet auf versuchten Totschlag und gefährliche Körperverletzung. Die drei Angeklagten verweigerten die Aussage, sodass eine Verständigung scheiterte. Der Hauptangeklagte wurde nach der Tat in Österreich festgenommen. Der Prozess wird am 16. Oktober mit Zeugenvernehmungen fortgesetzt. #Totschlag
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Krebsärztin wegen Totschlags angeklagt
Am 20.10.2009 begann am Landgericht Hannover der Prozess gegen eine ehemalige Krebsärztin, die beschuldigt wird, zwischen 2001 und 2003 in einer Klinik in Langenhagen 13 Patienten mit überhöhten Dosen Morphium und Valium getötet zu haben. Die 52- bis 96-jährigen Patienten starben nach Verabreichung der Medikamente. Die Staatsanwaltschaft wirft der Ärztin Totschlag vor. Die Medizinerin wies die Vorwürfe zurück und betonte, die Behandlung sei medizinisch indiziert gewesen. Sie räumte jedoch eine unzureichende Dokumentation ein. Die Ermittlungen begannen 2003 nach auffällig hohem Morphiumverbrauch in der Klinik. Die Ärztin hat keine Zulassung mehr und saß in Untersuchungshaft. Ein Urteil wird in ein bis zwei Jahren erwartet. #Totschlag
Am 20.10.2009 begann am Landgericht Hannover der Prozess gegen eine ehemalige Krebsärztin, die beschuldigt wird, zwischen 2001 und 2003 in einer Klinik in Langenhagen 13 Patienten mit überhöhten Dosen Morphium und Valium getötet zu haben. Die 52- bis 96-jährigen Patienten starben nach Verabreichung der Medikamente. Die Staatsanwaltschaft wirft der Ärztin Totschlag vor. Die Medizinerin wies die Vorwürfe zurück und betonte, die Behandlung sei medizinisch indiziert gewesen. Sie räumte jedoch eine unzureichende Dokumentation ein. Die Ermittlungen begannen 2003 nach auffällig hohem Morphiumverbrauch in der Klinik. Die Ärztin hat keine Zulassung mehr und saß in Untersuchungshaft. Ein Urteil wird in ein bis zwei Jahren erwartet. #Totschlag
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Wirt wegen Totschlags vor Gericht
Am 30.09.2015 gegen 22:00 Uhr erschoss ein 52-jähriger Wirt im Restaurant 'Casa Alfredo' in Hamburg einen 49-jährigen mutmaßlichen Schutzgelderpresser. Der Wirt hatte zuvor rund 25.000 Euro Schutzgeld gezahlt. Als der Erpresser drohte, die Töchter des Wirts zur Prostitution zu zwingen, kam es zu einem Gerangel, bei dem der Wirt die Pistole des Opfers ergriff und einmal abdrückte. Die Leiche wurde in einer Grube im Vorratsraum einbetoniert. Der Angeklagte legte ein Geständnis ab. Das Landgericht führte am 26.05.2016 einen Ortstermin durch. #Totschlag
Am 30.09.2015 gegen 22:00 Uhr erschoss ein 52-jähriger Wirt im Restaurant 'Casa Alfredo' in Hamburg einen 49-jährigen mutmaßlichen Schutzgelderpresser. Der Wirt hatte zuvor rund 25.000 Euro Schutzgeld gezahlt. Als der Erpresser drohte, die Töchter des Wirts zur Prostitution zu zwingen, kam es zu einem Gerangel, bei dem der Wirt die Pistole des Opfers ergriff und einmal abdrückte. Die Leiche wurde in einer Grube im Vorratsraum einbetoniert. Der Angeklagte legte ein Geständnis ab. Das Landgericht führte am 26.05.2016 einen Ortstermin durch. #Totschlag
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