Raser wegen Mordversuchs zu fünf Jahren Haft verurteilt
Am 09.02.2026 in den Abendstunden geriet ein 30-jähriger deutscher Autofahrer aus dem Raum Darmstadt auf einer Autobahn bei Wels in einen Stau. Er schlängelte sich durch die Fahrzeugkolonne und fuhr trotz einer Straßensperre in einen Baustellenbereich ein. Dort fuhr er mit 150 km/h auf einen Bauarbeiter zu, der im letzten Moment zur Seite springen konnte. Das Gericht wertete dies als Mordversuch. Anschließend floh der Fahrer mit Geschwindigkeiten bis zu 240 km/h in Richtung Osten und versuchte mehrfach, Polizeiautos zu rammen. Beamte stoppten ihn schließlich in der Nähe von Wien. Das Landesgericht Wels verurteilte ihn wegen versuchten Mordes, Widerstands gegen die Staatsgewalt, versuchter schwerer Körperverletzung und schwerer Sachbeschädigung zu fünf Jahren Haft. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. #Mord #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
Am 09.02.2026 in den Abendstunden geriet ein 30-jähriger deutscher Autofahrer aus dem Raum Darmstadt auf einer Autobahn bei Wels in einen Stau. Er schlängelte sich durch die Fahrzeugkolonne und fuhr trotz einer Straßensperre in einen Baustellenbereich ein. Dort fuhr er mit 150 km/h auf einen Bauarbeiter zu, der im letzten Moment zur Seite springen konnte. Das Gericht wertete dies als Mordversuch. Anschließend floh der Fahrer mit Geschwindigkeiten bis zu 240 km/h in Richtung Osten und versuchte mehrfach, Polizeiautos zu rammen. Beamte stoppten ihn schließlich in der Nähe von Wien. Das Landesgericht Wels verurteilte ihn wegen versuchten Mordes, Widerstands gegen die Staatsgewalt, versuchter schwerer Körperverletzung und schwerer Sachbeschädigung zu fünf Jahren Haft. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. #Mord #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Top
Werbung

Jetzt-Elektro-Wochen:

attraktives E-Auto Leasing - Entdecke die elektrifizierte Opel Modellpalette - z.B. den Corsa Electric ab 159 €/Monat - zzgl. 5.500 € Sonderzahlung

Das könnte Sie auch interessieren
  • 21-Jähriger nach Schuss am Bahnhof festgenommen
    Am 25.08.2026 gegen 05:50 Uhr sollen ein 21-jähriger deutscher Tatverdächtiger und drei weitere Personen am Bahnhofsvorplatz in Bielefeld auf einen 34-jährigen Mann aus Berlin eingeschlagen und getreten haben. Das Opfer konnte flüchten, woraufhin der polizeibekannte 21-Jährige mit einer Schusswaffe einen Schuss abgab, der das Opfer verfehlte und in die Tür eines wartenden Taxis eines 57-jährigen Bielefelders einschlug. Mehr...
    Am 25.08.2026 gegen 05:50 Uhr sollen ein 21-jähriger deutscher Tatverdächtiger und drei weitere Personen am Bahnhofsvorplatz in Bielefeld auf einen 34-jährigen Mann aus Berlin eingeschlagen und getreten haben. Das Opfer konnte flüchten, woraufhin der polizeibekannte 21-Jährige mit einer Schusswaffe einen Schuss abgab, der das Opfer verfehlte und in die Tür eines wartenden Taxis eines 57-jährigen Bielefelders einschlug. Der flüchtende alkoholisierte Tatverdächtige wurde unmittelbar danach in Tatortnähe von Streifenpolizisten festgenommen, die sich im Rahmen eines anderen Einsatzes in Bahnhofsnähe aufhielten. Auf der Flucht hatte er sich der Waffe entledigt, die an der Herbert-Hinnendahl-Straße aufgefunden wurde. Das Opfer erlitt leichte Verletzungen und konnte nach ärztlicher Versorgung das Krankenhaus verlassen. Die Mordkommission der Polizei Bielefeld hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Tatverdächtige wurde dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchten Totschlags erließ. #Mord #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
  • Mann mit Glasflasche attackiert
    Am 16.08.2026 gegen 04:15 Uhr wurde der Polizei durch eine Anwohnerin eine Auseinandersetzung in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses der Straße Ilmenaugarten mitgeteilt. Die Polizei konnte vor Ort zwei Männer in der Wohnung feststellen. Mehr...
    Am 16.08.2026 gegen 04:15 Uhr wurde der Polizei durch eine Anwohnerin eine Auseinandersetzung in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses der Straße Ilmenaugarten mitgeteilt. Die Polizei konnte vor Ort zwei Männer in der Wohnung feststellen. Einer von ihnen lag mit schwersten Verletzungen am Boden. Nach ersten Erkenntnissen hat ein 37 Jahre alter Mann unter anderem mit einer Glasflasche auf den 46 Jahre alten Bewohner eingeschlagen. Der 37-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Der 46-Jährige wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Klinikum verbracht. Die Polizei hat am Tatort umfangreich Spuren gesichert. Die weiteren Ermittlungen unter anderem wegen des Verdachts eines möglichen versuchten Tötungsdeliktes dauern. #Mord #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
  • 17-Jähriger wegen Mordes an Freundin angeklagt
    Anfang März 2026 soll ein 17-jähriger Syrer im Wald bei Mannheim seine 19-jährige Freundin getötet haben. Der Jugendliche soll sich wegen vermeintlicher Untreue und verschiedener Äußerungen der Frau in seiner Ehre verletzt gefühlt haben. Mehr...
    Anfang März 2026 soll ein 17-jähriger Syrer im Wald bei Mannheim seine 19-jährige Freundin getötet haben. Der Jugendliche soll sich wegen vermeintlicher Untreue und verschiedener Äußerungen der Frau in seiner Ehre verletzt gefühlt haben. Nachdem die 19-Jährige ihm wiederholt mitgeteilt hatte, dass sie sich von ihm trennen wolle, fasste er den Entschluss, sie zu töten. Bei einem Treffen im Wald schlug er mutmaßlich mehr als ein Dutzend Mal mit der Faust in das Gesicht und auf den Kopf des Opfers. Als die Frau am Boden lag, soll er mit Aststücken mindestens 40 Mal auf Gesicht, Kopf und Hals eingeschlagen haben. Die 19-Jährige starb an einem Ausfall der lebenswichtigen Steuerungszentren im Gehirn und durch Verbluten. Sie habe mit dem Angriff nicht gerechnet und sich daher nicht wehren können. Die beiden führten seit März 2025 eine Beziehung, die im Frühjahr 2026 von Misstrauen und Eifersucht geprägt war. Der Tatverdächtige wurde am Tag des Leichenfunds festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat Anklage wegen Mordes erhoben; über die Zulassung entscheidet die Jugendkammer des Landgerichts Mannheim. #Mord #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
  • 21-Jähriger nach versuchtem Tötungsdelikt festgenommen
    Am 08.08.2026 gegen 05:50 Uhr sollen ein 21-jähriger deutscher Tatverdächtiger sowie drei weitere Personen am Bahnhofsvorplatz in Bielefeld-Mitte auf einen 34-jährigen Mann aus Berlin eingeschlagen und getreten haben. Nachdem das Opfer flüchten konnte, gab der polizeibekannte 21-Jährige einen Schuss mit einer Schusswaffe ab, der das Opfer verfehlte und in die Tür eines wartenden Taxis eines 57-jährigen Bielefelders einschlug. Mehr...
    Am 08.08.2026 gegen 05:50 Uhr sollen ein 21-jähriger deutscher Tatverdächtiger sowie drei weitere Personen am Bahnhofsvorplatz in Bielefeld-Mitte auf einen 34-jährigen Mann aus Berlin eingeschlagen und getreten haben. Nachdem das Opfer flüchten konnte, gab der polizeibekannte 21-Jährige einen Schuss mit einer Schusswaffe ab, der das Opfer verfehlte und in die Tür eines wartenden Taxis eines 57-jährigen Bielefelders einschlug. Der alkoholisierte Tatverdächtige flüchtete und wurde unmittelbar danach in Tatortnähe von Streifenpolizisten festgenommen, die sich im Rahmen eines anderen Einsatzes in Bahnhofsnähe aufhielten. Auf der Flucht hatte er sich der Waffe entledigt, die anschließend an der Herbert-Hinnendahl-Straße aufgefunden wurde. Das Opfer erlitt durch die körperliche Auseinandersetzung leichte Verletzungen und konnte nach ärztlicher Versorgung das Krankenhaus verlassen. Ein Arzt entnahm dem Festgenommenen auf der Polizeiwache eine Blutprobe. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bielefeld erließ der Haftrichter einen Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchten Totschlags. #Mord #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
  • Mutmaßlicher Brandstifter attackiert Polizisten mit Beil
    Am 26.07.2026 gegen 00:30 Uhr wurden Polizeikräfte zu einem Mehrfamilienhaus in der Wendenschloßstraße in Berlin-Köpenick gerufen, nachdem ein Bewohner schwarzen Rauch im Hausflur gemeldet hatte. Vor Ort trafen die Beamten auf einen 38-jährigen Mann, der einen Feuerlöscher entleert haben soll. Mehr...
    Am 26.07.2026 gegen 00:30 Uhr wurden Polizeikräfte zu einem Mehrfamilienhaus in der Wendenschloßstraße in Berlin-Köpenick gerufen, nachdem ein Bewohner schwarzen Rauch im Hausflur gemeldet hatte. Vor Ort trafen die Beamten auf einen 38-jährigen Mann, der einen Feuerlöscher entleert haben soll. Anschließend ergriff er ein Beil und ging damit in bedrohlicher Weise auf die Einsatzkräfte zu. Die Polizisten setzten ihre Dienstwaffen ein und schossen auf den Mann. Der 38-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen. Die Feuerwehr löschte den Brand. Zwölf Menschen wurden aufgrund des Verdachts auf Rauchgasvergiftung untersucht, zwei Männer im Alter von 44 und 85 Jahren kamen stationär ins Krankenhaus. Das Gebäude wurde durch das Feuer stark beschädigt und musste evakuiert werden; es ist vorerst nicht bewohnbar. Eine Mordkommission ermittelt wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und prüft den Schusswaffengebrauch. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamts ermittelt wegen des Verdachts der besonders schweren Brandstiftung. #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
  • 30-Jähriger tötet Frau und Kleinkind
    Am 31.08.2021 gegen Abend erschien ein 30-jähriger Deutscher in der Notaufnahme eines Zwickauer Krankenhauses und verhielt sich aggressiv. Das Klinikum verständigte die Polizei. Mehr...
    Am 31.08.2021 gegen Abend erschien ein 30-jähriger Deutscher in der Notaufnahme eines Zwickauer Krankenhauses und verhielt sich aggressiv. Das Klinikum verständigte die Polizei. Gegenüber den Beamten gab der Mann an, seiner Frau und seinem Kind etwas angetan zu haben. In der Wohnung im zweiten Stock eines Mehrfamilienhauses in Werdau fanden die Einsatzkräfte die 43-jährige Frau und ihren dreijährigen Jungen leblos vor. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurden beide gewaltsam getötet. Spezialisten des Landeskriminalamts wurden zur Untersuchung des Tatorts hinzugezogen. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und sollte am 01.09.2021 dem Haftrichter vorgeführt werden. Er ist polizeibekannt wegen Drogendelikten, Körperverletzung und Sachbeschädigung. Die Frau hinterlässt vier weitere Kinder, die nicht im selben Haushalt lebten. Die Ermittlungen zu Todesursache, Todeszeitpunkt und Motiv dauern. #Mord #Koerperverletzung #Drogen #Sachbeschaedigung
Werbung

Luxusvilla auf Mallorca kaufen

Finden Sie Ihr neues Zuhause auf Mallorca. Jetzt Objekte ansehen und Kontakt aufnehmen.

Statistik
Meld. Bilder
Heute 746 70
Gestern 1.099 55
Letzte 7 Tage 5.271 449
Letzte 30 Tage 23.040 2.340
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com