Bus-Entführer Feldhofer gesteht
Am 26.09.2012 legte Thomas Feldhofer vor dem Frankfurter Landgericht ein Geständnis ab. Der 47-jährige Krefelder ist wegen mehr als einem Dutzend Raubüberfällen und einer Busentführung angeklagt. Er schilderte, wie er nach einer unauffälligen Jugend und einer Lehre als Elektriker in eine Spiel- und Trunksucht verfiel, was zu Arbeitslosigkeit und Obdachlosigkeit führte. Daraufhin begann er, Banken, Tankstellen und Geschäfte zu überfallen. Bei den Taten hielt er den Opfern eine Gaspistole vor, die laut seiner Aussage nie geladen war. Im Dezember 2011 entführte er in Kronberg einen Linienbus mit sieben Fahrgästen, um einer Polizeikontrolle zu entgehen. Er wurde im Februar 2012 nach einer Verfolgung in Norddeutschland festgenommen. Das Gericht erwartet ein Strafmaß von fünf bis 15 Jahren Haft. #Raubueberfall #Entfuehrung
Am 26.09.2012 legte Thomas Feldhofer vor dem Frankfurter Landgericht ein Geständnis ab. Der 47-jährige Krefelder ist wegen mehr als einem Dutzend Raubüberfällen und einer Busentführung angeklagt. Er schilderte, wie er nach einer unauffälligen Jugend und einer Lehre als Elektriker in eine Spiel- und Trunksucht verfiel, was zu Arbeitslosigkeit und Obdachlosigkeit führte. Daraufhin begann er, Banken, Tankstellen und Geschäfte zu überfallen. Bei den Taten hielt er den Opfern eine Gaspistole vor, die laut seiner Aussage nie geladen war. Im Dezember 2011 entführte er in Kronberg einen Linienbus mit sieben Fahrgästen, um einer Polizeikontrolle zu entgehen. Er wurde im Februar 2012 nach einer Verfolgung in Norddeutschland festgenommen. Das Gericht erwartet ein Strafmaß von fünf bis 15 Jahren Haft. #Raubueberfall #Entfuehrung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Werbung

Jetzt-Elektro-Wochen:

attraktives E-Auto Leasing - Entdecke die elektrifizierte Opel Modellpalette - z.B. den Corsa Electric ab 159 €/Monat - zzgl. 5.500 € Sonderzahlung

Das könnte Sie auch interessieren
Schwerverbrecher Thomas Wolf festgenommen
Am 29.05.2009 wurde der mutmaßliche Schwerverbrecher Thomas Wolf auf der Reeperbahn in Hamburg festgenommen. Der 56-Jährige war seit neun Jahren per Haftbefehl gesucht und soll Ende März in Wiesbaden eine Millionärsgattin entführt und 1,8 Millionen Euro Lösegeld erpresst haben. Nach einem Tipp konnte die Polizei Wolf in St. Pauli lokalisieren und verhaften. Er hatte nur eine Plastiktüte mit Habseligkeiten dabei, aber keine Waffe. Wolf machte keine Aussagen zur Tat. Er befindet sich in Untersuchungshaft in Hamburg. Die Staatsanwaltschaften Hamburg und Frankfurt/Main beraten über den Ort des Prozesses. Ihm werden ein Banküberfall im Jahr 2000 in Hamburg sowie die Entführung und Erpressung in Wiesbaden vorgeworfen. #Raubueberfall #Entfuehrung #Erpressung
Am 29.05.2009 wurde der mutmaßliche Schwerverbrecher Thomas Wolf auf der Reeperbahn in Hamburg festgenommen. Der 56-Jährige war seit neun Jahren per Haftbefehl gesucht und soll Ende März in Wiesbaden eine Millionärsgattin entführt und 1,8 Millionen Euro Lösegeld erpresst haben. Nach einem Tipp konnte die Polizei Wolf in St. Pauli lokalisieren und verhaften. Er hatte nur eine Plastiktüte mit Habseligkeiten dabei, aber keine Waffe. Wolf machte keine Aussagen zur Tat. Er befindet sich in Untersuchungshaft in Hamburg. Die Staatsanwaltschaften Hamburg und Frankfurt/Main beraten über den Ort des Prozesses. Ihm werden ein Banküberfall im Jahr 2000 in Hamburg sowie die Entführung und Erpressung in Wiesbaden vorgeworfen. #Raubueberfall #Entfuehrung #Erpressung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Mutmaßlicher Entführer von Banker-Ehefrau gefasst
Am 10.06.2015 gegen Morgen überfiel ein 52-jähriger Deutscher die Ehefrau eines Sparkassenmanagers in ihrem Haus in Ottobrunn, bedrohte sie mit einer Pistole und entführte sie mit ihrem Auto. Den Sohn ließ er gefesselt zurück. Er forderte Lösegeld in Millionenhöhe. Als der Täter auf einem Parkplatz hielt, konnte die Frau flüchten. Der Mann wurde auf dem Parkplatz und in der S-Bahn von Videokameras gefilmt. Die Bilder zeigen einen Mann mit Bart, den er sich inzwischen abrasiert hat. Der Tatverdächtige wurde am Freitag in Thailand festgenommen und sitzt in Abschiebehaft. Ihm drohen fünf bis 15 Jahre Haft wegen Freiheitsberaubung, erpresserischen Menschenraubs und versuchter schwerer Erpressung. Die Polizei führt den Ermittlungserfolg auf die Vorratsdatenspeicherung zurück. #Raubueberfall #Entfuehrung #Erpressung
Am 10.06.2015 gegen Morgen überfiel ein 52-jähriger Deutscher die Ehefrau eines Sparkassenmanagers in ihrem Haus in Ottobrunn, bedrohte sie mit einer Pistole und entführte sie mit ihrem Auto. Den Sohn ließ er gefesselt zurück. Er forderte Lösegeld in Millionenhöhe. Als der Täter auf einem Parkplatz hielt, konnte die Frau flüchten. Der Mann wurde auf dem Parkplatz und in der S-Bahn von Videokameras gefilmt. Die Bilder zeigen einen Mann mit Bart, den er sich inzwischen abrasiert hat. Der Tatverdächtige wurde am Freitag in Thailand festgenommen und sitzt in Abschiebehaft. Ihm drohen fünf bis 15 Jahre Haft wegen Freiheitsberaubung, erpresserischen Menschenraubs und versuchter schwerer Erpressung. Die Polizei führt den Ermittlungserfolg auf die Vorratsdatenspeicherung zurück. #Raubueberfall #Entfuehrung #Erpressung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Reemtsma-Entführer Drach zu 15 Monaten Haft verurteilt
Am 08.11.2011 verurteilte das Hamburger Landgericht Thomas Drach, den Entführer von Jan Philipp Reemtsma, zu einem Jahr und drei Monaten Haft. Die Kammer sprach ihn der versuchten Anstiftung zur räuberischen Erpressung schuldig. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Drach im Februar 2009 aus der Haft heraus mit zwei Briefen versuchte, einen Bekannten zur Erpressung seines jüngeren Bruders anzustiften. Drach hatte die Vorwürfe bestritten und sein Verteidiger hatte Freispruch gefordert. Drach war 1996 an der Entführung des Hamburger Millionenerben beteiligt und sollte ursprünglich im Juli 2012 entlassen werden. #Entfuehrung #Raubueberfall #Erpressung
Am 08.11.2011 verurteilte das Hamburger Landgericht Thomas Drach, den Entführer von Jan Philipp Reemtsma, zu einem Jahr und drei Monaten Haft. Die Kammer sprach ihn der versuchten Anstiftung zur räuberischen Erpressung schuldig. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Drach im Februar 2009 aus der Haft heraus mit zwei Briefen versuchte, einen Bekannten zur Erpressung seines jüngeren Bruders anzustiften. Drach hatte die Vorwürfe bestritten und sein Verteidiger hatte Freispruch gefordert. Drach war 1996 an der Entführung des Hamburger Millionenerben beteiligt und sollte ursprünglich im Juli 2012 entlassen werden. #Entfuehrung #Raubueberfall #Erpressung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Elf Jahre Haft für Entführer von Millionärssohn
Der mutmaßliche Drahtzieher der Entführung des 20-jährigen Russen Vadim F. wurde von der 4. Großen Strafkammer des Berliner Landgerichts wegen erpresserischen Menschenraubs zu elf Jahren Gefängnis verurteilt. Siarhei S. hatte die Tat während der Ermittlungen und im Prozess geleugnet, das Gericht sah jedoch eine erdrückende Beweislage. Der Gymnasiast Vadim F. war in der Nacht zum 18. August 2006 in der Tiefgarage seiner Neuköllner Wohnung mit vorgehaltener Waffe überwältigt, in einen Wagen gezwungen, 13 Tage lang festgehalten und erst nach Zahlung eines Lösegeldes freigelassen worden. Die Geiselnehmer hatten eine Million Euro gefordert, die Mutter konnte jedoch nur 670.000 Euro auftreiben. Siarhei S. war mit internationalem Haftbefehl gesucht, im spanischen Gironda aufgespürt und im Juni 2007 nach Deutschland ausgeliefert worden. DNA-Spuren im Auto und an der Kleidung des Opfers sowie die Wiedererkennung durch das Opfer überführten ihn. Das Gericht wertete die ordentliche Verpflegung des Opfers als strafmildernd, die psychischen und wirtschaftlichen Folgen für die Familie als strafverschärfend. In einem gesonderten Prozess wurde ein 41-jähriger Russe wegen Beihilfe zu drei Jahren und drei Monaten verurteilt, ein 25-Jähriger zu einem Jahr Gefängnis. Ein weiterer Prozess gegen einen 40-jährigen Komplizen läuft seit März 2008. #Raubueberfall #Entfuehrung
Der mutmaßliche Drahtzieher der Entführung des 20-jährigen Russen Vadim F. wurde von der 4. Großen Strafkammer des Berliner Landgerichts wegen erpresserischen Menschenraubs zu elf Jahren Gefängnis verurteilt. Siarhei S. hatte die Tat während der Ermittlungen und im Prozess geleugnet, das Gericht sah jedoch eine erdrückende Beweislage. Der Gymnasiast Vadim F. war in der Nacht zum 18. August 2006 in der Tiefgarage seiner Neuköllner Wohnung mit vorgehaltener Waffe überwältigt, in einen Wagen gezwungen, 13 Tage lang festgehalten und erst nach Zahlung eines Lösegeldes freigelassen worden. Die Geiselnehmer hatten eine Million Euro gefordert, die Mutter konnte jedoch nur 670.000 Euro auftreiben. Siarhei S. war mit internationalem Haftbefehl gesucht, im spanischen Gironda aufgespürt und im Juni 2007 nach Deutschland ausgeliefert worden. DNA-Spuren im Auto und an der Kleidung des Opfers sowie die Wiedererkennung durch das Opfer überführten ihn. Das Gericht wertete die ordentliche Verpflegung des Opfers als strafmildernd, die psychischen und wirtschaftlichen Folgen für die Familie als strafverschärfend. In einem gesonderten Prozess wurde ein 41-jähriger Russe wegen Beihilfe zu drei Jahren und drei Monaten verurteilt, ein 25-Jähriger zu einem Jahr Gefängnis. Ein weiterer Prozess gegen einen 40-jährigen Komplizen läuft seit März 2008. #Raubueberfall #Entfuehrung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Schwerverbrecher Thomas Wolf gefasst
Am 28.05.2009 gegen 18:30 Uhr wurde der bundesweit gesuchte mutmaßliche Entführer Thomas Wolf auf der Reeperbahn vor der Kneipe „Lehmitz“ festgenommen. Beamte des Mobilen Einsatzkommandos überwältigten den 56-Jährigen, der keinen Widerstand leistete. Zielfahnder hatten zuvor einen Tipp erhalten und eine Anlaufadresse auf der Reeperbahn identifiziert. Die Polizisten legten sich auf die Lauer und griffen zu, als ihnen eine Person auffiel, die dem Gesuchten ähnelte. Da der Mann zunächst nichts zu seiner Identität sagte, wurde die Identität erst durch einen Fingerabdruckvergleich bestätigt. Wolf wird beschuldigt, Ende März die Ehefrau eines leitenden Bankangestellten aus Wiesbaden entführt und 1,8 Millionen Euro Lösegeld erpresst zu haben. Er flüchtete durch ganz Deutschland und wurde zuletzt in Norddeutschland vermutet. In Hamburg wurde er auch wegen eines Banküberfalls gesucht. Der Verbleib des Lösegeldes ist unklar. #Raubueberfall #Entfuehrung
Am 28.05.2009 gegen 18:30 Uhr wurde der bundesweit gesuchte mutmaßliche Entführer Thomas Wolf auf der Reeperbahn vor der Kneipe „Lehmitz“ festgenommen. Beamte des Mobilen Einsatzkommandos überwältigten den 56-Jährigen, der keinen Widerstand leistete. Zielfahnder hatten zuvor einen Tipp erhalten und eine Anlaufadresse auf der Reeperbahn identifiziert. Die Polizisten legten sich auf die Lauer und griffen zu, als ihnen eine Person auffiel, die dem Gesuchten ähnelte. Da der Mann zunächst nichts zu seiner Identität sagte, wurde die Identität erst durch einen Fingerabdruckvergleich bestätigt. Wolf wird beschuldigt, Ende März die Ehefrau eines leitenden Bankangestellten aus Wiesbaden entführt und 1,8 Millionen Euro Lösegeld erpresst zu haben. Er flüchtete durch ganz Deutschland und wurde zuletzt in Norddeutschland vermutet. In Hamburg wurde er auch wegen eines Banküberfalls gesucht. Der Verbleib des Lösegeldes ist unklar. #Raubueberfall #Entfuehrung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Erpresser von Carsten Maschmeyer festgenommen
Am 17.12.2011 gegen Abend wurde ein 60-jähriger Mann in Münster festgenommen, der versucht hatte, den Unternehmer Carsten Maschmeyer zu erpressen. Der Täter hatte Maschmeyer per E-Mail mit Gewalt gegen ihn, seine Lebensgefährtin Veronica Ferres und die Entführung seiner Söhne (17 und 19 Jahre alt) bedroht und 2,5 Millionen Euro gefordert. Maschmeyer informierte die Polizei und täuschte die Zahlungsbereitschaft vor. Am vereinbarten Übergabeort in Münster deponierte er eine Tasche mit Bargeld. Als der Täter die Tasche an sich nehmen wollte, wurde er von Beamten eines mobilen Einsatzkommandos überwältigt und festgenommen. Der Mann, der bereits wegen Betrugs vorbestraft ist, gestand die Tat und wurde am 19.12.2011 dem Haftrichter vorgeführt. Er sitzt in Untersuchungshaft und muss sich wegen versuchter räuberischer Erpressung verantworten. #Entfuehrung #Betrug #Raubueberfall #Erpressung
Am 17.12.2011 gegen Abend wurde ein 60-jähriger Mann in Münster festgenommen, der versucht hatte, den Unternehmer Carsten Maschmeyer zu erpressen. Der Täter hatte Maschmeyer per E-Mail mit Gewalt gegen ihn, seine Lebensgefährtin Veronica Ferres und die Entführung seiner Söhne (17 und 19 Jahre alt) bedroht und 2,5 Millionen Euro gefordert. Maschmeyer informierte die Polizei und täuschte die Zahlungsbereitschaft vor. Am vereinbarten Übergabeort in Münster deponierte er eine Tasche mit Bargeld. Als der Täter die Tasche an sich nehmen wollte, wurde er von Beamten eines mobilen Einsatzkommandos überwältigt und festgenommen. Der Mann, der bereits wegen Betrugs vorbestraft ist, gestand die Tat und wurde am 19.12.2011 dem Haftrichter vorgeführt. Er sitzt in Untersuchungshaft und muss sich wegen versuchter räuberischer Erpressung verantworten. #Entfuehrung #Betrug #Raubueberfall #Erpressung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com