20-Jähriger wegen Totschlags vor Gericht
Am 05.01.2017 begann vor dem Landgericht Düsseldorf der Prozess gegen einen 20-jährigen Angeklagten wegen Totschlags. Der Vorfall ereignete sich vor drei Jahren an der Straßenbahn-Haltestelle An der Piwipp. Ein Streit um Musik in einer Straßenbahn eskalierte, der damals 17-jährige Schüler schlug einem 44-jährigen Mann mit einem Vierkantholz auf den Kopf. Das Opfer erlitt einen Schädelbruch, lag im Koma und starb später. Der Angeklagte und sein Verteidiger berufen sich auf Notwehr. Die Staatsanwaltschaft hatte das Verfahren zunächst eingestellt, doch der Nebenkläger erzwang den Prozess. Der Angeklagte stellte sich später der Polizei. Das Gericht hat fünf Verhandlungstage angesetzt. #Totschlag
Am 05.01.2017 begann vor dem Landgericht Düsseldorf der Prozess gegen einen 20-jährigen Angeklagten wegen Totschlags. Der Vorfall ereignete sich vor drei Jahren an der Straßenbahn-Haltestelle An der Piwipp. Ein Streit um Musik in einer Straßenbahn eskalierte, der damals 17-jährige Schüler schlug einem 44-jährigen Mann mit einem Vierkantholz auf den Kopf. Das Opfer erlitt einen Schädelbruch, lag im Koma und starb später. Der Angeklagte und sein Verteidiger berufen sich auf Notwehr. Die Staatsanwaltschaft hatte das Verfahren zunächst eingestellt, doch der Nebenkläger erzwang den Prozess. Der Angeklagte stellte sich später der Polizei. Das Gericht hat fünf Verhandlungstage angesetzt. #Totschlag
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Mann wegen Totschlags an Ehefrau angeklagt
Am 02.07.2026 erhob die Kieler Staatsanwaltschaft Anklage wegen Totschlags gegen einen 50-jährigen Mann aus Noer (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Seine 44-jährige Ehefrau wird seit über einem Jahr vermisst. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass sie im Einfamilienhaus in Noer getötet wurde. Der Mann war bereits im Juni 2026 aufgrund eines Haftbefehls festgenommen worden. Sein Anwalt hat Haftbeschwerde eingelegt. Die Frau wurde zuletzt am 21.03.2025 gesehen. Die Ermittler schließen ein freiwilliges Verschwinden aus. Der Fall war in den ZDF-Sendungen 'Aktenzeichen XY.. Ungelöst' und im NDR 'Schleswig-Holstein Magazin' vorgestellt worden. Zeugen hatten einen dunklen Transporter gesehen, was zu Suchaktionen führte. #Totschlag
Am 02.07.2026 erhob die Kieler Staatsanwaltschaft Anklage wegen Totschlags gegen einen 50-jährigen Mann aus Noer (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Seine 44-jährige Ehefrau wird seit über einem Jahr vermisst. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass sie im Einfamilienhaus in Noer getötet wurde. Der Mann war bereits im Juni 2026 aufgrund eines Haftbefehls festgenommen worden. Sein Anwalt hat Haftbeschwerde eingelegt. Die Frau wurde zuletzt am 21.03.2025 gesehen. Die Ermittler schließen ein freiwilliges Verschwinden aus. Der Fall war in den ZDF-Sendungen 'Aktenzeichen XY.. Ungelöst' und im NDR 'Schleswig-Holstein Magazin' vorgestellt worden. Zeugen hatten einen dunklen Transporter gesehen, was zu Suchaktionen führte. #Totschlag
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Verdacht auf versuchten Totschlag durch Krankenpfleger
Am 21.11.2014 berichtet die Polizei über einen Fall, der sich bereits vor Jahren ereignet hat. Eine 36-jährige Frau erstattete Anzeige, nachdem sie in der Zeitung von einem Prozess gegen einen Krankenpfleger las, der auf der Intensivstation des Klinikums in Delmenhorst einen Patienten umbringen wollte. Ihre Mutter war unter ungeklärten Umständen auf derselben Station verstorben. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts auf versuchten Totschlag. #Totschlag
Am 21.11.2014 berichtet die Polizei über einen Fall, der sich bereits vor Jahren ereignet hat. Eine 36-jährige Frau erstattete Anzeige, nachdem sie in der Zeitung von einem Prozess gegen einen Krankenpfleger las, der auf der Intensivstation des Klinikums in Delmenhorst einen Patienten umbringen wollte. Ihre Mutter war unter ungeklärten Umständen auf derselben Station verstorben. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts auf versuchten Totschlag. #Totschlag
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Ehemann nach Totschlag verurteilt
Am 24.11.2014 verurteilte das Hamburger Landgericht einen 44-jährigen Mann wegen Totschlags und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte zu einer Haftstrafe von acht Jahren und zwei Monaten. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Mann seine 28-jährige Ehefrau im März 2014 mit rund 60 Messerstichen tötete – vor den Augen der drei gemeinsamen Kinder (zwei, neun und zehn Jahre alt). Als die Polizei eintraf, ging er mit dem Messer auf einen Beamten los. Zwei Polizisten stoppten ihn mit vier Schüssen in den Unterkörper. Die Frau starb nach einer Notoperation im Krankenhaus. Strafmildernd wertete das Gericht das Geständnis und eine verminderte Schuldfähigkeit des Angeklagten. Die Kinder blieben unverletzt. #Totschlag
Am 24.11.2014 verurteilte das Hamburger Landgericht einen 44-jährigen Mann wegen Totschlags und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte zu einer Haftstrafe von acht Jahren und zwei Monaten. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Mann seine 28-jährige Ehefrau im März 2014 mit rund 60 Messerstichen tötete – vor den Augen der drei gemeinsamen Kinder (zwei, neun und zehn Jahre alt). Als die Polizei eintraf, ging er mit dem Messer auf einen Beamten los. Zwei Polizisten stoppten ihn mit vier Schüssen in den Unterkörper. Die Frau starb nach einer Notoperation im Krankenhaus. Strafmildernd wertete das Gericht das Geständnis und eine verminderte Schuldfähigkeit des Angeklagten. Die Kinder blieben unverletzt. #Totschlag
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BGH bestätigt Totschlag-Urteil
Am 13.05.2015 wies der Bundesgerichtshof die Revisionen gegen das Urteil des Landgerichts Aurich zurück. Ein 24-jähriger Täter wurde wegen Totschlags zu sieben Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Die Angehörigen der getöteten Studentin hatten auf eine Verurteilung wegen Mordes geklagt. Das Urteil ist nun rechtskräftig. #Totschlag
Am 13.05.2015 wies der Bundesgerichtshof die Revisionen gegen das Urteil des Landgerichts Aurich zurück. Ein 24-jähriger Täter wurde wegen Totschlags zu sieben Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Die Angehörigen der getöteten Studentin hatten auf eine Verurteilung wegen Mordes geklagt. Das Urteil ist nun rechtskräftig. #Totschlag
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Polizist nach Todesschuss unter Totschlagsverdacht
Am 16.12.2018 gegen Abend erschoss ein Polizeibeamter in Bochum einen 74-jährigen Rentner, nachdem dieser einen waffenähnlichen Gegenstand aus dem Hosenbund gezogen und auf die Beamten gezielt hatte. Der Gegenstand entpuppte sich als täuschend echte Revolverattrappe mit Feuerzeugfunktion. Die Polizei war wegen Ruhestörung alarmiert worden. Der Beamte wird wegen Totschlags verdächtigt, die Staatsanwaltschaft ermittelt. Eine Obduktion bestätigte den Tod durch Schusswaffeneinsatz. Zeugen werden vernommen. #Totschlag
Am 16.12.2018 gegen Abend erschoss ein Polizeibeamter in Bochum einen 74-jährigen Rentner, nachdem dieser einen waffenähnlichen Gegenstand aus dem Hosenbund gezogen und auf die Beamten gezielt hatte. Der Gegenstand entpuppte sich als täuschend echte Revolverattrappe mit Feuerzeugfunktion. Die Polizei war wegen Ruhestörung alarmiert worden. Der Beamte wird wegen Totschlags verdächtigt, die Staatsanwaltschaft ermittelt. Eine Obduktion bestätigte den Tod durch Schusswaffeneinsatz. Zeugen werden vernommen. #Totschlag
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Polizist wegen Totschlags an 16-Jährigem angeklagt
Am 08.08.2022 wurde ein 16-jähriger Asylsuchender aus dem Senegal in einer Jugendhilfeeinrichtung in Dortmund von der Polizei erschossen. Die Staatsanwaltschaft Dortmund sieht keine Notwehr- oder Nothilfelage seitens der Polizisten. Der Einsatz von Reizgas und Taser sei unverhältnismäßig gewesen, der Schütze habe eigenmächtig entschieden, die Waffe einzusetzen. Fünf Polizisten wurden angeklagt: Ein 29-jähriger Beamter wegen Totschlags, zwei Polizistinnen (28 und 31) und ein Polizist (32) wegen gefährlicher Körperverletzung im Amt (Einsatz von Reizgas bzw. Taser), und ein 54-jähriger Dienstgruppenleiter wegen Anstiftung zur Körperverletzung im Amt. Der Jugendliche war wenige Tage zuvor in Dortmund angekommen und sprach kaum Deutsch. Die Bodycams der Beamten waren nicht eingeschaltet. #Totschlag
Am 08.08.2022 wurde ein 16-jähriger Asylsuchender aus dem Senegal in einer Jugendhilfeeinrichtung in Dortmund von der Polizei erschossen. Die Staatsanwaltschaft Dortmund sieht keine Notwehr- oder Nothilfelage seitens der Polizisten. Der Einsatz von Reizgas und Taser sei unverhältnismäßig gewesen, der Schütze habe eigenmächtig entschieden, die Waffe einzusetzen. Fünf Polizisten wurden angeklagt: Ein 29-jähriger Beamter wegen Totschlags, zwei Polizistinnen (28 und 31) und ein Polizist (32) wegen gefährlicher Körperverletzung im Amt (Einsatz von Reizgas bzw. Taser), und ein 54-jähriger Dienstgruppenleiter wegen Anstiftung zur Körperverletzung im Amt. Der Jugendliche war wenige Tage zuvor in Dortmund angekommen und sprach kaum Deutsch. Die Bodycams der Beamten waren nicht eingeschaltet. #Totschlag
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