Betrunkener E-Scooter-Fahrer leistet Widerstand
Am 30.08.2026 gegen 20:30 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis von einem alleinbeteiligt gestürzten E-Scooter-Fahrer in der Harburger Straße in Schneverdingen. Bei der Überprüfung des 40-jährigen Mannes aus Schneverdingen stellten die Einsatzkräfte eine erhebliche Alkoholisierung fest. Der Mann, der zuvor bereits auf dem Heideblütenfest negativ aufgefallen war, beleidigte und bedrohte die Einsatzkräfte und leistete Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen. Im weiteren Verlauf räumte er den Konsum von Cannabis ein. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Gegen ihn wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet. #Drogen #Beleidigung
Am 30.08.2026 gegen 20:30 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis von einem alleinbeteiligt gestürzten E-Scooter-Fahrer in der Harburger Straße in Schneverdingen. Bei der Überprüfung des 40-jährigen Mannes aus Schneverdingen stellten die Einsatzkräfte eine erhebliche Alkoholisierung fest. Der Mann, der zuvor bereits auf dem Heideblütenfest negativ aufgefallen war, beleidigte und bedrohte die Einsatzkräfte und leistete Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen. Im weiteren Verlauf räumte er den Konsum von Cannabis ein. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Gegen ihn wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet. #Drogen #Beleidigung
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Beinahe-Unfall führt zu Streit und Beleidigung
Am 30.08.2026 gegen Abend befuhr ein 39-jähriger bosnischer Radfahrer den westlichen Radweg der Memminger Straße in Neu-Ulm in Richtung Europastraße. Dort kam es zu einem Beinahe-Unfall mit einem 47-jährigen polnischen Pkw-Fahrer. Beide standen mutmaßlich unter Alkoholeinfluss. In der Folge entwickelte sich eine Streitigkeit. Eine Polizeistreife stellte die beiden in der Albert-Schweizer-Straße fest. Der Radfahrer verhielt sich aggressiv und beleidigte die Beamten. Einen Atemalkoholtest und Drogenvortest verweigerte er. Wegen deutlichen Alkoholgeruchs wurde eine Blutentnahme angeordnet. Zudem lagen zwei offene Fahndungsnotierungen vor, weshalb er zur Polizeiinspektion Neu-Ulm gebracht wurde. Dort schlug er mehrfach mit dem Kopf gegen die Wand und wurde nach Abschluss der Maßnahmen in einer Fachklinik untergebracht. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und Beleidigung eingeleitet. Der Pkw-Fahrer hatte einen Alkoholwert über 0,5 Promille, weshalb auch gegen ihn ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet wurde. #Drogen #Verkehrsdelikt #Beleidigung
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Beziehungsstreit eskaliert: 20-Jährige wird Haftrichter vorgeführt
Am 30.08.2026 gegen 16:30 Uhr kam es am Bahnsteig des Bahnhofs Haar zu einem eskalierenden Beziehungsstreit zwischen einem 33-jährigen Syrer und einer 20-jährigen Ungarin. Der Mann soll die Frau geschlagen und bedroht haben. Anschließend stiegen beide in eine stadteinwärts fahrende S-Bahn der Linie S6. Eine 50-jährige Kroatin, die den Vorfall beobachtet hatte, wurde in der S-Bahn von dem Syrer bedroht und wählte den Notruf. Der Zug wurde am Bahnhof Leuchtenbergring zurückgehalten. Bei der weiteren Klärung verhielt sich das Paar aggressiv und wurde gefesselt zur Dienststelle im Ostbahnhof gebracht. Die 20-Jährige leistete erheblichen Widerstand, verletzte einen Beamten leicht und beleidigte einen anderen. Atemalkoholtests ergaben 0,00 Promille, ein Drogenschnelltest beim Mann war positiv. Der polizeibekannte Mann wurde auf freien Fuß gesetzt. Die Staatsanwaltschaft München I ordnete für die 20-Jährige eine Blutentnahme und die Vorführung beim Haftrichter an. Gegen sie wird wegen tätlichen Angriffs, Widerstands, Körperverletzung und Beleidigung ermittelt. #Koerperverletzung #Drogen #Beleidigung
Am 30.08.2026 gegen 16:30 Uhr kam es am Bahnsteig des Bahnhofs Haar zu einem eskalierenden Beziehungsstreit zwischen einem 33-jährigen Syrer und einer 20-jährigen Ungarin. Der Mann soll die Frau geschlagen und bedroht haben. Anschließend stiegen beide in eine stadteinwärts fahrende S-Bahn der Linie S6. Eine 50-jährige Kroatin, die den Vorfall beobachtet hatte, wurde in der S-Bahn von dem Syrer bedroht und wählte den Notruf. Der Zug wurde am Bahnhof Leuchtenbergring zurückgehalten. Bei der weiteren Klärung verhielt sich das Paar aggressiv und wurde gefesselt zur Dienststelle im Ostbahnhof gebracht. Die 20-Jährige leistete erheblichen Widerstand, verletzte einen Beamten leicht und beleidigte einen anderen. Atemalkoholtests ergaben 0,00 Promille, ein Drogenschnelltest beim Mann war positiv. Der polizeibekannte Mann wurde auf freien Fuß gesetzt. Die Staatsanwaltschaft München I ordnete für die 20-Jährige eine Blutentnahme und die Vorführung beim Haftrichter an. Gegen sie wird wegen tätlichen Angriffs, Widerstands, Körperverletzung und Beleidigung ermittelt. #Koerperverletzung #Drogen #Beleidigung
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Aggressiver Fahrgast greift Fahrgäste und Polizisten an
Am 21.08.2026 gegen 21:45 Uhr verhielt sich ein 25-jähriger ukrainischer Fahrgast in einem Linienbus der Linie 310 in der Straße Strezerberg in Giekau, Ortsteil Fresendorf, äußerst aggressiv und griff Fahrgäste körperlich an. Andere Fahrgäste fixierten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei. Als die Beamten eintrafen, griff der Mann die beiden 58-jährigen und 60-jährigen Beamten an, spuckte in ihre Richtung und versuchte, sie zu schlagen und zu treten. Der Angriff konnte unterbunden werden, doch beim Verbringen aus dem Bus leistete er weiterhin Widerstand und bespuckte die Beamten. Auf der Fahrt zum Polizeigewahrsam Kiel bedrohte er die Beamten und musste fixiert werden. Bei einer Durchsuchung fanden die Beamten ein zugriffsbereites Messer mit feststellbarer Klinge, das sichergestellt wurde. Der Mann stand unter dem Einfluss von Drogen und Medikamenten; eine Blutprobe wurde entnommen, anschließend kam er in eine Fachklinik. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung, Bedrohung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung eingeleitet. Die Polizei sucht die vier Fahrgäste, die den Mann fixiert haben, sowie weitere Zeugen. #Koerperverletzung #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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31-Jähriger leistet bei Verkehrskontrolle Widerstand
Am 22.08.2026 gegen 08:00 Uhr wurde ein 31-jähriger E-Scooter-Fahrer auf dem Mühlenweg in Erndtebrück einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen. Dabei ergaben sich Hinweise auf möglichen Drogenkonsum, ein Vortest bestätigte den Verdacht. Als die Beamten den Mann zur Polizeiwache verbringen wollten, leistete er erheblichen Widerstand und verletzte dabei einen 23-jährigen Polizeibeamten. Zudem beleidigte er die Beamten fortwährend. Auf der Polizeiwache in Bad Berleburg wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Der E-Scooter wurde sichergestellt. Den Mann erwarten nun mehrere Strafverfahren. #Drogen #Beleidigung
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Unfallflucht mit Widerstand und Haftbefehl
Am 15.08.2026 gegen 5:46 Uhr flüchteten zwei alkoholisierte und unter Drogeneinfluss stehende Insassen eines Pkws nach einem Unfall auf der Bundesstraße 51 Richtung Warendorf an der Abfahrt zur Dyckburgstraße. Der 35-jährige Fahrer aus Münster kollidierte mit seinem Fahrzeug mit dem Anpralldämpfer und anschließend mit der Leitplanke. Das Auto kam entgegengesetzt der Fahrtrichtung in der Ausfahrt zum Stehen. Zeugen alarmierten die Polizei. Die Beamten bemerkten, wie zwei Personen über die Warendorfer Straße und die Bahngleise in ein Waldstück liefen. Die 31-jährige Beifahrerin aus Lengerich wurde im Waldstück gestellt, leistete Widerstand, kratzte und beleidigte die Polizisten. Der Fahrer floh über Gärten an der Mondstraße und den Prozessionsweg, bis er an der Bushaltestelle „Tannenhof“ gestellt wurde. Bei der Festnahme leistete er mehrfach Widerstand, versuchte sich zu lösen und die Beamten mit Kopfstößen zu verletzen. Beide gaben an, Alkohol und Betäubungsmittel konsumiert zu haben. Die Atemalkoholtests ergaben bei der Frau knapp 1,9 Promille und bei dem Mann knapp 1,5 Promille. Ein Arzt entnahm Blutproben. Gegen den 35-Jährigen lag ein Haftbefehl vor, und er besaß keine gültige Fahrerlaubnis. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die Frau hat türkische Staatsbürgerschaft, der Mann deutsche. Da Betriebsstoffe ausliefen und ins Erdreich sickerten, musste dieses ausgehoben werden. #Drogen #Unfallflucht #Beleidigung
Am 15.08.2026 gegen 5:46 Uhr flüchteten zwei alkoholisierte und unter Drogeneinfluss stehende Insassen eines Pkws nach einem Unfall auf der Bundesstraße 51 Richtung Warendorf an der Abfahrt zur Dyckburgstraße. Der 35-jährige Fahrer aus Münster kollidierte mit seinem Fahrzeug mit dem Anpralldämpfer und anschließend mit der Leitplanke. Das Auto kam entgegengesetzt der Fahrtrichtung in der Ausfahrt zum Stehen. Zeugen alarmierten die Polizei. Die Beamten bemerkten, wie zwei Personen über die Warendorfer Straße und die Bahngleise in ein Waldstück liefen. Die 31-jährige Beifahrerin aus Lengerich wurde im Waldstück gestellt, leistete Widerstand, kratzte und beleidigte die Polizisten. Der Fahrer floh über Gärten an der Mondstraße und den Prozessionsweg, bis er an der Bushaltestelle „Tannenhof“ gestellt wurde. Bei der Festnahme leistete er mehrfach Widerstand, versuchte sich zu lösen und die Beamten mit Kopfstößen zu verletzen. Beide gaben an, Alkohol und Betäubungsmittel konsumiert zu haben. Die Atemalkoholtests ergaben bei der Frau knapp 1,9 Promille und bei dem Mann knapp 1,5 Promille. Ein Arzt entnahm Blutproben. Gegen den 35-Jährigen lag ein Haftbefehl vor, und er besaß keine gültige Fahrerlaubnis. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die Frau hat türkische Staatsbürgerschaft, der Mann deutsche. Da Betriebsstoffe ausliefen und ins Erdreich sickerten, musste dieses ausgehoben werden. #Drogen #Unfallflucht #Beleidigung
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21-Jähriger schießt mit Schreckschusspistole und greift Polizisten an
Am 19.08.2026 gegen 23:30 Uhr meldeten Anwohner über Notruf 110, dass auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Kronenackerstraße in Kassel-Oberzwehren ein Mann mehrere Schüsse in die Luft abgegeben habe. Eine Streife des Polizeireviers Süd-West traf in einem angrenzenden Park auf zwei Männer, von denen einer bei Erblicken der Beamten flüchtete. Auf dem Parkplatz eines Discountermarktes in der Mattenbergstraße holten die Polizisten den Flüchtigen ein, der sich plötzlich umdrehte und die Schreckschusspistole in Richtung einer Beamtin warf, die unverletzt blieb. Bei der Festnahme wehrte sich der 21-jährige Mann aus Kassel, spuckte in Richtung der Polizisten und beleidigte sie fortwährend. Bei ihm wurden eine geringe Menge Kokain und die Schreckschusswaffe sichergestellt. Der offenbar unter Drogeneinfluss stehende Mann wurde in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen. Er muss sich nun wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Beleidigung sowie Verstößen gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz verantworten. #Drogen #Beleidigung
Am 19.08.2026 gegen 23:30 Uhr meldeten Anwohner über Notruf 110, dass auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Kronenackerstraße in Kassel-Oberzwehren ein Mann mehrere Schüsse in die Luft abgegeben habe. Eine Streife des Polizeireviers Süd-West traf in einem angrenzenden Park auf zwei Männer, von denen einer bei Erblicken der Beamten flüchtete. Auf dem Parkplatz eines Discountermarktes in der Mattenbergstraße holten die Polizisten den Flüchtigen ein, der sich plötzlich umdrehte und die Schreckschusspistole in Richtung einer Beamtin warf, die unverletzt blieb. Bei der Festnahme wehrte sich der 21-jährige Mann aus Kassel, spuckte in Richtung der Polizisten und beleidigte sie fortwährend. Bei ihm wurden eine geringe Menge Kokain und die Schreckschusswaffe sichergestellt. Der offenbar unter Drogeneinfluss stehende Mann wurde in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen. Er muss sich nun wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Beleidigung sowie Verstößen gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz verantworten. #Drogen #Beleidigung
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