Scheunenmord wird neu aufgerollt
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 04.12.2015 angeordnet, dass der Prozess gegen einen jungen Mann, der seinen langjährigen Freund in Büren (Kreis Paderborn) brutal umgebracht hat, zum Teil neu aufgerollt werden muss. Das Landgericht Paderborn hatte den heute 20-Jährigen im Januar wegen versuchten Mordes und Totschlags zu achteinhalb Jahren Jugendstrafe verurteilt. Der BGH bewertete die Tat als vollendeten Heimtückemord. Der damals 19-Jährige hatte seinem 17-jährigen Opfer bei einer Scheune mit einer Eisenstange den Schädel eingeschlagen und später den Hals durchgeschnitten. Der Angeklagte hatte die Tat weitgehend gestanden und als Auslöser einen Streit wegen Mädchen angegeben. Die Feststellungen zum Tathergang bleiben bestehen, das Landgericht muss nun neu über die rechtliche Bewertung und das Strafmaß entscheiden. #Mord
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 04.12.2015 angeordnet, dass der Prozess gegen einen jungen Mann, der seinen langjährigen Freund in Büren (Kreis Paderborn) brutal umgebracht hat, zum Teil neu aufgerollt werden muss. Das Landgericht Paderborn hatte den heute 20-Jährigen im Januar wegen versuchten Mordes und Totschlags zu achteinhalb Jahren Jugendstrafe verurteilt. Der BGH bewertete die Tat als vollendeten Heimtückemord. Der damals 19-Jährige hatte seinem 17-jährigen Opfer bei einer Scheune mit einer Eisenstange den Schädel eingeschlagen und später den Hals durchgeschnitten. Der Angeklagte hatte die Tat weitgehend gestanden und als Auslöser einen Streit wegen Mädchen angegeben. Die Feststellungen zum Tathergang bleiben bestehen, das Landgericht muss nun neu über die rechtliche Bewertung und das Strafmaß entscheiden. #Mord
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61-Jähriger wegen Mordes an 87-Jähriger vor Gericht
Am 19.01.2026 wurde eine 87-jährige Österreicherin in ihrem Bett in der Luxus-Seniorenresidenz Park Residenz Döbling in Wien-Döbling aufgefunden. Die gerichtsmedizinische Untersuchung ergab, dass die Seniorin qualvoll erstickt worden war. Ein 61-jähriger obdachloser türkischer Staatsangehöriger soll sich am Tattag mit einem Plastikblumenstrauß in die Residenz geschlichen haben; Videoaufnahmen am Eingang zeigen ihn. DNA-Spuren belasten den Mann, der im Ermittlungsverfahren angab, die Seniorin ausgeraubt, aber nicht ermordet zu haben. Der Angeklagte war bereits 2020 wegen Betrugs verurteilt worden, nachdem er im selben Heim einer Bewohnerin mehr als 180.000 Euro abgenommen hatte. Die Anklage umfasst zudem schweren Betrug im Dezember 2024 und einen Einbruchsdiebstahl. Ein psychiatrisches Gutachten attestiert ihm eine schwere Persönlichkeitsstörung; die Staatsanwaltschaft beantragt neben einer Mordverurteilung die Unterbringung in einem forensisch-therapeutischen Zentrum. Am 13.08.2026 verhandelte das Wiener Landesgericht über den Fall, das Urteil wird am späten Nachmittag erwartet. Nach dem Vorfall wurden mehrere Securitys in dem Pflegeheim positioniert, später aber auf Wunsch der 260 Bewohner wieder abgezogen. #Mord #Raubueberfall #Einbruch #Betrug #Diebstahl
Am 19.01.2026 wurde eine 87-jährige Österreicherin in ihrem Bett in der Luxus-Seniorenresidenz Park Residenz Döbling in Wien-Döbling aufgefunden. Die gerichtsmedizinische Untersuchung ergab, dass die Seniorin qualvoll erstickt worden war. Ein 61-jähriger obdachloser türkischer Staatsangehöriger soll sich am Tattag mit einem Plastikblumenstrauß in die Residenz geschlichen haben; Videoaufnahmen am Eingang zeigen ihn. DNA-Spuren belasten den Mann, der im Ermittlungsverfahren angab, die Seniorin ausgeraubt, aber nicht ermordet zu haben. Der Angeklagte war bereits 2020 wegen Betrugs verurteilt worden, nachdem er im selben Heim einer Bewohnerin mehr als 180.000 Euro abgenommen hatte. Die Anklage umfasst zudem schweren Betrug im Dezember 2024 und einen Einbruchsdiebstahl. Ein psychiatrisches Gutachten attestiert ihm eine schwere Persönlichkeitsstörung; die Staatsanwaltschaft beantragt neben einer Mordverurteilung die Unterbringung in einem forensisch-therapeutischen Zentrum. Am 13.08.2026 verhandelte das Wiener Landesgericht über den Fall, das Urteil wird am späten Nachmittag erwartet. Nach dem Vorfall wurden mehrere Securitys in dem Pflegeheim positioniert, später aber auf Wunsch der 260 Bewohner wieder abgezogen. #Mord #Raubueberfall #Einbruch #Betrug #Diebstahl
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62-Jähriger unverletzt – Mordkommission sucht Täter
Im Rahmen eines Schusswaffenvorfalls blieb ein 62-jähriger Mann unverletzt und meldete den Vorfall selbst bei der Polizei. Nach ersten Erkenntnissen gehen die Ermittler von einer scharfen Schusswaffe aus. Für die weiteren Ermittlungen wurde eine Mordkommission eingesetzt. #Mord
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21-Jähriger nach versuchtem Totschlag in U-Haft
Am 01.08.2026 kam es auf einem Schützenfest in Rheinberg zu einem versuchten Tötungsdelikt. Die Duisburger Kriminalpolizei ermittelte und identifizierte einen 21-jährigen deutschen Tatverdächtigen. Dieser wurde am 10.08.2026 an seiner Arbeitsstätte festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kleve – Zweigstelle Moers erließ ein Richter des Amtsgerichts Moers am 11.08.2026 einen Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Die Wohnungen des Tatverdächtigen und einer befreundeten Person wurden mit richterlichem Beschluss durchsucht. #Mord #Koerperverletzung
Am 01.08.2026 kam es auf einem Schützenfest in Rheinberg zu einem versuchten Tötungsdelikt. Die Duisburger Kriminalpolizei ermittelte und identifizierte einen 21-jährigen deutschen Tatverdächtigen. Dieser wurde am 10.08.2026 an seiner Arbeitsstätte festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kleve – Zweigstelle Moers erließ ein Richter des Amtsgerichts Moers am 11.08.2026 einen Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Die Wohnungen des Tatverdächtigen und einer befreundeten Person wurden mit richterlichem Beschluss durchsucht. #Mord #Koerperverletzung
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Frau (46) nach Messerattacke getötet – Ehemann festgenommen
Am Abend gegen 18:34 Uhr rief eine 46-jährige Frau in Rheine-Mesum den Notruf, nannte ihren Namen und sagte, ihr Ehemann bedrohe sie mit einem Messer und wolle sie attackieren. Während die Leitstelle mit ihr verbunden blieb, wurden alle verfügbaren Streifenwagen zur Adresse im Stadtteil Mesum sowie ein Notarzt und der Rettungsdienst alarmiert. Kurz darauf meldete sich die Frau nicht mehr; die ersten Beamten fanden sie blutüberströmt auf der Straße. Sie war bewusstlos, die Polizisten begannen mit Erster Hilfe und reanimierten die Frau, nachdem sie keine Atmung mehr zeigte. Der Notarzt konnte jedoch nur noch den Tod feststellen – die Frau erlag mehr als zehn Messerstichen. Am Tatort hielten sich ihr 20-jähriger Sohn, der ein blutiges Messer in der Hand hielt, und ihr 55-jähriger Ehemann auf. Das Messer wurde als mutmaßliche Tatwaffe sichergestellt; nach ersten Ermittlungen soll der Sohn es seinem Vater nach der Tat abgenommen haben. Der Ehemann wurde vorläufig festgenommen, der Sohn wird psychologisch betreut. Eine Mordkommission der Polizei Münster hat die Ermittlungen übernommen; das Motiv ist noch unklar. #Mord
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Schüsse auf 40-Jährigen: Tatverdächtiger flüchtig
Am 11.08.2026 gegen 21:00 Uhr schoss ein 40-jähriger Mann in einer Bar in der Eschenbachstraße in Baumschulenweg mehrmals auf einen ebenfalls 40-jährigen Mann und flüchtete im Anschluss. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Rettungskräfte brachten den Verletzten zur Behandlung in ein Krankenhaus. Die 3. Mordkommission des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen zu dem versuchten Tötungsdelikt übernommen. #Mord
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MediaMarkt-Attentäter freigesprochen – Unterbringung in Psychiatrie
Am 14.01.2026 stach Mahmud I. (30) im MediaMarkt in Ulm mit einem 20 Zentimeter langen Küchenmesser auf mehrere Mitarbeiter ein. Besonders brutal traf es den Verkäufer Samuel L. (25), auf den er insgesamt 15-mal einstach; das Opfer musste reanimiert werden und lag zwölf Tage im künstlichen Koma. Anschließend lief der Täter mit dem blutverschmierten Messer vor dem Laden umher, hüpfte freudig und klatschte ein Verkehrsschild ab, wobei er einen blutigen Handabdruck hinterließ. Als er kurz darauf mit dem Messer auf Polizisten zulief, stoppte ihn ein Schuss aus einer Dienstpistole. Das Landgericht Ulm sprach den mehrfach vorbestraften Eritreer nach sechs Verhandlungstagen vom Vorwurf des versuchten Mordes frei, weil er an einer paranoiden Schizophrenie leidet, und ordnete seine Unterbringung in einer psychiatrischen Einrichtung an. Wenige Wochen zuvor hatte er in Neu-Ulm (Bayern) mit einer zerbrochenen Glasflasche auf einen Mitbewohner eingestochen und war deshalb zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden; der ausreisepflichtige Asylbewerber war 2017 nach Deutschland gekommen. #Mord
Am 14.01.2026 stach Mahmud I. (30) im MediaMarkt in Ulm mit einem 20 Zentimeter langen Küchenmesser auf mehrere Mitarbeiter ein. Besonders brutal traf es den Verkäufer Samuel L. (25), auf den er insgesamt 15-mal einstach; das Opfer musste reanimiert werden und lag zwölf Tage im künstlichen Koma. Anschließend lief der Täter mit dem blutverschmierten Messer vor dem Laden umher, hüpfte freudig und klatschte ein Verkehrsschild ab, wobei er einen blutigen Handabdruck hinterließ. Als er kurz darauf mit dem Messer auf Polizisten zulief, stoppte ihn ein Schuss aus einer Dienstpistole. Das Landgericht Ulm sprach den mehrfach vorbestraften Eritreer nach sechs Verhandlungstagen vom Vorwurf des versuchten Mordes frei, weil er an einer paranoiden Schizophrenie leidet, und ordnete seine Unterbringung in einer psychiatrischen Einrichtung an. Wenige Wochen zuvor hatte er in Neu-Ulm (Bayern) mit einer zerbrochenen Glasflasche auf einen Mitbewohner eingestochen und war deshalb zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden; der ausreisepflichtige Asylbewerber war 2017 nach Deutschland gekommen. #Mord
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