Mann bedroht Paketzusteller mit Messer
Am 27.01.2026 bedrohte im Rotdornweg in Görden ein 24-jähriger Mann einen Paketzusteller. Der Zusteller eines Versanddienstleisters informierte die Polizei am Dienstagnachmittag, dass er von einem Mann mit einem Messer angegriffen wurde. Die Polizei stellte fest, dass der 24-Jährige zuvor gegen das Lieferfahrzeug schlug und daraufhin vom Zusteller angesprochen wurde. Daraufhin holte der 24-Jährige einen Schraubenzieher aus seiner Jacke, ging mit erhobenem Arm auf den Zusteller zu und äußerte etwas Unverständliches. Der Zusteller blieb unverletzt und alarmierte die Polizei. Die Polizei konnte den Aggressor in der Nähe antreffen. Er reagierte auch den Beamten gegenüber drohend aggressiv. Bei der Identitätsfeststellung sollte dem Mann mit einfacher körperlicher Gewalt Handfesseln angelegt werden. Dabei riss er sich aber mehrfach los und sperrte sich. Dabei drohte er den Beamten weiter mit dem Tode. Die Beamten konnten den Mann jedoch davon abhalten und mit Handfesseln fixieren. Alle Personen blieben unverletzt. Bei der Durchsuchung des 24-Jährigen konnten neben diversen griffbereiten gefährlichen Gegenständen (Schraubenzieher, Messer und Schere) auch ein Tütchen mit betäubungsmittelähnlicher Substanz aufgefunden und beschlagnahmt werden. Da sich der Mann offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand befand, wurden auch Rettungskräfte hinzugerufen. Ein Notarzt verfügte im Anschluss die Einweisung des Mannes in ein Brandenburger Fachklinikum, wo er anschließend auch gebracht wurde. Gegen den Mann wurden Ermittlungen wegen Bedrohung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und dem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Der Vorfall ereignete sich am Dienstag, dem 27.01.2026, um 14:30 Uhr. #Bedrohung
Am 27.01.2026 bedrohte im Rotdornweg in Görden ein 24-jähriger Mann einen Paketzusteller. Der Zusteller eines Versanddienstleisters informierte die Polizei am Dienstagnachmittag, dass er von einem Mann mit einem Messer angegriffen wurde. Die Polizei stellte fest, dass der 24-Jährige zuvor gegen das Lieferfahrzeug schlug und daraufhin vom Zusteller angesprochen wurde. Daraufhin holte der 24-Jährige einen Schraubenzieher aus seiner Jacke, ging mit erhobenem Arm auf den Zusteller zu und äußerte etwas Unverständliches. Der Zusteller blieb unverletzt und alarmierte die Polizei. Die Polizei konnte den Aggressor in der Nähe antreffen. Er reagierte auch den Beamten gegenüber drohend aggressiv. Bei der Identitätsfeststellung sollte dem Mann mit einfacher körperlicher Gewalt Handfesseln angelegt werden. Dabei riss er sich aber mehrfach los und sperrte sich. Dabei drohte er den Beamten weiter mit dem Tode. Die Beamten konnten den Mann jedoch davon abhalten und mit Handfesseln fixieren. Alle Personen blieben unverletzt. Bei der Durchsuchung des 24-Jährigen konnten neben diversen griffbereiten gefährlichen Gegenständen (Schraubenzieher, Messer und Schere) auch ein Tütchen mit betäubungsmittelähnlicher Substanz aufgefunden und beschlagnahmt werden. Da sich der Mann offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand befand, wurden auch Rettungskräfte hinzugerufen. Ein Notarzt verfügte im Anschluss die Einweisung des Mannes in ein Brandenburger Fachklinikum, wo er anschließend auch gebracht wurde. Gegen den Mann wurden Ermittlungen wegen Bedrohung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und dem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Der Vorfall ereignete sich am Dienstag, dem 27.01.2026, um 14:30 Uhr. #Bedrohung
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