HSV-Ultra nach Überfall auf St.-Pauli-Fan festgenommen
Am 16.01.2018 gegen 16:00 Uhr wurde ein 38-jähriger St.-Pauli-Fan vor einem Einkaufszentrum an der Wandsbeker Marktstraße in Hamburg-Wandsbek von einem unbekannten Mann attackiert. Der Täter sprach das Opfer zunächst an, erklärte, den FC St. Pauli nicht zu mögen, und schlug dann ohne Vorwarnung auf den 38-Jährigen ein. Als dieser zu Boden stürzte, entriss der Täter ihm sein St.-Pauli-Basecap und flüchtete zu Fuß in unbekannte Richtung. Das Opfer erlitt schwere Gesichtsbrüche und musste stationär im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Täter, einen 23-jährigen HSV-Ultra, identifizieren und am 14.03.2018 in seiner Wohnung an der Wandsbeker Marktstraße festnehmen. Der Haftbefehl wurde durch einen Richter erlassen. Der 23-Jährige soll der Ultragruppe Clique du Nord angehören und bereits wegen ähnlicher Überfälle gesucht worden sein. Die Polizei geht von einem Komplizen aus, der noch flüchtig ist. Zudem wird dem 23-Jährigen vorgeworfen, bereits am 11.01.2018 einem weiteren Mann an der Wandsbeker Marktstraße eine St.-Pauli-Strickmütze geraubt und ihn wenige Tage später mit einem Schlagstock bedroht zu haben. #Raubüberfall #Raubueberfall
Am 16.01.2018 gegen 16:00 Uhr wurde ein 38-jähriger St.-Pauli-Fan vor einem Einkaufszentrum an der Wandsbeker Marktstraße in Hamburg-Wandsbek von einem unbekannten Mann attackiert. Der Täter sprach das Opfer zunächst an, erklärte, den FC St. Pauli nicht zu mögen, und schlug dann ohne Vorwarnung auf den 38-Jährigen ein. Als dieser zu Boden stürzte, entriss der Täter ihm sein St.-Pauli-Basecap und flüchtete zu Fuß in unbekannte Richtung. Das Opfer erlitt schwere Gesichtsbrüche und musste stationär im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Täter, einen 23-jährigen HSV-Ultra, identifizieren und am 14.03.2018 in seiner Wohnung an der Wandsbeker Marktstraße festnehmen. Der Haftbefehl wurde durch einen Richter erlassen. Der 23-Jährige soll der Ultragruppe Clique du Nord angehören und bereits wegen ähnlicher Überfälle gesucht worden sein. Die Polizei geht von einem Komplizen aus, der noch flüchtig ist. Zudem wird dem 23-Jährigen vorgeworfen, bereits am 11.01.2018 einem weiteren Mann an der Wandsbeker Marktstraße eine St.-Pauli-Strickmütze geraubt und ihn wenige Tage später mit einem Schlagstock bedroht zu haben. #Raubüberfall #Raubueberfall
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St.-Pauli-Fanshop überfallen
Am 11.12.2015 gegen Abend überfiel ein maskierter Täter einen Fanshop des FC St. Pauli auf der Reeperbahn. Er bedrohte den 37-jährigen Verkäufer mit einer Schusswaffe und forderte die Herausgabe der Tageseinnahmen. Der Täter hatte sich nach Ladenschluss im Fanshop versteckt und den Verkäufer im Keller überrascht. Er flüchtete unerkannt mit dem erbeuteten Bargeld. Die Höhe des Betrags wurde nicht bekannt gegeben. #Raubüberfall #Raubueberfall
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Bewaffnete rauben Luxushotel Ritz aus
Am 10.01.2018 gegen 18:30 Uhr schlugen fünf vermummte Täter im Pariser Luxushotel Ritz am Vendôme-Platz Vitrinen ein und erbeuteten Schmuck im Wert von mehr als vier Millionen Euro. Die Polizei konnte drei der mutmaßlichen Täter festnehmen, zwei weitere sind flüchtig. Die Pariser Staatsanwaltschaft ermittelt wegen bandenmäßigen bewaffneten Diebstahls. Mehrere Straßen rund um das Hotel wurden abgeriegelt. #Raubüberfall #Raubueberfall
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Vier Jugendliche nach Raubserie festgenommen
Am 31.01.2019 konnten Zivilfahnder der Polizei Hamburg im Rahmen eines Schwerpunkteinsatzes in der Europapassage vier tatverdächtige Jugendliche im Alter von 14 und 15 Jahren vorläufig festnehmen. Sie wurden von einem ihrer Opfer wiedererkannt. Die Jugendlichen sollen innerhalb von zwei Wochen in sieben Fällen rund um die Binnenalster und am Jungfernstieg andere Heranwachsende im Alter von 14 bis 16 Jahren ausgeraubt haben. Dabei umringten sie ihre Opfer und forderten unter Androhung körperlicher Gewalt, teils mit vorgehaltenem Messer oder Pfefferspray, die Herausgabe von Wertgegenständen wie Handys oder Bargeld. Einem weiteren 15-jährigen Tatverdächtigen gelang zunächst die Flucht, er wurde jedoch identifiziert. Bei Durchsuchungen stellten die Beamten mutmaßliche Tatmittel wie Messer und Abwehrspray sowie vermutlich geraubte Gegenstände sicher. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Jugendlichen wieder freigelassen. #Raubüberfall #Raubueberfall
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Zehn Jahre Haft für Postraub
Am 07.05.2007 überfielen Imad K. (24) und Nenad H. (23) eine Postbankfiliale in der Storkower Straße in Berlin-Lichtenberg und erbeuteten 121.000 Euro. Am 03.03.2008 überfielen sie eine Postbankfiliale in Hamburg-Altona und erbeuteten 130.754 Euro. Sie wurden nach der Tat in Hamburg von einem Sondereinsatzkommando verfolgt und in Berlin festgenommen. Am 07.10.2008 verurteilte das Moabiter Kriminalgericht Imad K. zu zehn Jahren und Nenad H. zu sechs Jahren und neun Monaten Haft. Das erbeutete Geld aus dem ersten Überfall ist bis heute verschwunden. #Raubüberfall #Raubueberfall
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19-Jähriger bei Überfall schwer verletzt
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16 Festnahmen nach Raubüberfall auf Kim Kardashian
Am 09.01.2017 gegen Morgen hat die französische Polizei 16 Verdächtige im Zusammenhang mit dem Raubüberfall auf US-Realitydarstellerin Kim Kardashian festgenommen. Die Festnahmen erfolgten bei Razzien in Paris und im Süden Frankreichs. DNA-Spuren führten die Ermittler zu einem der Verdächtigen. Bei den Razzien wurden Geld und Dokumente sichergestellt. Die Operation wurde von der Polizei-Spezialeinheit BRB geleitet. Der Überfall ereignete sich Anfang Oktober 2016 in einem Luxusapartment in Paris. Bewaffnete und mit Skimasken getarnte Räuber fesselten und knebelten Kardashian und stahlen Juwelen im Wert von neun Millionen Euro, darunter einen vier Millionen Euro teuren Ring. Die Täter trugen Polizeiabzeichen. Einige flüchteten auf Fahrrädern. Die Verdächtigen sind 30 bis 60 Jahre alt, darunter drei Frauen. Es gibt Verbindungen nach Belgien. #Raubüberfall #KimKardashian #FXPromi #Raubueberfall
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