Am 11.04.2026 gegen 02:00 Uhr griff ein 29-jähriger Mann in der Steinstraße einen 28-jährigen Polizeibeamten tätlich an. Eine Funkstreifenbesatzung des Polizeikommissariats Mitte war auf mehrere streitende Personen gestoßen und hatte versucht, die Situation zu schlichten. Als der Beamte auf den 29-Jährigen zuging, der eine andere Person am Kragen gepackt hatte, schlug dieser unvermittelt und mehrfach mit Fäusten ins Gesicht des Polizisten. Beide kamen zu Fall, und der Angreifer würgte den Beamten auf dem Boden bis zur Bewusstseinstrübung. Nachdem sich der Polizist befreien wollte, schlug der Mann erneut auf ihn ein. Die 25-jährige Streifenpartnerin des Beamten musste erheblich auf den Angreifer einwirken, um weitere Handlungen zu unterbinden. Beim Eintreffen weiterer Unterstützungskräfte leistete der 29-Jährige erheblichen Widerstand und konnte nur durch großen Kraftaufwand und konsequente Anwendung unmittelbaren Zwangs mit Handfesseln fixiert werden. Der verletzte 28-jährige Beamte wurde mit Atembeschwerden und einer Schädelprellung ins Krankenhaus gebracht und ist vorerst nicht dienstfähig. Der Angreifer verletzte sich durch die polizeilichen Maßnahmen, beleidigte und bespuckte später einen Rettungssanitäter. Er stand unter Alkoholeinfluss, und es bestand der Verdacht auf weiteren Drogenkonsum, weshalb ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Der Mann wurde in Gewahrsam genommen, und es wurden Strafverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Beleidigung eingeleitet. #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 11.04.2026 gegen 02:00 Uhr griff ein 29-jähriger Mann in der Steinstraße einen 28-jährigen Polizeibeamten tätlich an. Eine Funkstreifenbesatzung des Polizeikommissariats Mitte war auf mehrere streitende Personen gestoßen und hatte versucht, die Situation zu schlichten. Als der Beamte auf den 29-Jährigen zuging, der eine andere Person am Kragen gepackt hatte, schlug dieser unvermittelt und mehrfach mit Fäusten ins Gesicht des Polizisten. Beide kamen zu Fall, und der Angreifer würgte den Beamten auf dem Boden bis zur Bewusstseinstrübung. Nachdem sich der Polizist befreien wollte, schlug der Mann erneut auf ihn ein. Die 25-jährige Streifenpartnerin des Beamten musste erheblich auf den Angreifer einwirken, um weitere Handlungen zu unterbinden. Beim Eintreffen weiterer Unterstützungskräfte leistete der 29-Jährige erheblichen Widerstand und konnte nur durch großen Kraftaufwand und konsequente Anwendung unmittelbaren Zwangs mit Handfesseln fixiert werden. Der verletzte 28-jährige Beamte wurde mit Atembeschwerden und einer Schädelprellung ins Krankenhaus gebracht und ist vorerst nicht dienstfähig. Der Angreifer verletzte sich durch die polizeilichen Maßnahmen, beleidigte und bespuckte später einen Rettungssanitäter. Er stand unter Alkoholeinfluss, und es bestand der Verdacht auf weiteren Drogenkonsum, weshalb ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Der Mann wurde in Gewahrsam genommen, und es wurden Strafverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Beleidigung eingeleitet. #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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