Gefährliche Körperverletzung an Bushaltestelle
Am 12.09.2026 gegen 23:05 Uhr wurde der Wiesbadener Polizei eine Auseinandersetzung an der Bushaltestelle Carl-von-Linde-Straße gemeldet. Ein 33-jähriger Wiesbadener wurde von einem bislang unbekannten Täter nach einem Streitgespräch niedergeschlagen. Nachdem das Opfer bewusstlos zu Boden ging, kniete sich der Angreifer auf dessen Oberkörper und schlug noch weiter auf den Kopf des Mannes ein. Nachdem Passanten die Polizei verständigten, stieg der Täter mit einer Begleitperson in den Bus der Linie 27 und entfernte sich vom Tatort, ohne dem Verletzten Hilfe zu leisten. Das Opfer musste in der Folge in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Wiesbadener Kriminalpolizei geführt. #Koerperverletzung
Am 12.09.2026 gegen 23:05 Uhr wurde der Wiesbadener Polizei eine Auseinandersetzung an der Bushaltestelle Carl-von-Linde-Straße gemeldet. Ein 33-jähriger Wiesbadener wurde von einem bislang unbekannten Täter nach einem Streitgespräch niedergeschlagen. Nachdem das Opfer bewusstlos zu Boden ging, kniete sich der Angreifer auf dessen Oberkörper und schlug noch weiter auf den Kopf des Mannes ein. Nachdem Passanten die Polizei verständigten, stieg der Täter mit einer Begleitperson in den Bus der Linie 27 und entfernte sich vom Tatort, ohne dem Verletzten Hilfe zu leisten. Das Opfer musste in der Folge in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Wiesbadener Kriminalpolizei geführt. #Koerperverletzung
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    Am 12.09.2026 gegen 04:00 Uhr befand sich eine 17-Jährige mit ukrainischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München in einem Tanzlokal in der Sonnenstraße. Nach ersten Erkenntnissen tanzte ein 30-Jähriger mit weißrussischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz in Deutschland sie an und führte in der Folge seine Hände über das Gesäß an ihre Brüste, was die 17-Jährige nicht wollte. Dies sah der Bruder der 17-Jährigen, ein 20-Jähriger mit ukrainischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz im Landkreis München, weshalb er den 30-Jährigen von seiner Schwester abbrachte. Im weiteren Verlauf kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem 30-Jährigen und dem 20-Jährigen, in deren Folge sich beide Verletzungen zuzogen. Die beiden konnten durch das Personal getrennt und des Clubs verwiesen werden. Der 30-Jährige wurde zu einer Polizeiinspektion gebracht und unter anderem wegen der sexuellen Belästigung und der Körperverletzung angezeigt. Nach erfolgter Blutentnahme und erhobener Sicherheitsleistung wurde er vor Ort wieder entlassen. Der 20-Jährige wurde ebenfalls wegen der Körperverletzung angezeigt und konnte vor Ort entlassen werden. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Verkehrsdelikt
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    Am 11.09.2026 gegen 10:45 Uhr meldete sich ein 69-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in München beim Polizeinotruf 110 und gab an, dass er soeben in seiner Wohnung durch einen ihm unbekannten Mann angegriffen werde. Daraufhin wurden mehrere Streifen der Münchner Polizei zum Einsatzort entsandt. Bei Eintreffen der ersten Streifen war der unbekannte Täter bereits geflüchtet, woraufhin Fahndungsmaßnahmen im Umfeld eingeleitet wurden. Diese führten zur Ergreifung des Tatverdächtigen, einem 31-jährigen Deutschen mit Wohnsitz in München. Nach derzeitigem Ermittlungsstand begab sich der 69-Jährige an seine Gartentür, als er vom 31-Jährigen angesprochen wurde. Dieser gab an, Schuldeneintreiber zu sein und nun einen vierstelligen Eurobetrag vom 69-Jährigen eintreiben zu wollen. In der Folge kam es zu einem verbalen Streit. Der 69-Jährige begab sich daraufhin zurück in seine Wohnung, woraufhin ihm der 31-Jährige folgte und körperliche Gewalt anwandte. Der 31-Jährige wurde unter anderem wegen der versuchten räuberischen Erpressung, der Körperverletzung und des Hausfriedensbruchs angezeigt. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Erpressung
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    Am Samstagabend rückte die Polizei im Wild Wing Cafe in Greenville im US-Bundesstaat South Carolina an, weil eine Körperverletzung gemeldet worden war. Vor Ort trafen die Beamten auf Brian Hickerson, den Freund der verstorbenen Schauspielerin Hayden Panettiere, und dessen Bruder Zach Hickerson, die sich mit weiteren Personen auseinandersetzten. Zuvor war Brian nach stundenlangem Alkoholkonsum mit seinem Bruder in einen Streit mit anderen Gästen geraten und soll am Tresen einen Barhocker hochgehoben und nach hinten geschleudert haben. Ein veröffentlichtes Video zeigt, wie Brian von einer Person hochgehoben und von mehreren Gästen aus dem Lokal getragen wurde. Vor dem Restaurant legten ihm die alarmierten Beamten zeitweise Handschellen an; festgenommen wurde er jedoch nicht und durfte den Ort später wieder verlassen. Zach war stark betrunken, rief lautstark Schimpfwörter und wurde wegen ordnungswidrigen Verhaltens in Gewahrsam genommen, was ihm eine Nacht im Gefängnis einbrachte. Brian rief in Handschellen mit Blick auf den Tod seiner Freundin, die Polizei von Greenville habe es durchsickern lassen, als seine Freundin starb. Hayden Panettiere war am 16. August 2026 in einer Wohnung in Greenville gestorben, in der sie sich gemeinsam mit Brian aufgehalten hatte; Zach entdeckte sie dort leblos und Brian verabreichte ihr Narcan, die Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos. Die US-Drogenvollzugsbehörde DEA hat Ermittlungen zu dem Todesfall aufgenommen. #FXPromi #Koerperverletzung #Drogen
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    Am 12.09.2026 gegen 22:37 Uhr kam es auf der Kerwe in Contwig zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein Pkw mit überhöhter Geschwindigkeit die Bahnhofstraße, obwohl sich zahlreiche Besucher auf der Straße befanden. Nachdem eine bislang unbekannte Person den Fahrer darauf angesprochen hatte, hielt das Fahrzeug an. Mehrere Personen stiegen aus. Ein Tatverdächtiger ging auf zwei zufällig ausgewählte Besucher zu und schlug diesen unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Hierbei wurden beide Geschädigten verletzt. Eine Person erlitt unter anderem Verletzungen im Gesichtsbereich, eine Unterkieferfraktur sowie Verletzungen an der Lippe und musste zur Behandlung in ein Krankenhaus verbracht werden. Der mutmaßlich bei der Tat genutzte Pkw konnte im Rahmen der anschließenden Fahndung kontrolliert werden. Zwei Personen flüchteten hierbei zu Fuß, hierbei handelte es sich bei einer der beiden Personen um den Tatverdächtigen. In Bezug auf das Fahrzeug konnten mehrere Verkehrsstraftaten festgestellt werden, es wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen hinsichtlich der Körperverletzung sowie der Identifizierung des bislang unbekannten Tatverdächtigen dauern. #Koerperverletzung
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    Am 11.09.2026 gegen 22:50 Uhr belästigte ein 18-jähriger Iraker in einem Regionalexpress der Linie RE 100 zwischen Essen und Neuss mehrere Jugendliche einer Schulklasse sexuell, bepöbelte und schlug sie. Der Mann griff einem 16-jährigen Schüler in die Hose und berührte ihn am Po und an den Geschlechtsteilen. Eine 16-Jährige zog er an den Haaren und küsste sie gegen ihren Willen auf den Mund. Anschließend belästigte er weitere Mädchen der Schulklasse. Zwei Jugendliche (beide 16) flüchteten in ein anderes Abteil und berichteten ihrer Lehrerin von den Übergriffen. Ein Zugbegleiter forderte den Mann auf, das Abteil zu verlassen, was dieser verweigerte. Der Bahnmitarbeiter bot der Schulklasse an, in einen vorderen Waggon zu wechseln. Als zwei 15-jährige Jungen an dem Iraker vorbeigingen, schlug er beiden unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Einer der Jugendlichen blutete stark aus der Nase; Rettungskräfte stellten später eine Nasenbeinfraktur fest. Der andere 15-Jährige klagte über Schmerzen an der rechten Wange. Der Regionalexpress stoppte nach den Attacken in Essen-Werden, wo Bundespolizisten den Mann festnahmen. Ersten Informationen zufolge stammt er aus Neuss und war zum Tatzeitpunkt alkoholisiert. Zeugen berichteten, dass er vor den Übergriffen lautstark im Zug herumgeschrien habe. Bei seiner Festnahme verhielt er sich aggressiv, beleidigte die Beamten, drohte mit Gewalt und trat um sich, woraufhin ihm Fesseln angelegt wurden. Der 18-Jährige wird sich wegen sexueller Nötigung und sexueller Belästigung, Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung verantworten müssen. #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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