Bewährungsstrafe nach Laserattacke auf Polizeihubschrauber
Am 06.07.2017 gegen 22:44 Uhr wurde der Polizeihubschrauber 'Libelle 2' während des G-20-Gipfels in Hamburg-Altona mit einem grünen Laserstrahl attackiert. Die Besatzung konnte den Wohnort des Täters in der Kirchenstraße ausmachen. Nico B. (27) wurde festgenommen und kam in Untersuchungshaft. Das Amtsgericht Altona verurteilte ihn am 20.06.2018 zu sechs Monaten Gefängnis auf Bewährung wegen versuchten gefährlichen Eingriffs in den Flugverkehr und versuchter Körperverletzung. Die Piloten trugen Nachtsichtbrillen und waren nicht gefährdet. Die Lebensgefährtin des Angeklagten gab an, dass dieser verärgert über den Lärm des Hubschraubers war. #Raubüberfall #Raubueberfall
Am 06.07.2017 gegen 22:44 Uhr wurde der Polizeihubschrauber 'Libelle 2' während des G-20-Gipfels in Hamburg-Altona mit einem grünen Laserstrahl attackiert. Die Besatzung konnte den Wohnort des Täters in der Kirchenstraße ausmachen. Nico B. (27) wurde festgenommen und kam in Untersuchungshaft. Das Amtsgericht Altona verurteilte ihn am 20.06.2018 zu sechs Monaten Gefängnis auf Bewährung wegen versuchten gefährlichen Eingriffs in den Flugverkehr und versuchter Körperverletzung. Die Piloten trugen Nachtsichtbrillen und waren nicht gefährdet. Die Lebensgefährtin des Angeklagten gab an, dass dieser verärgert über den Lärm des Hubschraubers war. #Raubüberfall #Raubueberfall
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Drei Tatverdächtige nach Raubmorden gefasst
Am 24.10.2022 teilte die Staatsanwaltschaft mit, dass drei Männer im Alter von 22, 23 und 37 Jahren bereits am 19.10.2022 in Berlin festgenommen wurden. Sie stehen im Verdacht, eine Serie von Raubüberfällen auf Senioren begangen zu haben, bei denen zwei Menschen getötet wurden. Die Bande soll am 19.08.2022 eine 67-jährige Frau in Annaburg (Sachsen-Anhalt) in ihrem Einfamilienhaus getötet haben. Am 22.08.2022 wurde ein 83-jähriger Mann in Berlin-Reinickendorf im Märkischen Viertel tot aufgefunden. Zudem sollen die Verdächtigen zwischen dem 01.07.2022 und dem 01.09.2022 weitere Senioren in Berlin überfallen haben. Am 01.07.2022 wurden ein 81-jähriger Mann und seine 87-jährige Frau im Märkischen Viertel von vier Angreifern überfallen, gefesselt, bedroht und geschlagen; die Täter flohen mit Geld, das Ehepaar erlitt schwere Kopfverletzungen. Am 25.07.2022 überfielen zwei Männer einen 82-Jährigen in dessen Wohnung im Märkischen Viertel, fesselten und beraubten ihn. Am 25.08.2022 wurde ein 78-Jähriger in Moabit von vier Männern überfallen, gefesselt und geschlagen. Am 01.09.2022 wurde eine 80-jährige Frau im Märkischen Viertel von fünf Männern überfallen und bedroht. Die gefassten Verdächtigen wohnen in Berlin und haben teilweise serbische und deutsche Staatsangehörigkeit. Die Polizei fahndet noch nach weiteren Tatverdächtigen. #Raubüberfall #Mord #Raubueberfall
Am 24.10.2022 teilte die Staatsanwaltschaft mit, dass drei Männer im Alter von 22, 23 und 37 Jahren bereits am 19.10.2022 in Berlin festgenommen wurden. Sie stehen im Verdacht, eine Serie von Raubüberfällen auf Senioren begangen zu haben, bei denen zwei Menschen getötet wurden. Die Bande soll am 19.08.2022 eine 67-jährige Frau in Annaburg (Sachsen-Anhalt) in ihrem Einfamilienhaus getötet haben. Am 22.08.2022 wurde ein 83-jähriger Mann in Berlin-Reinickendorf im Märkischen Viertel tot aufgefunden. Zudem sollen die Verdächtigen zwischen dem 01.07.2022 und dem 01.09.2022 weitere Senioren in Berlin überfallen haben. Am 01.07.2022 wurden ein 81-jähriger Mann und seine 87-jährige Frau im Märkischen Viertel von vier Angreifern überfallen, gefesselt, bedroht und geschlagen; die Täter flohen mit Geld, das Ehepaar erlitt schwere Kopfverletzungen. Am 25.07.2022 überfielen zwei Männer einen 82-Jährigen in dessen Wohnung im Märkischen Viertel, fesselten und beraubten ihn. Am 25.08.2022 wurde ein 78-Jähriger in Moabit von vier Männern überfallen, gefesselt und geschlagen. Am 01.09.2022 wurde eine 80-jährige Frau im Märkischen Viertel von fünf Männern überfallen und bedroht. Die gefassten Verdächtigen wohnen in Berlin und haben teilweise serbische und deutsche Staatsangehörigkeit. Die Polizei fahndet noch nach weiteren Tatverdächtigen. #Raubüberfall #Mord #Raubueberfall
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24-Jähriger auf St. Pauli brutal überfallen
Am 23.10.2019 gegen Abend wurde ein 24-jähriger Mann auf St. Pauli an der Ecke Schmuckstraße/Talstraße von drei unbekannten Männern überfallen. Die Täter rissen ihn zu Boden, traten auf ihn ein und trafen ihn vor allem am Kopf. Anschließend entwendeten sie Bargeld im vierstelligen Bereich aus seiner Jackentasche und flüchteten in unbekannte Richtung. Das Opfer schleppte sich zur Davidwache. Die Polizei sucht öffentlich nach den Tätern. #Raubüberfall #Raubueberfall
Am 23.10.2019 gegen Abend wurde ein 24-jähriger Mann auf St. Pauli an der Ecke Schmuckstraße/Talstraße von drei unbekannten Männern überfallen. Die Täter rissen ihn zu Boden, traten auf ihn ein und trafen ihn vor allem am Kopf. Anschließend entwendeten sie Bargeld im vierstelligen Bereich aus seiner Jackentasche und flüchteten in unbekannte Richtung. Das Opfer schleppte sich zur Davidwache. Die Polizei sucht öffentlich nach den Tätern. #Raubüberfall #Raubueberfall
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Als Baby geraubt, nach 47 Jahren wieder bei Mutter
Ein 47-jähriger Mann, der mit Vornamen Quique heißt, wurde 1965 im Norden Spaniens geboren und als Säugling von einer Familie aus Huelva adoptiert. Nach dem Tod seiner Adoptiveltern begann er, nach seinen leiblichen Eltern zu suchen. Da seine Geburtsunterlagen Unklarheiten aufwiesen und die Adoptionsbehörde nicht weiterhelfen wollte, wandte er sich an die Organisation „SOS Bebés Robados“. Diese half ihm bei der Suche und fand in seinen Adoptionsunterlagen den Namen seiner leiblichen Mutter. Ein DNA-Test bestätigte die Verwandtschaft. Vor zwei Wochen reiste Quique zu seinen leiblichen Eltern und erfuhr, dass seine Mutter ihn nicht freiwillig abgegeben hatte. Die Nonnen im Krankenhaus hatten sie ein Formular unterschreiben lassen und ihr das Kind vorenthalten. Es handelt sich um den ersten Fall in der Provinz Huelva, bei dem ein geraubtes Kind und seine Mutter nach 47 Jahren wieder zusammengeführt wurden. Die Organisation schätzt, dass in Spanien rund 300.000 Neugeborene an Adoptionseltern verkauft wurden. #Raubüberfall #Raubueberfall
Ein 47-jähriger Mann, der mit Vornamen Quique heißt, wurde 1965 im Norden Spaniens geboren und als Säugling von einer Familie aus Huelva adoptiert. Nach dem Tod seiner Adoptiveltern begann er, nach seinen leiblichen Eltern zu suchen. Da seine Geburtsunterlagen Unklarheiten aufwiesen und die Adoptionsbehörde nicht weiterhelfen wollte, wandte er sich an die Organisation „SOS Bebés Robados“. Diese half ihm bei der Suche und fand in seinen Adoptionsunterlagen den Namen seiner leiblichen Mutter. Ein DNA-Test bestätigte die Verwandtschaft. Vor zwei Wochen reiste Quique zu seinen leiblichen Eltern und erfuhr, dass seine Mutter ihn nicht freiwillig abgegeben hatte. Die Nonnen im Krankenhaus hatten sie ein Formular unterschreiben lassen und ihr das Kind vorenthalten. Es handelt sich um den ersten Fall in der Provinz Huelva, bei dem ein geraubtes Kind und seine Mutter nach 47 Jahren wieder zusammengeführt wurden. Die Organisation schätzt, dass in Spanien rund 300.000 Neugeborene an Adoptionseltern verkauft wurden. #Raubüberfall #Raubueberfall
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Hamburg: Raub auf Pizzaboten – drei Festnahmen
Am 13.11.2015 gegen späten Abend beobachteten Zivilfahnder in Hamburg-Barmbek einen 16-Jährigen und eine 19-Jährige bei einem Raubüberfall auf einen Pizzaboten. Die beiden Jugendlichen drückten dem Pizzaboten eine Schusswaffe in den Rücken und forderten Geld. Als der Pizzabote ihnen seine Geldbörse überreichte, flohen die beiden, wurden jedoch kurz darauf in der Nähe gestellt. Eine dritte 19-jährige Tatverdächtige, die in einem mutmaßlichen Fluchtwagen in der Nähe wartete, wurde ebenfalls vorläufig festgenommen. Alle drei wurden vorläufig festgenommen. #Raubüberfall #Raubueberfall
Am 13.11.2015 gegen späten Abend beobachteten Zivilfahnder in Hamburg-Barmbek einen 16-Jährigen und eine 19-Jährige bei einem Raubüberfall auf einen Pizzaboten. Die beiden Jugendlichen drückten dem Pizzaboten eine Schusswaffe in den Rücken und forderten Geld. Als der Pizzabote ihnen seine Geldbörse überreichte, flohen die beiden, wurden jedoch kurz darauf in der Nähe gestellt. Eine dritte 19-jährige Tatverdächtige, die in einem mutmaßlichen Fluchtwagen in der Nähe wartete, wurde ebenfalls vorläufig festgenommen. Alle drei wurden vorläufig festgenommen. #Raubüberfall #Raubueberfall
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76-Jährige in Wohnung ausgeraubt und gefesselt
Am 15.06.2016 klingelten zwei unbekannte Männer bei einer 76-jährigen Frau in Hamburg-Schnelsen und gaben sich als Paketbote aus. Als sie die Tür öffnete, schubsten die Täter sie zu Boden und raubten den Schmuck, den sie trug. Zudem stahlen sie Schmuck und Bargeld im Wert von mindestens 2000 Euro. Anschließend zerrten sie die Frau in den Keller, fesselten sie an den Füßen und flüchteten. Die 76-Jährige konnte sich befreien und die Polizei rufen. #Raubüberfall #Raubueberfall
Am 15.06.2016 klingelten zwei unbekannte Männer bei einer 76-jährigen Frau in Hamburg-Schnelsen und gaben sich als Paketbote aus. Als sie die Tür öffnete, schubsten die Täter sie zu Boden und raubten den Schmuck, den sie trug. Zudem stahlen sie Schmuck und Bargeld im Wert von mindestens 2000 Euro. Anschließend zerrten sie die Frau in den Keller, fesselten sie an den Füßen und flüchteten. Die 76-Jährige konnte sich befreien und die Polizei rufen. #Raubüberfall #Raubueberfall
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Zwei Bankräuber nach Überfall auf Haspa-Filiale flüchtig
Am 22.02.2018 gegen 18:00 Uhr überfielen zwei unbekannte Männer eine Haspa-Filiale in der Wohlwillstraße auf St. Pauli. Die Täter gelangten durch ein Notausstiegsfenster in die bereits abgeschlossene Filiale, das aus einfachem Glas bestand. Sie überraschten vier Angestellte, die sich mit der Tagesabrechnung beschäftigten, und nahmen etwa 7.600 Euro Bargeld vom Kundentresen an sich. Anschließend flüchteten sie durch das zerstörte Fenster in den Innenhof zwischen Wohlwillstraße und Bleicherstraße, stiegen dort auf abgestellte Fahrräder und entkamen in unbekannte Richtung. Trotz einer Fahndung mit 21 Streifenwagen und einem Polizeihubschrauber konnten die Täter nicht gefasst werden. Beide sind etwa 1,80 Meter groß und waren maskiert. Einer trug eine dunkle Daunenjacke, dunkle Hose, dunkle Wintermütze und dunkle Handschuhe. Der andere hatte einen dunkelblauen Anorak mit Kapuze, dunkle Hose und helle Handschuhe. Die Ermittler des Landeskriminalamts gehen von einer vorherigen Auskundschaftung der Filiale aus. #Raubüberfall #Raubueberfall
Am 22.02.2018 gegen 18:00 Uhr überfielen zwei unbekannte Männer eine Haspa-Filiale in der Wohlwillstraße auf St. Pauli. Die Täter gelangten durch ein Notausstiegsfenster in die bereits abgeschlossene Filiale, das aus einfachem Glas bestand. Sie überraschten vier Angestellte, die sich mit der Tagesabrechnung beschäftigten, und nahmen etwa 7.600 Euro Bargeld vom Kundentresen an sich. Anschließend flüchteten sie durch das zerstörte Fenster in den Innenhof zwischen Wohlwillstraße und Bleicherstraße, stiegen dort auf abgestellte Fahrräder und entkamen in unbekannte Richtung. Trotz einer Fahndung mit 21 Streifenwagen und einem Polizeihubschrauber konnten die Täter nicht gefasst werden. Beide sind etwa 1,80 Meter groß und waren maskiert. Einer trug eine dunkle Daunenjacke, dunkle Hose, dunkle Wintermütze und dunkle Handschuhe. Der andere hatte einen dunkelblauen Anorak mit Kapuze, dunkle Hose und helle Handschuhe. Die Ermittler des Landeskriminalamts gehen von einer vorherigen Auskundschaftung der Filiale aus. #Raubüberfall #Raubueberfall
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