Polizist wegen Totschlags an 16-Jährigem angeklagt
Am 08.08.2022 wurde ein 16-jähriger Asylsuchender aus dem Senegal in einer Jugendhilfeeinrichtung in Dortmund von der Polizei erschossen. Die Staatsanwaltschaft Dortmund sieht keine Notwehr- oder Nothilfelage seitens der Polizisten. Der Einsatz von Reizgas und Taser sei unverhältnismäßig gewesen, der Schütze habe eigenmächtig entschieden, die Waffe einzusetzen. Fünf Polizisten wurden angeklagt: Ein 29-jähriger Beamter wegen Totschlags, zwei Polizistinnen (28 und 31) und ein Polizist (32) wegen gefährlicher Körperverletzung im Amt (Einsatz von Reizgas bzw. Taser), und ein 54-jähriger Dienstgruppenleiter wegen Anstiftung zur Körperverletzung im Amt. Der Jugendliche war wenige Tage zuvor in Dortmund angekommen und sprach kaum Deutsch. Die Bodycams der Beamten waren nicht eingeschaltet. #Totschlag
Am 08.08.2022 wurde ein 16-jähriger Asylsuchender aus dem Senegal in einer Jugendhilfeeinrichtung in Dortmund von der Polizei erschossen. Die Staatsanwaltschaft Dortmund sieht keine Notwehr- oder Nothilfelage seitens der Polizisten. Der Einsatz von Reizgas und Taser sei unverhältnismäßig gewesen, der Schütze habe eigenmächtig entschieden, die Waffe einzusetzen. Fünf Polizisten wurden angeklagt: Ein 29-jähriger Beamter wegen Totschlags, zwei Polizistinnen (28 und 31) und ein Polizist (32) wegen gefährlicher Körperverletzung im Amt (Einsatz von Reizgas bzw. Taser), und ein 54-jähriger Dienstgruppenleiter wegen Anstiftung zur Körperverletzung im Amt. Der Jugendliche war wenige Tage zuvor in Dortmund angekommen und sprach kaum Deutsch. Die Bodycams der Beamten waren nicht eingeschaltet. #Totschlag
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Mann wegen Totschlags an Ehefrau angeklagt
Am 02.07.2026 erhob die Kieler Staatsanwaltschaft Anklage wegen Totschlags gegen einen 50-jährigen Mann aus Noer (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Seine 44-jährige Ehefrau wird seit über einem Jahr vermisst. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass sie im Einfamilienhaus in Noer getötet wurde. Der Mann war bereits im Juni 2026 aufgrund eines Haftbefehls festgenommen worden. Sein Anwalt hat Haftbeschwerde eingelegt. Die Frau wurde zuletzt am 21.03.2025 gesehen. Die Ermittler schließen ein freiwilliges Verschwinden aus. Der Fall war in den ZDF-Sendungen 'Aktenzeichen XY.. Ungelöst' und im NDR 'Schleswig-Holstein Magazin' vorgestellt worden. Zeugen hatten einen dunklen Transporter gesehen, was zu Suchaktionen führte. #Totschlag
Am 02.07.2026 erhob die Kieler Staatsanwaltschaft Anklage wegen Totschlags gegen einen 50-jährigen Mann aus Noer (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Seine 44-jährige Ehefrau wird seit über einem Jahr vermisst. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass sie im Einfamilienhaus in Noer getötet wurde. Der Mann war bereits im Juni 2026 aufgrund eines Haftbefehls festgenommen worden. Sein Anwalt hat Haftbeschwerde eingelegt. Die Frau wurde zuletzt am 21.03.2025 gesehen. Die Ermittler schließen ein freiwilliges Verschwinden aus. Der Fall war in den ZDF-Sendungen 'Aktenzeichen XY.. Ungelöst' und im NDR 'Schleswig-Holstein Magazin' vorgestellt worden. Zeugen hatten einen dunklen Transporter gesehen, was zu Suchaktionen führte. #Totschlag
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14-Jähriger des Totschlags an Josefine verdächtigt
Am 11.11.2021 teilte die Polizei Magdeburg mit, dass ein 14-jähriger Deutscher im Verdacht steht, die gleichaltrige Josefine aus Aschersleben getötet zu haben. Der Tatverdächtige stammt aus dem persönlichen Umfeld des Opfers. Die 14-Jährige war seit Donnerstag, 04.11.2021, vermisst. An diesem Tag hatte sie sich mit ihrem Ex-Freund treffen wollen, um persönliche Gegenstände abzugeben. Gegen 15:30 Uhr telefonierte sie noch mit einem Bekannten, danach war sie nicht mehr erreichbar. Ihre Eltern meldeten sie als vermisst. Am Mittwoch, 10.11.2021, wurde ihre Leiche in einem Garagenkomplex in Aschersleben aufgefunden. Das Amtsgericht Magdeburg erließ Haftbefehl wegen dringenden Tatverdachts des Totschlags. Der Tatverdächtige befindet sich in einer Jugendanstalt. Ein zweiter 14-Jähriger, der vorläufig festgenommen worden war, wurde mangels dringenden Tatverdachts wieder freigelassen. #Totschlag
Am 11.11.2021 teilte die Polizei Magdeburg mit, dass ein 14-jähriger Deutscher im Verdacht steht, die gleichaltrige Josefine aus Aschersleben getötet zu haben. Der Tatverdächtige stammt aus dem persönlichen Umfeld des Opfers. Die 14-Jährige war seit Donnerstag, 04.11.2021, vermisst. An diesem Tag hatte sie sich mit ihrem Ex-Freund treffen wollen, um persönliche Gegenstände abzugeben. Gegen 15:30 Uhr telefonierte sie noch mit einem Bekannten, danach war sie nicht mehr erreichbar. Ihre Eltern meldeten sie als vermisst. Am Mittwoch, 10.11.2021, wurde ihre Leiche in einem Garagenkomplex in Aschersleben aufgefunden. Das Amtsgericht Magdeburg erließ Haftbefehl wegen dringenden Tatverdachts des Totschlags. Der Tatverdächtige befindet sich in einer Jugendanstalt. Ein zweiter 14-Jähriger, der vorläufig festgenommen worden war, wurde mangels dringenden Tatverdachts wieder freigelassen. #Totschlag
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26-Jähriger wegen versuchten Totschlags vor Gericht
Am 09.09.2021 gegen 00:00 Uhr lockten Özkan A. (26) und zwei unbekannte Mittäter einen 32-Jährigen aus seiner Wohnung am Niekampsweg in Hamburg und griffen ihn an. A. schlug dem Opfer mit der Faust ins Gesicht, trat es gegen den Kopf, als es bewusstlos am Boden lag, und stach mit einem Springmesser unter das linke Auge. Das Opfer erlitt gebrochene Augenhöhlen, eine Schnittwunde im Gesicht und ein Hämatom hinter dem rechten Auge. A. wurde von einem Mittäter weggezogen, sodass das Opfer überlebte. A. ist polizeibekannt und wird der Rockergruppe "Glock City" zugerechnet. Am 04.12.2021 wurde er durch ein SEK in seiner Wohnung in der Jansensallee in Pinneberg festgenommen. Seit dem 31.05.2022 muss er sich vor dem Schwurgericht des Hamburger Landgerichts wegen versuchten Totschlags, versuchter schwerer räuberischer Erpressung und gefährlicher Körperverletzung verantworten. Die Tat soll im Zusammenhang mit Erpressungen der Rockergruppe stehen, die 3000 Euro "Strafgeld" vom Opfer forderten, weil es angeblich an der falschen Tür geklingelt hatte. #Totschlag #Raubueberfall #Erpressung
Am 09.09.2021 gegen 00:00 Uhr lockten Özkan A. (26) und zwei unbekannte Mittäter einen 32-Jährigen aus seiner Wohnung am Niekampsweg in Hamburg und griffen ihn an. A. schlug dem Opfer mit der Faust ins Gesicht, trat es gegen den Kopf, als es bewusstlos am Boden lag, und stach mit einem Springmesser unter das linke Auge. Das Opfer erlitt gebrochene Augenhöhlen, eine Schnittwunde im Gesicht und ein Hämatom hinter dem rechten Auge. A. wurde von einem Mittäter weggezogen, sodass das Opfer überlebte. A. ist polizeibekannt und wird der Rockergruppe "Glock City" zugerechnet. Am 04.12.2021 wurde er durch ein SEK in seiner Wohnung in der Jansensallee in Pinneberg festgenommen. Seit dem 31.05.2022 muss er sich vor dem Schwurgericht des Hamburger Landgerichts wegen versuchten Totschlags, versuchter schwerer räuberischer Erpressung und gefährlicher Körperverletzung verantworten. Die Tat soll im Zusammenhang mit Erpressungen der Rockergruppe stehen, die 3000 Euro "Strafgeld" vom Opfer forderten, weil es angeblich an der falschen Tür geklingelt hatte. #Totschlag #Raubueberfall #Erpressung
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20-Jähriger wegen Totschlags vor Gericht
Am 05.01.2017 begann vor dem Landgericht Düsseldorf der Prozess gegen einen 20-jährigen Angeklagten wegen Totschlags. Der Vorfall ereignete sich vor drei Jahren an der Straßenbahn-Haltestelle An der Piwipp. Ein Streit um Musik in einer Straßenbahn eskalierte, der damals 17-jährige Schüler schlug einem 44-jährigen Mann mit einem Vierkantholz auf den Kopf. Das Opfer erlitt einen Schädelbruch, lag im Koma und starb später. Der Angeklagte und sein Verteidiger berufen sich auf Notwehr. Die Staatsanwaltschaft hatte das Verfahren zunächst eingestellt, doch der Nebenkläger erzwang den Prozess. Der Angeklagte stellte sich später der Polizei. Das Gericht hat fünf Verhandlungstage angesetzt. #Totschlag
Am 05.01.2017 begann vor dem Landgericht Düsseldorf der Prozess gegen einen 20-jährigen Angeklagten wegen Totschlags. Der Vorfall ereignete sich vor drei Jahren an der Straßenbahn-Haltestelle An der Piwipp. Ein Streit um Musik in einer Straßenbahn eskalierte, der damals 17-jährige Schüler schlug einem 44-jährigen Mann mit einem Vierkantholz auf den Kopf. Das Opfer erlitt einen Schädelbruch, lag im Koma und starb später. Der Angeklagte und sein Verteidiger berufen sich auf Notwehr. Die Staatsanwaltschaft hatte das Verfahren zunächst eingestellt, doch der Nebenkläger erzwang den Prozess. Der Angeklagte stellte sich später der Polizei. Das Gericht hat fünf Verhandlungstage angesetzt. #Totschlag
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30-Jähriger wegen versuchten Totschlags verurteilt
Am 28.09.2023 verurteilte das Landgericht Hamburg einen 30-jährigen Mann wegen versuchten Totschlags zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren. Ein 31-jähriger Mitangeklagter wurde wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten auf Bewährung verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die beiden Angeklagten im März 2021 einen Mann attackierten und ihm mit einer Eisenstange mehrfach auf den Kopf schlugen. Anschließend ließen sie den lebensgefährlich Verletzten am Boden liegend zurück. Der Tat war ein Angriff des Opfers vorausgegangen. #Totschlag
Am 28.09.2023 verurteilte das Landgericht Hamburg einen 30-jährigen Mann wegen versuchten Totschlags zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren. Ein 31-jähriger Mitangeklagter wurde wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten auf Bewährung verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die beiden Angeklagten im März 2021 einen Mann attackierten und ihm mit einer Eisenstange mehrfach auf den Kopf schlugen. Anschließend ließen sie den lebensgefährlich Verletzten am Boden liegend zurück. Der Tat war ein Angriff des Opfers vorausgegangen. #Totschlag
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53-Jähriger nach Totschlag vor Gericht
Am 07.06.2018 begann vor dem Landgericht Flensburg der Prozess gegen einen 53-jährigen Mann aus Schleswig. Er soll zwischen dem 16. und 21. Oktober 2017 seinen 61-jährigen Nachbarn in seiner Wohnung gefesselt, mehrere Tage festgehalten und schließlich mit einem Gürtel erwürgt haben. Der Angeklagte ließ über seine Anwältin erklären, die Vorwürfe nicht zu bestreiten. Die Leiche des Vermissten wurde am 22. November 2017 in der Wohnung des Angeklagten gefunden, nachdem SEK-Beamte die Wohnung gestürmt hatten. Der Angeklagte zeigte sich erleichtert und gab an, vom „Gefasel“ des Opfers genervt gewesen zu sein. #Totschlag
Am 07.06.2018 begann vor dem Landgericht Flensburg der Prozess gegen einen 53-jährigen Mann aus Schleswig. Er soll zwischen dem 16. und 21. Oktober 2017 seinen 61-jährigen Nachbarn in seiner Wohnung gefesselt, mehrere Tage festgehalten und schließlich mit einem Gürtel erwürgt haben. Der Angeklagte ließ über seine Anwältin erklären, die Vorwürfe nicht zu bestreiten. Die Leiche des Vermissten wurde am 22. November 2017 in der Wohnung des Angeklagten gefunden, nachdem SEK-Beamte die Wohnung gestürmt hatten. Der Angeklagte zeigte sich erleichtert und gab an, vom „Gefasel“ des Opfers genervt gewesen zu sein. #Totschlag
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