Unbekannter Exhibitionist belästigt Mutter und Kind
Am 16.08.2026 gegen 11:00 Uhr trat ein bislang unbekannter Mann einer Mutter mit Kind in schamverletzender Weise gegenüber, als diese sich auf dem Kinderspielplatz an der Kennedystraße in Puchheim aufhielten. Die Mutter bemerkte einen Mann, der an seinem Glied manipulierte und dabei den Blickkontakt zu ihr und ihrem Kind suchte. Anschließend entfernte sich der Tatverdächtige mit einem schwarzen Kleinwagen vom Parkplatz der S-Bahnstation. Der Mann wird wie folgt beschrieben: ca. 35 Jahre alt, ca. 185 cm groß, normale Statur, kurze schwarze glatte Haare, schwarzer Vollbart, keine Brille, keine Tattoos oder Piercings, arabisches Aussehen, bekleidet mit einem kurzärmligen Hemd und knielanger Hose als Set, beide beige mit abstrakten schwarzen Mustern. Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #Sexualdelikt
Am 16.08.2026 gegen 11:00 Uhr trat ein bislang unbekannter Mann einer Mutter mit Kind in schamverletzender Weise gegenüber, als diese sich auf dem Kinderspielplatz an der Kennedystraße in Puchheim aufhielten. Die Mutter bemerkte einen Mann, der an seinem Glied manipulierte und dabei den Blickkontakt zu ihr und ihrem Kind suchte. Anschließend entfernte sich der Tatverdächtige mit einem schwarzen Kleinwagen vom Parkplatz der S-Bahnstation. Der Mann wird wie folgt beschrieben: ca. 35 Jahre alt, ca. 185 cm groß, normale Statur, kurze schwarze glatte Haare, schwarzer Vollbart, keine Brille, keine Tattoos oder Piercings, arabisches Aussehen, bekleidet mit einem kurzärmligen Hemd und knielanger Hose als Set, beide beige mit abstrakten schwarzen Mustern. Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #Sexualdelikt
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32-Jähriger soll KI-generierte Kinderpornos erstellt haben
Am 19.08.2026 teilte die Staatsanwaltschaft Gießen mit, dass gegen einen 32-jährigen ehemaligen Mitarbeiter einer Gießener Kita seit Anfang des Jahres ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Erwerbs, Besitzes und der Verbreitung kinderpornografischer Inhalte geführt wird. Im Rahmen der Ermittlungen wurde eine richterlich angeordnete Durchsuchung durchgeführt, bei der mehr als 20 Datenträger sichergestellt wurden, die derzeit ausgewertet werden. Bei einer ersten Sichtung zeigte sich, dass es sich teils um KI-generierte kinderpornografische Bilder handelt. Es besteht der Verdacht, dass der Beschuldigte harmlose Kinderfotos durch KI oder andere technische Mittel zu kinderpornografischen Darstellungen verändert hat, darunter Fotos und Videos. Die US-Organisation National Center for Missing & Exploited Children (NCMEC) hatte die deutschen Behörden auf den Fall aufmerksam gemacht. Belastbare Hinweise auf einen realen Missbrauch liegen bislang nicht vor. Der Beschuldigte schweigt zu den Vorwürfen. Der Träger der Kita beendete das Arbeitsverhältnis im März mit sofortiger Wirkung und verhängte ein Betretungs- und Kontaktverbot. Die Kita-Eltern wurden bei einer Veranstaltung mit der Kriminalpolizei informiert, die mitteilte, dass die Aufnahmen nach derzeitigem Ermittlungsstand nicht ins Internet gelangt seien. #Sexualdelikt
Am 19.08.2026 teilte die Staatsanwaltschaft Gießen mit, dass gegen einen 32-jährigen ehemaligen Mitarbeiter einer Gießener Kita seit Anfang des Jahres ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Erwerbs, Besitzes und der Verbreitung kinderpornografischer Inhalte geführt wird. Im Rahmen der Ermittlungen wurde eine richterlich angeordnete Durchsuchung durchgeführt, bei der mehr als 20 Datenträger sichergestellt wurden, die derzeit ausgewertet werden. Bei einer ersten Sichtung zeigte sich, dass es sich teils um KI-generierte kinderpornografische Bilder handelt. Es besteht der Verdacht, dass der Beschuldigte harmlose Kinderfotos durch KI oder andere technische Mittel zu kinderpornografischen Darstellungen verändert hat, darunter Fotos und Videos. Die US-Organisation National Center for Missing & Exploited Children (NCMEC) hatte die deutschen Behörden auf den Fall aufmerksam gemacht. Belastbare Hinweise auf einen realen Missbrauch liegen bislang nicht vor. Der Beschuldigte schweigt zu den Vorwürfen. Der Träger der Kita beendete das Arbeitsverhältnis im März mit sofortiger Wirkung und verhängte ein Betretungs- und Kontaktverbot. Die Kita-Eltern wurden bei einer Veranstaltung mit der Kriminalpolizei informiert, die mitteilte, dass die Aufnahmen nach derzeitigem Ermittlungsstand nicht ins Internet gelangt seien. #Sexualdelikt
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Festnahme nach exhibitionistischen Handlungen
Am 19.08.2026 wurde in Daglfing ein Tatverdächtiger nach exhibitionistischen Handlungen festgenommen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #Sexualdelikt
Am 19.08.2026 wurde in Daglfing ein Tatverdächtiger nach exhibitionistischen Handlungen festgenommen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #Sexualdelikt
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Drei Männer überfallen Frau in Hotelzimmer
In der Nacht von Sonntag, 16.08.2026, auf Montag, 17.08.2026, gegen 22:25 Uhr, überfielen drei bislang unbekannte Männer eine 43-jährige Frau in einem Hotelzimmer in der Mayfarthstraße im Frankfurter Ostend. Die Frau hatte die Männer bereits beim Betreten ihres Zimmers bemerkt. Kurz darauf klopfte es an der Tür, und die drei Männer stürmten das Zimmer. Einer schlug der Frau ins Gesicht und warf sie auf das Bett. Ihre Begleiterin, die sich im Badezimmer aufhielt, wurde auf den Lärm aufmerksam und forderte die Männer auf, das Zimmer zu verlassen. Daraufhin flohen die Männer in Richtung Osthafenplatz und weiter zur Hanauer Landstraße, wo sie in einen dunklen/schwarzen VW mit dem Kennzeichen 'NU-AA 133' stiegen und davonfuhren. Das Kennzeichen ist als gestohlen gemeldet. Die Ermittler bewerten die Tat als versuchtes Sexualdelikt. Zwei der Täter sind etwa 170 cm groß, der dritte etwa 180 cm. Alle haben einen dunklen Hautteint und dunkle Haare, das Alter wird auf 25 bis 30 Jahre geschätzt. Der Größte trug eine Basecap. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. #Sexualdelikt #Raubueberfall #Diebstahl
In der Nacht von Sonntag, 16.08.2026, auf Montag, 17.08.2026, gegen 22:25 Uhr, überfielen drei bislang unbekannte Männer eine 43-jährige Frau in einem Hotelzimmer in der Mayfarthstraße im Frankfurter Ostend. Die Frau hatte die Männer bereits beim Betreten ihres Zimmers bemerkt. Kurz darauf klopfte es an der Tür, und die drei Männer stürmten das Zimmer. Einer schlug der Frau ins Gesicht und warf sie auf das Bett. Ihre Begleiterin, die sich im Badezimmer aufhielt, wurde auf den Lärm aufmerksam und forderte die Männer auf, das Zimmer zu verlassen. Daraufhin flohen die Männer in Richtung Osthafenplatz und weiter zur Hanauer Landstraße, wo sie in einen dunklen/schwarzen VW mit dem Kennzeichen 'NU-AA 133' stiegen und davonfuhren. Das Kennzeichen ist als gestohlen gemeldet. Die Ermittler bewerten die Tat als versuchtes Sexualdelikt. Zwei der Täter sind etwa 170 cm groß, der dritte etwa 180 cm. Alle haben einen dunklen Hautteint und dunkle Haare, das Alter wird auf 25 bis 30 Jahre geschätzt. Der Größte trug eine Basecap. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. #Sexualdelikt #Raubueberfall #Diebstahl
Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
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Umzugsfahrt ohne Versicherungsschutz
Am 18.08.2026, gegen 23:00 Uhr, kontrollierte die Polizei am Schleiferplatz einen VW T6 ohne hinteres Kennzeichen. Ein 45-jähriger Deutscher steuerte den Kleintransporter. Die 65-jährige deutsche Halterin des Fahrzeugs saß auf dem Beifahrersitz. Das vordere Kennzeichen gehörte zu einem anderen Pkw der Halterin. Der VW war weder zugelassen noch versichert. Der Fahrer gab an, davon nichts gewusst und der Halterin lediglich beim Umzug geholfen zu haben. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt und stellten das Kennzeichen sicher. Ein Abschleppdienst transportierte den Kleintransporter ab. Die Polizei ermittelt nun wegen eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz, Kennzeichenmissbrauchs und Urkundenfälschung. #Sexualdelikt #Urkundenfaelschung
Am 18.08.2026, gegen 23:00 Uhr, kontrollierte die Polizei am Schleiferplatz einen VW T6 ohne hinteres Kennzeichen. Ein 45-jähriger Deutscher steuerte den Kleintransporter. Die 65-jährige deutsche Halterin des Fahrzeugs saß auf dem Beifahrersitz. Das vordere Kennzeichen gehörte zu einem anderen Pkw der Halterin. Der VW war weder zugelassen noch versichert. Der Fahrer gab an, davon nichts gewusst und der Halterin lediglich beim Umzug geholfen zu haben. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt und stellten das Kennzeichen sicher. Ein Abschleppdienst transportierte den Kleintransporter ab. Die Polizei ermittelt nun wegen eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz, Kennzeichenmissbrauchs und Urkundenfälschung. #Sexualdelikt #Urkundenfaelschung
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55-Jähriger missbraucht Notruf mehrfach
In der Nacht vom 18.08.2026 auf den 19.08.2026 wählte ein 55-jähriger Mann in Eisenach (Wartburgkreis) mehrfach die Notrufnummer 110. Die Anrufe hatten keine polizeiliche Relevanz. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Notrufmissbrauchs eingeleitet. Die Polizei weist darauf hin, dass das Vortäuschen von Notsituationen und das ständige Wählen der Notrufnummer ohne triftigen Grund einen Straftatbestand darstellt und geahndet wird. #Sexualdelikt
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35-Jähriger nach Straftaten gegen Frauen festgenommen
Am 18.08.2026 konnten Polizisten der Bereitschaftseinheit am Wiener Hauptbahnhof einen 35-jährigen nigerianischen Staatsangehörigen festnehmen. Der Mann stand im Verdacht, mehrere Frauen bedrängt zu haben: Er soll einer Frau das Mobiltelefon geraubt, eine weitere mit dem Umbringen bedroht und drei andere Frauen sexuell belästigt haben. Die Beamten hatten das Areal rund um den Hauptbahnhof gezielt ins Visier genommen, da die Ermittler des Landeskriminalamts Wien, Außenstelle Süd, davon ausgingen, dass sich der Verdächtige dort aufhielt. In der Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße erkannten die Polizisten den Mann anhand von Lichtbildern und nahmen ihn fest, da bereits eine Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Wien vorlag. Der Tatverdächtige befindet sich in Haft, eine Vernehmung steht noch aus. #Sexualdelikt
Am 18.08.2026 konnten Polizisten der Bereitschaftseinheit am Wiener Hauptbahnhof einen 35-jährigen nigerianischen Staatsangehörigen festnehmen. Der Mann stand im Verdacht, mehrere Frauen bedrängt zu haben: Er soll einer Frau das Mobiltelefon geraubt, eine weitere mit dem Umbringen bedroht und drei andere Frauen sexuell belästigt haben. Die Beamten hatten das Areal rund um den Hauptbahnhof gezielt ins Visier genommen, da die Ermittler des Landeskriminalamts Wien, Außenstelle Süd, davon ausgingen, dass sich der Verdächtige dort aufhielt. In der Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße erkannten die Polizisten den Mann anhand von Lichtbildern und nahmen ihn fest, da bereits eine Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Wien vorlag. Der Tatverdächtige befindet sich in Haft, eine Vernehmung steht noch aus. #Sexualdelikt
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