Kellner ohne Arbeitserlaubnis
Am 19.03.2026 wurde bekannt, dass Zöllner und Zöllnerinnen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) Traunstein vergangene Woche einen albanischen Staatsbürger in einem Restaurant im Berchtesgadener Land vorläufig festnahmen, weil er ohne gültige Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis arbeitete. Der Mann bediente gerade die Gäste, versuchte aber zunächst, sich der Kontrolle zu entziehen und in seine Unterkunft zu flüchten. Es stellte sich heraus, dass er sich bereits mehrere Jahre ohne gültigen Aufenthaltstitel in Deutschland aufhält und seiner Erwerbstätigkeit ohne Erlaubnis nachging, weshalb er auch strafrechtlich bereits in Erscheinung getreten war. Nach Anordnung des Ermittlungsrichters befindet er sich aktuell in Untersuchungshaft. Gegen den Betreiber des Restaurants hat das Hauptzollamt Rosenheim noch vor Ort ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Beschäftigung von Ausländern ohne Arbeitserlaubnis gilt als Beihilfe zum illegalen Aufenthalt und fällt somit unter Schwarzarbeit. Arbeitgebern drohen Geldstrafen oder Freiheitsstrafen bis zu einem Jahr, in schweren Fällen bis zu fünf Jahren. Die Ermittlungen im Hinblick auf gegebenenfalls weitere begangene Straftaten, ob beispielsweise Sozialversicherungsbeiträge nicht in der richtigen Höhe abgeführt worden sein könnten, dauern noch. #Koerperverletzung #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 19.03.2026 wurde bekannt, dass Zöllner und Zöllnerinnen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) Traunstein vergangene Woche einen albanischen Staatsbürger in einem Restaurant im Berchtesgadener Land vorläufig festnahmen, weil er ohne gültige Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis arbeitete. Der Mann bediente gerade die Gäste, versuchte aber zunächst, sich der Kontrolle zu entziehen und in seine Unterkunft zu flüchten. Es stellte sich heraus, dass er sich bereits mehrere Jahre ohne gültigen Aufenthaltstitel in Deutschland aufhält und seiner Erwerbstätigkeit ohne Erlaubnis nachging, weshalb er auch strafrechtlich bereits in Erscheinung getreten war. Nach Anordnung des Ermittlungsrichters befindet er sich aktuell in Untersuchungshaft. Gegen den Betreiber des Restaurants hat das Hauptzollamt Rosenheim noch vor Ort ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Beschäftigung von Ausländern ohne Arbeitserlaubnis gilt als Beihilfe zum illegalen Aufenthalt und fällt somit unter Schwarzarbeit. Arbeitgebern drohen Geldstrafen oder Freiheitsstrafen bis zu einem Jahr, in schweren Fällen bis zu fünf Jahren. Die Ermittlungen im Hinblick auf gegebenenfalls weitere begangene Straftaten, ob beispielsweise Sozialversicherungsbeiträge nicht in der richtigen Höhe abgeführt worden sein könnten, dauern noch. #Koerperverletzung #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Ukrainischer Schwarzarbeiter in Wuhle ertränkt
Am 17.06.2024 verhandelt das Landgericht Berlin den Fall des Pavlo S. (34), der beschuldigt wird, seinen Landsmann Roman Se. (43) in der Wuhle in Köpenick ertränkt zu haben. Die Tat ereignete sich im Januar 2024. Pavlo S. soll Roman Se. mit einem Hammer mindestens sieben Mal auf den Kopf geschlagen und ihn dann ins Wasser gedrückt haben, sodass er ertrank. Hintergrund war ein Streit um Lohnzahlungen und eine angebliche Todesdrohung. Pavlo S. gibt an, aus Notwehr gehandelt zu haben. Das Urteil wird am 18.07.2024 erwartet. #Koerperverletzung #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 17.06.2024 verhandelt das Landgericht Berlin den Fall des Pavlo S. (34), der beschuldigt wird, seinen Landsmann Roman Se. (43) in der Wuhle in Köpenick ertränkt zu haben. Die Tat ereignete sich im Januar 2024. Pavlo S. soll Roman Se. mit einem Hammer mindestens sieben Mal auf den Kopf geschlagen und ihn dann ins Wasser gedrückt haben, sodass er ertrank. Hintergrund war ein Streit um Lohnzahlungen und eine angebliche Todesdrohung. Pavlo S. gibt an, aus Notwehr gehandelt zu haben. Das Urteil wird am 18.07.2024 erwartet. #Koerperverletzung #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Einbruch in Döner-Imbiss: Zwei Tatverdächtige gestellt
Am 29.08.2026 gegen 02:20 Uhr führte eine Streife der PI Bernkastel-Kues in Piesport, Bahnhofstraße, eine Verkehrskontrolle eines PKW durch. Die beiden deutschstämmigen Insassen, wohnhaft im benachbarten Saarland, gaben ungefragt an, soeben in einen nahen Döner-Imbiss eingebrochen zu sein. Bei der Durchsuchung des schwarzen Mitsubishi Colt mit Kennzeichen aus dem Zulassungsbezirk Zweibrücken (ZW) wurden zwei Geldkassetten aus Spielautomaten mit einem niedrigen vierstelligen Bargeldinhalt sowie Einbruchswerkzeug aufgefunden. Der 37-jährige Fahrer besaß keine gültige Fahrerlaubnis, das angebrachte amtliche Kennzeichen war nicht auf den PKW ausgegeben und das Fahrzeug nicht haftpflichtversichert. Sowohl der Fahrer als auch sein 38-jähriger Beifahrer sind strafrechtlich bereits mehrfach in Erscheinung getreten. Die Überprüfung des Tatortes bestätigte den Einbruchdiebstahl. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurden beide Personen entlassen, müssen sich jedoch wegen der Straftaten verantworten. #Einbruch #Koerperverletzung #Diebstahl
Am 29.08.2026 gegen 02:20 Uhr führte eine Streife der PI Bernkastel-Kues in Piesport, Bahnhofstraße, eine Verkehrskontrolle eines PKW durch. Die beiden deutschstämmigen Insassen, wohnhaft im benachbarten Saarland, gaben ungefragt an, soeben in einen nahen Döner-Imbiss eingebrochen zu sein. Bei der Durchsuchung des schwarzen Mitsubishi Colt mit Kennzeichen aus dem Zulassungsbezirk Zweibrücken (ZW) wurden zwei Geldkassetten aus Spielautomaten mit einem niedrigen vierstelligen Bargeldinhalt sowie Einbruchswerkzeug aufgefunden. Der 37-jährige Fahrer besaß keine gültige Fahrerlaubnis, das angebrachte amtliche Kennzeichen war nicht auf den PKW ausgegeben und das Fahrzeug nicht haftpflichtversichert. Sowohl der Fahrer als auch sein 38-jähriger Beifahrer sind strafrechtlich bereits mehrfach in Erscheinung getreten. Die Überprüfung des Tatortes bestätigte den Einbruchdiebstahl. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurden beide Personen entlassen, müssen sich jedoch wegen der Straftaten verantworten. #Einbruch #Koerperverletzung #Diebstahl
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Entwichener Strafgefangener Stojanovic gesucht
Am 30.08.2026 zwischen 03:30 und 03:35 Uhr entwich der Strafgefangene S. Stojanovic aus der JVA Duisburg-Hamborn. Der 175 cm große, schlanke Mann mit braunen Haaren hatte sich in der Vergangenheit mit unterschiedlichen, teils unechten Personalien ausgewiesen. Er ist im Zusammenhang mit Einbruchsdelikten polizeilich in Erscheinung getreten; Gewaltdelikte sind bislang nicht aktenkundig. Die Polizei bittet um Hinweise zum Aufenthaltsort der gesuchten Person. #Einbruch #Koerperverletzung
Am 30.08.2026 zwischen 03:30 und 03:35 Uhr entwich der Strafgefangene S. Stojanovic aus der JVA Duisburg-Hamborn. Der 175 cm große, schlanke Mann mit braunen Haaren hatte sich in der Vergangenheit mit unterschiedlichen, teils unechten Personalien ausgewiesen. Er ist im Zusammenhang mit Einbruchsdelikten polizeilich in Erscheinung getreten; Gewaltdelikte sind bislang nicht aktenkundig. Die Polizei bittet um Hinweise zum Aufenthaltsort der gesuchten Person. #Einbruch #Koerperverletzung
Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
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Mann mit Pfefferspray attackiert
Am 29.08.2026 gegen 22:09 Uhr wurde ein 39-jähriger Mann in Hattersheim am Main in der Straße Am Eisernen Steg vor einer Gaststätte von zwei unbekannten Personen unvermittelt mit Reizgas besprüht. Die Täter flüchteten anschließend in unbekannte Richtung. Der Mann erlitt leichte Verletzungen an den Augen und der Gesichtshaut. Die Kriminalpolizei in Sulzbach hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen. #Koerperverletzung
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27-Jähriger beleidigt und widersteht Bundespolizei
Am 28.08.2026 gegen 22:40 Uhr versuchte ein 27-jähriger Mann aus Bochum, eine Absperrung der Bundespolizei am Haltepunkt Essen-Hügel zu umgehen. Die Absperrung war eingerichtet worden, um eine Überfüllung des Bahnsteigs aufgrund der Abreise der Teilnehmer des Seaside Beach Festivals zu verhindern. Als die Bundespolizisten den Mann auf sein Fehlverhalten ansprachen, beleidigte er sie direkt. Daraufhin forderten die Beamten ihn auf, sich auszuweisen. Der Mann ging mit erhobenen Armen und schnellen Schritten auf die Uniformierten zu, woraufhin diese ihn zu Boden brachten. Nach erfolgter Belehrung händigte der Beschuldigte seinen Personalausweis aus. Einen angebotenen Atemalkoholtest verweigerte er. Die Beamten entließen ihn mit einem Platzverweis, den er unmittelbar missachtete, indem er erneut versuchte, die Absperrung zu umgehen. Die Bundespolizisten ergriffen den Aggressor erneut und führten ihn zur Dienststelle am Hauptbahnhof Essen. Nach dem Anfertigen von Lichtbildern und der Abnahme der Fingerabdrücke wurde der Mann entlassen. Beim Weggehen beschuldigte der 27-Jährige mehrere Beamte, ihn geschlagen zu haben. Die Bundespolizisten sicherten die Videoaufnahmen und leiteten ein Ermittlungsverfahren. #Koerperverletzung #Beleidigung
Am 28.08.2026 gegen 22:40 Uhr versuchte ein 27-jähriger Mann aus Bochum, eine Absperrung der Bundespolizei am Haltepunkt Essen-Hügel zu umgehen. Die Absperrung war eingerichtet worden, um eine Überfüllung des Bahnsteigs aufgrund der Abreise der Teilnehmer des Seaside Beach Festivals zu verhindern. Als die Bundespolizisten den Mann auf sein Fehlverhalten ansprachen, beleidigte er sie direkt. Daraufhin forderten die Beamten ihn auf, sich auszuweisen. Der Mann ging mit erhobenen Armen und schnellen Schritten auf die Uniformierten zu, woraufhin diese ihn zu Boden brachten. Nach erfolgter Belehrung händigte der Beschuldigte seinen Personalausweis aus. Einen angebotenen Atemalkoholtest verweigerte er. Die Beamten entließen ihn mit einem Platzverweis, den er unmittelbar missachtete, indem er erneut versuchte, die Absperrung zu umgehen. Die Bundespolizisten ergriffen den Aggressor erneut und führten ihn zur Dienststelle am Hauptbahnhof Essen. Nach dem Anfertigen von Lichtbildern und der Abnahme der Fingerabdrücke wurde der Mann entlassen. Beim Weggehen beschuldigte der 27-Jährige mehrere Beamte, ihn geschlagen zu haben. Die Bundespolizisten sicherten die Videoaufnahmen und leiteten ein Ermittlungsverfahren. #Koerperverletzung #Beleidigung
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18-Jähriger in Wien beraubt
Am 16.08.2026 wurde ein 18-Jähriger in der Neulerchenfelder Straße von zwei Jugendlichen attackiert und seiner Handtasche beraubt. Das Opfer erlitt dabei mehrere Verletzungen und musste vom Rettungsdienst notfallmedizinisch versorgt werden. Ein Großteil des Raubgutes konnte kurze Zeit später in einem Stiegenhaus im Nahbereich aufgefunden und dem Opfer ausgefolgt werden. Bargeld in niedrig dreistelliger Höhe fehlte. Im Zuge der Ermittlungen des Landeskriminalamtes Wien, Gruppe Schalek, stellte sich heraus, dass das Opfer offenbar bereits in der U-Bahn von den späteren Tatverdächtigen wahrgenommen und nach dem Verlassen der Station Josefstädter Straße verfolgt worden war. Durch Videoaufzeichnungen und Zeugenaussagen konnten zwei strafunmündige Tatverdächtige ausgeforscht werden. Es handelt sich um Burschen im Alter von 12 und 13 Jahren (Sta.: Syrien, ungeklärt), die bereits als Intensivtäter bekannt sind. Weitere Ermittlungen sind im Gange. #Koerperverletzung
Am 16.08.2026 wurde ein 18-Jähriger in der Neulerchenfelder Straße von zwei Jugendlichen attackiert und seiner Handtasche beraubt. Das Opfer erlitt dabei mehrere Verletzungen und musste vom Rettungsdienst notfallmedizinisch versorgt werden. Ein Großteil des Raubgutes konnte kurze Zeit später in einem Stiegenhaus im Nahbereich aufgefunden und dem Opfer ausgefolgt werden. Bargeld in niedrig dreistelliger Höhe fehlte. Im Zuge der Ermittlungen des Landeskriminalamtes Wien, Gruppe Schalek, stellte sich heraus, dass das Opfer offenbar bereits in der U-Bahn von den späteren Tatverdächtigen wahrgenommen und nach dem Verlassen der Station Josefstädter Straße verfolgt worden war. Durch Videoaufzeichnungen und Zeugenaussagen konnten zwei strafunmündige Tatverdächtige ausgeforscht werden. Es handelt sich um Burschen im Alter von 12 und 13 Jahren (Sta.: Syrien, ungeklärt), die bereits als Intensivtäter bekannt sind. Weitere Ermittlungen sind im Gange. #Koerperverletzung
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