Beleidigung, versuchte Körperverletzung und Widerstand gegen Polizeibeamte
Am 22.03.2026 gegen 17:35 Uhr wurde eine Polizeistreife von einer 24-jährigen Mutter aus der SG Nienstädt angesprochen. Die Frau gab an, dass sie kurz zuvor mit ihren beiden Kindern auf dem Weg zu ihrem Pkw war, als sie an der Ampelkreuzung Enzer Straße / Breslauer Straße unvermittelt von einem Mann beleidigt worden sein soll. Zudem soll er versucht haben, ihre 6-jährige Tochter zu schlagen. Die Beamten der Verfügungseinheit konnten den Beschuldigten, einen 42-jährigen Stadthäger, kurz darauf in einer Personengruppe auf dem Parkplatz des Penny-Marktes in der Pillauer Straße feststellen. Der Mann reagierte aggressiv und verweigerte jegliche Kooperation. Als die Beamten ihn von der Gruppe separieren wollten, leistete er Widerstand. Der 42-Jährige sperrte sich aktiv gegen die Maßnahmen und versuchte, sich loszureißen. Er wurde schließlich mittels einfacher körperlicher Gewalt zu Boden gebracht und gefesselt. Während der Festnahme trat er gezielt nach einem Polizeibeamten und traf diesen am Bein. Der Beamte wurde dabei leicht verletzt, konnte seinen Dienst jedoch fortsetzen. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei dem Beschuldigten einen Wert von 2,50 Promille. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bückeburg wurde dem Mann eine Blutprobe entnommen. Zur Gefahrenabwehr und zur Unterbindung weiterer Störungen wurde er zudem bis zum Ende des Krammarkt-Tages in Gewahrsam genommen. Gegen den Mann wurden Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, versuchter Körperverletzung, Widerstands und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet. #Körperverletzung #Widerstand #Beleidigung
Am 22.03.2026 gegen 17:35 Uhr wurde eine Polizeistreife von einer 24-jährigen Mutter aus der SG Nienstädt angesprochen. Die Frau gab an, dass sie kurz zuvor mit ihren beiden Kindern auf dem Weg zu ihrem Pkw war, als sie an der Ampelkreuzung Enzer Straße / Breslauer Straße unvermittelt von einem Mann beleidigt worden sein soll. Zudem soll er versucht haben, ihre 6-jährige Tochter zu schlagen. Die Beamten der Verfügungseinheit konnten den Beschuldigten, einen 42-jährigen Stadthäger, kurz darauf in einer Personengruppe auf dem Parkplatz des Penny-Marktes in der Pillauer Straße feststellen. Der Mann reagierte aggressiv und verweigerte jegliche Kooperation. Als die Beamten ihn von der Gruppe separieren wollten, leistete er Widerstand. Der 42-Jährige sperrte sich aktiv gegen die Maßnahmen und versuchte, sich loszureißen. Er wurde schließlich mittels einfacher körperlicher Gewalt zu Boden gebracht und gefesselt. Während der Festnahme trat er gezielt nach einem Polizeibeamten und traf diesen am Bein. Der Beamte wurde dabei leicht verletzt, konnte seinen Dienst jedoch fortsetzen. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei dem Beschuldigten einen Wert von 2,50 Promille. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bückeburg wurde dem Mann eine Blutprobe entnommen. Zur Gefahrenabwehr und zur Unterbindung weiterer Störungen wurde er zudem bis zum Ende des Krammarkt-Tages in Gewahrsam genommen. Gegen den Mann wurden Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, versuchter Körperverletzung, Widerstands und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet. #Körperverletzung #Widerstand #Beleidigung
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Körperverletzung, Gefährdung des Straßenverkehrs und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte
Am 16.04.2026 gegen 16:00 Uhr befuhr ein 34-jähriger Pole mit einem Skoda Pkw die Friedenheimer Straße von der Agnes-Bernauer-Straße kommend in Richtung Zschokkestraße, während ein 58-jähriger Türke mit einem Mercedes Kleintransporter in entgegengesetzter Richtung fuhr. Auf Höhe der Hausnummer 62 entwickelte sich an einer Engstelle ein Streitgespräch, woraufhin der 34-Jährige wendete, zum Pkw des 58-Jährigen ging und ihm unvermittelt ins Gesicht schlug, wodurch dieser leicht verletzt wurde. Der 34-Jährige fuhr dann weiter, touchierte dabei einen Toyota Pkw eines 48-jährigen Türken und einen geparkten VW Pkw. Als eine Polizeistreife eintraf, fuhr er frontal gegen den Dienst-Pkw, wurde von den Beamten aus dem Fahrzeug geholt und gesichert, leistete dabei erheblichen Widerstand und verletzte einen Polizeibeamten leicht. Bei ihm wurden Alkoholgeruch und drogentypische Auffälligkeiten festgestellt, er leistete Widerstand bei einer Blutentnahme, sein Führerschein wurde beschlagnahmt und der Pkw abgeschleppt. Er wurde wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Körperverletzung, Widerstand, Beleidigung und tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte angezeigt, und die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. #Körperverletzung #Widerstand #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 16.04.2026 gegen 16:00 Uhr befuhr ein 34-jähriger Pole mit einem Skoda Pkw die Friedenheimer Straße von der Agnes-Bernauer-Straße kommend in Richtung Zschokkestraße, während ein 58-jähriger Türke mit einem Mercedes Kleintransporter in entgegengesetzter Richtung fuhr. Auf Höhe der Hausnummer 62 entwickelte sich an einer Engstelle ein Streitgespräch, woraufhin der 34-Jährige wendete, zum Pkw des 58-Jährigen ging und ihm unvermittelt ins Gesicht schlug, wodurch dieser leicht verletzt wurde. Der 34-Jährige fuhr dann weiter, touchierte dabei einen Toyota Pkw eines 48-jährigen Türken und einen geparkten VW Pkw. Als eine Polizeistreife eintraf, fuhr er frontal gegen den Dienst-Pkw, wurde von den Beamten aus dem Fahrzeug geholt und gesichert, leistete dabei erheblichen Widerstand und verletzte einen Polizeibeamten leicht. Bei ihm wurden Alkoholgeruch und drogentypische Auffälligkeiten festgestellt, er leistete Widerstand bei einer Blutentnahme, sein Führerschein wurde beschlagnahmt und der Pkw abgeschleppt. Er wurde wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Körperverletzung, Widerstand, Beleidigung und tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte angezeigt, und die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. #Körperverletzung #Widerstand #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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Bedrohung, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte
Am 01.04.2026 kam es gegen 11:45 Uhr auf dem Jacobsonplatz zu einem polizeilichen Einsatz, bei dem ein 24-jähriger, alkoholisierter Mann mehrere Passanten bedrohte und mindestens eine Person körperlich anging. Die eingesetzten Polizeibeamten nahmen ihn zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam, wobei der Beschuldigte Widerstand leistete und die Kräfte beleidigte. Gegen den Beschuldigten wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet. #Körperverletzung #Bedrohung #Widerstand #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 01.04.2026 kam es gegen 11:45 Uhr auf dem Jacobsonplatz zu einem polizeilichen Einsatz, bei dem ein 24-jähriger, alkoholisierter Mann mehrere Passanten bedrohte und mindestens eine Person körperlich anging. Die eingesetzten Polizeibeamten nahmen ihn zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam, wobei der Beschuldigte Widerstand leistete und die Kräfte beleidigte. Gegen den Beschuldigten wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet. #Körperverletzung #Bedrohung #Widerstand #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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Körperverletzung und Widerstand gegen Polizei
Am 26.02.2026 kam es in Schwaben Nord zu einer Körperverletzung mit anschließendem Widerstand gegen Polizeibeamte. Ein Mann geriet zunächst in eine verbale Auseinandersetzung mit einem anderen Mann. Im Verlauf des Streits schlug der Beschuldigte seinem Kontrahenten mit der Faust ins Gesicht, wodurch dieser leicht verletzt wurde. Als die alarmierten Polizeibeamten vor Ort eintrafen und den Sachverhalt aufnehmen wollten, verweigerte der Beschuldigte jegliche Kooperation. Er beleidigte die Beamten und versuchte, sich der Festnahme zu entziehen. Dabei leistete er erheblichen Widerstand, indem er um sich schlug und trat. Ein Beamter wurde leicht verletzt. Der Beschuldigte wurde schließlich überwältigt und in Gewahrsam genommen. Gegen ihn wird nun wegen Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung ermittelt. #Körperverletzung #Widerstand #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 26.02.2026 kam es in Schwaben Nord zu einer Körperverletzung mit anschließendem Widerstand gegen Polizeibeamte. Ein Mann geriet zunächst in eine verbale Auseinandersetzung mit einem anderen Mann. Im Verlauf des Streits schlug der Beschuldigte seinem Kontrahenten mit der Faust ins Gesicht, wodurch dieser leicht verletzt wurde. Als die alarmierten Polizeibeamten vor Ort eintrafen und den Sachverhalt aufnehmen wollten, verweigerte der Beschuldigte jegliche Kooperation. Er beleidigte die Beamten und versuchte, sich der Festnahme zu entziehen. Dabei leistete er erheblichen Widerstand, indem er um sich schlug und trat. Ein Beamter wurde leicht verletzt. Der Beschuldigte wurde schließlich überwältigt und in Gewahrsam genommen. Gegen ihn wird nun wegen Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung ermittelt. #Körperverletzung #Widerstand #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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Mutter auf Spielplatz verprügelt
Am 26.07.2018 gegen 21:35 Uhr wurde eine 23-jährige Mutter auf dem Spielplatz im Krefelder Stadtgarten von mehreren Personen angegriffen. Sie bat eine 35-jährige Hundehalterin, ihren nicht angeleinten Hund anzuleinen, woraufhin diese sie beleidigte und ins Gesicht schlug. Als die Mutter am Boden lag, trat die Frau auf sie ein, würgte sie und zog ihr an den Haaren. Ein 51-jähriger Begleiter der Angreiferin schlug ebenfalls auf das Opfer ein. Drei weitere Personen (zwei Frauen und ein Mann) beleidigten die Mutter rassistisch. Eine der Frauen griff ein und trennte die Angreifer von der Mutter. Die 31-jährige Begleiterin der Mutter kümmerte sich um die Kinder und rief die Polizei, woraufhin die fünf Angreifer zu Fuß flüchteten. Der 51-Jährige konnte in der Nähe festgenommen werden; er war stark alkoholisiert, ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Die 35-Jährige wurde nicht mehr angetroffen, gegen sie wird ermittelt. Die Polizei sucht die beiden Frauen und den Mann, die an dem Angriff beteiligt waren. #Körperverletzung #Beleidigung
Am 26.07.2018 gegen 21:35 Uhr wurde eine 23-jährige Mutter auf dem Spielplatz im Krefelder Stadtgarten von mehreren Personen angegriffen. Sie bat eine 35-jährige Hundehalterin, ihren nicht angeleinten Hund anzuleinen, woraufhin diese sie beleidigte und ins Gesicht schlug. Als die Mutter am Boden lag, trat die Frau auf sie ein, würgte sie und zog ihr an den Haaren. Ein 51-jähriger Begleiter der Angreiferin schlug ebenfalls auf das Opfer ein. Drei weitere Personen (zwei Frauen und ein Mann) beleidigten die Mutter rassistisch. Eine der Frauen griff ein und trennte die Angreifer von der Mutter. Die 31-jährige Begleiterin der Mutter kümmerte sich um die Kinder und rief die Polizei, woraufhin die fünf Angreifer zu Fuß flüchteten. Der 51-Jährige konnte in der Nähe festgenommen werden; er war stark alkoholisiert, ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Die 35-Jährige wurde nicht mehr angetroffen, gegen sie wird ermittelt. Die Polizei sucht die beiden Frauen und den Mann, die an dem Angriff beteiligt waren. #Körperverletzung #Beleidigung
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Polizist wegen Körperverletzung im Amt vor Gericht
Am 05.08.2013 begann am Amtsgericht München der Prozess gegen einen 33-jährigen Polizisten der Inspektion 21 im Stadtteil Au. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Körperverletzung im Amt vor. Der Beamte soll Anfang 2013 einer 23-jährigen Frau mit einem Fausthieb ins Gesicht das Nasenbein und einen Augenhöhlenboden gebrochen haben. Die Frau lag zu diesem Zeitpunkt mit Handschellen gefesselt auf einer Pritsche in einer Haftzelle. Der Angeklagte beruft sich auf Notwehr. Zum Prozess sind 13 Zeugen geladen. Im Falle einer Verurteilung droht dem Beamten eine Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr, was automatisch die Entfernung aus dem Dienst zur Folge hätte. Der Vorfall ereignete sich am 20. Januar 2013, nachdem die Frau wegen eines Streits mit ihrem Freund die Polizei gerufen hatte. Auf der Fahrt zur Dienststelle soll sie sich geweigert haben, sich anzuschnallen, und die Beamten beleidigt sowie nach ihnen getreten haben. In der Zelle soll sie den Angeklagten angespuckt haben. Die Frau erlitt durch die Schläge Sehstörungen und eine Hornhautverletzung am rechten Auge. Die internen Ermittlungen wurden vom Polizeipräsidium an das bayerische Landeskriminalamt übertragen. #Körperverletzung #Beleidigung
Am 05.08.2013 begann am Amtsgericht München der Prozess gegen einen 33-jährigen Polizisten der Inspektion 21 im Stadtteil Au. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Körperverletzung im Amt vor. Der Beamte soll Anfang 2013 einer 23-jährigen Frau mit einem Fausthieb ins Gesicht das Nasenbein und einen Augenhöhlenboden gebrochen haben. Die Frau lag zu diesem Zeitpunkt mit Handschellen gefesselt auf einer Pritsche in einer Haftzelle. Der Angeklagte beruft sich auf Notwehr. Zum Prozess sind 13 Zeugen geladen. Im Falle einer Verurteilung droht dem Beamten eine Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr, was automatisch die Entfernung aus dem Dienst zur Folge hätte. Der Vorfall ereignete sich am 20. Januar 2013, nachdem die Frau wegen eines Streits mit ihrem Freund die Polizei gerufen hatte. Auf der Fahrt zur Dienststelle soll sie sich geweigert haben, sich anzuschnallen, und die Beamten beleidigt sowie nach ihnen getreten haben. In der Zelle soll sie den Angeklagten angespuckt haben. Die Frau erlitt durch die Schläge Sehstörungen und eine Hornhautverletzung am rechten Auge. Die internen Ermittlungen wurden vom Polizeipräsidium an das bayerische Landeskriminalamt übertragen. #Körperverletzung #Beleidigung
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Schlägerei im Sommerbad Pankow
Am 19.06.2023 gegen Abend kam es im Berliner Sommerbad Pankow zu einer Schlägerei. Auslöser war ein Streit zwischen zwei Schwimmmeistern und zwei Jugendlichen im Alter von 14 und 16 Jahren. Als vier Sicherheitsmitarbeiter hinzukamen, eilte eine Gruppe von rund 30 Jugendlichen herbei. Die Situation eskalierte und es kam zur Schlägerei. Ein Großteil der Gruppe flüchtete vor Eintreffen der Polizei. Die Polizei stellte die Personalien der beiden Jugendlichen fest und benachrichtigte die Eltern. Der 16-Jährige erlitt Verletzungen im Gesicht und an einem Arm und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Gegen die Jugendlichen wird wegen Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung ermittelt. #Körperverletzung #Landfriedensbruch #Beleidigung
Am 19.06.2023 gegen Abend kam es im Berliner Sommerbad Pankow zu einer Schlägerei. Auslöser war ein Streit zwischen zwei Schwimmmeistern und zwei Jugendlichen im Alter von 14 und 16 Jahren. Als vier Sicherheitsmitarbeiter hinzukamen, eilte eine Gruppe von rund 30 Jugendlichen herbei. Die Situation eskalierte und es kam zur Schlägerei. Ein Großteil der Gruppe flüchtete vor Eintreffen der Polizei. Die Polizei stellte die Personalien der beiden Jugendlichen fest und benachrichtigte die Eltern. Der 16-Jährige erlitt Verletzungen im Gesicht und an einem Arm und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Gegen die Jugendlichen wird wegen Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung ermittelt. #Körperverletzung #Landfriedensbruch #Beleidigung
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