Mafia-Mitglied der 'Ndrangheta festgenommen
Am Dienstag, 27.06.2023, wurde in Münster Francesco "Franco" A., ein mutmaßliches Mitglied der kalabrischen Mafia 'Ndrangheta, vom Bundeskriminalamt (BKA) festgenommen. Ihm werden von den italienischen Sicherheitsbehörden Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung und Geldwäsche vorgeworfen. Er gilt als einflussreicher Statthalter der 'Ndrangheta und sitzt nun in Auslieferungshaft. Den Verhafteten werden zudem Betrug, Erpressung, Bestechung und Mord vorgeworfen. #Mord #Betrug #Geldwaesche #Erpressung
Am Dienstag, 27.06.2023, wurde in Münster Francesco "Franco" A., ein mutmaßliches Mitglied der kalabrischen Mafia 'Ndrangheta, vom Bundeskriminalamt (BKA) festgenommen. Ihm werden von den italienischen Sicherheitsbehörden Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung und Geldwäsche vorgeworfen. Er gilt als einflussreicher Statthalter der 'Ndrangheta und sitzt nun in Auslieferungshaft. Den Verhafteten werden zudem Betrug, Erpressung, Bestechung und Mord vorgeworfen. #Mord #Betrug #Geldwaesche #Erpressung
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Mafia-Mitglied Francesco A. verhaftet
Am Dienstag, 27.06.2023, wurde in Münster Francesco "Franco" A., ein mutmaßliches Mitglied der kalabrischen Mafia 'Ndrangheta, vom Bundeskriminalamt (BKA) festgenommen. Ihm werden von italienischen Sicherheitsbehörden Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung und Geldwäsche vorgeworfen. Er gilt als einflussreicher Statthalter der 'Ndrangheta und sitzt nun in Auslieferungshaft. Den Verhafteten werden zudem Betrug, Erpressung, Bestechung und Mord vorgeworfen. #Mord #Betrug #Geldwaesche #Erpressung
Am Dienstag, 27.06.2023, wurde in Münster Francesco "Franco" A., ein mutmaßliches Mitglied der kalabrischen Mafia 'Ndrangheta, vom Bundeskriminalamt (BKA) festgenommen. Ihm werden von italienischen Sicherheitsbehörden Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung und Geldwäsche vorgeworfen. Er gilt als einflussreicher Statthalter der 'Ndrangheta und sitzt nun in Auslieferungshaft. Den Verhafteten werden zudem Betrug, Erpressung, Bestechung und Mord vorgeworfen. #Mord #Betrug #Geldwaesche #Erpressung
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Mafiamord von 1909 aufgeklärt
Am 12.03.1909 wurde der aus Italien stammende New Yorker Polizist Joe Petrosino in Palermo erschossen. Die Ermittler vermuteten damals den Mafiaclan um Cascio Ferro als Drahtzieher. Ein Verdächtiger namens Paolo Palazzotto wurde verhaftet, aber mangels Beweisen freigelassen. Er starb 1958. Mehr als 100 Jahre später hörte die Polizei im Rahmen der Operation 'Apokalypse' mutmaßliche Mitglieder der Cosa Nostra ab. Dabei rühmte sich Domenico Palazzotto (29) am Telefon, dass sein Großonkel Paolo Palazzotto den Mord an Petrosino im Auftrag von Cascio Ferro begangen habe. Die Aussage wurde auf Band aufgezeichnet. Im Zuge der Operation 'Apokalypse' nahm die Polizei am 23.06.2014 93 Personen fest, die der Cosa Nostra angehören sollen. Gegen zwei weitere Personen wurden Haftbefehle erlassen. Die Vorwürfe umfassen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, Erpressung, Drogenhandel, Geldwäsche und Stimmenkauf bei politischen Wahlen. #Mord #Geldwaesche #Erpressung
Am 12.03.1909 wurde der aus Italien stammende New Yorker Polizist Joe Petrosino in Palermo erschossen. Die Ermittler vermuteten damals den Mafiaclan um Cascio Ferro als Drahtzieher. Ein Verdächtiger namens Paolo Palazzotto wurde verhaftet, aber mangels Beweisen freigelassen. Er starb 1958. Mehr als 100 Jahre später hörte die Polizei im Rahmen der Operation 'Apokalypse' mutmaßliche Mitglieder der Cosa Nostra ab. Dabei rühmte sich Domenico Palazzotto (29) am Telefon, dass sein Großonkel Paolo Palazzotto den Mord an Petrosino im Auftrag von Cascio Ferro begangen habe. Die Aussage wurde auf Band aufgezeichnet. Im Zuge der Operation 'Apokalypse' nahm die Polizei am 23.06.2014 93 Personen fest, die der Cosa Nostra angehören sollen. Gegen zwei weitere Personen wurden Haftbefehle erlassen. Die Vorwürfe umfassen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, Erpressung, Drogenhandel, Geldwäsche und Stimmenkauf bei politischen Wahlen. #Mord #Geldwaesche #Erpressung
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25 Hells Angels festgenommen
Am 23.07.2013 führte die spanische Polizei auf Mallorca eine Razzia gegen die Hells Angels durch, bei der 25 Verdächtige festgenommen wurden. Die meisten von ihnen stammen aus Deutschland. Den Festgenommenen wird Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, Geldwäsche, Drogenhandel, Erpressung, Zuhälterei, Betrug und Urkundenfälschung vorgeworfen. Einer der Festgenommenen wird in Deutschland wegen Totschlags gesucht. Bei einem der Festgenommenen soll es sich um den ehemaligen Hells-Angels-Präsidenten Frank Hanebuth handeln. Der spanische Innenminister bestätigte, dass der „internationale Chef dieser Bande“ festgenommen wurde. Bei der Aktion wurden 31 Wohnungen und Lokale durchsucht. Europol sowie die deutsche, niederländische und österreichische Polizei unterstützten die spanischen Sicherheitskräfte. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung #Zuhaelterei #Erpressung
Am 23.07.2013 führte die spanische Polizei auf Mallorca eine Razzia gegen die Hells Angels durch, bei der 25 Verdächtige festgenommen wurden. Die meisten von ihnen stammen aus Deutschland. Den Festgenommenen wird Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, Geldwäsche, Drogenhandel, Erpressung, Zuhälterei, Betrug und Urkundenfälschung vorgeworfen. Einer der Festgenommenen wird in Deutschland wegen Totschlags gesucht. Bei einem der Festgenommenen soll es sich um den ehemaligen Hells-Angels-Präsidenten Frank Hanebuth handeln. Der spanische Innenminister bestätigte, dass der „internationale Chef dieser Bande“ festgenommen wurde. Bei der Aktion wurden 31 Wohnungen und Lokale durchsucht. Europol sowie die deutsche, niederländische und österreichische Polizei unterstützten die spanischen Sicherheitskräfte. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung #Zuhaelterei #Erpressung
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Ex-Polizisten als Mafia-Killer verurteilt
Zwei frühere New Yorker Polizisten, heute 60 und 67 Jahre alt, wurden zu lebenslanger Haft verurteilt. Sie waren jahrelang als Berufskiller für den Mafia-Clan Lucchese tätig. Ein Gericht in Brooklyn sprach sie wegen Mordes, Mordversuchs, Erpressung, Geldwäsche und Drogenhandels schuldig. Eine vorzeitige Haftentlassung ist ausgeschlossen. Die Verbrechen begingen sie teilweise während ihrer Dienstzeit bei der Polizei. Über zwei Jahrzehnte gaben sie geheime Polizeiinformationen an die Mafia weiter. Bereits 2006 waren sie in einem ersten Prozess schuldig gesprochen worden, unter anderem wegen Beteiligung an acht Morden, zweifachem Mordversuch und Verschwörung zum Mord. Das Urteil war damals aus formalen Gründen ausgeblieben. #Mord #Drogen #Geldwaesche #Erpressung
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Mafia-Größe Semjon Mogiljewitsch festgenommen
Am 23.01.2008 gegen Abend wurde im Rahmen einer Polizeiaktion gegen den Chef der Parfümeriekette Arbat Prestige, Wladimir Nekrassow, auch der international gesuchte mutmaßliche Mafia-Boss Semjon Mogiljewitsch festgenommen. Mogiljewitsch, der sich bei seiner Festnahme als Sergej Schneider ausgab, wird vom FBI wegen Aktienbetrugs, Schutzgelderpressung und Geldwäsche gesucht. Ihm wird vorgeworfen, über sein Konto bei der Bank of New York in den Jahren 1998 und 1999 insgesamt zehn Milliarden Dollar zur Finanzierung von Waffen- und Drogengeschäften bewegt zu haben. Die Festnahme erfolgte durch 50 Angehörige der Eliteeinheit SOBR des Innenministeriums. Mogiljewitsch soll auch Verbindungen zum Erdgasunternehmen RosUkrEnergo haben, das am Gastransit beteiligt ist. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Erpressung
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Ex-Hells-Angels-Boss dem Richter vorgeführt
Am 25.07.2013 wurde der frühere Boss des Hells-Angels-Clubs Hannover, Frank Hanebuth (49), einem Untersuchungsrichter auf Mallorca vorgeführt. Er trug Handschellen und wurde von zwei Polizisten zum Gericht in Palma de Mallorca begleitet. Bereits am Dienstagabend hatten Fahnder 24 Hells Angels aus mehreren Ländern auf der spanischen Ferieninsel festgenommen. Ihnen werden unter anderem Erpressung, Nötigung, Geldwäsche, Zuhälterei und Betrug vorgeworfen. Am Donnerstag wurden elf Verdächtige, darunter der mutmaßliche Bandenchef, befragt. Bei der "Operation Casablanca" waren etwa 200 Beamte im Einsatz, die mehr als 30 Wohnungen und Lokale durchsuchten und Feuer- und Stichwaffen, zehn Autos, vier Motorräder, mehrere Boote sowie Juwelen und Drogen sicherstellten. Hanebuth ließ über seinen spanischen Anwalt ausrichten, er vertraue der spanischen Justiz und habe nichts zu befürchten. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Zuhaelterei #Erpressung
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