Lkw-Fahrer entführt und Kokain sichergestellt
Am 08.11.2018 gegen 08:00 Uhr wurde der 36-jährige Lkw-Fahrer Dimitri K. auf dem Autobahn-7-Rastplatz Garlstorfer Wald bei Salzhausen von Unbekannten entführt. Die Täter fingierten eine Polizeikontrolle, setzten sich mit einem Wagen vor seine Zugmaschine, hielten ein Blaulicht aus dem Beifahrerfenster und zwangen ihn, die nächste Abfahrt zu nehmen. Ein Mann riss die Fahrertür auf, zog Dimitri K. mit Gewalt aus der Kabine und fesselte ihn mit Handschellen. Er wurde auf die Rückbank des Wagens gelegt, ein T-Shirt wurde über sein Gesicht gelegt. Die Entführer hatten es auf eine Ladung Kokain abgesehen, die in einem Container mit 40 Tonnen Gelatine versteckt war. Die Droge wurde später sichergestellt, die Täter festgenommen. Der Prozess gegen neun Männer im Alter von 25 bis 50 Jahren begann am 08.05.2019. Die Angeklagten müssen sich unter anderem wegen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge, räuberischen Angriffs auf einen Kraftfahrer, Freiheitsberaubung und Erpressung verantworten. #Drogen #Entführung #Raubueberfall #Erpressung
Am 08.11.2018 gegen 08:00 Uhr wurde der 36-jährige Lkw-Fahrer Dimitri K. auf dem Autobahn-7-Rastplatz Garlstorfer Wald bei Salzhausen von Unbekannten entführt. Die Täter fingierten eine Polizeikontrolle, setzten sich mit einem Wagen vor seine Zugmaschine, hielten ein Blaulicht aus dem Beifahrerfenster und zwangen ihn, die nächste Abfahrt zu nehmen. Ein Mann riss die Fahrertür auf, zog Dimitri K. mit Gewalt aus der Kabine und fesselte ihn mit Handschellen. Er wurde auf die Rückbank des Wagens gelegt, ein T-Shirt wurde über sein Gesicht gelegt. Die Entführer hatten es auf eine Ladung Kokain abgesehen, die in einem Container mit 40 Tonnen Gelatine versteckt war. Die Droge wurde später sichergestellt, die Täter festgenommen. Der Prozess gegen neun Männer im Alter von 25 bis 50 Jahren begann am 08.05.2019. Die Angeklagten müssen sich unter anderem wegen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge, räuberischen Angriffs auf einen Kraftfahrer, Freiheitsberaubung und Erpressung verantworten. #Drogen #Entführung #Raubueberfall #Erpressung
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19-Jähriger nach Altenheim-Angriffen verurteilt
Am 13.11.2009 verurteilte das Landgericht Hamburg einen 19-Jährigen wegen gefährlicher Körperverletzung, räuberischer Erpressung und weiterer Delikte zu einer langjährigen Jugendstrafe. Der Angeklagte war im Juli 2009 nach einer Feier unter Alkohol- und Drogeneinfluss in ein Altenheim im Stadtteil Osdorf eingedrungen. Er schlug eine 74-jährige Frau, einen 72-jährigen schwer kranken Mann und dessen 69-jährige Frau nieder, zwang die 74-Jährige unter Todesdrohungen zur Herausgabe von 70 Euro und lieferte sich eine Rangelei mit einem weiteren Bewohner. Polizisten nahmen ihn in der Nähe des Heims fest. Das Gericht sah den Angeklagten als voll schuldfähig an und folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft. #Koerperverletzung #Drogen #Raubueberfall #Erpressung
Am 13.11.2009 verurteilte das Landgericht Hamburg einen 19-Jährigen wegen gefährlicher Körperverletzung, räuberischer Erpressung und weiterer Delikte zu einer langjährigen Jugendstrafe. Der Angeklagte war im Juli 2009 nach einer Feier unter Alkohol- und Drogeneinfluss in ein Altenheim im Stadtteil Osdorf eingedrungen. Er schlug eine 74-jährige Frau, einen 72-jährigen schwer kranken Mann und dessen 69-jährige Frau nieder, zwang die 74-Jährige unter Todesdrohungen zur Herausgabe von 70 Euro und lieferte sich eine Rangelei mit einem weiteren Bewohner. Polizisten nahmen ihn in der Nähe des Heims fest. Das Gericht sah den Angeklagten als voll schuldfähig an und folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft. #Koerperverletzung #Drogen #Raubueberfall #Erpressung
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Prozess gegen Osmanen Germania BC begonnen
Am 26.03.2018 begann unter starken Sicherheitsvorkehrungen im Gerichtssaal am Gefängnis Stuttgart-Stammheim ein Prozess gegen die mutmaßlichen Anführer der türkisch-nationalistischen Straßengang „Osmanen Germania BC“. Acht Männer im Alter von 19 bis 46 Jahren, darunter der selbst ernannte „Weltpräsident“ und sein Vize, müssen sich verantworten. Ihnen werden versuchter Mord, versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung, Zuhälterei, räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung sowie diverse Waffen- und Drogendelikte vorgeworfen. Im Fokus steht eine Strafaktion gegen ein abtrünniges Mitglied in Herrenberg: Dem Opfer wurden Zähne ausgeschlagen, es wurde in den Oberschenkel geschossen, bis zur Bewusstlosigkeit getreten und die Patrone ohne Betäubung aus dem Bein geholt. Der Mann war drei Tage gefesselt, bis er fliehen konnte. Die Angeklagten sitzen in acht verschiedenen Gefängnissen in Untersuchungshaft. Gut 50 Verhandlungstage sind angesetzt, der Prozess könnte bis Januar 2019 dauern. Hunderte Polizisten sind im Einsatz, Hubschrauber kreisen über dem Justizgebäude. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei #Erpressung
Am 26.03.2018 begann unter starken Sicherheitsvorkehrungen im Gerichtssaal am Gefängnis Stuttgart-Stammheim ein Prozess gegen die mutmaßlichen Anführer der türkisch-nationalistischen Straßengang „Osmanen Germania BC“. Acht Männer im Alter von 19 bis 46 Jahren, darunter der selbst ernannte „Weltpräsident“ und sein Vize, müssen sich verantworten. Ihnen werden versuchter Mord, versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung, Zuhälterei, räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung sowie diverse Waffen- und Drogendelikte vorgeworfen. Im Fokus steht eine Strafaktion gegen ein abtrünniges Mitglied in Herrenberg: Dem Opfer wurden Zähne ausgeschlagen, es wurde in den Oberschenkel geschossen, bis zur Bewusstlosigkeit getreten und die Patrone ohne Betäubung aus dem Bein geholt. Der Mann war drei Tage gefesselt, bis er fliehen konnte. Die Angeklagten sitzen in acht verschiedenen Gefängnissen in Untersuchungshaft. Gut 50 Verhandlungstage sind angesetzt, der Prozess könnte bis Januar 2019 dauern. Hunderte Polizisten sind im Einsatz, Hubschrauber kreisen über dem Justizgebäude. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei #Erpressung
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Clan-Mitglied Abou-Chaker abgeschoben
Am 03.11.2022 wurde der mehrfach vorbestrafte Abdallah Abou-Chaker in einem Café im Bezirk Charlottenburg von schwer bewaffneten Polizisten festgenommen und unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen in den Libanon abgeschoben. Der 40-Jährige war in Deutschland unter anderem wegen Drogenhandels, Zuhälterei, räuberischer Erpressung, Fahrens ohne Führerschein und Körperverletzung verurteilt worden. Zuletzt saß er Anfang des Jahres wegen des Verdachts der Zwangsprostitution und Vergewaltigung in Untersuchungshaft, kam jedoch wieder frei. Nach seiner Ankunft in Beirut wurde er nach einer Überprüfung durch die Behörden wieder auf freien Fuß gesetzt. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #Raubueberfall #Zuhaelterei #Erpressung
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43-Jähriger entführt und brutal misshandelt
Am 17.10.2014 drangen fünf Männer während einer Hauseinweihungsparty des Opfers im Düsseldorfer Norden ein und verschleppten den 43-Jährigen in eine Wuppertaler Wohnung. Dort wurde er sechs Tage lang mit Besenstiel und Teleskopschlagstock verprügelt, mit einem Elektroschocker malträtiert und mit einem Teppichmesser geschnitten. Die Täter erpressten seine PIN-Nummer und hoben mehrere Hundert Euro ab. Zudem raubten sie aus der Wohnung des Mannes einen großformatigen Fernseher, Notebooks, Telefone, eine Spülmaschine und eine Dunstabzugshaube. Am 23.10.2014 wurde das Opfer in der Nähe seiner Wohnung freigelassen. Die sechs Tatverdächtigen (fünf Männer und eine Frau im Alter von 20 bis 33 Jahren) wurden am 26.11.2014 bei Razzien in Düsseldorf, Mettmann und Wuppertal festgenommen. Sie sind polizeibekannt und unter anderem wegen gemeinschaftlichen Raubes, Drogenhandels und Körperverletzung vorbestraft. Die Ermittlungen wegen Freiheitsberaubung und räuberischer Erpressung dauern. #Entführung #Raubueberfall #Erpressung
Am 17.10.2014 drangen fünf Männer während einer Hauseinweihungsparty des Opfers im Düsseldorfer Norden ein und verschleppten den 43-Jährigen in eine Wuppertaler Wohnung. Dort wurde er sechs Tage lang mit Besenstiel und Teleskopschlagstock verprügelt, mit einem Elektroschocker malträtiert und mit einem Teppichmesser geschnitten. Die Täter erpressten seine PIN-Nummer und hoben mehrere Hundert Euro ab. Zudem raubten sie aus der Wohnung des Mannes einen großformatigen Fernseher, Notebooks, Telefone, eine Spülmaschine und eine Dunstabzugshaube. Am 23.10.2014 wurde das Opfer in der Nähe seiner Wohnung freigelassen. Die sechs Tatverdächtigen (fünf Männer und eine Frau im Alter von 20 bis 33 Jahren) wurden am 26.11.2014 bei Razzien in Düsseldorf, Mettmann und Wuppertal festgenommen. Sie sind polizeibekannt und unter anderem wegen gemeinschaftlichen Raubes, Drogenhandels und Körperverletzung vorbestraft. Die Ermittlungen wegen Freiheitsberaubung und räuberischer Erpressung dauern. #Entführung #Raubueberfall #Erpressung
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Gruppe entführte und folterte Mann
Am 26.05.2015 begann vor dem Landgericht Düsseldorf der Prozess gegen sieben Männer und eine Frau wegen erpresserischen Menschenraubs. Die Angeklagten sollen im Oktober 2014 einen Mann von seiner Einweihungsparty in Düsseldorf entführt, sechs Tage lang gefangen gehalten, gefoltert und beraubt haben. Das Opfer wurde zeitweise bewusstlos nach Wuppertal gebracht, dort geschlagen, mit einem Elektroschockgerät gequält und eingeschlossen. Zudem soll ihm ein Hakenkreuz in die Schulter geritzt worden sein. Die Täter erzwangen die PIN des Opfers, plünderten sein Konto, verkauften sein Auto und räumten die Wohnung leer. Sechs der Angeklagten sitzen in Untersuchungshaft. Ihnen werden erpresserischer Menschenraub, räuberische Erpressung und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. #Entführung #Raubueberfall #Erpressung
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Mafia-Boss erhängt sich in Zelle
Am 17.12.2008 wurde der 52-jährige Mafiaboss Gaetano Lo Presti tot in seiner Zelle im Gefängnis von Palermo aufgefunden. Er hatte sich kurz nach seiner Festnahme erhängt. Lo Presti war am Dienstag, dem 16.12.2008, von Sondereinheiten der Carabinieri im Rahmen einer groß angelegten Operation festgenommen worden. Bei der Operation mit dem Codenamen "Perseus" wurden insgesamt 99 Mafiosi gefasst. Ihnen wird unter anderem Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Schutzgelderpressung sowie internationaler Waffen- und Drogenhandel vorgeworfen. Der Einsatz von 1200 Polizisten mit Hubschraubern und Hundestaffeln war der Höhepunkt einer neunmonatigen Fahndungsaktion. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Selbstmord von Lo Presti im Zusammenhang mit abgehörten Äußerungen steht, die gegen den ehemaligen Mafiaboss Salvatore "Totò" Riina und dessen Sohn Giuseppe verwendet werden könnten. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
Am 17.12.2008 wurde der 52-jährige Mafiaboss Gaetano Lo Presti tot in seiner Zelle im Gefängnis von Palermo aufgefunden. Er hatte sich kurz nach seiner Festnahme erhängt. Lo Presti war am Dienstag, dem 16.12.2008, von Sondereinheiten der Carabinieri im Rahmen einer groß angelegten Operation festgenommen worden. Bei der Operation mit dem Codenamen "Perseus" wurden insgesamt 99 Mafiosi gefasst. Ihnen wird unter anderem Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Schutzgelderpressung sowie internationaler Waffen- und Drogenhandel vorgeworfen. Der Einsatz von 1200 Polizisten mit Hubschraubern und Hundestaffeln war der Höhepunkt einer neunmonatigen Fahndungsaktion. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Selbstmord von Lo Presti im Zusammenhang mit abgehörten Äußerungen steht, die gegen den ehemaligen Mafiaboss Salvatore "Totò" Riina und dessen Sohn Giuseppe verwendet werden könnten. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
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