Drei Haftbefehle nach Messerangriff in Dortmund-Lindenhorst
Am 09.09.2026 gegen 01:15 Uhr kam es in einem Mehrfamilienhaus in Dortmund-Lindenhorst zu familiären Streitigkeiten. Im weiteren Verlauf wurden mehrere Personen mit Messern verletzt. Insgesamt wurden drei Personen in Krankenhäuser gebracht. Die Polizei Dortmund hat eine Mordkommission eingesetzt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund erließ der zuständige Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Dortmund drei Untersuchungshaftbefehle wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. #Mord #Koerperverletzung
Am 09.09.2026 gegen 01:15 Uhr kam es in einem Mehrfamilienhaus in Dortmund-Lindenhorst zu familiären Streitigkeiten. Im weiteren Verlauf wurden mehrere Personen mit Messern verletzt. Insgesamt wurden drei Personen in Krankenhäuser gebracht. Die Polizei Dortmund hat eine Mordkommission eingesetzt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund erließ der zuständige Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Dortmund drei Untersuchungshaftbefehle wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. #Mord #Koerperverletzung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Top
Werbung

Jetzt-Elektro-Wochen:

attraktives E-Auto Leasing - Entdecke die elektrifizierte Opel Modellpalette - z.B. den Corsa Electric ab 159 €/Monat - zzgl. 5.500 € Sonderzahlung

Das könnte Sie auch interessieren
  • Anklage gegen Gehilfen des Messerangriffs am Holocaust-Mahnmal
    Am 21.02.2025 gegen Abend stach Wassim Al M. im Namen des sogenannten Islamischen Staats (IS) im Stelenfeld des Denkmals für die ermordeten Juden Europas in Berlin-Mitte einen spanischen Touristen mit einem Messer nieder und verletzte ihn lebensgefährlich. Die Bundesanwaltschaft hat nun Anklage gegen Khalaf A. erhoben, der als Gehilfe des Haupttäters gilt. Mehr...
    Am 21.02.2025 gegen Abend stach Wassim Al M. im Namen des sogenannten Islamischen Staats (IS) im Stelenfeld des Denkmals für die ermordeten Juden Europas in Berlin-Mitte einen spanischen Touristen mit einem Messer nieder und verletzte ihn lebensgefährlich. Die Bundesanwaltschaft hat nun Anklage gegen Khalaf A. erhoben, der als Gehilfe des Haupttäters gilt. Ihm wird Beihilfe zum versuchten Mord und zur gefährlichen Körperverletzung vorgeworfen. Er soll unmittelbar vor der Tat mit dem Haupttäter in Kontakt gewesen sein, den Nachmittag vor der Tat mit ihm verbracht und ihn ermutigt haben, sein Vorhaben umzusetzen. Khalaf A. befindet sich seit Ende Mai in Untersuchungshaft, nachdem er in Berlin gefasst worden war. Die Anklage wurde beim Kammergericht in Berlin erhoben. Der Haupttäter wurde im März vom Kammergericht zu 13 Jahren Haft verurteilt; das Urteil ist nicht rechtskräftig. #Mord #Koerperverletzung
  • Anklage gegen Gehilfen nach Messerattacke am Holocaust-Mahnmal
    Am 21.02.2025 gegen Abend stach Wassim Al M. im Stelenfeld des Denkmals für die ermordeten Juden Europas in Berlin-Mitte einen spanischen Touristen mit einem Messer nieder und verletzte ihn lebensgefährlich. Die Bundesanwaltschaft hat nun Anklage gegen Khalaf A. erhoben, der als Gehilfe des Haupttäters gilt. Mehr...
    Am 21.02.2025 gegen Abend stach Wassim Al M. im Stelenfeld des Denkmals für die ermordeten Juden Europas in Berlin-Mitte einen spanischen Touristen mit einem Messer nieder und verletzte ihn lebensgefährlich. Die Bundesanwaltschaft hat nun Anklage gegen Khalaf A. erhoben, der als Gehilfe des Haupttäters gilt. Ihm wird Beihilfe zum versuchten Mord und zur gefährlichen Körperverletzung vorgeworfen. Er soll unmittelbar vor der Tat mit dem Haupttäter in Kontakt gestanden haben, den Nachmittag vor der Tat mit ihm verbracht und ihn ermutigt haben, sein Vorhaben umzusetzen. Khalaf A. befindet sich seit Ende Mai in Untersuchungshaft. Die Anklage wurde beim Kammergericht in Berlin erhoben. Der Haupttäter wurde im März zu 13 Jahren Haft verurteilt; das Urteil ist nicht rechtskräftig. #Mord #Koerperverletzung
  • Anklage wegen Beihilfe zum versuchten Mord am Holocaust-Denkmal
    Am 21.08.2026 hat die Bundesanwaltschaft vor dem Staatsschutzsenat des Kammergerichts in Berlin Anklage gegen den syrischen Staatsangehörigen Khalaf A. erhoben. Der Angeschuldigte ist der Beihilfe zum versuchten Mord und zur gefährlichen Körperverletzung dringend verdächtig. Mehr...
    Am 21.08.2026 hat die Bundesanwaltschaft vor dem Staatsschutzsenat des Kammergerichts in Berlin Anklage gegen den syrischen Staatsangehörigen Khalaf A. erhoben. Der Angeschuldigte ist der Beihilfe zum versuchten Mord und zur gefährlichen Körperverletzung dringend verdächtig. Khalaf A. stand mit dem gesondert verfolgten Wassim Al M. in Kontakt, der am Abend des 21.02.2025 aus radikal-islamistischer und antisemitischer Einstellung im Stelenfeld des Denkmals für die ermordeten Juden Europas in Berlin-Mitte einen Mann attackierte und lebensgefährlich verletzte. Khalaf A. verbrachte den Nachmittag vor der Tat mit Wassim Al M. und ermutigte ihn zur Tat. Wassim Al M. wurde am 05.03.2026 vom Kammergericht Berlin zu 13 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Khalaf A. befindet sich seit dem 27.05.2026 in Untersuchungshaft. #Mord #Koerperverletzung
  • Mutter wegen versuchten Mordes an Tochter vor Gericht
    Am 09.09.2026 begann vor dem Landgericht Ravensburg der Prozess gegen eine 34-jährige Ukrainerin, die versucht haben soll, sich und ihre damals vierjährige Tochter von einem Zug überfahren zu lassen. Im Februar soll sie mit dem Kind an einem Bahnübergang in Friedrichshafen unter einer abgesenkten Bahnschranke hindurch auf die Gleise gegangen sein. Mehr...
    Am 09.09.2026 begann vor dem Landgericht Ravensburg der Prozess gegen eine 34-jährige Ukrainerin, die versucht haben soll, sich und ihre damals vierjährige Tochter von einem Zug überfahren zu lassen. Im Februar soll sie mit dem Kind an einem Bahnübergang in Friedrichshafen unter einer abgesenkten Bahnschranke hindurch auf die Gleise gegangen sein. Der Tochter habe sie einen Gehörschutz aufgesetzt und eine Mütze über die Augen gezogen, damit sie den Zug nicht hören konnte. Nur durch das Eingreifen von Zeugen, die beide von den Gleisen zogen, konnten Mutter und Kind gerettet werden. Die Staatsanwaltschaft wirft der Frau versuchten Mord und versuchten gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr vor. Zudem muss sie sich wegen eines Angriffs auf einen Mann und eine Frau im Oktober 2025 in Friedrichshafen verantworten, bei dem sie sich nach Eintreffen der Polizei heftig gewehrt und nach den Beamten getreten haben soll. Die Angeklagte ist in der Psychiatrie untergebracht und will sich zu den Vorwürfen äußern. Die Verhandlung soll am Donnerstag fortgesetzt werden, ein Urteil könnte in der kommenden Woche fallen. #Mord #Koerperverletzung
  • Raser wegen Mordversuchs zu fünf Jahren Haft verurteilt
    Am 09.02.2026 in den Abendstunden geriet ein 30-jähriger deutscher Autofahrer aus dem Raum Darmstadt auf einer Autobahn bei Wels in einen Stau. Er schlängelte sich durch die Fahrzeugkolonne und fuhr trotz einer Straßensperre in einen Baustellenbereich ein. Mehr...
    Am 09.02.2026 in den Abendstunden geriet ein 30-jähriger deutscher Autofahrer aus dem Raum Darmstadt auf einer Autobahn bei Wels in einen Stau. Er schlängelte sich durch die Fahrzeugkolonne und fuhr trotz einer Straßensperre in einen Baustellenbereich ein. Dort fuhr er mit 150 km/h auf einen Bauarbeiter zu, der im letzten Moment zur Seite springen konnte. Das Gericht wertete dies als Mordversuch. Anschließend floh der Fahrer mit Geschwindigkeiten bis zu 240 km/h in Richtung Osten und versuchte mehrfach, Polizeiautos zu rammen. Beamte stoppten ihn schließlich in der Nähe von Wien. Das Landesgericht Wels verurteilte ihn wegen versuchten Mordes, Widerstands gegen die Staatsgewalt, versuchter schwerer Körperverletzung und schwerer Sachbeschädigung zu fünf Jahren Haft. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. #Mord #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
  • 32-Jähriger attackiert zwei Menschen mit Schwert
    Am 07.09.2026 gegen 9.45 Uhr hat ein 32-jähriger Mann im Ostpreußenweg in Ahrensburg zwei Menschen mit einem langen, machetenartigen Schwert angegriffen. Eine 43-jährige Frau wurde lebensgefährlich verletzt, ein 54-jähriger Mann erlitt leichte Verletzungen. Mehr...
    Am 07.09.2026 gegen 9.45 Uhr hat ein 32-jähriger Mann im Ostpreußenweg in Ahrensburg zwei Menschen mit einem langen, machetenartigen Schwert angegriffen. Eine 43-jährige Frau wurde lebensgefährlich verletzt, ein 54-jähriger Mann erlitt leichte Verletzungen. Die beiden Reinigungskräfte waren in einem Mehrfamilienhaus beschäftigt, als der Angreifer sie attackierte. Sie flüchteten in ihr Auto, woraufhin der Tatverdächtige die Scheibe einschlug und die Frau verletzte. Der 54-Jährige kam der Frau zu Hilfe und wurde leicht verletzt. Der Tatverdächtige flüchtete, konnte jedoch unmittelbar nach der Tat festgenommen werden. Die Mordkommission Lübeck ermittelt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes. Am 08.09.2026 ordnete ein Ermittlungsrichter die Unterbringung des 32-Jährigen in einem psychiatrischen Krankenhaus. #Mord #Koerperverletzung
Werbung

Luxusvilla auf Mallorca kaufen

Finden Sie Ihr neues Zuhause auf Mallorca. Jetzt Objekte ansehen und Kontakt aufnehmen.

Statistik
Meld. Bilder
Heute 575 28
Gestern 880 76
Letzte 7 Tage 5.258 446
Letzte 30 Tage 22.828 2.161
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com