43-Jähriger leistet bei Kontrolle Widerstand
Am 02.09.2026 gegen 20:20 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Polizei Jever einen 43-jährigen E-Scooter-Fahrer in der Nibelungenstraße in Schortens. Im Rahmen der Kontrolle ergaben sich Anhaltspunkte für eine mögliche Drogenbeeinflussung des Mannes. Während der weiteren polizeilichen Maßnahmen verhielt sich der 43-Jährige zunehmend aggressiv und beleidigte die eingesetzten Beamten mehrfach. Im weiteren Verlauf versuchte der Mann, sich der Kontrolle zu Fuß zu entziehen. Als die Beamten ihn aufforderten stehen zu bleiben, lief er nach bisherigen Erkenntnissen aggressiv auf einen der Polizisten zu. Daraufhin wurde der 43-Jährige zu Boden gebracht und vorläufig festgenommen. Hierbei leistete er Widerstand und trat nach den eingesetzten Polizeikräften. Die Beamten blieben unverletzt. Dem Mann wurde anschließend eine Blutprobe entnommen. Gegen den 43-Jährigen wurden mehrere Ermittlungsverfahren, unter anderem wegen des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung, eingeleitet. #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 02.09.2026 gegen 20:20 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Polizei Jever einen 43-jährigen E-Scooter-Fahrer in der Nibelungenstraße in Schortens. Im Rahmen der Kontrolle ergaben sich Anhaltspunkte für eine mögliche Drogenbeeinflussung des Mannes. Während der weiteren polizeilichen Maßnahmen verhielt sich der 43-Jährige zunehmend aggressiv und beleidigte die eingesetzten Beamten mehrfach. Im weiteren Verlauf versuchte der Mann, sich der Kontrolle zu Fuß zu entziehen. Als die Beamten ihn aufforderten stehen zu bleiben, lief er nach bisherigen Erkenntnissen aggressiv auf einen der Polizisten zu. Daraufhin wurde der 43-Jährige zu Boden gebracht und vorläufig festgenommen. Hierbei leistete er Widerstand und trat nach den eingesetzten Polizeikräften. Die Beamten blieben unverletzt. Dem Mann wurde anschließend eine Blutprobe entnommen. Gegen den 43-Jährigen wurden mehrere Ermittlungsverfahren, unter anderem wegen des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung, eingeleitet. #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Das könnte Sie auch interessieren
Aggressiver Fahrgast greift Fahrgäste und Polizisten an
Am 21.08.2026 gegen 21:45 Uhr verhielt sich ein 25-jähriger ukrainischer Fahrgast in einem Linienbus der Linie 310 in der Straße Strezerberg in Giekau, Ortsteil Fresendorf, äußerst aggressiv und griff Fahrgäste körperlich an. Andere Fahrgäste fixierten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei. Als die Beamten eintrafen, griff der Mann die beiden 58-jährigen und 60-jährigen Beamten an, spuckte in ihre Richtung und versuchte, sie zu schlagen und zu treten. Der Angriff konnte unterbunden werden, doch beim Verbringen aus dem Bus leistete er weiterhin Widerstand und bespuckte die Beamten. Auf der Fahrt zum Polizeigewahrsam Kiel bedrohte er die Beamten und musste fixiert werden. Bei einer Durchsuchung fanden die Beamten ein zugriffsbereites Messer mit feststellbarer Klinge, das sichergestellt wurde. Der Mann stand unter dem Einfluss von Drogen und Medikamenten; eine Blutprobe wurde entnommen, anschließend kam er in eine Fachklinik. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung, Bedrohung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung eingeleitet. Die Polizei sucht die vier Fahrgäste, die den Mann fixiert haben, sowie weitere Zeugen. #Koerperverletzung #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 21.08.2026 gegen 21:45 Uhr verhielt sich ein 25-jähriger ukrainischer Fahrgast in einem Linienbus der Linie 310 in der Straße Strezerberg in Giekau, Ortsteil Fresendorf, äußerst aggressiv und griff Fahrgäste körperlich an. Andere Fahrgäste fixierten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei. Als die Beamten eintrafen, griff der Mann die beiden 58-jährigen und 60-jährigen Beamten an, spuckte in ihre Richtung und versuchte, sie zu schlagen und zu treten. Der Angriff konnte unterbunden werden, doch beim Verbringen aus dem Bus leistete er weiterhin Widerstand und bespuckte die Beamten. Auf der Fahrt zum Polizeigewahrsam Kiel bedrohte er die Beamten und musste fixiert werden. Bei einer Durchsuchung fanden die Beamten ein zugriffsbereites Messer mit feststellbarer Klinge, das sichergestellt wurde. Der Mann stand unter dem Einfluss von Drogen und Medikamenten; eine Blutprobe wurde entnommen, anschließend kam er in eine Fachklinik. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung, Bedrohung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung eingeleitet. Die Polizei sucht die vier Fahrgäste, die den Mann fixiert haben, sowie weitere Zeugen. #Koerperverletzung #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
20-Jähriger gefährdet mehrfach andere Verkehrsteilnehmer
Am 17.08.2026 gegen 13:45 Uhr beabsichtigte eine zivile Streife der Autobahnpolizei einen Mazda auf der Autobahn 2 in Fahrtrichtung Berlin zu kontrollieren, da die Kennzeichen keine Zulassung besaßen. In Höhe der Anschlussstelle Königslutter missachtete das Fahrzeug die Haltezeichen und beschleunigte stark. Der Mazda überholte mit weit über 150 km/h mehrere Fahrzeuge auf dem Seitenstreifen und gefährdete diese. An der Anschlussstelle Rennau verließ der Fahrer die Autobahn und überfuhr dabei einen Leitpfosten. Die Flucht führte über die Landstraße und die Ortschaft Barmke bis nach Helmstedt, wobei weitere Verkehrsteilnehmer zum Bremsen oder Ausweichen gezwungen wurden. In der Meibomstraße in Helmstedt verließ der 20-jährige Fahrer das Fahrzeug und versuchte zu Fuß zu flüchten, wurde jedoch unmittelbar danach gestellt und festgenommen. Bei der Fesselung leistete er Widerstand. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht; wegen des Verdachts auf Drogenbeeinflussung wurde eine Blutprobe entnommen. Es wurden Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, illegalem Autorennen, Gefährdung des Straßenverkehrs, Unfallflucht, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Kennzeichenmissbrauch eingeleitet. Die Polizei sucht weitere Zeugen, die durch die Fahrweise des silbernen Mazda gefährdet wurden. #Sexualdelikt #Drogen #Unfallflucht #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 17.08.2026 gegen 13:45 Uhr beabsichtigte eine zivile Streife der Autobahnpolizei einen Mazda auf der Autobahn 2 in Fahrtrichtung Berlin zu kontrollieren, da die Kennzeichen keine Zulassung besaßen. In Höhe der Anschlussstelle Königslutter missachtete das Fahrzeug die Haltezeichen und beschleunigte stark. Der Mazda überholte mit weit über 150 km/h mehrere Fahrzeuge auf dem Seitenstreifen und gefährdete diese. An der Anschlussstelle Rennau verließ der Fahrer die Autobahn und überfuhr dabei einen Leitpfosten. Die Flucht führte über die Landstraße und die Ortschaft Barmke bis nach Helmstedt, wobei weitere Verkehrsteilnehmer zum Bremsen oder Ausweichen gezwungen wurden. In der Meibomstraße in Helmstedt verließ der 20-jährige Fahrer das Fahrzeug und versuchte zu Fuß zu flüchten, wurde jedoch unmittelbar danach gestellt und festgenommen. Bei der Fesselung leistete er Widerstand. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht; wegen des Verdachts auf Drogenbeeinflussung wurde eine Blutprobe entnommen. Es wurden Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, illegalem Autorennen, Gefährdung des Straßenverkehrs, Unfallflucht, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Kennzeichenmissbrauch eingeleitet. Die Polizei sucht weitere Zeugen, die durch die Fahrweise des silbernen Mazda gefährdet wurden. #Sexualdelikt #Drogen #Unfallflucht #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Betrunkener (32) wehrt sich gegen Festnahme
Am 06.08.2026 gegen 18:00 Uhr sorgte ein 32-jähriger Mann aus Bad Sooden-Allendorf in der Landstraße in Eschwege für einen Polizeieinsatz. Er hatte zuvor an einem Schnellrestaurant jugendliche Mädchen belästigt und bedrängt. Bei Eintreffen der Streife der Polizeistation Eschwege zeigte sich der Mann hochaggressiv, beleidigte die Beamten und verweigerte die Angabe seiner Personalien. Da er erheblich unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand, sollte er zur Ausnüchterung ins Polizeigewahrsam gebracht werden. Gegen die Festnahme wehrte er sich mit Tritten und versuchte, einem Polizisten ins Gesicht zu greifen, wodurch zwei Beamte leicht verletzt wurden. Ein Atemalkoholtest ergab rund 1,5 Promille. Der Mann verbrachte die Nacht in einer Ausnüchterungszelle. Gegen ihn wird nun wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Bedrohung ermittelt. #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 06.08.2026 gegen 18:00 Uhr sorgte ein 32-jähriger Mann aus Bad Sooden-Allendorf in der Landstraße in Eschwege für einen Polizeieinsatz. Er hatte zuvor an einem Schnellrestaurant jugendliche Mädchen belästigt und bedrängt. Bei Eintreffen der Streife der Polizeistation Eschwege zeigte sich der Mann hochaggressiv, beleidigte die Beamten und verweigerte die Angabe seiner Personalien. Da er erheblich unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand, sollte er zur Ausnüchterung ins Polizeigewahrsam gebracht werden. Gegen die Festnahme wehrte er sich mit Tritten und versuchte, einem Polizisten ins Gesicht zu greifen, wodurch zwei Beamte leicht verletzt wurden. Ein Atemalkoholtest ergab rund 1,5 Promille. Der Mann verbrachte die Nacht in einer Ausnüchterungszelle. Gegen ihn wird nun wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Bedrohung ermittelt. #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Mann fährt absichtlich in Polizei-Auto nach Streit und Flucht
Am 16.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit ist ein 34-jähriger Mann nach einem Streit mit seinem Auto frontal in den Dienstwagen einer Polizeistreife gekracht. Zuvor hatte der Täter einem 58-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen und war auf der Flucht gegen zwei geparkte Fahrzeuge gefahren. Als die Polizei am Tatort eintraf, steuerte der Autofahrer sein Auto direkt auf den Streifenwagen zu und krachte frontal hinein, während die beiden Beamten darin saßen. Die Polizisten zerrten den Randalierer aus dem Fahrzeug, wobei er sich mit Gewalt gegen die Festnahme wehrte und die Beamten beleidigte; er zeigte Anzeichen von Alkohol- und Drogenkonsum und wehrte sich auch gegen einen Bluttest. Der Mann wurde wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Körperverletzung und tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte angezeigt, und sein Führerschein wurde entzogen. #Koerperverletzung #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 16.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit ist ein 34-jähriger Mann nach einem Streit mit seinem Auto frontal in den Dienstwagen einer Polizeistreife gekracht. Zuvor hatte der Täter einem 58-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen und war auf der Flucht gegen zwei geparkte Fahrzeuge gefahren. Als die Polizei am Tatort eintraf, steuerte der Autofahrer sein Auto direkt auf den Streifenwagen zu und krachte frontal hinein, während die beiden Beamten darin saßen. Die Polizisten zerrten den Randalierer aus dem Fahrzeug, wobei er sich mit Gewalt gegen die Festnahme wehrte und die Beamten beleidigte; er zeigte Anzeichen von Alkohol- und Drogenkonsum und wehrte sich auch gegen einen Bluttest. Der Mann wurde wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Körperverletzung und tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte angezeigt, und sein Führerschein wurde entzogen. #Koerperverletzung #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Belohnung: 100,00 €? | Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Aggressiver Tunesier nach Verfolgung festgenommen
Am 16.04.2026 gegen 13:47 Uhr missachtete ein Pkw-Fahrer beim Grenzübertritt von Österreich nach Deutschland die Weisungen der Kontrollbeamten der Bundespolizei. Der Fahrer, ein tunesischer Staatsangehöriger, setzte seine Fahrt auf der Inntalautobahn (A93) fort, nachdem er angewiesen worden war, in ein Kontrollzelt bei Kiefersfelden einzufahren. Die Bundespolizei nahm die Verfolgung auf und hielt das Fahrzeug mit italienischen Kennzeichen an der Anschlussstelle Oberaudorf an. Der Täter verhielt sich von Beginn an aggressiv, zeigte den Beamten den Mittelfinger, konnte weder Einreisepapiere noch einen Führerschein vorweisen und roch deutlich nach Alkohol. Bei einem Atemalkoholtest war er nicht kooperativ, wurde zunehmend aggressiver, versuchte die Beamten wegzuschieben und schlug auf sie ein, woraufhin er zu Boden gebracht und mit Handfesseln gefesselt wurde. Ein Drogenschnelltest ergab, dass er unter dem Einfluss von Kokain stand. Die Fingerabdrücke identifizierten ihn als einen Tunesier, der bereits mehrfach versucht hatte, illegal nach Deutschland einzureisen und in Italien keine gültige Aufenthaltserlaubnis mehr besaß. Ihm werden illegale Einreise, Trunkenheit im Verkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Beleidigung, Widerstand gegen sowie tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte vorgeworfen. Auf richterliche Anordnung des Rosenheimer Amtsgerichts wurde er in Untersuchungshaft genommen und in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert, zudem leitete die Bundespolizei Schritte zur Aufenthaltsbeendigung. #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 16.04.2026 gegen 13:47 Uhr missachtete ein Pkw-Fahrer beim Grenzübertritt von Österreich nach Deutschland die Weisungen der Kontrollbeamten der Bundespolizei. Der Fahrer, ein tunesischer Staatsangehöriger, setzte seine Fahrt auf der Inntalautobahn (A93) fort, nachdem er angewiesen worden war, in ein Kontrollzelt bei Kiefersfelden einzufahren. Die Bundespolizei nahm die Verfolgung auf und hielt das Fahrzeug mit italienischen Kennzeichen an der Anschlussstelle Oberaudorf an. Der Täter verhielt sich von Beginn an aggressiv, zeigte den Beamten den Mittelfinger, konnte weder Einreisepapiere noch einen Führerschein vorweisen und roch deutlich nach Alkohol. Bei einem Atemalkoholtest war er nicht kooperativ, wurde zunehmend aggressiver, versuchte die Beamten wegzuschieben und schlug auf sie ein, woraufhin er zu Boden gebracht und mit Handfesseln gefesselt wurde. Ein Drogenschnelltest ergab, dass er unter dem Einfluss von Kokain stand. Die Fingerabdrücke identifizierten ihn als einen Tunesier, der bereits mehrfach versucht hatte, illegal nach Deutschland einzureisen und in Italien keine gültige Aufenthaltserlaubnis mehr besaß. Ihm werden illegale Einreise, Trunkenheit im Verkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Beleidigung, Widerstand gegen sowie tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte vorgeworfen. Auf richterliche Anordnung des Rosenheimer Amtsgerichts wurde er in Untersuchungshaft genommen und in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert, zudem leitete die Bundespolizei Schritte zur Aufenthaltsbeendigung. #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Tätlicher Angriff auf Polizeibeamte
Am 11.04.2026 gegen 02:00 Uhr griff ein 29-jähriger Mann in der Steinstraße einen 28-jährigen Polizeibeamten tätlich an. Eine Funkstreifenbesatzung des Polizeikommissariats Mitte war auf mehrere streitende Personen gestoßen und hatte versucht, die Situation zu schlichten. Als der Beamte auf den 29-Jährigen zuging, der eine andere Person am Kragen gepackt hatte, schlug dieser unvermittelt und mehrfach mit Fäusten ins Gesicht des Polizisten. Beide kamen zu Fall, und der Angreifer würgte den Beamten auf dem Boden bis zur Bewusstseinstrübung. Nachdem sich der Polizist befreien wollte, schlug der Mann erneut auf ihn ein. Die 25-jährige Streifenpartnerin des Beamten musste erheblich auf den Angreifer einwirken, um weitere Handlungen zu unterbinden. Beim Eintreffen weiterer Unterstützungskräfte leistete der 29-Jährige erheblichen Widerstand und konnte nur durch großen Kraftaufwand und konsequente Anwendung unmittelbaren Zwangs mit Handfesseln fixiert werden. Der verletzte 28-jährige Beamte wurde mit Atembeschwerden und einer Schädelprellung ins Krankenhaus gebracht und ist vorerst nicht dienstfähig. Der Angreifer verletzte sich durch die polizeilichen Maßnahmen, beleidigte und bespuckte später einen Rettungssanitäter. Er stand unter Alkoholeinfluss, und es bestand der Verdacht auf weiteren Drogenkonsum, weshalb ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Der Mann wurde in Gewahrsam genommen, und es wurden Strafverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Beleidigung eingeleitet. #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 11.04.2026 gegen 02:00 Uhr griff ein 29-jähriger Mann in der Steinstraße einen 28-jährigen Polizeibeamten tätlich an. Eine Funkstreifenbesatzung des Polizeikommissariats Mitte war auf mehrere streitende Personen gestoßen und hatte versucht, die Situation zu schlichten. Als der Beamte auf den 29-Jährigen zuging, der eine andere Person am Kragen gepackt hatte, schlug dieser unvermittelt und mehrfach mit Fäusten ins Gesicht des Polizisten. Beide kamen zu Fall, und der Angreifer würgte den Beamten auf dem Boden bis zur Bewusstseinstrübung. Nachdem sich der Polizist befreien wollte, schlug der Mann erneut auf ihn ein. Die 25-jährige Streifenpartnerin des Beamten musste erheblich auf den Angreifer einwirken, um weitere Handlungen zu unterbinden. Beim Eintreffen weiterer Unterstützungskräfte leistete der 29-Jährige erheblichen Widerstand und konnte nur durch großen Kraftaufwand und konsequente Anwendung unmittelbaren Zwangs mit Handfesseln fixiert werden. Der verletzte 28-jährige Beamte wurde mit Atembeschwerden und einer Schädelprellung ins Krankenhaus gebracht und ist vorerst nicht dienstfähig. Der Angreifer verletzte sich durch die polizeilichen Maßnahmen, beleidigte und bespuckte später einen Rettungssanitäter. Er stand unter Alkoholeinfluss, und es bestand der Verdacht auf weiteren Drogenkonsum, weshalb ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Der Mann wurde in Gewahrsam genommen, und es wurden Strafverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Beleidigung eingeleitet. #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com