Mann tritt Türen ein und schlägt zu
Am Dienstag, 04.11.2025, trat ein Mann im Robert-Schulz-Ring gegen Hauseingangstüren. Später schlug er einem 37-Jährigen ins Gesicht, auch als dieser am Boden lag. Alarmierte Polizisten mussten sich ebenfalls der Aggressionen des Mannes erwehren, der um sich trat, Kopfstöße versuchte und die Beamten bedrohte und beleidigte. Der 29-Jährige wies einen Atemalkoholwert von 1,87 Promille auf und stand wahrscheinlich unter Drogeneinfluss. Er erhielt eine Anzeige wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung und Sachbeschädigung. #Koerperverletzung #Drogen #Sachbeschaedigung #Beleidigung
Am Dienstag, 04.11.2025, trat ein Mann im Robert-Schulz-Ring gegen Hauseingangstüren. Später schlug er einem 37-Jährigen ins Gesicht, auch als dieser am Boden lag. Alarmierte Polizisten mussten sich ebenfalls der Aggressionen des Mannes erwehren, der um sich trat, Kopfstöße versuchte und die Beamten bedrohte und beleidigte. Der 29-Jährige wies einen Atemalkoholwert von 1,87 Promille auf und stand wahrscheinlich unter Drogeneinfluss. Er erhielt eine Anzeige wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung und Sachbeschädigung. #Koerperverletzung #Drogen #Sachbeschaedigung #Beleidigung
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42-Jähriger greift zwei Radfahrerinnen an
Am 28.07.2026 gegen Nachmittag griff ein 42-jähriger Mann im Bereich der Schulstraße/Rollestraße in Kahla unvermittelt zwei 64-jährige Radfahrerinnen an. Eine Frau erlitt leichte Verletzungen, die andere einen Jochbeinbruch, eine Mittelgesichtsfraktur und nach Erstdiagnostik offenbar eine Gehirnblutung. Es besteht der Verdacht auf dauerhafte Sehbeeinträchtigung des rechten Auges. Der Täter stand unter Alkohol- und Drogeneinfluss. Im weiteren Verlauf demolierte er die Scheibe eines geparkten Autos. Bei Eintreffen der Polizei leistete er massiven Widerstand und biss einem Beamten in den Oberschenkel. Er musste gefesselt werden, beschädigte daraufhin ein Polizeiauto und beleidigte die Beamten durchgehend. Der Mann wurde auf richterliche Anordnung in eine psychiatrische Fachklinik gebracht. Gegen ihn wird wegen schwerer Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, tätlichen Angriffs, Sachbeschädigung und Beleidigung ermittelt. #Koerperverletzung #Drogen #Sachbeschaedigung #Beleidigung
Am 28.07.2026 gegen Nachmittag griff ein 42-jähriger Mann im Bereich der Schulstraße/Rollestraße in Kahla unvermittelt zwei 64-jährige Radfahrerinnen an. Eine Frau erlitt leichte Verletzungen, die andere einen Jochbeinbruch, eine Mittelgesichtsfraktur und nach Erstdiagnostik offenbar eine Gehirnblutung. Es besteht der Verdacht auf dauerhafte Sehbeeinträchtigung des rechten Auges. Der Täter stand unter Alkohol- und Drogeneinfluss. Im weiteren Verlauf demolierte er die Scheibe eines geparkten Autos. Bei Eintreffen der Polizei leistete er massiven Widerstand und biss einem Beamten in den Oberschenkel. Er musste gefesselt werden, beschädigte daraufhin ein Polizeiauto und beleidigte die Beamten durchgehend. Der Mann wurde auf richterliche Anordnung in eine psychiatrische Fachklinik gebracht. Gegen ihn wird wegen schwerer Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, tätlichen Angriffs, Sachbeschädigung und Beleidigung ermittelt. #Koerperverletzung #Drogen #Sachbeschaedigung #Beleidigung
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Bar-Gast endet hinter Gittern
Am 21.03.2026 kurz vor 04:00 Uhr sorgte ein 34-Jähriger in einer Bar in der Endersstraße für Aufsehen, nachdem er mehrere Personen beleidigt und angegriffen hatte. Der Mann betrat die Bar und rief zunächst verfassungsfeindliche Parolen. Anschließend griff er vier Personen an, wobei mehrere Gegenstände der Bar, darunter Stühle und Krüge, beschädigt wurden. Die Einsatzkräfte des Polizeireviers Leipzig-Südwest wurden ebenfalls von dem 34-Jährigen beleidigt, bedroht und angegriffen, woraufhin sie ihm Handschellen anlegen mussten. Der Tatverdächtige wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten in den zentralen Polizeigewahrsam gebracht. Ein Drogenschnelltest reagierte positiv auf Kokain und Amphetamine. Ein 43-Jähriger, ein 22-Jähriger und eine 39-Jährige erlitten leichte Verletzungen. Gegen den 34-Jährigen wird wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und Beleidigungen ermittelt. #Koerperverletzung #Drogen #Sachbeschaedigung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 21.03.2026 kurz vor 04:00 Uhr sorgte ein 34-Jähriger in einer Bar in der Endersstraße für Aufsehen, nachdem er mehrere Personen beleidigt und angegriffen hatte. Der Mann betrat die Bar und rief zunächst verfassungsfeindliche Parolen. Anschließend griff er vier Personen an, wobei mehrere Gegenstände der Bar, darunter Stühle und Krüge, beschädigt wurden. Die Einsatzkräfte des Polizeireviers Leipzig-Südwest wurden ebenfalls von dem 34-Jährigen beleidigt, bedroht und angegriffen, woraufhin sie ihm Handschellen anlegen mussten. Der Tatverdächtige wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten in den zentralen Polizeigewahrsam gebracht. Ein Drogenschnelltest reagierte positiv auf Kokain und Amphetamine. Ein 43-Jähriger, ein 22-Jähriger und eine 39-Jährige erlitten leichte Verletzungen. Gegen den 34-Jährigen wird wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und Beleidigungen ermittelt. #Koerperverletzung #Drogen #Sachbeschaedigung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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Diverse Delikte
Reason: gewerbsmäßiger Computerbetrug, Körperverletzung, Bedrohung, Urkundenfälschung, Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch, Beleidigung, Ladendiebstahl, Verstößen gegen das Konsumcannabisgesetz, Leistungserschleichung, Diebstahl, Sachbeschädigung #Koerperverletzung #Drogen #Betrug #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Beleidigung #Urkundenfaelschung
Reason: gewerbsmäßiger Computerbetrug, Körperverletzung, Bedrohung, Urkundenfälschung, Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch, Beleidigung, Ladendiebstahl, Verstößen gegen das Konsumcannabisgesetz, Leistungserschleichung, Diebstahl, Sachbeschädigung #Koerperverletzung #Drogen #Betrug #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Beleidigung #Urkundenfaelschung
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Bielefelder wird in Gewahrsam genommen
Bei einem notfallmedizinsichen Einsatz am Sonntag, 17.08.2025, behinderte ein Bielefelder die eingesetzten Rettungskräfte massiv. Er beleidigte und bespuckte sie. Eingesetzte Polizeibeamte nahmen den renitenten Mann in Gewahrsam und erstatteten Anzeige gegen ihn unter anderem wegen Unterlassener Hilfeleistung durch Behinderung der Rettungskräfte.
Zwei Rettungswagenbesatzungen waren in der Nacht auf Sonntag zu einem Einsatz an die Artur-Ladebeck-Straße gerufen worden. Während der Behandlung einer Frau kam der 24-Jährige, gegen 03:30 Uhr, auf die Einsatzkräfte zu und echauffierte sich zunächst lautstark über den Rettungseinsatz. Nach Aufforderung der Rettungskräfte entfernte er sich kurzzeitig.
Jedoch kehrte er wiederholt zurück und störte die Behandlung. Als er abermals aufgefordert wurde zu gehen, holte er sein Mobiltelefon heraus und drohte damit alles zu filmen. Vermutlich gelang es ihm, die Patientin, die behandelt wurde und sich damit in einer hilflosen Situation befand, zu filmen. Währenddessen hielt er die Schiebetür gewaltsam auf, sodass die Rettungskräfte nicht wegfahren konnten. Dabei wurde die Tür leicht beschädigt.
In der gesamten Zeit beleidigte er die Rettungskräfte zum Teil auf rassistischer Grundlage und spuckte sie an.
Als ein Streifenwagen eintraf, versuchte der 24-Jährige zu flüchten, was ihm jedoch nicht gelang. Auch den Beamten gegenüber wurde er ausfallend. Da er sich vor Ort nicht beruhigen ließ und zur Verhinderung weiterer Straftaten nahmen sie den polizeibekannten, drogenabhängen Bielefelder in Gewahrsam.
Außerdem erstatten die Polizisten Anzeige gegen den Mann wegen vorsätzlicher Körperverletzung, da er die Rettungskräfte angespuckt hatte, verhetzender Beleidigung, Sachbeschädigung, tätlichen Angriffs auf Rettungskräfte, Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereiches durch Bildaufnahmen, unterlassener Hilfeleistung und nächtlicher Ruhestörung.
Das Mobiltelefon stellten die Beamten sicher.
Warum sich der Mann von dem Einsatz gestört fühlte ist unklar. #Koerperverletzung #Drogen #Sachbeschaedigung #Beleidigung #FXPromi
Bei einem notfallmedizinsichen Einsatz am Sonntag, 17.08.2025, behinderte ein Bielefelder die eingesetzten Rettungskräfte massiv. Er beleidigte und bespuckte sie. Eingesetzte Polizeibeamte nahmen den renitenten Mann in Gewahrsam und erstatteten Anzeige gegen ihn unter anderem wegen Unterlassener Hilfeleistung durch Behinderung der Rettungskräfte.
Zwei Rettungswagenbesatzungen waren in der Nacht auf Sonntag zu einem Einsatz an die Artur-Ladebeck-Straße gerufen worden. Während der Behandlung einer Frau kam der 24-Jährige, gegen 03:30 Uhr, auf die Einsatzkräfte zu und echauffierte sich zunächst lautstark über den Rettungseinsatz. Nach Aufforderung der Rettungskräfte entfernte er sich kurzzeitig.
Jedoch kehrte er wiederholt zurück und störte die Behandlung. Als er abermals aufgefordert wurde zu gehen, holte er sein Mobiltelefon heraus und drohte damit alles zu filmen. Vermutlich gelang es ihm, die Patientin, die behandelt wurde und sich damit in einer hilflosen Situation befand, zu filmen. Währenddessen hielt er die Schiebetür gewaltsam auf, sodass die Rettungskräfte nicht wegfahren konnten. Dabei wurde die Tür leicht beschädigt.
In der gesamten Zeit beleidigte er die Rettungskräfte zum Teil auf rassistischer Grundlage und spuckte sie an.
Als ein Streifenwagen eintraf, versuchte der 24-Jährige zu flüchten, was ihm jedoch nicht gelang. Auch den Beamten gegenüber wurde er ausfallend. Da er sich vor Ort nicht beruhigen ließ und zur Verhinderung weiterer Straftaten nahmen sie den polizeibekannten, drogenabhängen Bielefelder in Gewahrsam.
Außerdem erstatten die Polizisten Anzeige gegen den Mann wegen vorsätzlicher Körperverletzung, da er die Rettungskräfte angespuckt hatte, verhetzender Beleidigung, Sachbeschädigung, tätlichen Angriffs auf Rettungskräfte, Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereiches durch Bildaufnahmen, unterlassener Hilfeleistung und nächtlicher Ruhestörung.
Das Mobiltelefon stellten die Beamten sicher.
Warum sich der Mann von dem Einsatz gestört fühlte ist unklar. #Koerperverletzung #Drogen #Sachbeschaedigung #Beleidigung #FXPromi
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49-Jährige greift Reisenden und Polizisten an
Am 08.08.2026 gegen 15:20 Uhr schlug eine 49-jährige Frau auf dem Bahnhofsvorplatz am Bahnhof Berlin-Südkreuz einen Reisenden unvermittelt mit der Hand ins Gesicht. Bei der anschließenden Kontrolle durch Einsatzkräfte der Bundespolizei verhielt sich die Frau sofort aggressiv, schrie den Reisenden an und versuchte einen Beamten mit einem Flaschenverschluss zu bewerfen. Sie versuchte sich den polizeilichen Maßnahmen zu entziehen, sperrte sich aktiv gegen die Mitnahme zur Dienststelle, bespuckte eine Bundespolizistin und beleidigte die Einsatzkräfte fortwährend. Ein durchgeführter Atemalkohol- sowie Drogenschnelltest verliefen positiv. Die polnische Staatsangehörige wurde vorläufig festgenommen. Ein Richter ordnete am 09.08.2026 Untersuchungshaft gegen die polizeibekannte 49-Jährige an. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Beleidigung sowie Widerstands und Angriffs auf Vollstreckungsbeamte. #Koerperverletzung #Drogen #Beleidigung
Am 08.08.2026 gegen 15:20 Uhr schlug eine 49-jährige Frau auf dem Bahnhofsvorplatz am Bahnhof Berlin-Südkreuz einen Reisenden unvermittelt mit der Hand ins Gesicht. Bei der anschließenden Kontrolle durch Einsatzkräfte der Bundespolizei verhielt sich die Frau sofort aggressiv, schrie den Reisenden an und versuchte einen Beamten mit einem Flaschenverschluss zu bewerfen. Sie versuchte sich den polizeilichen Maßnahmen zu entziehen, sperrte sich aktiv gegen die Mitnahme zur Dienststelle, bespuckte eine Bundespolizistin und beleidigte die Einsatzkräfte fortwährend. Ein durchgeführter Atemalkohol- sowie Drogenschnelltest verliefen positiv. Die polnische Staatsangehörige wurde vorläufig festgenommen. Ein Richter ordnete am 09.08.2026 Untersuchungshaft gegen die polizeibekannte 49-Jährige an. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Beleidigung sowie Widerstands und Angriffs auf Vollstreckungsbeamte. #Koerperverletzung #Drogen #Beleidigung
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Drei Männer nach Raub und Drogenhandel in Haft
Am 04.08.2026 gegen 04:30 Uhr kam es im Bereich des Deutschhauses in Ulm zu einem Raubdelikt, das mutmaßlich im Zusammenhang mit einem Drogengeschäft stand. Zwei 30-jährige Männer sollen auf einen 29-Jährigen eingeschlagen haben. Während das Opfer von einem der Angreifer am Boden festgehalten worden sein soll, soll der zweite Täter Bargeld entwendet haben. Anschließend flüchteten die Täter. Am Donnerstag, 06.08.2026, konnten die beiden Tatverdächtigen in einer Wohnung in der Ulmer Weststadt widerstandslos festgenommen werden. Bei der Durchsuchung fanden die Ermittler eine größere Menge Marihuana und einen größeren Bargeldbetrag, die beschlagnahmt wurden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm erließ die Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Ulm Haftbefehle gegen die beiden 30-Jährigen wegen des dringenden Tatverdachts des besonders schweren Raubes und des Handels mit Betäubungsmitteln. Auch gegen einen 45-jährigen Mann, der im dringenden Verdacht steht, gemeinsam mit den beiden mit Drogen gehandelt zu haben, wurde ein Haftbefehl erlassen. Alle drei Männer mit tunesischer Staatsbürgerschaft befinden sich in Justizvollzugsanstalten. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl #Sachbeschaedigung
Am 04.08.2026 gegen 04:30 Uhr kam es im Bereich des Deutschhauses in Ulm zu einem Raubdelikt, das mutmaßlich im Zusammenhang mit einem Drogengeschäft stand. Zwei 30-jährige Männer sollen auf einen 29-Jährigen eingeschlagen haben. Während das Opfer von einem der Angreifer am Boden festgehalten worden sein soll, soll der zweite Täter Bargeld entwendet haben. Anschließend flüchteten die Täter. Am Donnerstag, 06.08.2026, konnten die beiden Tatverdächtigen in einer Wohnung in der Ulmer Weststadt widerstandslos festgenommen werden. Bei der Durchsuchung fanden die Ermittler eine größere Menge Marihuana und einen größeren Bargeldbetrag, die beschlagnahmt wurden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm erließ die Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Ulm Haftbefehle gegen die beiden 30-Jährigen wegen des dringenden Tatverdachts des besonders schweren Raubes und des Handels mit Betäubungsmitteln. Auch gegen einen 45-jährigen Mann, der im dringenden Verdacht steht, gemeinsam mit den beiden mit Drogen gehandelt zu haben, wurde ein Haftbefehl erlassen. Alle drei Männer mit tunesischer Staatsbürgerschaft befinden sich in Justizvollzugsanstalten. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl #Sachbeschaedigung
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