Gefälschte TÜV-Plakette entdeckt
Am 26.07.2026 gegen 13:35 Uhr kontrollierten Beamte der Polizei Damme auf der Bahnhofstraße in Neuenkirchen-Vörden einen Mercedes mit Emsländer Kennzeichen. Die TÜV-Plakette wirkte auffällig, und bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass sie gefälscht war, um eine fehlende Hauptuntersuchung vorzutäuschen. Gegen den 32-jährigen Fahrer aus dem Emsland wurde ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung eingeleitet. #Urkundenfaelschung
Am 26.07.2026 gegen 13:35 Uhr kontrollierten Beamte der Polizei Damme auf der Bahnhofstraße in Neuenkirchen-Vörden einen Mercedes mit Emsländer Kennzeichen. Die TÜV-Plakette wirkte auffällig, und bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass sie gefälscht war, um eine fehlende Hauptuntersuchung vorzutäuschen. Gegen den 32-jährigen Fahrer aus dem Emsland wurde ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung eingeleitet. #Urkundenfaelschung
Belohnung: 100,00 €? | Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Werbung

Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

Das könnte Sie auch interessieren
43-Jähriger wegen Zwangsarbeit und Ausbeutung verurteilt
Am 22.04.2026 verurteilte die 1. Strafkammer des Landgerichts Traunstein einen 43-jährigen Geschäftsführer aus dem Landkreis Altötting wegen gewerbsmäßiger Urkundenfälschung, illegalen Einschleusens von rund 70 georgischen und ukrainischen Arbeitskräften, Zwangsarbeit sowie Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren neun Monaten. Sein 36-jähriger Schwager wurde wegen Beihilfe zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr zehn Monaten auf Bewährung verurteilt. Das Hauptzollamt Rosenheim – Finanzkontrolle Schwarzarbeit Traunstein – und die Staatsanwaltschaft Traunstein deckten innerhalb eines Tatzeitraums von knapp zwei Jahren einen Schaden für die Sozialkassen von rund 200.000 Euro auf. Der Haupttäter hatte die Zwangslage der ausländischen Arbeitnehmer ausgenutzt, sie nicht zur Sozialversicherung angemeldet, geringe Löhne unter dem Mindestlohn gezahlt und sie bis zu 14 Stunden täglich an sieben Tagen pro Woche arbeiten lassen. Die bereitgestellten Unterkünfte waren vermüllt, mit Ungeziefer- und Schimmelbefall; teilweise mussten zwei Menschen auf einer Matratze schlafen. Der 43-Jährige führte insgesamt acht Unternehmen, drei davon im Landkreis Altötting und in Taufkirchen, und verschleierte die illegalen Beschäftigungsverhältnisse durch drei Scheinfirmen in Bulgarien. Im Mai 2025 vollzog der Zoll einen Haftbefehl; Vermögenswerte in Höhe von 180.000 Euro wurden gesichert. Die betroffenen Arbeiterinnen und Arbeiter wurden befreit und sind überwiegend in ihre Heimatländer zurückgekehrt. Das Urteil ist rechtskräftig. #Urkundenfaelschung #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 22.04.2026 verurteilte die 1. Strafkammer des Landgerichts Traunstein einen 43-jährigen Geschäftsführer aus dem Landkreis Altötting wegen gewerbsmäßiger Urkundenfälschung, illegalen Einschleusens von rund 70 georgischen und ukrainischen Arbeitskräften, Zwangsarbeit sowie Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren neun Monaten. Sein 36-jähriger Schwager wurde wegen Beihilfe zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr zehn Monaten auf Bewährung verurteilt. Das Hauptzollamt Rosenheim – Finanzkontrolle Schwarzarbeit Traunstein – und die Staatsanwaltschaft Traunstein deckten innerhalb eines Tatzeitraums von knapp zwei Jahren einen Schaden für die Sozialkassen von rund 200.000 Euro auf. Der Haupttäter hatte die Zwangslage der ausländischen Arbeitnehmer ausgenutzt, sie nicht zur Sozialversicherung angemeldet, geringe Löhne unter dem Mindestlohn gezahlt und sie bis zu 14 Stunden täglich an sieben Tagen pro Woche arbeiten lassen. Die bereitgestellten Unterkünfte waren vermüllt, mit Ungeziefer- und Schimmelbefall; teilweise mussten zwei Menschen auf einer Matratze schlafen. Der 43-Jährige führte insgesamt acht Unternehmen, drei davon im Landkreis Altötting und in Taufkirchen, und verschleierte die illegalen Beschäftigungsverhältnisse durch drei Scheinfirmen in Bulgarien. Im Mai 2025 vollzog der Zoll einen Haftbefehl; Vermögenswerte in Höhe von 180.000 Euro wurden gesichert. Die betroffenen Arbeiterinnen und Arbeiter wurden befreit und sind überwiegend in ihre Heimatländer zurückgekehrt. Das Urteil ist rechtskräftig. #Urkundenfaelschung #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
31-jähriger Ecuadorianer mit gefälschtem Pass gestoppt
Am 11.08.2026 wollte ein 31-jähriger Ecuadorianer über den Flughafen Frankfurt am Main nach Valencia reisen. Bereits bei einer Kontrolle am Flugzeug aus Sao Paulo zweifelten die Bundespolizisten an seiner Reiselegende. Er gab an, für sieben Tage Urlaub in Spanien machen zu wollen, konnte jedoch keine Hotelreservierung vorweisen und reiste nur mit Handgepäck. Bei der Überprüfung stellte sich sein peruanischer Reisepass als Fälschung heraus, ebenso die peruanische ID-Karte. Bei der Durchsuchung des Mannes und seines Gepäcks kam seine echte ecuadorianische ID-Karte zum Vorschein. Als mutmaßlicher Grund gilt, dass ecuadorianische Staatsangehörige für Einreise und Aufenthalt ein Visum benötigen, Peruaner hingegen nicht. Die Bundespolizei ermittelt wegen Urkundenfälschung und versuchter unerlaubter Einreise. Noch am selben Tag musste der 31-Jährige nach Sao Paulo zurückreisen. #Urkundenfaelschung
Am 11.08.2026 wollte ein 31-jähriger Ecuadorianer über den Flughafen Frankfurt am Main nach Valencia reisen. Bereits bei einer Kontrolle am Flugzeug aus Sao Paulo zweifelten die Bundespolizisten an seiner Reiselegende. Er gab an, für sieben Tage Urlaub in Spanien machen zu wollen, konnte jedoch keine Hotelreservierung vorweisen und reiste nur mit Handgepäck. Bei der Überprüfung stellte sich sein peruanischer Reisepass als Fälschung heraus, ebenso die peruanische ID-Karte. Bei der Durchsuchung des Mannes und seines Gepäcks kam seine echte ecuadorianische ID-Karte zum Vorschein. Als mutmaßlicher Grund gilt, dass ecuadorianische Staatsangehörige für Einreise und Aufenthalt ein Visum benötigen, Peruaner hingegen nicht. Die Bundespolizei ermittelt wegen Urkundenfälschung und versuchter unerlaubter Einreise. Noch am selben Tag musste der 31-Jährige nach Sao Paulo zurückreisen. #Urkundenfaelschung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Hochwertiger Sportwagen mit gefälschten Dokumenten sichergestellt
Am 10.08.2026 kontrollierten Beamte der Bundespolizei in Aachen am Morgen einen Abschleppwagen, auf dessen Ladefläche sich ein hochwertiger Sportwagen befand. In dem Abschleppwagen saßen zwei französische Staatsangehörige im Alter von 25 und 61 Jahren. Für den Sportwagen lagen französische Händlerkennzeichen vor. Die vorgelegten niederländischen Zulassungsdokumente erwiesen sich als Totalfälschung bzw. Verfälschung. Die Männer konnten keine nachvollziehbaren Angaben zur Herkunft oder zu den Eigentumsverhältnissen des Fahrzeugs machen, dessen Marktwert im fünfstelligen Bereich liegt. Die hinzugezogene Autobahnpolizei leitete ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung ein und stellte den Sportwagen zur Sicherung möglicher Beweismittel sicher. Die beiden Männer durften ihre Reise fortsetzen. #Urkundenfaelschung
Am 10.08.2026 kontrollierten Beamte der Bundespolizei in Aachen am Morgen einen Abschleppwagen, auf dessen Ladefläche sich ein hochwertiger Sportwagen befand. In dem Abschleppwagen saßen zwei französische Staatsangehörige im Alter von 25 und 61 Jahren. Für den Sportwagen lagen französische Händlerkennzeichen vor. Die vorgelegten niederländischen Zulassungsdokumente erwiesen sich als Totalfälschung bzw. Verfälschung. Die Männer konnten keine nachvollziehbaren Angaben zur Herkunft oder zu den Eigentumsverhältnissen des Fahrzeugs machen, dessen Marktwert im fünfstelligen Bereich liegt. Die hinzugezogene Autobahnpolizei leitete ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung ein und stellte den Sportwagen zur Sicherung möglicher Beweismittel sicher. Die beiden Männer durften ihre Reise fortsetzen. #Urkundenfaelschung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
41-Jähriger mit Heroin und gefälschten Dokumenten festgenommen
Am Freitag, 07.08.2026, gegen 16.50 Uhr kontrollierten Polizeibeamte in der Donauwörther Straße in Oberhausen auf Höhe einer Tankstelle einen 41-jährigen Pkw-Fahrer. Der Mann wies sich mit einem gefälschten Führerschein und einem gefälschten Ausweisdokument aus und besaß keine gültige Fahrerlaubnis. Bei der Kontrolle fanden die Beamten im Fahrzeug Heroin im mittleren dreistelligen Grammbereich sowie geringe Mengen Kokain und Crack und stellten die Betäubungsmittel sicher. Der 41-Jährige wurde vorläufig festgenommen und nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Augsburg dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl wegen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge und setzte ihn in Vollzug. Der Tatverdächtige besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit. #Drogen #Urkundenfaelschung
Am Freitag, 07.08.2026, gegen 16.50 Uhr kontrollierten Polizeibeamte in der Donauwörther Straße in Oberhausen auf Höhe einer Tankstelle einen 41-jährigen Pkw-Fahrer. Der Mann wies sich mit einem gefälschten Führerschein und einem gefälschten Ausweisdokument aus und besaß keine gültige Fahrerlaubnis. Bei der Kontrolle fanden die Beamten im Fahrzeug Heroin im mittleren dreistelligen Grammbereich sowie geringe Mengen Kokain und Crack und stellten die Betäubungsmittel sicher. Der 41-Jährige wurde vorläufig festgenommen und nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Augsburg dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl wegen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge und setzte ihn in Vollzug. Der Tatverdächtige besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit. #Drogen #Urkundenfaelschung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
56-Jähriger mit mutmaßlich gefälschtem Führerschein kontrolliert
Im Zeitraum der Kontrollwoche ROADPOL Speed vom 03.08.2026 bis 09.08.2026 kontrollierten die Beamten der Polizeiinspektion Heidekreis einen 56-jährigen Autofahrer, der nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis war. Der Mann zeigte den Einsatzkräften lediglich ein Foto eines mutmaßlich gefälschten Führerscheins. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung eingeleitet. #Urkundenfaelschung
Im Zeitraum der Kontrollwoche ROADPOL Speed vom 03.08.2026 bis 09.08.2026 kontrollierten die Beamten der Polizeiinspektion Heidekreis einen 56-jährigen Autofahrer, der nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis war. Der Mann zeigte den Einsatzkräften lediglich ein Foto eines mutmaßlich gefälschten Führerscheins. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung eingeleitet. #Urkundenfaelschung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Abgetauchter Straftäter nach 6 Jahren festgenommen
Am 06.08.2026 gegen 21:30 Uhr kam ein 32-jähriger deutscher Staatsangehöriger aus Istanbul kommend am Hamburg Airport an. Bei der grenzpolizeilichen Einreisekontrolle überprüften Beamte der Bundespolizei den Fluggast. Eine Fahndungsabfrage ergab, dass er seit Juli 2020 mit einem europäischen Haftbefehl des Amtsgerichts Hamburg-Altona gesucht wurde. Der Mann war in den Jahren 2016 und 2017 wegen mehrerer Straftaten – unter anderem Fahren ohne Fahrerlaubnis, unerlaubtes Entfernen vom Unfallort, Gefährdung des Straßenverkehrs, Trunkenheit im Straßenverkehr, Urkundenfälschung, gefährliche Körperverletzung, Diebstahl und Beleidigung – rechtskräftig zu zwei Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er gegen 23:50 Uhr in die Untersuchungshaftanstalt Hamburg eingeliefert. #Koerperverletzung #Diebstahl #Verkehrsdelikt #Beleidigung #Urkundenfaelschung
Am 06.08.2026 gegen 21:30 Uhr kam ein 32-jähriger deutscher Staatsangehöriger aus Istanbul kommend am Hamburg Airport an. Bei der grenzpolizeilichen Einreisekontrolle überprüften Beamte der Bundespolizei den Fluggast. Eine Fahndungsabfrage ergab, dass er seit Juli 2020 mit einem europäischen Haftbefehl des Amtsgerichts Hamburg-Altona gesucht wurde. Der Mann war in den Jahren 2016 und 2017 wegen mehrerer Straftaten – unter anderem Fahren ohne Fahrerlaubnis, unerlaubtes Entfernen vom Unfallort, Gefährdung des Straßenverkehrs, Trunkenheit im Straßenverkehr, Urkundenfälschung, gefährliche Körperverletzung, Diebstahl und Beleidigung – rechtskräftig zu zwei Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er gegen 23:50 Uhr in die Untersuchungshaftanstalt Hamburg eingeliefert. #Koerperverletzung #Diebstahl #Verkehrsdelikt #Beleidigung #Urkundenfaelschung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Werbung

Ihr Premium Onlineshop für Baubedarf und Werkzeuge

Tradition trifft auf Innovation - in unserem ausgezeichneten Onlineshop finden Sie eine exklusive Welt hochwertiger Werkzeuge und Bauprodukte. Seit 1884 setzen Profis aus Handwerk und Industrie auf...

Statistik
Meld. Bilder
Heute 346 19
Gestern 925 86
Letzte 7 Tage 6.312 1.654
Letzte 30 Tage 32.535 10.540
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com