81-Jährige bei Raub getötet: Urteile gegen Täter
Am 03.09.2026 wurden vor dem Landgericht Potsdam zwei Männer wegen eines Raubüberfalls verurteilt, bei dem eine 81-jährige Frau in Kleinmachnow ums Leben kam. Ein 30-Jähriger erhielt wegen Raubes mit Todesfolge und Betrugs eine lebenslange Freiheitsstrafe. Ein 29-Jähriger wurde zu 13 Jahren und 9 Monaten Haft verurteilt. Die Täter hatten die Frau im vergangenen Jahr vor ihrem Haus beraubt. Als sie sich wehrte, stießen sie sie zu Boden, wobei sie mit dem Kopf auf dem Asphalt aufschlug und später an den Verletzungen starb. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Raubueberfall #Betrug
Am 03.09.2026 wurden vor dem Landgericht Potsdam zwei Männer wegen eines Raubüberfalls verurteilt, bei dem eine 81-jährige Frau in Kleinmachnow ums Leben kam. Ein 30-Jähriger erhielt wegen Raubes mit Todesfolge und Betrugs eine lebenslange Freiheitsstrafe. Ein 29-Jähriger wurde zu 13 Jahren und 9 Monaten Haft verurteilt. Die Täter hatten die Frau im vergangenen Jahr vor ihrem Haus beraubt. Als sie sich wehrte, stießen sie sie zu Boden, wobei sie mit dem Kopf auf dem Asphalt aufschlug und später an den Verletzungen starb. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Raubueberfall #Betrug
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61-Jähriger wegen Mordes an 87-Jähriger vor Gericht
Am 19.01.2026 wurde eine 87-jährige Österreicherin in ihrem Bett in der Luxus-Seniorenresidenz Park Residenz Döbling in Wien-Döbling aufgefunden. Die gerichtsmedizinische Untersuchung ergab, dass die Seniorin qualvoll erstickt worden war. Ein 61-jähriger obdachloser türkischer Staatsangehöriger soll sich am Tattag mit einem Plastikblumenstrauß in die Residenz geschlichen haben; Videoaufnahmen am Eingang zeigen ihn. DNA-Spuren belasten den Mann, der im Ermittlungsverfahren angab, die Seniorin ausgeraubt, aber nicht ermordet zu haben. Der Angeklagte war bereits 2020 wegen Betrugs verurteilt worden, nachdem er im selben Heim einer Bewohnerin mehr als 180.000 Euro abgenommen hatte. Die Anklage umfasst zudem schweren Betrug im Dezember 2024 und einen Einbruchsdiebstahl. Ein psychiatrisches Gutachten attestiert ihm eine schwere Persönlichkeitsstörung; die Staatsanwaltschaft beantragt neben einer Mordverurteilung die Unterbringung in einem forensisch-therapeutischen Zentrum. Am 13.08.2026 verhandelte das Wiener Landesgericht über den Fall, das Urteil wird am späten Nachmittag erwartet. Nach dem Vorfall wurden mehrere Securitys in dem Pflegeheim positioniert, später aber auf Wunsch der 260 Bewohner wieder abgezogen. #Mord #Raubueberfall #Einbruch #Betrug #Diebstahl
Am 19.01.2026 wurde eine 87-jährige Österreicherin in ihrem Bett in der Luxus-Seniorenresidenz Park Residenz Döbling in Wien-Döbling aufgefunden. Die gerichtsmedizinische Untersuchung ergab, dass die Seniorin qualvoll erstickt worden war. Ein 61-jähriger obdachloser türkischer Staatsangehöriger soll sich am Tattag mit einem Plastikblumenstrauß in die Residenz geschlichen haben; Videoaufnahmen am Eingang zeigen ihn. DNA-Spuren belasten den Mann, der im Ermittlungsverfahren angab, die Seniorin ausgeraubt, aber nicht ermordet zu haben. Der Angeklagte war bereits 2020 wegen Betrugs verurteilt worden, nachdem er im selben Heim einer Bewohnerin mehr als 180.000 Euro abgenommen hatte. Die Anklage umfasst zudem schweren Betrug im Dezember 2024 und einen Einbruchsdiebstahl. Ein psychiatrisches Gutachten attestiert ihm eine schwere Persönlichkeitsstörung; die Staatsanwaltschaft beantragt neben einer Mordverurteilung die Unterbringung in einem forensisch-therapeutischen Zentrum. Am 13.08.2026 verhandelte das Wiener Landesgericht über den Fall, das Urteil wird am späten Nachmittag erwartet. Nach dem Vorfall wurden mehrere Securitys in dem Pflegeheim positioniert, später aber auf Wunsch der 260 Bewohner wieder abgezogen. #Mord #Raubueberfall #Einbruch #Betrug #Diebstahl
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Europol fahndet nach 18 Schwerverbrecherinnen
Am Montag, 21.10.2019, ruft Europol die Bevölkerung zur Mithilfe bei der Aufspürung von 18 Schwerverbrecherinnen in Europa auf, die wegen Verbrechen wie Mord, Menschenhandel, Betrug oder Raub gesucht werden. Die Fotos der Gesuchten sind auf einer Website zunächst mit Masken verdeckt; beim Draufklicken werden Informationen zur Person und zu den ihnen angelasteten Verbrechen sichtbar. Tipps zu den Gesuchten können anonym hinterlassen werden. #Mord #Raubueberfall #Betrug #Zuhaelterei
Am Montag, 21.10.2019, ruft Europol die Bevölkerung zur Mithilfe bei der Aufspürung von 18 Schwerverbrecherinnen in Europa auf, die wegen Verbrechen wie Mord, Menschenhandel, Betrug oder Raub gesucht werden. Die Fotos der Gesuchten sind auf einer Website zunächst mit Masken verdeckt; beim Draufklicken werden Informationen zur Person und zu den ihnen angelasteten Verbrechen sichtbar. Tipps zu den Gesuchten können anonym hinterlassen werden. #Mord #Raubueberfall #Betrug #Zuhaelterei
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Europol: Fahndung nach 18 Schwerverbrecherinnen läuft
Am Montag, 21.10.2019, sucht die europäische Polizei im Rahmen einer Europol-Kampagne nach 18 Schwerverbrecherinnen, die wegen Verbrechen wie Mord, Menschenhandel, Betrug oder Raub gesucht werden. Hinweise zu den Gesuchten können anonym auf der Europol-Website hinterlassen werden. #Mord #Raubueberfall #Betrug #Zuhaelterei
Am Montag, 21.10.2019, sucht die europäische Polizei im Rahmen einer Europol-Kampagne nach 18 Schwerverbrecherinnen, die wegen Verbrechen wie Mord, Menschenhandel, Betrug oder Raub gesucht werden. Hinweise zu den Gesuchten können anonym auf der Europol-Website hinterlassen werden. #Mord #Raubueberfall #Betrug #Zuhaelterei
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NRW: 104 Clans für 14.000 Straftaten verantwortlich
Am Dienstag, 14.05.2019, wurde in Nordrhein-Westfalen die bundesweit erste Analyse zur Clankriminalität vorgestellt. Demnach wurden 104 kriminelle türkisch-arabische Clans in NRW verortet, die von 2016 bis 2018 für rund 14.000 Straftaten verantwortlich sein sollen. Am auffälligsten war der anonymisiert genannte "Clan O" mit über 1.700 Delikten und 762 Tatverdächtigen. Mehr als ein Drittel der Straftaten waren Rohheitsdelikte wie Bedrohung, Nötigung, Raub und gefährliche Körperverletzung, gefolgt von Betrugs- und Eigentumsdelikten. Auch zwei Tötungsdelikte und 24 versuchte Tötungen wurden verzeichnet. Die meisten Verdächtigen mit Clanhintergrund seien Deutsche, gefolgt von Libanesen, Türken und Syrern. Die Clans sind in ganz NRW aktiv, ein Schwerpunkt liegt im Ruhrgebiet. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Betrug
Am Dienstag, 14.05.2019, wurde in Nordrhein-Westfalen die bundesweit erste Analyse zur Clankriminalität vorgestellt. Demnach wurden 104 kriminelle türkisch-arabische Clans in NRW verortet, die von 2016 bis 2018 für rund 14.000 Straftaten verantwortlich sein sollen. Am auffälligsten war der anonymisiert genannte "Clan O" mit über 1.700 Delikten und 762 Tatverdächtigen. Mehr als ein Drittel der Straftaten waren Rohheitsdelikte wie Bedrohung, Nötigung, Raub und gefährliche Körperverletzung, gefolgt von Betrugs- und Eigentumsdelikten. Auch zwei Tötungsdelikte und 24 versuchte Tötungen wurden verzeichnet. Die meisten Verdächtigen mit Clanhintergrund seien Deutsche, gefolgt von Libanesen, Türken und Syrern. Die Clans sind in ganz NRW aktiv, ein Schwerpunkt liegt im Ruhrgebiet. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Betrug
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Falscher Polizeibeamter stiehlt Bargeld
Am 27.08.2026 gegen 09:00 Uhr rief ein bislang unbekannter Mann eine Seniorin im Stadtteil Mannheim-Seckenheim an und gab sich als Beamter der Kriminalpolizei Mannheim aus. Er behauptete, in der Nachbarschaft habe es einen Raubüberfall gegeben, bei dem eine Frau schwer verletzt worden sei, und dass zwei Männer festgenommen wurden, einer davon mit der Adresse der Seniorin. Die Seniorin durchschaute den Betrug zunächst nicht und erklärte sich bereit, eine hohe Summe Bargeld an einen Mann zu übergeben, der es in Sicherheit bringen sollte. Als der Abholer gegen 12:00 Uhr erschien, kamen der Frau Zweifel, und sie verlangte die Übergabe auf der Polizeiwache. Daraufhin stahl der Mann einen Umschlag mit Bargeld aus ihrer Handtasche und flüchtete. Der Tatverdächtige ist etwa 20 bis 25 Jahre alt, circa 165 cm groß, von schmaler Figur, komplett schwarz gekleidet, mit kurzen schwarzen Haaren und südländischem Erscheinungsbild; er sprach Deutsch ohne Akzent. Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Ermittlungen aufgenommen. #Raubueberfall #Betrug
Am 27.08.2026 gegen 09:00 Uhr rief ein bislang unbekannter Mann eine Seniorin im Stadtteil Mannheim-Seckenheim an und gab sich als Beamter der Kriminalpolizei Mannheim aus. Er behauptete, in der Nachbarschaft habe es einen Raubüberfall gegeben, bei dem eine Frau schwer verletzt worden sei, und dass zwei Männer festgenommen wurden, einer davon mit der Adresse der Seniorin. Die Seniorin durchschaute den Betrug zunächst nicht und erklärte sich bereit, eine hohe Summe Bargeld an einen Mann zu übergeben, der es in Sicherheit bringen sollte. Als der Abholer gegen 12:00 Uhr erschien, kamen der Frau Zweifel, und sie verlangte die Übergabe auf der Polizeiwache. Daraufhin stahl der Mann einen Umschlag mit Bargeld aus ihrer Handtasche und flüchtete. Der Tatverdächtige ist etwa 20 bis 25 Jahre alt, circa 165 cm groß, von schmaler Figur, komplett schwarz gekleidet, mit kurzen schwarzen Haaren und südländischem Erscheinungsbild; er sprach Deutsch ohne Akzent. Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Ermittlungen aufgenommen. #Raubueberfall #Betrug
Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
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Betrugsversuche durch falsche Polizeibeamte
In den letzten beiden Tagen kam es in Alsenz und im Bereich Winnweiler in mindestens sieben Fällen zu telefonischen Kontaktaufnahmen angeblicher Polizeibeamter oder naher Verwandter bei überwiegend lebensälteren Bürgerinnen und Bürgern. In den meisten Fällen behaupteten die Betrüger, dass nach einem Einbruch oder Raubdelikt in unmittelbarer Nachbarschaft mehrere Täter festgenommen wurden. Bei diesen sei eine Liste aufgefunden worden, auf der auch der Name der angerufenen Person steht. In zwei Fällen wurde auch versucht, den Anruf eines nahen Verwandten vorzutäuschen, was jedoch nicht gelang. In allen bekannt gewordenen Fällen reagierten die Geschädigten richtig, so dass kein Schaden entstanden ist. #Raubueberfall #Einbruch #Betrug
In den letzten beiden Tagen kam es in Alsenz und im Bereich Winnweiler in mindestens sieben Fällen zu telefonischen Kontaktaufnahmen angeblicher Polizeibeamter oder naher Verwandter bei überwiegend lebensälteren Bürgerinnen und Bürgern. In den meisten Fällen behaupteten die Betrüger, dass nach einem Einbruch oder Raubdelikt in unmittelbarer Nachbarschaft mehrere Täter festgenommen wurden. Bei diesen sei eine Liste aufgefunden worden, auf der auch der Name der angerufenen Person steht. In zwei Fällen wurde auch versucht, den Anruf eines nahen Verwandten vorzutäuschen, was jedoch nicht gelang. In allen bekannt gewordenen Fällen reagierten die Geschädigten richtig, so dass kein Schaden entstanden ist. #Raubueberfall #Einbruch #Betrug
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