Rassistische Anfeindungen gegen Familie
Am 28.07.2023 gegen späten Abend schlug ein 45-jähriger Mann gegen die Fensterscheibe einer Wohnung in Lieberose, grölte Naziparolen und zeigte den Hitlergruß. Die Bewohnerin, eine Mutter aus Bosnien, wurde aufgefordert, ihre Sachen zu packen. Gegen den Mann wird wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt. Zudem soll eine minderjährige Tochter der Frau am Marktplatz von einer Gruppe junger Männer rassistisch beleidigt und mit einer Kette oder einem Fahrradschloss angegriffen worden sein. Die Polizei ermittelt gegen sechs Personen wegen Bedrohung, Beleidigung und Verdachts der Körperverletzung. Gegen den Vater der Familie und ein weiteres Familienmitglied wird wegen des Verdachts der Körperverletzung ermittelt, da der Vater zu der Gruppe gelaufen und übergriffig geworden sein soll. Die Familie verließ Lieberose und kehrte nach Berlin zurück. #Koerperverletzung #Beleidigung
Am 28.07.2023 gegen späten Abend schlug ein 45-jähriger Mann gegen die Fensterscheibe einer Wohnung in Lieberose, grölte Naziparolen und zeigte den Hitlergruß. Die Bewohnerin, eine Mutter aus Bosnien, wurde aufgefordert, ihre Sachen zu packen. Gegen den Mann wird wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt. Zudem soll eine minderjährige Tochter der Frau am Marktplatz von einer Gruppe junger Männer rassistisch beleidigt und mit einer Kette oder einem Fahrradschloss angegriffen worden sein. Die Polizei ermittelt gegen sechs Personen wegen Bedrohung, Beleidigung und Verdachts der Körperverletzung. Gegen den Vater der Familie und ein weiteres Familienmitglied wird wegen des Verdachts der Körperverletzung ermittelt, da der Vater zu der Gruppe gelaufen und übergriffig geworden sein soll. Die Familie verließ Lieberose und kehrte nach Berlin zurück. #Koerperverletzung #Beleidigung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Top
Werbung

RTL+

CLUB DER ROTEN BÄNDER

Das könnte Sie auch interessieren
  • Iraker (18) attackiert Schulklasse in Regionalexpress
    Am 11.09.2026 gegen 22:50 Uhr belästigte ein 18-jähriger Iraker in einem Regionalexpress der Linie RE 100 zwischen Essen und Neuss mehrere Jugendliche einer Schulklasse sexuell, bepöbelte und schlug sie. Der Mann griff einem 16-jährigen Schüler in die Hose und berührte ihn am Po und an den Geschlechtsteilen. Mehr...
    Am 11.09.2026 gegen 22:50 Uhr belästigte ein 18-jähriger Iraker in einem Regionalexpress der Linie RE 100 zwischen Essen und Neuss mehrere Jugendliche einer Schulklasse sexuell, bepöbelte und schlug sie. Der Mann griff einem 16-jährigen Schüler in die Hose und berührte ihn am Po und an den Geschlechtsteilen. Eine 16-Jährige zog er an den Haaren und küsste sie gegen ihren Willen auf den Mund. Anschließend belästigte er weitere Mädchen der Schulklasse. Zwei Jugendliche (beide 16) flüchteten in ein anderes Abteil und berichteten ihrer Lehrerin von den Übergriffen. Ein Zugbegleiter forderte den Mann auf, das Abteil zu verlassen, was dieser verweigerte. Der Bahnmitarbeiter bot der Schulklasse an, in einen vorderen Waggon zu wechseln. Als zwei 15-jährige Jungen an dem Iraker vorbeigingen, schlug er beiden unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Einer der Jugendlichen blutete stark aus der Nase; Rettungskräfte stellten später eine Nasenbeinfraktur fest. Der andere 15-Jährige klagte über Schmerzen an der rechten Wange. Der Regionalexpress stoppte nach den Attacken in Essen-Werden, wo Bundespolizisten den Mann festnahmen. Ersten Informationen zufolge stammt er aus Neuss und war zum Tatzeitpunkt alkoholisiert. Zeugen berichteten, dass er vor den Übergriffen lautstark im Zug herumgeschrien habe. Bei seiner Festnahme verhielt er sich aggressiv, beleidigte die Beamten, drohte mit Gewalt und trat um sich, woraufhin ihm Fesseln angelegt wurden. Der 18-Jährige wird sich wegen sexueller Nötigung und sexueller Belästigung, Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung verantworten müssen. #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
  • 18-Jähriger belästigt und schlägt Schüler in Regionalexpress
    Am Freitagabend gegen 22:00 Uhr belästigte ein 18-Jähriger im Regionalexpress RE100 auf der Fahrt ins Münsterland mehrere Mitglieder einer Schulklasse sexuell und schlug zwei 15-jährige Schüler. Laut Zeugenangaben begann der Mann damit, eine 16-Jährige und einen gleichaltrigen Mitschüler sexuell zu belästigen, wobei er das Mädchen unter anderem auf den Mund küsste. Mehr...
    Am Freitagabend gegen 22:00 Uhr belästigte ein 18-Jähriger im Regionalexpress RE100 auf der Fahrt ins Münsterland mehrere Mitglieder einer Schulklasse sexuell und schlug zwei 15-jährige Schüler. Laut Zeugenangaben begann der Mann damit, eine 16-Jährige und einen gleichaltrigen Mitschüler sexuell zu belästigen, wobei er das Mädchen unter anderem auf den Mund küsste. Beide sollen während der Geschehnisse in eine Schockstarre gefallen sein. Wenig später sprach der 18-Jährige weitere Mädchen der Klasse an. Ein Bahnmitarbeiter verwies den Teenager des Abteils, der Aufforderung kam er jedoch nicht nach. Als zwei 15-Jährige am Aggressor vorbeigingen, schlug er diesen mit der Faust ins Gesicht. Einer der Schüler blutete daraufhin stark aus der Nase und erlitt vermutlich eine Nasenbeinfraktur. Mitreisende gaben an, dass der Mann schon zuvor durch lautes Schreien und Belästigungen aufgefallen sei. In Essen-Werden stoppte der Regionalexpress und Bundespolizisten fesselten den aggressiven Mann. Während der Durchsuchung versuchte der 18-Jährige sich loszureißen, trat wild um sich und drohte den Einsatzkräften mit Gewalt. Die Polizei ermittelt wegen sexueller Nötigung und sexueller Belästigung, Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung. Der Mann kam ins Polizeigewahrsam und ist nicht vorbestraft. #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
  • Körperverletzung nach Verkehrsunfall auf der B 10
    Am Samstagabend, 12.09.2026, ermittelt die Polizei wegen mehrerer Delikte gegen die Beteiligten eines Verkehrsunfalls auf der Bundesstraße 10 bei Deizisau. Den bisherigen verkehrspolizeilichen Ermittlungen zufolge befuhr ein 48-jähriger türkischer Staatsbürger gegen 19:25 Uhr mit seinem Hyundai ix35 die B 10 in Fahrtrichtung Göppingen. Mehr...
    Am Samstagabend, 12.09.2026, ermittelt die Polizei wegen mehrerer Delikte gegen die Beteiligten eines Verkehrsunfalls auf der Bundesstraße 10 bei Deizisau. Den bisherigen verkehrspolizeilichen Ermittlungen zufolge befuhr ein 48-jähriger türkischer Staatsbürger gegen 19:25 Uhr mit seinem Hyundai ix35 die B 10 in Fahrtrichtung Göppingen. Kurz vor dem Plochinger Dreieck überholte er zunächst einen Pkw, welcher die rechte Richtungsfahrbahn befuhr. Danach wechselte der Hyundai-Lenker trotz durchgezogener Linie zurück auf die rechte Fahrspur, bevor er unmittelbar auf die Überleitung der B 313 in Richtung Nürtingen zog. Der 29-jährige Fahrer einer Harley-Davidson befuhr zu diesem Zeitpunkt die linke Fahrspur der Überleitung und konnte aufgrund des unvermittelten Spurwechsels nicht mehr reagieren und fuhr auf den Hyundai auf. Der Krad-Lenker verlor durch den Zusammenstoß die Kontrolle und geriet nach links auf die Trennungsinsel zwischen den beiden Fahrbahnen, wo er ein Verkehrszeichen überfuhr und stürzte. Der 29-jährige Kosovare, welcher nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, musste durch den Rettungsdienst mit leichten Verletzungen zur ambulanten Behandlung in ein Klinikum gebracht werden. Der Pkw-Lenker und dessen beide Mitfahrer blieben durch die Kollision unverletzt. Während der Unfallaufnahme kam ein Familienangehöriger des Motorradfahrers an die Unfallstelle und versetzte dem 48-Jährigen unvermittelt einen Kopfstoß, wodurch dieser verletzt zu Boden ging. Da der 33-Jährige mit deutscher und kosovarischer Staatsangehörigkeit trotz dem Einschreiten der vor Ort befindlichen Polizeibeamten weiter auf den am Boden liegenden Mann einzuwirken versuchte, musste er mit Zwang zurückgedrängt werden. Hierbei beleidigte und bedrohte er die beiden Polizisten mehrfach. Der Aggressor sieht nun entsprechenden Strafverfahren entgegen. #Koerperverletzung #Beleidigung
  • 18-Jähriger belästigt und attackiert Schulklasse im RE 100
    Am 11.09.2026 gegen 22:50 Uhr informierten Bahnmitarbeiter die Bundespolizei über eine sexuelle Belästigung in einem Regionalexpress auf dem Weg ins Münsterland. Aufgrund einer körperlichen Auseinandersetzung mit mehreren Personen hielt der RE 100 am Haltepunkt Essen-Werden. Mehr...
    Am 11.09.2026 gegen 22:50 Uhr informierten Bahnmitarbeiter die Bundespolizei über eine sexuelle Belästigung in einem Regionalexpress auf dem Weg ins Münsterland. Aufgrund einer körperlichen Auseinandersetzung mit mehreren Personen hielt der RE 100 am Haltepunkt Essen-Werden. Der Zugbegleiter führte die Beamten zu dem Beschuldigten. Eine Zeugin gab an, dass zwei Jugendliche ihr Abteil aufgesucht und um Schutz gebeten hätten. Gegenüber ihrer Lehrerin gaben die 16-Jährigen an, dass der Mann sie sexuell belästigt habe, indem er dem somalischen Staatsbürger in die Hose gegriffen und seinen Po und sein Geschlechtsteil berührt habe. Der Deutschen soll der 18-Jährige an den Haaren gezogen und diese auf den Mund geküsst haben. Beide sollen während der Geschehnisse in eine Schockstarre gefallen sein. Wenig später soll der Iraker (18) mehrere Mädchen der Schulklasse angesprochen haben, welche ihm deutlich zu verstehen gegeben haben, dass sie dies nicht möchten. Daraufhin habe der Bahnmitarbeiter den Mann des Abteils verwiesen. Dieser Aufforderung sei er jedoch nicht nachgekommen. Daraufhin habe der Zugbegleiter der Schulklasse angeboten, sich in das vordere Abteil zu begeben. Als zwei 15-Jährige den Beschuldigten passierten, soll er diesen mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Einer der Deutschen blutete daraufhin stark aus der Nase. Rettungskräfte untersuchten den Jugendlichen, welcher vermutlich eine Nasenbeinfraktur erlitt. Der andere Geschädigte klagte über Schmerzen an der rechten Wange. Nach Rücksprache mit den Erziehungsberechtigten werden die Geschädigten sich in Dülmen in ärztliche Behandlung begeben. Mitreisende gaben gegenüber den Beamten an, dass der Mann zuvor lautstark im Zug herumgeschrien und Reisende belästigt habe. Der Mann aus Neuss war offensichtlich alkoholisiert und verhielt sich aggressiv gegenüber den Polizisten, woraufhin sie diesen fesselten. Auf dem Weg zur Bundespolizeiwache am Essener Hauptbahnhof beleidigte er die Beamten und leistete den Anweisungen nur widerwillig Folge. Während der Durchsuchung versuchte der 18-Jährige sich loszureißen, trat wild um sich und drohte den Einsatzkräften mit Gewalt. Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Nötigung und sexueller Belästigung, Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung ein. Zur Verhinderung von weiteren Straftaten führten sie den Aggressor dem Polizeigewahrsam. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
  • Alkoholisierter 20-Jähriger leistet Widerstand und beleidigt Beamte
    Am 11.09.2026 gegen 19:40 Uhr wurde der 20-jährige Deutsche aus Waltrop, der bereits am Bochumer Hauptbahnhof wegen Körperverletzung und Bedrohung aufgefallen war, aufgrund eines Diebstahls im Dortmunder Hauptbahnhof erneut von Einsatzkräften angetroffen. Während der Überprüfung des alkoholisierten Mannes schlug dieser in Richtung der Polizisten. Mehr...
    Am 11.09.2026 gegen 19:40 Uhr wurde der 20-jährige Deutsche aus Waltrop, der bereits am Bochumer Hauptbahnhof wegen Körperverletzung und Bedrohung aufgefallen war, aufgrund eines Diebstahls im Dortmunder Hauptbahnhof erneut von Einsatzkräften angetroffen. Während der Überprüfung des alkoholisierten Mannes schlug dieser in Richtung der Polizisten. Aufgrund seines aggressiven Verhaltens und weil er sich weigerte, die Beamten zur Bundespolizeiwache zu begleiten, fesselten sie ihn. Hierbei stemmte er sich gegen die Laufrichtung, trat mehrfach nach den Einsatzkräften und leistete Widerstand. In den Wachräumen beleidigte er die Bundespolizisten wiederholt und bespuckte einen Beamten. Zur Verhinderung von weiteren Straftaten wurde der Deutsche dem Polizeigewahrsam in Dortmund zugeführt. Zudem wurde ein Strafverfahren wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie Beleidigung eingeleitet. #Koerperverletzung #Diebstahl #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
  • Körperverletzung auf Tankstellengelände – Verantwortlicher in Gewahrsam
    Am 12.09.2026 gegen 19 Uhr kam es auf einem Tankstellengelände in der Landauer Straße in Speyer zu einer wechselseitigen Körperverletzung zwischen drei Personen. Zuvor beleidigte einer der Beteiligten die Mitarbeiterin der Tankstelle und verhielt sich körperlich aggressiv gegenüber den vor Ort befindlichen Personen. Mehr...
    Am 12.09.2026 gegen 19 Uhr kam es auf einem Tankstellengelände in der Landauer Straße in Speyer zu einer wechselseitigen Körperverletzung zwischen drei Personen. Zuvor beleidigte einer der Beteiligten die Mitarbeiterin der Tankstelle und verhielt sich körperlich aggressiv gegenüber den vor Ort befindlichen Personen. Daraufhin brachten ihn diese zu Boden. Bei dem Gerangel verletzten sich alle Beteiligten leicht. Der Verantwortliche erhielt zunächst einen Platzverweis, dem er nicht nachkam. Aufgrund seines Verhaltens sowie einer starken Alkoholisierung wurde er in Gewahrsam genommen. #Koerperverletzung #Beleidigung
Statistik
Meld. Bilder
Heute 77 0
Gestern 472 13
Letzte 7 Tage 5.032 432
Letzte 30 Tage 21.808 1.969
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com