22-Jähriger nach Unfallflucht ermittelt
Am 03.09.2026 gegen 21:40 Uhr befuhr ein Kleinkraftrad-Fahrer verbotenerweise den Finkenweg talwärts entgegen der Einbahnstraße. Eine 27-jährige Pkw-Fahrerin stand entgegen der Fahrtrichtung links in der Busbucht der Wilhelmstraße, fuhr los und bog nach rechts auf den Finkenweg ab, wo es zur Kollision kam. Der junge Fahrer stürzte, stieg jedoch wieder auf seinen Roller und fuhr davon in Richtung Schubertstraße, wobei er durchdrehende Räder hinterließ. Die Polizei konnte den flüchtenden Fahrer ermitteln und traf den verletzten 22-Jährigen zu Hause an. Eine Notärztin versorgte ihn, anschließend kam er ins Krankenhaus. Sein Fahrzeug wurde nicht aufgefunden. Der 22-Jährige steht im dringenden Tatverdacht, das Kleinkraftrad unter Drogeneinwirkung geführt und sich unerlaubt vom Unfallort entfernt zu haben. Zudem besitzt er keine gültige Fahrerlaubnis. Die Polizei sucht Zeugen des Unfalls, insbesondere die Insassen eines weiteren Fahrzeugs, die dem Gestürzten halfen, aber ebenfalls weiterfuhren. #Drogen #Unfallflucht
Am 03.09.2026 gegen 21:40 Uhr befuhr ein Kleinkraftrad-Fahrer verbotenerweise den Finkenweg talwärts entgegen der Einbahnstraße. Eine 27-jährige Pkw-Fahrerin stand entgegen der Fahrtrichtung links in der Busbucht der Wilhelmstraße, fuhr los und bog nach rechts auf den Finkenweg ab, wo es zur Kollision kam. Der junge Fahrer stürzte, stieg jedoch wieder auf seinen Roller und fuhr davon in Richtung Schubertstraße, wobei er durchdrehende Räder hinterließ. Die Polizei konnte den flüchtenden Fahrer ermitteln und traf den verletzten 22-Jährigen zu Hause an. Eine Notärztin versorgte ihn, anschließend kam er ins Krankenhaus. Sein Fahrzeug wurde nicht aufgefunden. Der 22-Jährige steht im dringenden Tatverdacht, das Kleinkraftrad unter Drogeneinwirkung geführt und sich unerlaubt vom Unfallort entfernt zu haben. Zudem besitzt er keine gültige Fahrerlaubnis. Die Polizei sucht Zeugen des Unfalls, insbesondere die Insassen eines weiteren Fahrzeugs, die dem Gestürzten halfen, aber ebenfalls weiterfuhren. #Drogen #Unfallflucht
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    Am 31.08.2026 gegen 11:40 Uhr fiel ein Auto mit überhöhter Geschwindigkeit in Viersen auf. Als der Fahrer in die Gereonstraße einbog, verlor er die Kontrolle und streifte einen geparkten Pkw. Anschließend setzte er seine Fahrt fort, ohne sich um den Unfall zu kümmern. Kurz darauf wurde das Fahrzeug auf der Berliner Höhe gestellt. Der 21-jährige Fahrer und sein 17-jähriger Beifahrer mussten aussteigen. Ein Drogenvortest beim Fahrer fiel positiv auf Kokain aus, eine Blutprobe wurde entnommen. Der polizeibekannte 21-Jährige besitzt keinen Führerschein. Gegen ihn wird nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Straßenverkehrsgefährdung, Unfallflucht und weiterer Delikte ermittelt. #Drogen #Unfallflucht
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    Am 21.08.2026 gegen 18:50 Uhr wurden Beamte einer Zivilstreife des Verkehrsdienstes der Bonner Polizei an der L261 (Bushaltestelle "Sängerhof") auf einen silbernen Audi TT und eine dunkelblaue Kawasaki aufmerksam, die mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fuhren. Im Bereich der Straße "An der Allee" beschleunigten beide Fahrzeuge nebeneinanderfahrend stark und lieferten sich ein illegales Rennen, wobei der Motorradfahrer dauerhaft den Gegenverkehr befuhr. Kurz hinter dem Kreisverkehr "Im Buschfeld" stoppte der Audi TT. Als die Beamten den Motorradfahrer im "Keltenweg" kontrollieren wollten, touchierte dieser mit der Fußraste den Zivilstreifenwagen und flüchtete über eine Wiese. Die Nachfahrt wurde aus Sicherheitsgründen abgebrochen, auch ein Polizeihubschrauber konnte das Motorrad nicht mehr lokalisieren. Der 23-jährige Fahrer des Audi TT wurde an seiner Halteranschrift angetroffen; ein Drogenvortest verlief positiv auf Cannabis, er leistete Widerstand, ihm wurde eine Blutprobe entnommen, Führerschein, Mobiltelefon und der Audi TT wurden beschlagnahmt. Der flüchtige Fahrer der Kawasaki ZXR 400 wird wie folgt beschrieben: männlich, ca. 20-25 Jahre alt, 170-180 cm groß, schlank (60-70 kg), schwarzes Oberteil, schwarzer Helm mit getöntem Visier, Lederhose, Motorradstiefel, silberne Kette am linken Handgelenk. Das Verkehrskommissariat 2 ermittelt wegen verbotenem Kraftfahrzeugrennen, gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr, Verkehrsunfallflucht und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. #Drogen #Unfallflucht #WiderstandVollstreckungsbeamte
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    Am 15.08.2026 gegen 5:46 Uhr flüchteten zwei alkoholisierte und unter Drogeneinfluss stehende Insassen eines Pkws nach einem Unfall auf der Bundesstraße 51 Richtung Warendorf an der Abfahrt zur Dyckburgstraße. Der 35-jährige Fahrer aus Münster kollidierte mit seinem Fahrzeug mit dem Anpralldämpfer und anschließend mit der Leitplanke. Das Auto kam entgegengesetzt der Fahrtrichtung in der Ausfahrt zum Stehen. Zeugen alarmierten die Polizei. Die Beamten bemerkten, wie zwei Personen über die Warendorfer Straße und die Bahngleise in ein Waldstück liefen. Die 31-jährige Beifahrerin aus Lengerich wurde im Waldstück gestellt, leistete Widerstand, kratzte und beleidigte die Polizisten. Der Fahrer floh über Gärten an der Mondstraße und den Prozessionsweg, bis er an der Bushaltestelle „Tannenhof“ gestellt wurde. Bei der Festnahme leistete er mehrfach Widerstand, versuchte sich zu lösen und die Beamten mit Kopfstößen zu verletzen. Beide gaben an, Alkohol und Betäubungsmittel konsumiert zu haben. Die Atemalkoholtests ergaben bei der Frau knapp 1,9 Promille und bei dem Mann knapp 1,5 Promille. Ein Arzt entnahm Blutproben. Gegen den 35-Jährigen lag ein Haftbefehl vor, und er besaß keine gültige Fahrerlaubnis. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die Frau hat türkische Staatsbürgerschaft, der Mann deutsche. Da Betriebsstoffe ausliefen und ins Erdreich sickerten, musste dieses ausgehoben werden. #Drogen #Unfallflucht #Beleidigung
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    Am 17.08.2026 gegen 22:45 Uhr wurde die Polizei zu einem Verkehrsunfall auf der Jägerstraße / Prinz-Ferdinand-Straße in Krefeld gerufen. Ein Zeuge hatte beobachtet, wie ein Pkw-Fahrer in einen geparkten Pkw fuhr und anschließend in Richtung Blumentalstraße flüchtete. Der Zeuge sah, dass der Unbekannte einen schwarzen Ballon in der Hand hielt. Kurze Zeit später, gegen 23 Uhr, wurde in Viersen an der Kreuzung Kölnische Straße und Bachstraße ein weiterer Unfall gemeldet. Der Verursacher fuhr auf das Auto eines 40-jährigen Mannes aus Viersen auf, der an einer roten Ampel stand. Zeugen berichteten, dass der Pkw zuvor in Schlangenlinien gefahren sei. Der Unfallverursacher, ein 30-jähriger Mann aus Viersen, war mit einer Frau und einem 3-jährigen Kind unterwegs. Ein weiterer Insasse flüchtete zu Fuß. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten zwei Kartuschen Lachgas, einen schwarzen Luftballon und eine größere Summe Bargeld. Der Fahrer war alkoholisiert (Vortest: 0,72 Promille) und ein Drogenvortest verlief positiv auf Kokain. Zudem besaß er keine gültige Fahrerlaubnis. Sein Auto, das Bargeld und zwei Handys wurden sichergestellt, ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Aufgrund der Personenbeschreibung und der Spurenlage besteht der Verdacht, dass er auch die Unfallflucht in Krefeld begangen hat. #Drogen #Unfallflucht
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    Am 18.08.2026 gegen 12:10 Uhr konnte ein 52-jähriger Autofahrer aus Salzgitter nach einer Kollision mit einem Streifenwagen auf der A7 zwischen Guxhagen und Melsungen gestoppt werden. Zuvor war er in mehrere Unfälle verwickelt, darunter eine Kollision mit einem Wohnmobil im niedersächsischen Bereich, ein Auffahren auf einen Audi TT und das Streifen eines VW Busses, wobei er jeweils flüchtete. Ein anderer Autofahrer folgte dem Wagen und wählte den Notruf. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass dem Mann am Vortag der Führerschein entzogen worden war und er unter dem Einfluss von Heroin stand. Er leistete bei seiner Festnahme Widerstand, wobei er und ein Polizist leicht verletzt wurden. Der Opel wurde sichergestellt und abgeschleppt, die Autobahn musste kurzzeitig voll gesperrt werden. Gegen den Mann wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, verbotenen Kraftfahrzeugrennens, dreifacher Unfallflucht, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. #Drogen #Unfallflucht #WiderstandVollstreckungsbeamte
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