19-Jähriger nach Kugelbomben-Explosion angeklagt
Am 01.01.2025, kurz nach Mitternacht, explodierte auf dem Emstaler Platz in Berlin-Tegel eine Kugelbombe zwischen den Beinen eines damals Siebenjährigen, der mit seiner Familie das Feuerwerk bestaunte. Das Kind erlitt schwerste Verletzungen und wäre beinahe gestorben. Ein damals 17-jähriger Beschuldigter, heute 19 Jahre alt, soll die Kugelbombe gemeinsam mit einem unbekannten Mittäter in einem Abschussrohr platziert und entzündet haben. Das ursprünglich stehende Rohr kippte, wodurch der Sprengkörper waagerecht über den Platz flog und detonierte. Durch die Explosion stürzte auch ein Vordach ein, zwölf Personen wurden teils lebensgefährlich verletzt; einige sind weiterhin körperlich und psychisch beeinträchtigt. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage wegen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion, fahrlässiger Körperverletzung und eines Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz erhoben. Ein weiterer unbekannter Mittäter soll die Tat gefilmt haben. Die Entscheidung über die Eröffnung des Hauptverfahrens trifft die Jugendkammer. #Koerperverletzung #Sprengung
Am 01.01.2025, kurz nach Mitternacht, explodierte auf dem Emstaler Platz in Berlin-Tegel eine Kugelbombe zwischen den Beinen eines damals Siebenjährigen, der mit seiner Familie das Feuerwerk bestaunte. Das Kind erlitt schwerste Verletzungen und wäre beinahe gestorben. Ein damals 17-jähriger Beschuldigter, heute 19 Jahre alt, soll die Kugelbombe gemeinsam mit einem unbekannten Mittäter in einem Abschussrohr platziert und entzündet haben. Das ursprünglich stehende Rohr kippte, wodurch der Sprengkörper waagerecht über den Platz flog und detonierte. Durch die Explosion stürzte auch ein Vordach ein, zwölf Personen wurden teils lebensgefährlich verletzt; einige sind weiterhin körperlich und psychisch beeinträchtigt. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage wegen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion, fahrlässiger Körperverletzung und eines Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz erhoben. Ein weiterer unbekannter Mittäter soll die Tat gefilmt haben. Die Entscheidung über die Eröffnung des Hauptverfahrens trifft die Jugendkammer. #Koerperverletzung #Sprengung
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Haftstrafen für Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle'
Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat im Prozess gegen die rechtsextreme Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle' sieben Mitglieder und einen Unterstützer zu Haftstrafen zwischen anderthalb und fünf Jahren verurteilt. Die zur Tatzeit zwischen 14 und 21 Jahre alten Angeklagten wurden unter anderem wegen Mitgliedschaft beziehungsweise Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, versuchten Mordes, Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung schuldig gesprochen. Die Urteile ergingen nach Jugendstrafrecht; die Strafe des jüngsten Angeklagten von anderthalb Jahren Haft wurde zur Bewährung ausgesetzt. Nach Überzeugung des Gerichts verübte und plante die Gruppe Brand- und Sprengstoffanschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen und betrieb sogenanntes 'Pädo-Hunting'. Bei einem Brandanschlag auf ein Kulturhaus in Altdöbern (Brandenburg) im 10.2024 wurden die Bewohner nur durch Zufall nicht verletzt, das Haus brannte vollständig aus. Zwei Mitglieder versuchten im 01.2025 in Schmölln (Thüringen) vergeblich, eine Asylbewerberunterkunft mit Pyrotechnik in Brand zu setzen und hinterließen an der Fassade Hakenkreuze sowie Slogans wie 'Ausländer raus'. Ein geplanter Brandanschlag mit Kugelbomben auf eine Asylbewerberunterkunft in Senftenberg wurde verhindert. Vier der Verurteilten sind noch minderjährig, der jüngste ist 15 Jahre alt; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sprengung
Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat im Prozess gegen die rechtsextreme Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle' sieben Mitglieder und einen Unterstützer zu Haftstrafen zwischen anderthalb und fünf Jahren verurteilt. Die zur Tatzeit zwischen 14 und 21 Jahre alten Angeklagten wurden unter anderem wegen Mitgliedschaft beziehungsweise Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, versuchten Mordes, Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung schuldig gesprochen. Die Urteile ergingen nach Jugendstrafrecht; die Strafe des jüngsten Angeklagten von anderthalb Jahren Haft wurde zur Bewährung ausgesetzt. Nach Überzeugung des Gerichts verübte und plante die Gruppe Brand- und Sprengstoffanschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen und betrieb sogenanntes 'Pädo-Hunting'. Bei einem Brandanschlag auf ein Kulturhaus in Altdöbern (Brandenburg) im 10.2024 wurden die Bewohner nur durch Zufall nicht verletzt, das Haus brannte vollständig aus. Zwei Mitglieder versuchten im 01.2025 in Schmölln (Thüringen) vergeblich, eine Asylbewerberunterkunft mit Pyrotechnik in Brand zu setzen und hinterließen an der Fassade Hakenkreuze sowie Slogans wie 'Ausländer raus'. Ein geplanter Brandanschlag mit Kugelbomben auf eine Asylbewerberunterkunft in Senftenberg wurde verhindert. Vier der Verurteilten sind noch minderjährig, der jüngste ist 15 Jahre alt; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sprengung
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31-Jähriger mit mehreren Haftbefehlen festgenommen
Am 30.07.2026 gegen 16:00 Uhr alarmierte das Zugbegleitpersonal eines Intercity Express die Bundespolizei in Hildesheim, nachdem ein Fahrgast auf der Fahrt von Berlin nach Hildesheim keinen vorgeschriebenen Maulkorb für seinen Listenhund mitführte und deshalb den Zug nicht weiter nutzen durfte. Bei der Überprüfung der Personalien des 31-jährigen Deutschen nach seiner Ankunft in Hildesheim stellten die Einsatzkräfte mehrere offene Haftbefehle fest. Der Mann war wegen gefährlicher Körperverletzung, Trunkenheit im Verkehr, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz zu Geldstrafen von insgesamt 6.400 Euro verurteilt worden. Zudem bestanden eine Freiheitsstrafe von 19 Monaten wegen einer weiteren Trunkenheitsfahrt und Bedrohung sowie 197 Tage Ersatzfreiheitsstrafe wegen nicht gezahlter Geldstrafen. Insgesamt muss er mehr als 25 Monate in Haft. Die Bundespolizisten nahmen den Mann fest und führten ihn einer Justizvollzugsanstalt zu; seinen Hund übergaben sie der Feuerwehr Hildesheim. #Koerperverletzung #Verkehrsdelikt #Sprengung
Am 30.07.2026 gegen 16:00 Uhr alarmierte das Zugbegleitpersonal eines Intercity Express die Bundespolizei in Hildesheim, nachdem ein Fahrgast auf der Fahrt von Berlin nach Hildesheim keinen vorgeschriebenen Maulkorb für seinen Listenhund mitführte und deshalb den Zug nicht weiter nutzen durfte. Bei der Überprüfung der Personalien des 31-jährigen Deutschen nach seiner Ankunft in Hildesheim stellten die Einsatzkräfte mehrere offene Haftbefehle fest. Der Mann war wegen gefährlicher Körperverletzung, Trunkenheit im Verkehr, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz zu Geldstrafen von insgesamt 6.400 Euro verurteilt worden. Zudem bestanden eine Freiheitsstrafe von 19 Monaten wegen einer weiteren Trunkenheitsfahrt und Bedrohung sowie 197 Tage Ersatzfreiheitsstrafe wegen nicht gezahlter Geldstrafen. Insgesamt muss er mehr als 25 Monate in Haft. Die Bundespolizisten nahmen den Mann fest und führten ihn einer Justizvollzugsanstalt zu; seinen Hund übergaben sie der Feuerwehr Hildesheim. #Koerperverletzung #Verkehrsdelikt #Sprengung
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35-Jähriger mit Messer löst Großeinsatz aus
Am 29.07.2026 gegen 20:20 Uhr löste ein 35-jähriger Mann in einem Mehrfamilienhaus in der Julius-Fucik-Straße in Pößneck einen Großeinsatz der Polizei aus. Er hantierte mit einem Messer am Fenster, schrie laut, rief den Notruf an und drohte schwere Straftaten an. Zudem warf er einen Koffer aus dem Fenster und behauptete, darin befinde sich Sprengstoff. Die Polizei überwältigte den Mann. Er wurde in Absprache mit dem Sozialpsychiatrischen Dienst in das Fachkrankenhaus Stadtroda gebracht. Während des Transports leistete er dreimal Widerstand und attackierte die Beamten, verletzt wurde jedoch niemand. Im Koffer befand sich kein Sprengstoff. Gegen ihn wurden Strafverfahren unter anderem wegen Widerstands und Androhung schwerer Straftaten eingeleitet. #Koerperverletzung #Sprengung
Am 29.07.2026 gegen 20:20 Uhr löste ein 35-jähriger Mann in einem Mehrfamilienhaus in der Julius-Fucik-Straße in Pößneck einen Großeinsatz der Polizei aus. Er hantierte mit einem Messer am Fenster, schrie laut, rief den Notruf an und drohte schwere Straftaten an. Zudem warf er einen Koffer aus dem Fenster und behauptete, darin befinde sich Sprengstoff. Die Polizei überwältigte den Mann. Er wurde in Absprache mit dem Sozialpsychiatrischen Dienst in das Fachkrankenhaus Stadtroda gebracht. Während des Transports leistete er dreimal Widerstand und attackierte die Beamten, verletzt wurde jedoch niemand. Im Koffer befand sich kein Sprengstoff. Gegen ihn wurden Strafverfahren unter anderem wegen Widerstands und Androhung schwerer Straftaten eingeleitet. #Koerperverletzung #Sprengung
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Drei 14-Jährige nach Flächenbrand in Verdacht
Eine Streife des Polizeireviers Wiesloch wurde auf das südliche Feldgebiet oberhalb eines ehemaligen gastronomischen Großbetriebes beordert, nachdem dort Jugendliche beim Abfeuern von Feuerwerkskörpern gesehen worden waren. Nahezu gleichzeitig wurde ein Flächenbrand in unmittelbarer Nähe gemeldet. Vor Ort trafen die Beamten auf drei 14-jährige Jungen, die Feuerwerkskörper bei sich hatten, jedoch bestritten, für den Brand verantwortlich zu sein. Die Feuerwehr löschte den Brand auf einem Grünstreifen rasch; die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bezifferbar. Ob das Zündeln der Jungen den Brand tatsächlich verursacht hat, ist Gegenstand der Ermittlungen des Hauses des Jugendrechts Heidelberg und des Rhein-Neckar-Kreises bei der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg. Das Abfeuern von Feuerwerkskörpern außerhalb der Silvesterzeit sowie durch Minderjährige stellt einen Verstoß gegen die Sprengstoffverordnung dar. #Sprengung
Eine Streife des Polizeireviers Wiesloch wurde auf das südliche Feldgebiet oberhalb eines ehemaligen gastronomischen Großbetriebes beordert, nachdem dort Jugendliche beim Abfeuern von Feuerwerkskörpern gesehen worden waren. Nahezu gleichzeitig wurde ein Flächenbrand in unmittelbarer Nähe gemeldet. Vor Ort trafen die Beamten auf drei 14-jährige Jungen, die Feuerwerkskörper bei sich hatten, jedoch bestritten, für den Brand verantwortlich zu sein. Die Feuerwehr löschte den Brand auf einem Grünstreifen rasch; die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bezifferbar. Ob das Zündeln der Jungen den Brand tatsächlich verursacht hat, ist Gegenstand der Ermittlungen des Hauses des Jugendrechts Heidelberg und des Rhein-Neckar-Kreises bei der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg. Das Abfeuern von Feuerwerkskörpern außerhalb der Silvesterzeit sowie durch Minderjährige stellt einen Verstoß gegen die Sprengstoffverordnung dar. #Sprengung
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Messerattacke vor Nachtlokal: 19-Jähriger verurteilt
Am 31.05.2026 kam es in den frühen Morgenstunden vor einem Nachtlokal in Wien-Leopoldstadt zu einem Messerangriff. Ein 19-jähriger Syrer zückte plötzlich ein grünes Springmesser und lief auf eine Gruppe ihm fremder junger Männer zu. Der Mechaniker-Lehrling gab an, aus Notwehr gehandelt zu haben, nachdem er geschlagen worden und zu Boden gegangen sei. Videoaufnahmen eines Geschäftslokals zeigen jedoch, wie der 19-Jährige auf die Männergruppe zuläuft und das Messer zückt. Schwer verletzt wurde niemand. Das Landesgericht verurteilte den Angeklagten wegen vierfacher versuchter absichtlich schwerer Körperverletzung zu 18 Monaten teilbedingter Haft; sechs Monate davon muss er tatsächlich verbüßen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Koerperverletzung
Am 31.05.2026 kam es in den frühen Morgenstunden vor einem Nachtlokal in Wien-Leopoldstadt zu einem Messerangriff. Ein 19-jähriger Syrer zückte plötzlich ein grünes Springmesser und lief auf eine Gruppe ihm fremder junger Männer zu. Der Mechaniker-Lehrling gab an, aus Notwehr gehandelt zu haben, nachdem er geschlagen worden und zu Boden gegangen sei. Videoaufnahmen eines Geschäftslokals zeigen jedoch, wie der 19-Jährige auf die Männergruppe zuläuft und das Messer zückt. Schwer verletzt wurde niemand. Das Landesgericht verurteilte den Angeklagten wegen vierfacher versuchter absichtlich schwerer Körperverletzung zu 18 Monaten teilbedingter Haft; sechs Monate davon muss er tatsächlich verbüßen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Koerperverletzung
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Unbekannter sticht auf 35-Jährigen ein
Am 11.08.2026 gegen 11:04 Uhr kam es auf der Erkelenzer Straße in Linnich zu einer gefährlichen Körperverletzung. Ein 35-jähriger Mann aus Linnich geriet mit einem bislang unbekannten Mann in einen zunächst verbalen Streit, in dessen Verlauf der Unbekannte einmal auf den 35-Jährigen eingestochen haben soll. Anschließend flüchtete der Tatverdächtige zu Fuß vom Tatort. Der 35-Jährige wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht; er wurde schwer verletzt. Der Tatverdächtige wird als etwa 180 bis 185 cm groß, 40 bis 45 Jahre alt und mit kräftiger Statur beschrieben. Die Polizei fahndete unter anderem mit einem Polizeihubschrauber nach dem Mann. #Koerperverletzung
Am 11.08.2026 gegen 11:04 Uhr kam es auf der Erkelenzer Straße in Linnich zu einer gefährlichen Körperverletzung. Ein 35-jähriger Mann aus Linnich geriet mit einem bislang unbekannten Mann in einen zunächst verbalen Streit, in dessen Verlauf der Unbekannte einmal auf den 35-Jährigen eingestochen haben soll. Anschließend flüchtete der Tatverdächtige zu Fuß vom Tatort. Der 35-Jährige wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht; er wurde schwer verletzt. Der Tatverdächtige wird als etwa 180 bis 185 cm groß, 40 bis 45 Jahre alt und mit kräftiger Statur beschrieben. Die Polizei fahndete unter anderem mit einem Polizeihubschrauber nach dem Mann. #Koerperverletzung
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