Am 19.08.2026 teilte die Staatsanwaltschaft Gießen mit, dass gegen einen 32-jährigen ehemaligen Mitarbeiter einer Gießener Kita seit Anfang des Jahres ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Erwerbs, Besitzes und der Verbreitung kinderpornografischer Inhalte geführt wird. Im Rahmen der Ermittlungen wurde eine richterlich angeordnete Durchsuchung durchgeführt, bei der mehr als 20 Datenträger sichergestellt wurden, die derzeit ausgewertet werden. Bei einer ersten Sichtung zeigte sich, dass es sich teils um KI-generierte kinderpornografische Bilder handelt. Es besteht der Verdacht, dass der Beschuldigte harmlose Kinderfotos durch KI oder andere technische Mittel zu kinderpornografischen Darstellungen verändert hat, darunter Fotos und Videos. Die US-Organisation National Center for Missing & Exploited Children (NCMEC) hatte die deutschen Behörden auf den Fall aufmerksam gemacht. Belastbare Hinweise auf einen realen Missbrauch liegen bislang nicht vor. Der Beschuldigte schweigt zu den Vorwürfen. Der Träger der Kita beendete das Arbeitsverhältnis im März mit sofortiger Wirkung und verhängte ein Betretungs- und Kontaktverbot. Die Kita-Eltern wurden bei einer Veranstaltung mit der Kriminalpolizei informiert, die mitteilte, dass die Aufnahmen nach derzeitigem Ermittlungsstand nicht ins Internet gelangt seien. #Sexualdelikt
Am 19.08.2026 teilte die Staatsanwaltschaft Gießen mit, dass gegen einen 32-jährigen ehemaligen Mitarbeiter einer Gießener Kita seit Anfang des Jahres ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Erwerbs, Besitzes und der Verbreitung kinderpornografischer Inhalte geführt wird. Im Rahmen der Ermittlungen wurde eine richterlich angeordnete Durchsuchung durchgeführt, bei der mehr als 20 Datenträger sichergestellt wurden, die derzeit ausgewertet werden. Bei einer ersten Sichtung zeigte sich, dass es sich teils um KI-generierte kinderpornografische Bilder handelt. Es besteht der Verdacht, dass der Beschuldigte harmlose Kinderfotos durch KI oder andere technische Mittel zu kinderpornografischen Darstellungen verändert hat, darunter Fotos und Videos. Die US-Organisation National Center for Missing & Exploited Children (NCMEC) hatte die deutschen Behörden auf den Fall aufmerksam gemacht. Belastbare Hinweise auf einen realen Missbrauch liegen bislang nicht vor. Der Beschuldigte schweigt zu den Vorwürfen. Der Träger der Kita beendete das Arbeitsverhältnis im März mit sofortiger Wirkung und verhängte ein Betretungs- und Kontaktverbot. Die Kita-Eltern wurden bei einer Veranstaltung mit der Kriminalpolizei informiert, die mitteilte, dass die Aufnahmen nach derzeitigem Ermittlungsstand nicht ins Internet gelangt seien. #Sexualdelikt
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