Haustürbetrug durch falsche Bankmitarbeiter
Am 23.07.2026 wurden der Polizei drei Fälle von Haustürbetrug in Attendorn bekannt. Unbekannte Täter klingelten bei einer 88-jährigen Frau und gaben sich als Mitarbeiter einer örtlichen Bank aus. Sie behaupteten, hohe Beträge seien von ihrem Konto abgehoben worden, und forderten die Herausgabe ihrer Kontonummer. #Betrug
Am 23.07.2026 wurden der Polizei drei Fälle von Haustürbetrug in Attendorn bekannt. Unbekannte Täter klingelten bei einer 88-jährigen Frau und gaben sich als Mitarbeiter einer örtlichen Bank aus. Sie behaupteten, hohe Beträge seien von ihrem Konto abgehoben worden, und forderten die Herausgabe ihrer Kontonummer. #Betrug
Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Werbung

Jetzt-Elektro-Wochen:

attraktives E-Auto Leasing - Entdecke die elektrifizierte Opel Modellpalette - z.B. den Corsa Electric ab 159 €/Monat - zzgl. 5.500 € Sonderzahlung

Das könnte Sie auch interessieren
84-Jährige um Wertgegenstände betrogen
Am 12.08.2026 wurde eine 84-jährige Frau in Sittensen Opfer von Betrügern. Die unbekannten Täter riefen die Frau an und gaben vor, sie stehe auf einer Liste von Einbrechern. Unter diesem Vorwand brachten sie die Seniorin dazu, ihre Wertgegenstände vor der Haustür abzulegen. Anschließend nahmen die Täter die Gegenstände an sich und flüchteten. Der entstandene Schaden liegt nach ersten Erkenntnissen im niedrigen fünfstelligen Bereich. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #Einbruch #Betrug
Am 12.08.2026 wurde eine 84-jährige Frau in Sittensen Opfer von Betrügern. Die unbekannten Täter riefen die Frau an und gaben vor, sie stehe auf einer Liste von Einbrechern. Unter diesem Vorwand brachten sie die Seniorin dazu, ihre Wertgegenstände vor der Haustür abzulegen. Anschließend nahmen die Täter die Gegenstände an sich und flüchteten. Der entstandene Schaden liegt nach ersten Erkenntnissen im niedrigen fünfstelligen Bereich. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #Einbruch #Betrug
Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Infostand zu Anrufstraftaten auf dem Wochenmarkt
Das Polizeipräsidium Aalen informiert am Freitag, 14.08.2026, von 10.00 bis 13.00 Uhr am Festplatz auf dem Wochenmarkt in Unterrombach-Hofherrnweiler über die aktuellen Maschen der Anrufstraftaten wie falscher Klinikmitarbeiter, Schockanruf und falscher Polizeibeamter. #Betrug
Das Polizeipräsidium Aalen informiert am Freitag, 14.08.2026, von 10.00 bis 13.00 Uhr am Festplatz auf dem Wochenmarkt in Unterrombach-Hofherrnweiler über die aktuellen Maschen der Anrufstraftaten wie falscher Klinikmitarbeiter, Schockanruf und falscher Polizeibeamter. #Betrug
Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Schockanruf – Seniorin übergibt Schmuck an Abholer
Am Dienstag, 11.08.2026, gegen 15:00 Uhr, erhielt eine über 80-jährige Frau aus Grafenwöhr einen Schockanruf. Eine unbekannte Person gab sich als Bekannte der Tochter aus und behauptete, die Tochter habe einen Verkehrsunfall verursacht. Die Frau übergab daraufhin Schmuck im Wert eines mittleren fünfstelligen Eurobetrags an einen dunkel gekleideten Mann mit Kapuzenpulli. Dieser habe wenig gesprochen und der Geschädigten untersagt, bis 18:00 Uhr mit jemandem darüber zu sprechen. Anschließend meldete sich die Frau bei der Polizeiinspektion Eschenbach. Die Kriminalpolizeiinspektion Weiden i.d.OPf. hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die im Zeitraum zwischen 14:00 und 16:00 Uhr im Ortskern und im Umfeld des Schönbergs in Grafenwöhr verdächtige Beobachtungen gemacht haben. #Betrug
Am Dienstag, 11.08.2026, gegen 15:00 Uhr, erhielt eine über 80-jährige Frau aus Grafenwöhr einen Schockanruf. Eine unbekannte Person gab sich als Bekannte der Tochter aus und behauptete, die Tochter habe einen Verkehrsunfall verursacht. Die Frau übergab daraufhin Schmuck im Wert eines mittleren fünfstelligen Eurobetrags an einen dunkel gekleideten Mann mit Kapuzenpulli. Dieser habe wenig gesprochen und der Geschädigten untersagt, bis 18:00 Uhr mit jemandem darüber zu sprechen. Anschließend meldete sich die Frau bei der Polizeiinspektion Eschenbach. Die Kriminalpolizeiinspektion Weiden i.d.OPf. hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die im Zeitraum zwischen 14:00 und 16:00 Uhr im Ortskern und im Umfeld des Schönbergs in Grafenwöhr verdächtige Beobachtungen gemacht haben. #Betrug
Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
50-Jährige fällt auf Kreditkartenbetrug herein
Eine 50-jährige Frau aus Iserlohn ist möglicherweise auf Kreditkartenbetrüger hereingefallen. Vor zwei Wochen erhielt sie eine SMS, wonach ihre Kreditkarte auffällig geworden sei und sie sich telefonisch bei ihrer Bank melden solle. Die Bank stellte daraufhin eine neue Kreditkarte aus. Ein angeblicher Bank-Mitarbeiter verlangte per Messenger die Übersendung eines Fotos des Ausweises und der neuen Kreditkarte, was die Frau tat. Am 11.08.2026 wurden zwei erhebliche Abbuchungen von der Karte festgestellt. Die Frau ließ die Karte sperren und erstattete Anzeige. #Betrug
Eine 50-jährige Frau aus Iserlohn ist möglicherweise auf Kreditkartenbetrüger hereingefallen. Vor zwei Wochen erhielt sie eine SMS, wonach ihre Kreditkarte auffällig geworden sei und sie sich telefonisch bei ihrer Bank melden solle. Die Bank stellte daraufhin eine neue Kreditkarte aus. Ein angeblicher Bank-Mitarbeiter verlangte per Messenger die Übersendung eines Fotos des Ausweises und der neuen Kreditkarte, was die Frau tat. Am 11.08.2026 wurden zwei erhebliche Abbuchungen von der Karte festgestellt. Die Frau ließ die Karte sperren und erstattete Anzeige. #Betrug
Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Haftbefehl nach Einreise vollstreckt
Am 12.08.2026 kontrollierten Beamte der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit der Bundespolizei einen 50-jährigen Mann als Beifahrer eines PKW bei der Einreise nach Deutschland auf der B 9 bei Scheibenhardt. Der Mann händigte den Polizisten am Nachmittag zunächst einen bulgarischen Führerschein aus, der als Totalfälschung erkannt wurde. Er wurde daraufhin zur Dienststelle nach Kandel gebracht. Dort stellte sich heraus, dass die angegebenen Personalien Aliaspersonalien waren und der Mann türkischer Staatsangehöriger ist. Gegen ihn bestand ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Mainz wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Die zu verbüßende Restfreiheitsstrafe betrug 638 Tage aus einer Gesamtfreiheitsstrafe von sechs Jahren und sechs Monaten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 50-Jährige in die JVA Zweibrücken eingeliefert. Die Bundespolizei leitete zudem ein Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung. #Betrug #Urkundenfaelschung
Am 12.08.2026 kontrollierten Beamte der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit der Bundespolizei einen 50-jährigen Mann als Beifahrer eines PKW bei der Einreise nach Deutschland auf der B 9 bei Scheibenhardt. Der Mann händigte den Polizisten am Nachmittag zunächst einen bulgarischen Führerschein aus, der als Totalfälschung erkannt wurde. Er wurde daraufhin zur Dienststelle nach Kandel gebracht. Dort stellte sich heraus, dass die angegebenen Personalien Aliaspersonalien waren und der Mann türkischer Staatsangehöriger ist. Gegen ihn bestand ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Mainz wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Die zu verbüßende Restfreiheitsstrafe betrug 638 Tage aus einer Gesamtfreiheitsstrafe von sechs Jahren und sechs Monaten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 50-Jährige in die JVA Zweibrücken eingeliefert. Die Bundespolizei leitete zudem ein Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung. #Betrug #Urkundenfaelschung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Zwei Unternehmer wegen Sozialversicherungsbetrugs verurteilt
Zwischen Mai 2019 und Mai 2024 deckte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit Weiden i.d.OPf. des Hauptzollamts Regensburg bei einem Transportunternehmen aus dem Landkreis Schwandorf in 243 Fällen das Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt auf. Anlass waren Hinweise ehemaliger Beschäftigter. Zur Verschleierung tatsächlich geleisteter Arbeitsstunden wurden Beschäftigten in erheblichem Umfang steuerfreie Nachtzuschläge gezahlt, obwohl keine Nachtarbeit geleistet worden war. Dadurch wurden Sozialversicherungsbeiträge vorenthalten. Von den 243 Fällen entfielen 145 auf die GmbH und 98 auf ein Einzelunternehmen im Transportgewerbe. Der entstandene Schaden belief sich bei der GmbH auf 48.834,77 Euro und beim Einzelunternehmen auf 40.391,54 Euro, insgesamt 89.226,31 Euro. Das Amtsgericht Regensburg verurteilte einen Verantwortlichen, der Geschäftsführer der GmbH und Inhaber des Einzelunternehmens war, wegen Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt in 243 Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr und sieben Monaten. Der zweite Verantwortliche wurde in 145 Fällen zu neun Monaten verurteilt. Beide Strafen wurden für drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt, die Verurteilten tragen die Kosten des Verfahrens. Das Urteil ist rechtskräftig. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Zwischen Mai 2019 und Mai 2024 deckte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit Weiden i.d.OPf. des Hauptzollamts Regensburg bei einem Transportunternehmen aus dem Landkreis Schwandorf in 243 Fällen das Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt auf. Anlass waren Hinweise ehemaliger Beschäftigter. Zur Verschleierung tatsächlich geleisteter Arbeitsstunden wurden Beschäftigten in erheblichem Umfang steuerfreie Nachtzuschläge gezahlt, obwohl keine Nachtarbeit geleistet worden war. Dadurch wurden Sozialversicherungsbeiträge vorenthalten. Von den 243 Fällen entfielen 145 auf die GmbH und 98 auf ein Einzelunternehmen im Transportgewerbe. Der entstandene Schaden belief sich bei der GmbH auf 48.834,77 Euro und beim Einzelunternehmen auf 40.391,54 Euro, insgesamt 89.226,31 Euro. Das Amtsgericht Regensburg verurteilte einen Verantwortlichen, der Geschäftsführer der GmbH und Inhaber des Einzelunternehmens war, wegen Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt in 243 Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr und sieben Monaten. Der zweite Verantwortliche wurde in 145 Fällen zu neun Monaten verurteilt. Beide Strafen wurden für drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt, die Verurteilten tragen die Kosten des Verfahrens. Das Urteil ist rechtskräftig. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com