Touristen entführt
Am 19.09.2008 gegen Abend wurden 19 Personen, darunter fünf Deutsche, fünf Italiener, ein Rumäne und acht Ägypter, nahe der sudanesischen Grenze in der Region Gilf al-Kebir entführt. Die Gruppe war auf einer Campingtour und wurde von bewaffneten Männern, die als 'Afrikaner' beschrieben wurden, überfallen. Die Entführer forderten ein Lösegeld von bis zu 15 Millionen US-Dollar. Die ägyptische Regierung bestätigte, dass Deutschland Verhandlungen mit den Entführern führt. Die Entführung wird als krimineller Akt und nicht als terroristischer Anschlag eingestuft. #Entführung #Raubueberfall
Am 19.09.2008 gegen Abend wurden 19 Personen, darunter fünf Deutsche, fünf Italiener, ein Rumäne und acht Ägypter, nahe der sudanesischen Grenze in der Region Gilf al-Kebir entführt. Die Gruppe war auf einer Campingtour und wurde von bewaffneten Männern, die als 'Afrikaner' beschrieben wurden, überfallen. Die Entführer forderten ein Lösegeld von bis zu 15 Millionen US-Dollar. Die ägyptische Regierung bestätigte, dass Deutschland Verhandlungen mit den Entführern führt. Die Entführung wird als krimineller Akt und nicht als terroristischer Anschlag eingestuft. #Entführung #Raubueberfall
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Entführte Touristengruppe nicht in Libyen
Am 19.09.2008 wurde eine Touristengruppe im Südwesten Ägyptens überfallen und in den Sudan verschleppt. Die Gruppe besteht aus 19 Personen, darunter Deutsche, fünf Italiener, acht Ägypter und eine Rumänin. Die Entführer forderten sechs Millionen Euro Lösegeld. Nach sudanesischen Angaben überquerten die Kidnapper mit ihren Geiseln am 25.09.2008 die Grenze nach Libyen. Ein libyscher Regierungsvertreter erklärte jedoch, dass die Geiseln und ihre Entführer nicht in Libyen seien. Ein ägyptischer Regierungsbeamter äußerte die Sorge, dass die Entführer den Tschad erreichen könnten. Einer der Täter stamme möglicherweise aus dem Tschad. Die Identität der Entführer ist nicht gesichert, mindestens einer soll Englisch sprechen können. Das Auswärtige Amt in Berlin arbeitet mit einem Krisenstab an der Freilassung. #Entführung #Raubueberfall
Am 19.09.2008 wurde eine Touristengruppe im Südwesten Ägyptens überfallen und in den Sudan verschleppt. Die Gruppe besteht aus 19 Personen, darunter Deutsche, fünf Italiener, acht Ägypter und eine Rumänin. Die Entführer forderten sechs Millionen Euro Lösegeld. Nach sudanesischen Angaben überquerten die Kidnapper mit ihren Geiseln am 25.09.2008 die Grenze nach Libyen. Ein libyscher Regierungsvertreter erklärte jedoch, dass die Geiseln und ihre Entführer nicht in Libyen seien. Ein ägyptischer Regierungsbeamter äußerte die Sorge, dass die Entführer den Tschad erreichen könnten. Einer der Täter stamme möglicherweise aus dem Tschad. Die Identität der Entführer ist nicht gesichert, mindestens einer soll Englisch sprechen können. Das Auswärtige Amt in Berlin arbeitet mit einem Krisenstab an der Freilassung. #Entführung #Raubueberfall
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Entführte Bergsteiger zurück in Deutschland
Am 08.07.2008 wurden drei deutsche Bergsteiger – Lars Holger Reime (33), Martin S. (47) und Helmut H. (65) – in ihrem Camp auf 3200 Metern Höhe am Berg Ararat in der Türkei von bewaffneten PKK-Angehörigen überfallen und entführt. Die drei Ingenieure aus Laufen, Ingolstadt und Abensberg wurden zwölf Tage festgehalten. Am 20.07.2008 kamen sie frei und wurden am 21.07.2008 mit einer Lufthansa-Maschine am Münchner Flughafen von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann empfangen. Die Bundesanwaltschaft ermittelt. Die genauen Umstände der Freilassung sind unklar. #Entführung #Raubueberfall
Am 08.07.2008 wurden drei deutsche Bergsteiger – Lars Holger Reime (33), Martin S. (47) und Helmut H. (65) – in ihrem Camp auf 3200 Metern Höhe am Berg Ararat in der Türkei von bewaffneten PKK-Angehörigen überfallen und entführt. Die drei Ingenieure aus Laufen, Ingolstadt und Abensberg wurden zwölf Tage festgehalten. Am 20.07.2008 kamen sie frei und wurden am 21.07.2008 mit einer Lufthansa-Maschine am Münchner Flughafen von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann empfangen. Die Bundesanwaltschaft ermittelt. Die genauen Umstände der Freilassung sind unklar. #Entführung #Raubueberfall
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29-Jähriger wegen Entführung und Vergewaltigung vor Gericht
Am 29.09.2009 begann vor dem Landgericht Wuppertal der Prozess gegen einen 29-jährigen Solinger, der im Mai 2009 eine schwangere 16-Jährige entführt und mehrfach vergewaltigt haben soll. Der Angeklagte Stefan G. kündigte ein Geständnis an. Die Schülerin war auf ihrem Schulweg in einem Waldstück überfallen, mit einem Messer bedroht und in die Wohnung des Täters verschleppt worden. Dort hielt er sie mehr als drei Tage gefangen, vergewaltigte und missbrauchte sie mehrfach. Die Flucht gelang dem Mädchen, als der Täter zu einer Konfirmationsfeier musste und sie nicht richtig fesseln konnte. Der Mann wurde später auf der Feier festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Ihm drohen bis zu 15 Jahre Haft wegen Geiselnahme, Vergewaltigung und Besitz kinderpornografischen Materials. #Sexualdelikt #Entführung #Raubueberfall
Am 29.09.2009 begann vor dem Landgericht Wuppertal der Prozess gegen einen 29-jährigen Solinger, der im Mai 2009 eine schwangere 16-Jährige entführt und mehrfach vergewaltigt haben soll. Der Angeklagte Stefan G. kündigte ein Geständnis an. Die Schülerin war auf ihrem Schulweg in einem Waldstück überfallen, mit einem Messer bedroht und in die Wohnung des Täters verschleppt worden. Dort hielt er sie mehr als drei Tage gefangen, vergewaltigte und missbrauchte sie mehrfach. Die Flucht gelang dem Mädchen, als der Täter zu einer Konfirmationsfeier musste und sie nicht richtig fesseln konnte. Der Mann wurde später auf der Feier festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Ihm drohen bis zu 15 Jahre Haft wegen Geiselnahme, Vergewaltigung und Besitz kinderpornografischen Materials. #Sexualdelikt #Entführung #Raubueberfall
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Drei deutsche Bergsteiger entführt
Am 08.07.2008 gegen Abend wurden drei deutsche Bergsteiger im Alter von 33, 48 und 65 Jahren aus einem Camp am Berg Ararat auf 3200 Metern Höhe von fünf PKK-Kämpfern verschleppt. Die Gruppe war in der Nacht vor der Gipfelbesteigung des 5165 Meter hohen Berges überfallen worden. Die Entführer fordern von der Bundesregierung die Aufgabe der „feindlichen Politik gegenüber dem kurdischen Volk und der PKK“. Außenminister Steinmeier lehnt Bedingungen ab und fordert eine bedingungslose Freilassung. Die Polizei ermittelt. #Entführung #Raubueberfall
Am 08.07.2008 gegen Abend wurden drei deutsche Bergsteiger im Alter von 33, 48 und 65 Jahren aus einem Camp am Berg Ararat auf 3200 Metern Höhe von fünf PKK-Kämpfern verschleppt. Die Gruppe war in der Nacht vor der Gipfelbesteigung des 5165 Meter hohen Berges überfallen worden. Die Entführer fordern von der Bundesregierung die Aufgabe der „feindlichen Politik gegenüber dem kurdischen Volk und der PKK“. Außenminister Steinmeier lehnt Bedingungen ab und fordert eine bedingungslose Freilassung. Die Polizei ermittelt. #Entführung #Raubueberfall
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43-Jähriger entführt und brutal misshandelt
Am 17.10.2014 drangen fünf Männer während einer Hauseinweihungsparty des Opfers im Düsseldorfer Norden ein und verschleppten den 43-Jährigen in eine Wuppertaler Wohnung. Dort wurde er sechs Tage lang mit Besenstiel und Teleskopschlagstock verprügelt, mit einem Elektroschocker malträtiert und mit einem Teppichmesser geschnitten. Die Täter erpressten seine PIN-Nummer und hoben mehrere Hundert Euro ab. Zudem raubten sie aus der Wohnung des Mannes einen großformatigen Fernseher, Notebooks, Telefone, eine Spülmaschine und eine Dunstabzugshaube. Am 23.10.2014 wurde das Opfer in der Nähe seiner Wohnung freigelassen. Die sechs Tatverdächtigen (fünf Männer und eine Frau im Alter von 20 bis 33 Jahren) wurden am 26.11.2014 bei Razzien in Düsseldorf, Mettmann und Wuppertal festgenommen. Sie sind polizeibekannt und unter anderem wegen gemeinschaftlichen Raubes, Drogenhandels und Körperverletzung vorbestraft. Die Ermittlungen wegen Freiheitsberaubung und räuberischer Erpressung dauern. #Entführung #Raubueberfall #Erpressung
Am 17.10.2014 drangen fünf Männer während einer Hauseinweihungsparty des Opfers im Düsseldorfer Norden ein und verschleppten den 43-Jährigen in eine Wuppertaler Wohnung. Dort wurde er sechs Tage lang mit Besenstiel und Teleskopschlagstock verprügelt, mit einem Elektroschocker malträtiert und mit einem Teppichmesser geschnitten. Die Täter erpressten seine PIN-Nummer und hoben mehrere Hundert Euro ab. Zudem raubten sie aus der Wohnung des Mannes einen großformatigen Fernseher, Notebooks, Telefone, eine Spülmaschine und eine Dunstabzugshaube. Am 23.10.2014 wurde das Opfer in der Nähe seiner Wohnung freigelassen. Die sechs Tatverdächtigen (fünf Männer und eine Frau im Alter von 20 bis 33 Jahren) wurden am 26.11.2014 bei Razzien in Düsseldorf, Mettmann und Wuppertal festgenommen. Sie sind polizeibekannt und unter anderem wegen gemeinschaftlichen Raubes, Drogenhandels und Körperverletzung vorbestraft. Die Ermittlungen wegen Freiheitsberaubung und räuberischer Erpressung dauern. #Entführung #Raubueberfall #Erpressung
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Jan Philipp Reemtsma entführt
Am 25.03.1996 gegen 20:00 Uhr wurde der Multimillionär und Mäzen Jan Philipp Reemtsma auf seinem Grundstück in Hamburg von zwei maskierten Tätern überwältigt. Er erlitt eine gebrochene Nase, wurde gefesselt und mit verbundenen Augen in den Kofferraum eines Autos gelegt. Die Täter hinterließen einen Erpresserbrief mit einer scharfen Handgranate und forderten 20 Millionen DM Lösegeld. Nach Zahlung von 30 Millionen DM (15 Millionen DM und 12,5 Millionen Schweizer Franken) wurde Reemtsma in der Nacht zum 27.04.1996 freigelassen. Der Anführer der Bande, Thomas Drach, wurde am 28.03.1998 in Buenos Aires verhaftet und 2001 zu 14,5 Jahren Haft verurteilt. Nach seiner Entlassung 2013 wurde Drach am 23.02.2021 in Amsterdam erneut verhaftet, da er im März 2019 einen Geldtransporterüberfall bei Köln/Bonn begangen haben soll. Die Ermittlungen laufen. #Entführung #Raubueberfall
Am 25.03.1996 gegen 20:00 Uhr wurde der Multimillionär und Mäzen Jan Philipp Reemtsma auf seinem Grundstück in Hamburg von zwei maskierten Tätern überwältigt. Er erlitt eine gebrochene Nase, wurde gefesselt und mit verbundenen Augen in den Kofferraum eines Autos gelegt. Die Täter hinterließen einen Erpresserbrief mit einer scharfen Handgranate und forderten 20 Millionen DM Lösegeld. Nach Zahlung von 30 Millionen DM (15 Millionen DM und 12,5 Millionen Schweizer Franken) wurde Reemtsma in der Nacht zum 27.04.1996 freigelassen. Der Anführer der Bande, Thomas Drach, wurde am 28.03.1998 in Buenos Aires verhaftet und 2001 zu 14,5 Jahren Haft verurteilt. Nach seiner Entlassung 2013 wurde Drach am 23.02.2021 in Amsterdam erneut verhaftet, da er im März 2019 einen Geldtransporterüberfall bei Köln/Bonn begangen haben soll. Die Ermittlungen laufen. #Entführung #Raubueberfall
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