Drogenhandel und Sozialversicherungsbetrug aufgedeckt
Am 25.02.2026 durchsuchten zahlreiche Einsatzkräfte der Polizei Hannover und des Hannoveraner Zolls im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hannover diverse Bars und Wohnungen in Hannover, Laatzen und Garbsen. Es besteht der Verdacht des Betäubungsmittelhandels sowie des Sozialversicherungsbetrugs. Vorausgegangen war die Prüfung einer Bar durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit, bei der drei nicht angemeldete Arbeitnehmende festgestellt wurden. Gegen die Betreiber der Bar (22 und 42 Jahre alt) und einen 29-Jährigen wird wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln ermittelt. Bei den Durchsuchungen wurden über ein Kilogramm Marihuana, über ein halbes Kilogramm Amphetamine, 30 Gramm Kokain, größere Mengen Ethanol, Waffenteile, scharfe Munition, ein vermutlich gestohlener E-Scooter und Bargeld sichergestellt. Ein 42 Jahre alter Mann wurde in die JVA verbracht, da gegen ihn eine nicht vollstreckte Freiheitsstrafe in Höhe von acht Monaten ausstand. #Betrug #Drogen #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 25.02.2026 durchsuchten zahlreiche Einsatzkräfte der Polizei Hannover und des Hannoveraner Zolls im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hannover diverse Bars und Wohnungen in Hannover, Laatzen und Garbsen. Es besteht der Verdacht des Betäubungsmittelhandels sowie des Sozialversicherungsbetrugs. Vorausgegangen war die Prüfung einer Bar durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit, bei der drei nicht angemeldete Arbeitnehmende festgestellt wurden. Gegen die Betreiber der Bar (22 und 42 Jahre alt) und einen 29-Jährigen wird wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln ermittelt. Bei den Durchsuchungen wurden über ein Kilogramm Marihuana, über ein halbes Kilogramm Amphetamine, 30 Gramm Kokain, größere Mengen Ethanol, Waffenteile, scharfe Munition, ein vermutlich gestohlener E-Scooter und Bargeld sichergestellt. Ein 42 Jahre alter Mann wurde in die JVA verbracht, da gegen ihn eine nicht vollstreckte Freiheitsstrafe in Höhe von acht Monaten ausstand. #Betrug #Drogen #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Großkontrolle mit zahlreichen Verstößen
Am Freitag, 24. April 2026, führten Polizisten, Zollbeamte und Ordnungsdienst auf der Kölner Straße/Schlägelstraße in Düsseldorf eine Großkontrolle durch. Dabei wurden 117 Personen und 96 Fahrzeuge überprüft. Ein Fahrer stand unter Kokaineinfluss und hatte keinen Führerschein; ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Ein weiterer Mann nutzte ein Fahrzeug mit niederländischer Zulassung, an dem unzulässig ein portugiesisches Kennzeichen angebracht war – Strafverfahren wegen Kennzeichenmissbrauchs. Ein Kleintransporter wies erhebliche technische Mängel auf und wurde einer Prüfstelle vorgeführt, die gefährliche Mängel bestätigte. Insgesamt leitete die Polizei sieben Strafverfahren ein (u.a. Fahren ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung, Kennzeichenmissbrauch) und ahndete 33 Ordnungswidrigkeiten. Der Zoll stellte 20 Straftaten (Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung, Sozialleistungsbetrug) und sechs Ordnungswidrigkeiten fest. In elf Fällen besteht Verdacht auf widerrechtliche Nutzung ausländischer Fahrzeuge. 24 Fahrzeugführern wurde die Weiterfahrt untersagt, zwei Fahrzeuge wurden sichergestellt. #Sexualdelikt #Drogen #Betrug #Urkundenfaelschung #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am Freitag, 24. April 2026, führten Polizisten, Zollbeamte und Ordnungsdienst auf der Kölner Straße/Schlägelstraße in Düsseldorf eine Großkontrolle durch. Dabei wurden 117 Personen und 96 Fahrzeuge überprüft. Ein Fahrer stand unter Kokaineinfluss und hatte keinen Führerschein; ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Ein weiterer Mann nutzte ein Fahrzeug mit niederländischer Zulassung, an dem unzulässig ein portugiesisches Kennzeichen angebracht war – Strafverfahren wegen Kennzeichenmissbrauchs. Ein Kleintransporter wies erhebliche technische Mängel auf und wurde einer Prüfstelle vorgeführt, die gefährliche Mängel bestätigte. Insgesamt leitete die Polizei sieben Strafverfahren ein (u.a. Fahren ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung, Kennzeichenmissbrauch) und ahndete 33 Ordnungswidrigkeiten. Der Zoll stellte 20 Straftaten (Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung, Sozialleistungsbetrug) und sechs Ordnungswidrigkeiten fest. In elf Fällen besteht Verdacht auf widerrechtliche Nutzung ausländischer Fahrzeuge. 24 Fahrzeugführern wurde die Weiterfahrt untersagt, zwei Fahrzeuge wurden sichergestellt. #Sexualdelikt #Drogen #Betrug #Urkundenfaelschung #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Durchsuchungen in zwei Bordellen wegen Schwarzarbeit
Am 28.08.2026 durchsuchten zahlreiche Einsatzkräfte des Hauptzollamts Hannover mit Unterstützung der Polizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hannover insgesamt fünf Objekte in Hannover und Umland, darunter zwei Bordelle. Es besteht der Verdacht, dass die 44-jährige Betreiberin, ihr 50-jähriger Lebenspartner und ein 43-jähriger Geschäftspartner seit mindestens 2019 mindestens fünf Personen, die in den Bordellen als Sicherheitspersonal oder Hausmeister arbeiteten, beschäftigt haben, ohne Sozialversicherungsbeiträge abzuführen. Dem 50-Jährigen wurde bereits 2020 eine Gewerbeuntersagung ausgesprochen, die Geschäfte wurden offiziell von seiner Partnerin geführt, faktisch jedoch von ihm und dem 43-Jährigen. Beide beziehen seit mehreren Jahren Sozialleistungen, ohne Einkünfte gemeldet zu haben. Gegen die Betreiberin und ihren Lebenspartner besteht Tatverdacht wegen Sozialversicherungs- und Sozialleistungsbetrug. Die Durchsuchungen dienen der Sicherstellung von Beweismitteln, auch mit Unterstützung von Bargeldspürhunden. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 28.08.2026 durchsuchten zahlreiche Einsatzkräfte des Hauptzollamts Hannover mit Unterstützung der Polizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hannover insgesamt fünf Objekte in Hannover und Umland, darunter zwei Bordelle. Es besteht der Verdacht, dass die 44-jährige Betreiberin, ihr 50-jähriger Lebenspartner und ein 43-jähriger Geschäftspartner seit mindestens 2019 mindestens fünf Personen, die in den Bordellen als Sicherheitspersonal oder Hausmeister arbeiteten, beschäftigt haben, ohne Sozialversicherungsbeiträge abzuführen. Dem 50-Jährigen wurde bereits 2020 eine Gewerbeuntersagung ausgesprochen, die Geschäfte wurden offiziell von seiner Partnerin geführt, faktisch jedoch von ihm und dem 43-Jährigen. Beide beziehen seit mehreren Jahren Sozialleistungen, ohne Einkünfte gemeldet zu haben. Gegen die Betreiberin und ihren Lebenspartner besteht Tatverdacht wegen Sozialversicherungs- und Sozialleistungsbetrug. Die Durchsuchungen dienen der Sicherstellung von Beweismitteln, auch mit Unterstützung von Bargeldspürhunden. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Cannabis-Plantage in Leisnig: Betreiber verurteilt
Am 10.02.2026 durchsuchten Rauschgiftfahnder ein mehrstöckiges Haus in Leisnig und entdeckten dort eine groß angelegte Cannabis-Plantage. Es wurden 388 Cannabispflanzen sichergestellt, von denen 176 bereits abgeerntet waren. Die Gesamtmasse der Pflanzen betrug 127 Kilogramm, der THC-Gehalt lag bei fast vier Kilogramm. Das Cannabis war zum gewinnbringenden Weiterverkauf bestimmt. Der 44-jährige Ukrainer Volodymyr K., der sich während der Razzia in dem Haus aufhielt, wurde festgenommen und befand sich seitdem in Untersuchungshaft. Er legte ein Geständnis ab und gab an, aus finanziellen Schwierigkeiten gehandelt zu haben. Am 26.08.2026 verurteilte ihn das Amtsgericht Chemnitz zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung mit einer Bewährungszeit von vier Jahren. #Drogen #Betrug
Am 10.02.2026 durchsuchten Rauschgiftfahnder ein mehrstöckiges Haus in Leisnig und entdeckten dort eine groß angelegte Cannabis-Plantage. Es wurden 388 Cannabispflanzen sichergestellt, von denen 176 bereits abgeerntet waren. Die Gesamtmasse der Pflanzen betrug 127 Kilogramm, der THC-Gehalt lag bei fast vier Kilogramm. Das Cannabis war zum gewinnbringenden Weiterverkauf bestimmt. Der 44-jährige Ukrainer Volodymyr K., der sich während der Razzia in dem Haus aufhielt, wurde festgenommen und befand sich seitdem in Untersuchungshaft. Er legte ein Geständnis ab und gab an, aus finanziellen Schwierigkeiten gehandelt zu haben. Am 26.08.2026 verurteilte ihn das Amtsgericht Chemnitz zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung mit einer Bewährungszeit von vier Jahren. #Drogen #Betrug
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Großeinsatz gegen Sozialbetrug in der Securitybranche
Am 25.08.2026 durchsuchen rund 150 Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit der Hauptzollämter Oldenburg, Bremen und Osnabrück im Auftrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg mehrere Wohn- und Geschäftsobjekte in den kreisfreien Städten Oldenburg und Delmenhorst sowie den Landkreisen Ammerland, Cloppenburg, Diepholz, Oldenburg und Vechta. Insgesamt wurden zwölf Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt. Das Ermittlungsverfahren richtet sich gegen fünf tatbeteiligte Personen im Alter zwischen 25 und 42 Jahren aus der Securitybranche wegen des Verdachts des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt im besonders schweren Fall und der Beihilfe hierzu. Die Beschuldigten werden verdächtigt, ein Netz aus Subunternehmen betrieben zu haben, um durch Scheinrechnungen Sozialversicherungsbeiträge zu hinterziehen. Zudem wurden Arrestanordnungen in das Vermögen eines beteiligten Unternehmens in Höhe von rund 220.000 Euro erlassen. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 25.08.2026 durchsuchen rund 150 Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit der Hauptzollämter Oldenburg, Bremen und Osnabrück im Auftrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg mehrere Wohn- und Geschäftsobjekte in den kreisfreien Städten Oldenburg und Delmenhorst sowie den Landkreisen Ammerland, Cloppenburg, Diepholz, Oldenburg und Vechta. Insgesamt wurden zwölf Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt. Das Ermittlungsverfahren richtet sich gegen fünf tatbeteiligte Personen im Alter zwischen 25 und 42 Jahren aus der Securitybranche wegen des Verdachts des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt im besonders schweren Fall und der Beihilfe hierzu. Die Beschuldigten werden verdächtigt, ein Netz aus Subunternehmen betrieben zu haben, um durch Scheinrechnungen Sozialversicherungsbeiträge zu hinterziehen. Zudem wurden Arrestanordnungen in das Vermögen eines beteiligten Unternehmens in Höhe von rund 220.000 Euro erlassen. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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26-Jähriger entzieht sich der Anhaltung auf der Westautobahn
Am 21.08.2026 gegen 07:55 Uhr stellte eine Zivilstreife der Autobahnpolizeiinspektion Alland auf der A 1 im Gemeindegebiet von Kirchstetten bei einem Pkw mehrere Geschwindigkeitsüberschreitungen sowie Verstöße gegen den Sicherheitsabstand fest. Bei einer Nachfahrt betrug die höchst gemessene Geschwindigkeit 196 km/h bei erlaubten 130 km/h. Der Lenker ignorierte die Anhaltezeichen und wechselte auf die S 33, um sich der Anhaltung zu entziehen. Im Stadtgebiet von St. Pölten wurde das Fahrzeug erneut wahrgenommen, der Lenker entzog sich abermals. Das Fahrzeug wurde abgestellt in St. Pölten aufgefunden, der Lenker war nicht anwesend. Mit Hilfe einer Zeugin und Bediensteten der Verkehrsinspektion St. Pölten konnte der 26-jährige syrische Lenker aus Wien in der Nähe des Fahrzeugs angehalten werden. Er besaß keine gültige Lenkberechtigung, ein Suchtmitteltest verlief positiv. Er wird der zuständigen Verwaltungsbehörde angezeigt. #Drogen #Betrug
Am 21.08.2026 gegen 07:55 Uhr stellte eine Zivilstreife der Autobahnpolizeiinspektion Alland auf der A 1 im Gemeindegebiet von Kirchstetten bei einem Pkw mehrere Geschwindigkeitsüberschreitungen sowie Verstöße gegen den Sicherheitsabstand fest. Bei einer Nachfahrt betrug die höchst gemessene Geschwindigkeit 196 km/h bei erlaubten 130 km/h. Der Lenker ignorierte die Anhaltezeichen und wechselte auf die S 33, um sich der Anhaltung zu entziehen. Im Stadtgebiet von St. Pölten wurde das Fahrzeug erneut wahrgenommen, der Lenker entzog sich abermals. Das Fahrzeug wurde abgestellt in St. Pölten aufgefunden, der Lenker war nicht anwesend. Mit Hilfe einer Zeugin und Bediensteten der Verkehrsinspektion St. Pölten konnte der 26-jährige syrische Lenker aus Wien in der Nähe des Fahrzeugs angehalten werden. Er besaß keine gültige Lenkberechtigung, ein Suchtmitteltest verlief positiv. Er wird der zuständigen Verwaltungsbehörde angezeigt. #Drogen #Betrug
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Festnahme nach versuchtem Rezeptbetrug
Am 20.08.2026 gegen 16:15 Uhr versuchte eine 26-jährige Tatverdächtige in einer Apotheke in Würzburg, ein Medikament im Wert von 2.500 Euro mit einem offenbar gefälschten Rezept zu erlangen. Die Apothekerin durchschaute den Betrug und informierte die Polizei. Beamte nahmen die 26-Jährige noch in der Apotheke vorläufig fest. Ein 37-jähriger Begleiter flüchtete mit einem silbernen VW Passat über Oberpleichfeld nach Seligenstadt bis Prosselsheim, wobei er mit teils hoher Geschwindigkeit unterwegs war. In Prosselsheim stoppten die Einsatzkräfte den Wagen und nahmen den Tatverdächtigen vorläufig fest. Im Fahrzeug fanden die Beamten weitere offenbar gefälschte Rezepte und bereits erlangte Medikamente und beschlagnahmten diese. Die Polizeiinspektion Würzburg-Land ermittelt in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Würzburg. Die beiden moldauischen Tatverdächtigen müssen sich nun in Strafverfahren wegen des Verdachts des Betrugs und der Urkundenfälschung verantworten. Der Fahrer des Passats steht zudem im Verdacht, ohne die nötige Fahrerlaubnis und unter dem Einfluss von Cannabis gefahren zu sein. Hinsichtlich des Fluchtverhaltens ermitteln die Beamten wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens und der Gefährdung des Straßenverkehrs. #Drogen #Betrug #Urkundenfaelschung
Am 20.08.2026 gegen 16:15 Uhr versuchte eine 26-jährige Tatverdächtige in einer Apotheke in Würzburg, ein Medikament im Wert von 2.500 Euro mit einem offenbar gefälschten Rezept zu erlangen. Die Apothekerin durchschaute den Betrug und informierte die Polizei. Beamte nahmen die 26-Jährige noch in der Apotheke vorläufig fest. Ein 37-jähriger Begleiter flüchtete mit einem silbernen VW Passat über Oberpleichfeld nach Seligenstadt bis Prosselsheim, wobei er mit teils hoher Geschwindigkeit unterwegs war. In Prosselsheim stoppten die Einsatzkräfte den Wagen und nahmen den Tatverdächtigen vorläufig fest. Im Fahrzeug fanden die Beamten weitere offenbar gefälschte Rezepte und bereits erlangte Medikamente und beschlagnahmten diese. Die Polizeiinspektion Würzburg-Land ermittelt in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Würzburg. Die beiden moldauischen Tatverdächtigen müssen sich nun in Strafverfahren wegen des Verdachts des Betrugs und der Urkundenfälschung verantworten. Der Fahrer des Passats steht zudem im Verdacht, ohne die nötige Fahrerlaubnis und unter dem Einfluss von Cannabis gefahren zu sein. Hinsichtlich des Fluchtverhaltens ermitteln die Beamten wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens und der Gefährdung des Straßenverkehrs. #Drogen #Betrug #Urkundenfaelschung
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