Raubüberfall auf Spielhalle – Täter flüchtig
Am 18.08.2026 gegen 23:00 Uhr betrat ein bislang unbekannter Täter eine Spielhalle auf der Hildesheimer Straße zwischen Sextrostraße und Bürgermeister-Fink-Straße in der Südstadt. Er bedrohte den Spielhallenmitarbeiter und erbeutete Bargeld. Anschließend rannte er in Richtung Süden davon. Eine Zeugin verfolgte ihn, verlor ihn jedoch in Höhe der Krausenstraße aus den Augen. Der Täter wird als männlich, ca. 175 bis 185 cm groß, etwa 20 Jahre alt und von hagerer Statur beschrieben. Er trug dunkle Kleidung und eine Maskierung. Der Kriminaldauerdienst Hannover hat ein Ermittlungsverfahren wegen schwerer räuberischer Erpressung eingeleitet. Die Polizei sucht Zeugen. #Raubueberfall #Erpressung
Am 18.08.2026 gegen 23:00 Uhr betrat ein bislang unbekannter Täter eine Spielhalle auf der Hildesheimer Straße zwischen Sextrostraße und Bürgermeister-Fink-Straße in der Südstadt. Er bedrohte den Spielhallenmitarbeiter und erbeutete Bargeld. Anschließend rannte er in Richtung Süden davon. Eine Zeugin verfolgte ihn, verlor ihn jedoch in Höhe der Krausenstraße aus den Augen. Der Täter wird als männlich, ca. 175 bis 185 cm groß, etwa 20 Jahre alt und von hagerer Statur beschrieben. Er trug dunkle Kleidung und eine Maskierung. Der Kriminaldauerdienst Hannover hat ein Ermittlungsverfahren wegen schwerer räuberischer Erpressung eingeleitet. Die Polizei sucht Zeugen. #Raubueberfall #Erpressung
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Versuchter Raub auf Schnellrestaurant – Täter flüchtig
Am 19.08.2026 gegen 04:15 Uhr betrat ein unbekannter Täter ein Schnellrestaurant im Bereich Hildesheimer Straße/Südschnellweg in Döhren. Er bedrohte die Mitarbeiter und forderte Bargeld. Nach kurzer Gegenwehr der Mitarbeiter flüchtete der Täter ohne Beute in unbekannte Richtung. Der Täter wird als männlich, ca. 185 cm groß, etwa 25 Jahre alt und von athletischer Statur beschrieben. Er trug eine beige Hose, eine dunkelblaue Regenjacke, dunkle Schuhe sowie Handschuhe und hatte sein Gesicht mit einem Schal verhüllt. Der Kriminaldauerdienst Hannover hat ein Ermittlungsverfahren wegen versuchter schwerer räuberischer Erpressung eingeleitet. Die Polizei sucht Zeugen. #Raubueberfall #Erpressung
Am 19.08.2026 gegen 04:15 Uhr betrat ein unbekannter Täter ein Schnellrestaurant im Bereich Hildesheimer Straße/Südschnellweg in Döhren. Er bedrohte die Mitarbeiter und forderte Bargeld. Nach kurzer Gegenwehr der Mitarbeiter flüchtete der Täter ohne Beute in unbekannte Richtung. Der Täter wird als männlich, ca. 185 cm groß, etwa 25 Jahre alt und von athletischer Statur beschrieben. Er trug eine beige Hose, eine dunkelblaue Regenjacke, dunkle Schuhe sowie Handschuhe und hatte sein Gesicht mit einem Schal verhüllt. Der Kriminaldauerdienst Hannover hat ein Ermittlungsverfahren wegen versuchter schwerer räuberischer Erpressung eingeleitet. Die Polizei sucht Zeugen. #Raubueberfall #Erpressung
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14-Jähriger wird Opfer räuberischer Erpressung
Am 17.08.2026 gegen 22:00 Uhr befanden sich ein 14-Jähriger und ein gleichaltriger Bekannter am Bassinplatz in der historischen Innenstadt von Potsdam. Beim Verzehr von Speisen an einem Imbiss wurden sie von drei bislang unbekannten jungen Männern in ein Gespräch verwickelt. Unter Androhung von Schlägen forderten die Unbekannten die Herausgabe von Bargeld. Einer der Täter führte sichtbar ein Messer unter seiner Kleidung mit. Aus Angst übergab der Teenager sein mitgeführtes Bargeld. Die Erziehungsberechtigten zeigten die Tat über die Internetwache an. Die Polizei hat Ermittlungen wegen räuberischer Erpressung eingeleitet. #Raubueberfall #Erpressung
Am 17.08.2026 gegen 22:00 Uhr befanden sich ein 14-Jähriger und ein gleichaltriger Bekannter am Bassinplatz in der historischen Innenstadt von Potsdam. Beim Verzehr von Speisen an einem Imbiss wurden sie von drei bislang unbekannten jungen Männern in ein Gespräch verwickelt. Unter Androhung von Schlägen forderten die Unbekannten die Herausgabe von Bargeld. Einer der Täter führte sichtbar ein Messer unter seiner Kleidung mit. Aus Angst übergab der Teenager sein mitgeführtes Bargeld. Die Erziehungsberechtigten zeigten die Tat über die Internetwache an. Die Polizei hat Ermittlungen wegen räuberischer Erpressung eingeleitet. #Raubueberfall #Erpressung
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Durchsuchungen wegen räuberischer Erpressung
Am 13.08.2026 vollstreckten Ermittlungskräfte der Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland im Rahmen eines seit Anfang Juli 2026 geführten Ermittlungskomplexes mehrere Durchsuchungsbeschlüsse an insgesamt vier Wohnanschriften im Wilhelmshavener Stadtgebiet. Bereits am 28.07.2026 hatte eine erste Durchsuchung stattgefunden. Hintergrund sind Ermittlungen wegen versuchter gemeinschaftlicher räuberischer Erpressung und Bedrohung mit einer Schusswaffe zum Nachteil eines 25-jährigen Wilhelmshaveners sowie möglicher Verstöße gegen das Waffengesetz. Die Maßnahmen richteten sich gegen zwei Männer im Alter von 36 und 30 Jahren sowie eine 27-jährige Frau aus Wilhelmshaven. Dabei stellten die Einsatzkräfte Mobiltelefone, weitere elektronische Datenträger, Patronenmunition verschiedener Ausführungen, Schreckschusswaffen samt Munition, Schlagringe, Feuerwerkskörper, unverzollte Tabakwaren und Steroide sicher. Während der Maßnahmen erschienen einzelne Personen an einem Einsatzort, die polizeilichen Maßnahmen wurden planmäßig gegen Mittag abgeschlossen. Die Beweismittel werden ausgewertet; die Beschuldigten wurden nach Abschluss entlassen. #Raubueberfall #Erpressung
Am 13.08.2026 vollstreckten Ermittlungskräfte der Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland im Rahmen eines seit Anfang Juli 2026 geführten Ermittlungskomplexes mehrere Durchsuchungsbeschlüsse an insgesamt vier Wohnanschriften im Wilhelmshavener Stadtgebiet. Bereits am 28.07.2026 hatte eine erste Durchsuchung stattgefunden. Hintergrund sind Ermittlungen wegen versuchter gemeinschaftlicher räuberischer Erpressung und Bedrohung mit einer Schusswaffe zum Nachteil eines 25-jährigen Wilhelmshaveners sowie möglicher Verstöße gegen das Waffengesetz. Die Maßnahmen richteten sich gegen zwei Männer im Alter von 36 und 30 Jahren sowie eine 27-jährige Frau aus Wilhelmshaven. Dabei stellten die Einsatzkräfte Mobiltelefone, weitere elektronische Datenträger, Patronenmunition verschiedener Ausführungen, Schreckschusswaffen samt Munition, Schlagringe, Feuerwerkskörper, unverzollte Tabakwaren und Steroide sicher. Während der Maßnahmen erschienen einzelne Personen an einem Einsatzort, die polizeilichen Maßnahmen wurden planmäßig gegen Mittag abgeschlossen. Die Beweismittel werden ausgewertet; die Beschuldigten wurden nach Abschluss entlassen. #Raubueberfall #Erpressung
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Maskierter Unbekannter versucht Gruppe zu berauben
Am 13.08.2026 gegen 23:00 Uhr soll es im Bereich des Kehrwiederwalls in Hildesheim zu einer mutmaßlichen versuchten räuberischen Erpressung gekommen sein. Ein maskierter, vermutlich jüngerer Mann näherte sich einer vierköpfigen Gruppe, die auf einer Wiese oberhalb des Lappenbergs saß. Der Unbekannte hielt einen nicht näher bekannten Gegenstand in der Hand und forderte von den zwei Männern und zwei Frauen Geld. Da er keine Barschaft erhielt, entfernte er sich in grobe Richtung der Lucienvörder Straße. Eine anschließende Fahndung nach dem Tatverdächtigen verlief erfolglos. Der Täter wird auf 16 bis 20 Jahre geschätzt, ist schlank, etwa 175 cm groß und dunkel gekleidet. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #Raubueberfall #Erpressung
Am 13.08.2026 gegen 23:00 Uhr soll es im Bereich des Kehrwiederwalls in Hildesheim zu einer mutmaßlichen versuchten räuberischen Erpressung gekommen sein. Ein maskierter, vermutlich jüngerer Mann näherte sich einer vierköpfigen Gruppe, die auf einer Wiese oberhalb des Lappenbergs saß. Der Unbekannte hielt einen nicht näher bekannten Gegenstand in der Hand und forderte von den zwei Männern und zwei Frauen Geld. Da er keine Barschaft erhielt, entfernte er sich in grobe Richtung der Lucienvörder Straße. Eine anschließende Fahndung nach dem Tatverdächtigen verlief erfolglos. Der Täter wird auf 16 bis 20 Jahre geschätzt, ist schlank, etwa 175 cm groß und dunkel gekleidet. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #Raubueberfall #Erpressung
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Supermarkt-Räuber nach Kinderhinweisen gefasst
Im 07.2022 überfiel ein maskierter Täter einen Verbrauchermarkt in Nittendorf (Bayern). Er ließ sich in dem Markt einschließen, bedrohte in einem Büro zwei Angestellte mit einer Schusswaffe und forderte sie auf, den Tresor zu öffnen und Bargeld herauszugeben. Mit einer niedrigen fünfstelligen Summe flüchtete er und feuerte mehrere Schüsse ab; später stellte sich heraus, dass es sich vermutlich um eine Schreckschusswaffe handelte. Zwei Kinder im Alter von zehn und zwölf Jahren beobachteten die Flucht und beschrieben den Täter, erinnerten sich an Teile des Kennzeichens und schilderten den Fluchtweg. Eine europaweite Fahndung sowie ein Aufruf in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY .. ungelöst“ im 05.2024 blieben zunächst erfolglos. Im Laufe der Ermittlungen verdichtete sich der Verdacht auf Insiderwissen; Durchsuchungen führten Anfang 08.2026 zur Sicherstellung mehrerer Mobiltelefone, deren Auswertung eine damals 18-jährige mutmaßliche Fahrerin des Fluchtwagens identifizierte. In der Woche vom 03.08.2026 wurde eine 34-jährige Angestellte des Marktes festgenommen und in Untersuchungshaft genommen. Nach dem 23-jährigen mutmaßlichen Täter wurde öffentlich gefahndet; er stellte sich mit einem Rechtsanwalt und kam ebenfalls in Untersuchungshaft. Ihm wird besonders schwere räuberische Erpressung vorgeworfen. Die Tatwaffe wurde bislang nicht gefunden. #Raubueberfall #Erpressung
Im 07.2022 überfiel ein maskierter Täter einen Verbrauchermarkt in Nittendorf (Bayern). Er ließ sich in dem Markt einschließen, bedrohte in einem Büro zwei Angestellte mit einer Schusswaffe und forderte sie auf, den Tresor zu öffnen und Bargeld herauszugeben. Mit einer niedrigen fünfstelligen Summe flüchtete er und feuerte mehrere Schüsse ab; später stellte sich heraus, dass es sich vermutlich um eine Schreckschusswaffe handelte. Zwei Kinder im Alter von zehn und zwölf Jahren beobachteten die Flucht und beschrieben den Täter, erinnerten sich an Teile des Kennzeichens und schilderten den Fluchtweg. Eine europaweite Fahndung sowie ein Aufruf in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY .. ungelöst“ im 05.2024 blieben zunächst erfolglos. Im Laufe der Ermittlungen verdichtete sich der Verdacht auf Insiderwissen; Durchsuchungen führten Anfang 08.2026 zur Sicherstellung mehrerer Mobiltelefone, deren Auswertung eine damals 18-jährige mutmaßliche Fahrerin des Fluchtwagens identifizierte. In der Woche vom 03.08.2026 wurde eine 34-jährige Angestellte des Marktes festgenommen und in Untersuchungshaft genommen. Nach dem 23-jährigen mutmaßlichen Täter wurde öffentlich gefahndet; er stellte sich mit einem Rechtsanwalt und kam ebenfalls in Untersuchungshaft. Ihm wird besonders schwere räuberische Erpressung vorgeworfen. Die Tatwaffe wurde bislang nicht gefunden. #Raubueberfall #Erpressung
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Raubüberfall auf Verbrauchermarkt nach vier Jahren geklärt
Am 26.07.2022 gegen 20:00 Uhr betrat ein damals unbekannter Täter einen Verbrauchermarkt im Nittendorfer Ortsteil Undorf und ließ sich unbemerkt einschließen. Anschließend begab er sich in ein Büro und bedrohte zwei Angestellte mit einer Schusswaffe, wobei es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um eine Schreckschusswaffe handelte. Ein Angestellter musste mit einem Brecheisen den Tresor öffnen und eine niedrige fünfstellige Summe Bargeld aushändigen. Bei der Flucht gab der Täter mehrere Schüsse ab. Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg ermittelte über Jahre, unter anderem mit Polizeihubschrauber, Vernehmungen und Funkzellendaten; zwei Kinder lieferten eine detaillierte Personenbeschreibung. Nach der Vorstellung des Falls in „Aktenzeichen XY … ungelöst“ und nach Auswertung sichergestellter Mobiltelefone konnten am 06.08.2026 eine 34-jährige deutsche Angestellte des Marktes festgenommen und am 10.08.2026 der 23-jährige deutsche mutmaßliche Täter, der sich der Polizei stellte, in Haft genommen werden. Gegen beide ergingen Haftbefehle; der Haftbefehl gegen den Täter lautet auf besonders schwere räuberische Erpressung. Die 18-jährige Fahrerin des Fluchtfahrzeugs wurde identifiziert und bestätigte wesentliche Ermittlungshypothesen. Die Tatwaffe wurde bislang nicht aufgefunden. #Raubueberfall #Erpressung
Am 26.07.2022 gegen 20:00 Uhr betrat ein damals unbekannter Täter einen Verbrauchermarkt im Nittendorfer Ortsteil Undorf und ließ sich unbemerkt einschließen. Anschließend begab er sich in ein Büro und bedrohte zwei Angestellte mit einer Schusswaffe, wobei es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um eine Schreckschusswaffe handelte. Ein Angestellter musste mit einem Brecheisen den Tresor öffnen und eine niedrige fünfstellige Summe Bargeld aushändigen. Bei der Flucht gab der Täter mehrere Schüsse ab. Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg ermittelte über Jahre, unter anderem mit Polizeihubschrauber, Vernehmungen und Funkzellendaten; zwei Kinder lieferten eine detaillierte Personenbeschreibung. Nach der Vorstellung des Falls in „Aktenzeichen XY … ungelöst“ und nach Auswertung sichergestellter Mobiltelefone konnten am 06.08.2026 eine 34-jährige deutsche Angestellte des Marktes festgenommen und am 10.08.2026 der 23-jährige deutsche mutmaßliche Täter, der sich der Polizei stellte, in Haft genommen werden. Gegen beide ergingen Haftbefehle; der Haftbefehl gegen den Täter lautet auf besonders schwere räuberische Erpressung. Die 18-jährige Fahrerin des Fluchtfahrzeugs wurde identifiziert und bestätigte wesentliche Ermittlungshypothesen. Die Tatwaffe wurde bislang nicht aufgefunden. #Raubueberfall #Erpressung
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