Gewalttätiger Schwarzfahrer vorläufig festgenommen
Am 01.08.2026 stellte ein Zugbegleiter im ICE aus Siegburg einen 24-jährigen Mann ohne gültigen Fahrausweis fest. Der 24-Jährige wollte sich nicht kontrollieren lassen und versuchte sich durch Schubsen und Schlagen dem Zugbegleiter zu entziehen. Am Fernbahnhof des Flughafens Frankfurt am Main nahmen Bundespolizisten den palästinensischen Volkszugehörigen vorläufig fest. Bei der Durchsuchung auf der Wache fanden die Beamten mehrere unterschlagene Bankkarten sowie eine unterschlagene französische ID-Karte. Zudem wurde bekannt, dass der Mann 2022 einen Asylantrag stellte, der 2023 abgelehnt wurde; er hält sich unerlaubt in Deutschland auf. Gegen ihn wird wegen des Verdachts der räuberischen Erpressung und der Körperverletzung ermittelt. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Erpressung
Am 01.08.2026 stellte ein Zugbegleiter im ICE aus Siegburg einen 24-jährigen Mann ohne gültigen Fahrausweis fest. Der 24-Jährige wollte sich nicht kontrollieren lassen und versuchte sich durch Schubsen und Schlagen dem Zugbegleiter zu entziehen. Am Fernbahnhof des Flughafens Frankfurt am Main nahmen Bundespolizisten den palästinensischen Volkszugehörigen vorläufig fest. Bei der Durchsuchung auf der Wache fanden die Beamten mehrere unterschlagene Bankkarten sowie eine unterschlagene französische ID-Karte. Zudem wurde bekannt, dass der Mann 2022 einen Asylantrag stellte, der 2023 abgelehnt wurde; er hält sich unerlaubt in Deutschland auf. Gegen ihn wird wegen des Verdachts der räuberischen Erpressung und der Körperverletzung ermittelt. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Erpressung
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Gruppe überfällt Paar und greift Polizisten an
Am 21.07.2023 gegen Abend überfielen mehrere Männer ein Paar in dessen Wohnung in Görlitz. Vier Männer schlugen einen 34-Jährigen und eine 27-Jährige zusammen und flüchteten. Als die Polizei eintraf, kehrte die Gruppe zurück und attackierte die Beamten unter „Sieg Heil“-Rufen und Zeigen des Hitlergrußes. Ein Täter bedrohte die Polizisten mit einem Messer. Auch nach Eintreffen der Bundespolizei griff die Gruppe weiter an. Mehrere Polizisten wurden leicht verletzt. Die Identität von vier Männern (13, 16, 18, 35 Jahre) und einer 39-jährigen Frau wurde festgestellt. Ein weiterer Tatverdächtiger flüchtete. Gegen den 35-jährigen mutmaßlichen Rädelsführer wurde Haftbefehl erlassen. Es wird wegen schweren Raubes, räuberischer Erpressung, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Erpressung
Am 21.07.2023 gegen Abend überfielen mehrere Männer ein Paar in dessen Wohnung in Görlitz. Vier Männer schlugen einen 34-Jährigen und eine 27-Jährige zusammen und flüchteten. Als die Polizei eintraf, kehrte die Gruppe zurück und attackierte die Beamten unter „Sieg Heil“-Rufen und Zeigen des Hitlergrußes. Ein Täter bedrohte die Polizisten mit einem Messer. Auch nach Eintreffen der Bundespolizei griff die Gruppe weiter an. Mehrere Polizisten wurden leicht verletzt. Die Identität von vier Männern (13, 16, 18, 35 Jahre) und einer 39-jährigen Frau wurde festgestellt. Ein weiterer Tatverdächtiger flüchtete. Gegen den 35-jährigen mutmaßlichen Rädelsführer wurde Haftbefehl erlassen. Es wird wegen schweren Raubes, räuberischer Erpressung, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Erpressung
Belohnung: 500,00 €? | Chat 0 Geteilt
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Sechs Hells-Angels-Mitglieder verurteilt
Am 21.11.2017 verurteilte das Landgericht Köln sechs Mitglieder der Hells-Angels-Gruppe C-Town zu Freiheitsstrafen. Der 33-jährige ehemalige Anführer erhielt eine Haftstrafe von sechs Jahren und zehn Monaten wegen Rädelsführerschaft einer kriminellen Vereinigung, gefährlicher Körperverletzung und räuberischer Erpressung. Fünf Mitangeklagte im Alter von 23 bis 26 Jahren wurden wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung zu Freiheitsstrafen zwischen 18 und 21 Monaten verurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt wurden. Ursprünglich war dem 33-Jährigen auch versuchter Mord vorgeworfen worden, da bei einer Auseinandersetzung um Drogenhandel im Sommer 2015 Schüsse fielen, bei denen zwei Brüder lebensgefährlich verletzt wurden. Das Gericht stellte jedoch kein Mordkomplott fest. Die Angeklagten hatten im Oktober Geständnisse abgelegt. #Mord #Koerperverletzung #Drogen #Raubueberfall #Erpressung
Am 21.11.2017 verurteilte das Landgericht Köln sechs Mitglieder der Hells-Angels-Gruppe C-Town zu Freiheitsstrafen. Der 33-jährige ehemalige Anführer erhielt eine Haftstrafe von sechs Jahren und zehn Monaten wegen Rädelsführerschaft einer kriminellen Vereinigung, gefährlicher Körperverletzung und räuberischer Erpressung. Fünf Mitangeklagte im Alter von 23 bis 26 Jahren wurden wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung zu Freiheitsstrafen zwischen 18 und 21 Monaten verurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt wurden. Ursprünglich war dem 33-Jährigen auch versuchter Mord vorgeworfen worden, da bei einer Auseinandersetzung um Drogenhandel im Sommer 2015 Schüsse fielen, bei denen zwei Brüder lebensgefährlich verletzt wurden. Das Gericht stellte jedoch kein Mordkomplott fest. Die Angeklagten hatten im Oktober Geständnisse abgelegt. #Mord #Koerperverletzung #Drogen #Raubueberfall #Erpressung
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Prozess gegen Osmanen Germania BC begonnen
Am 26.03.2018 begann unter starken Sicherheitsvorkehrungen im Gerichtssaal am Gefängnis Stuttgart-Stammheim ein Prozess gegen die mutmaßlichen Anführer der türkisch-nationalistischen Straßengang „Osmanen Germania BC“. Acht Männer im Alter von 19 bis 46 Jahren, darunter der selbst ernannte „Weltpräsident“ und sein Vize, müssen sich verantworten. Ihnen werden versuchter Mord, versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung, Zuhälterei, räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung sowie diverse Waffen- und Drogendelikte vorgeworfen. Im Fokus steht eine Strafaktion gegen ein abtrünniges Mitglied in Herrenberg: Dem Opfer wurden Zähne ausgeschlagen, es wurde in den Oberschenkel geschossen, bis zur Bewusstlosigkeit getreten und die Patrone ohne Betäubung aus dem Bein geholt. Der Mann war drei Tage gefesselt, bis er fliehen konnte. Die Angeklagten sitzen in acht verschiedenen Gefängnissen in Untersuchungshaft. Gut 50 Verhandlungstage sind angesetzt, der Prozess könnte bis Januar 2019 dauern. Hunderte Polizisten sind im Einsatz, Hubschrauber kreisen über dem Justizgebäude. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei #Erpressung
Am 26.03.2018 begann unter starken Sicherheitsvorkehrungen im Gerichtssaal am Gefängnis Stuttgart-Stammheim ein Prozess gegen die mutmaßlichen Anführer der türkisch-nationalistischen Straßengang „Osmanen Germania BC“. Acht Männer im Alter von 19 bis 46 Jahren, darunter der selbst ernannte „Weltpräsident“ und sein Vize, müssen sich verantworten. Ihnen werden versuchter Mord, versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung, Zuhälterei, räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung sowie diverse Waffen- und Drogendelikte vorgeworfen. Im Fokus steht eine Strafaktion gegen ein abtrünniges Mitglied in Herrenberg: Dem Opfer wurden Zähne ausgeschlagen, es wurde in den Oberschenkel geschossen, bis zur Bewusstlosigkeit getreten und die Patrone ohne Betäubung aus dem Bein geholt. Der Mann war drei Tage gefesselt, bis er fliehen konnte. Die Angeklagten sitzen in acht verschiedenen Gefängnissen in Untersuchungshaft. Gut 50 Verhandlungstage sind angesetzt, der Prozess könnte bis Januar 2019 dauern. Hunderte Polizisten sind im Einsatz, Hubschrauber kreisen über dem Justizgebäude. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei #Erpressung
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Handwerker nach Lohnstreit verurteilt
Am 19.12.2017 gegen 06:30 Uhr griffen die bulgarischen Handwerker Petar-Iwanov Y. (44) und Yordan Y. (22) vor dem Wohnhaus des Geschädigten in Hamburg-Rahlstedt den Bauunternehmer D. (36) mit einem Kuhfuß an. Sie schlugen ihm auf den Kopf sowie gegen Arme und Beine und traten ihn. Grund war ausstehender Lohn in Höhe von 8100 Euro. Sie drohten mit Entführung, das Opfer versprach Geld, verständigte aber die Polizei. Bei der Geldübergabe wurden die Täter festgenommen. Am Freitag verurteilte das Hamburger Landgericht die beiden wegen schwerer räuberischer Erpressung und schwerer Körperverletzung. Der Vater erhielt vier Jahre und sechs Monate Haft, der Sohn zwei Jahre und neun Monate. #Entfuehrung #Koerperverletzung #Raubueberfall #Erpressung
Am 19.12.2017 gegen 06:30 Uhr griffen die bulgarischen Handwerker Petar-Iwanov Y. (44) und Yordan Y. (22) vor dem Wohnhaus des Geschädigten in Hamburg-Rahlstedt den Bauunternehmer D. (36) mit einem Kuhfuß an. Sie schlugen ihm auf den Kopf sowie gegen Arme und Beine und traten ihn. Grund war ausstehender Lohn in Höhe von 8100 Euro. Sie drohten mit Entführung, das Opfer versprach Geld, verständigte aber die Polizei. Bei der Geldübergabe wurden die Täter festgenommen. Am Freitag verurteilte das Hamburger Landgericht die beiden wegen schwerer räuberischer Erpressung und schwerer Körperverletzung. Der Vater erhielt vier Jahre und sechs Monate Haft, der Sohn zwei Jahre und neun Monate. #Entfuehrung #Koerperverletzung #Raubueberfall #Erpressung
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Lidl-Erpresserpaar zu zehn Jahren Haft verurteilt
Am 02.03.2017 verurteilte das Bochumer Schwurgericht einen 48-jährigen IT-Techniker und seine 54-jährige Verlobte aus Gelsenkirchen zu jeweils zehn Jahren Haft. Das Paar hatte zwischen 2012 und 2016 drei Rohrbomben vor Lidl-Filialen in Bochum, Bottrop und Herten gezündet und den Discounter per E-Mail erpresst. In den Schreiben hieß es unter anderem: „Zahlen Sie oder sterben Sie“ und „Wenn die Forderung nicht erfüllt wird, werden wir fünf Filialen in Europa während der Geschäftszeit sprengen.“ Lidl überwies rund eine Million Euro, abgehoben wurden jedoch nur 1800 Euro. Bei den Anschlägen in Bochum und Bottrop entstand Sachschaden, in Herten wurde eine Mitarbeiterin leicht verletzt. Die Bombe in Herten wurde per SMS ferngezündet und enthielt neben Schwarzpulver erstmals Butangas. Das Gericht wertete die Taten als räuberische Erpressung, Mordversuch, gefährliche Körperverletzung und Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion. Die Staatsanwaltschaft hatte lebenslange Haft gefordert. #Mord #Koerperverletzung #Raubueberfall #Erpressung
Am 02.03.2017 verurteilte das Bochumer Schwurgericht einen 48-jährigen IT-Techniker und seine 54-jährige Verlobte aus Gelsenkirchen zu jeweils zehn Jahren Haft. Das Paar hatte zwischen 2012 und 2016 drei Rohrbomben vor Lidl-Filialen in Bochum, Bottrop und Herten gezündet und den Discounter per E-Mail erpresst. In den Schreiben hieß es unter anderem: „Zahlen Sie oder sterben Sie“ und „Wenn die Forderung nicht erfüllt wird, werden wir fünf Filialen in Europa während der Geschäftszeit sprengen.“ Lidl überwies rund eine Million Euro, abgehoben wurden jedoch nur 1800 Euro. Bei den Anschlägen in Bochum und Bottrop entstand Sachschaden, in Herten wurde eine Mitarbeiterin leicht verletzt. Die Bombe in Herten wurde per SMS ferngezündet und enthielt neben Schwarzpulver erstmals Butangas. Das Gericht wertete die Taten als räuberische Erpressung, Mordversuch, gefährliche Körperverletzung und Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion. Die Staatsanwaltschaft hatte lebenslange Haft gefordert. #Mord #Koerperverletzung #Raubueberfall #Erpressung
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Razzia gegen tschetschenische Asylbewerber
Am 02.11.2016 gingen Spezialkräfte der Polizei und Bundespolizei in mehreren sächsischen Städten sowie in Thüringen und Rheinland-Pfalz gegen Asylbewerber vor allem aus Tschetschenien vor. 16 Beschuldigte stehen im Verdacht, eine kriminelle Vereinigung gebildet zu haben. Das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Dresden bezieht sich auf Straftaten wie gemeinschaftliche räuberische Erpressungen, Bedrohungen, Freiheitsberaubungen und Körperverletzungen. Aufgrund des hohen Gewaltpotenzials waren Beamte von Sondereinheiten, darunter die Anti-Terror-Einheit GSG 9, im Einsatz. Durchsucht wurden Objekte in Dresden, Leipzig, Pirna, Radeberg, Gotha und Konz. Ziel der Razzia war die Ergreifung und Verhaftung der Beschuldigten. #Terrorismus #Raubueberfall #Koerperverletzung #Erpressung
Am 02.11.2016 gingen Spezialkräfte der Polizei und Bundespolizei in mehreren sächsischen Städten sowie in Thüringen und Rheinland-Pfalz gegen Asylbewerber vor allem aus Tschetschenien vor. 16 Beschuldigte stehen im Verdacht, eine kriminelle Vereinigung gebildet zu haben. Das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Dresden bezieht sich auf Straftaten wie gemeinschaftliche räuberische Erpressungen, Bedrohungen, Freiheitsberaubungen und Körperverletzungen. Aufgrund des hohen Gewaltpotenzials waren Beamte von Sondereinheiten, darunter die Anti-Terror-Einheit GSG 9, im Einsatz. Durchsucht wurden Objekte in Dresden, Leipzig, Pirna, Radeberg, Gotha und Konz. Ziel der Razzia war die Ergreifung und Verhaftung der Beschuldigten. #Terrorismus #Raubueberfall #Koerperverletzung #Erpressung
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