21-Jähriger nach Brandstiftung und Sachbeschädigung in Gewahrsam genommen
Am 13.05.2026 gegen frühen Morgen schob ein junger Mann in der Königsstraße mehrere Papiertonnen zusammen und zündete sie an. Anschließend beschädigte er sieben Kraftfahrzeuge, mehrere Zugangsschranken und ein Zauntor. Der Sachschaden wird auf rund 30.000 Euro beziffert. Alarmierte Polizisten konnten den Tatverdächtigen in der Fischerstraße stellen. Der 21-jährige Deutsche leistete Widerstand, versuchte die Beamten durch Tritte zu verletzen und beleidigte sie. Er wurde zu Boden gebracht und gefesselt. Ein Atemalkoholtest ergab 1,82 Promille, ein Drogenschnelltest schlug an. Nach einer Blutprobenentnahme wurde er in polizeilichen Gewahrsam genommen. In seinem Rucksack wurden polnische Kennzeichentafeln gefunden, deren Herkunft und Verwendungszweck Gegenstand der laufenden Ermittlungen sind. #Brandstiftung #Sachbeschädigung #Beleidigung
Am 13.05.2026 gegen frühen Morgen schob ein junger Mann in der Königsstraße mehrere Papiertonnen zusammen und zündete sie an. Anschließend beschädigte er sieben Kraftfahrzeuge, mehrere Zugangsschranken und ein Zauntor. Der Sachschaden wird auf rund 30.000 Euro beziffert. Alarmierte Polizisten konnten den Tatverdächtigen in der Fischerstraße stellen. Der 21-jährige Deutsche leistete Widerstand, versuchte die Beamten durch Tritte zu verletzen und beleidigte sie. Er wurde zu Boden gebracht und gefesselt. Ein Atemalkoholtest ergab 1,82 Promille, ein Drogenschnelltest schlug an. Nach einer Blutprobenentnahme wurde er in polizeilichen Gewahrsam genommen. In seinem Rucksack wurden polnische Kennzeichentafeln gefunden, deren Herkunft und Verwendungszweck Gegenstand der laufenden Ermittlungen sind. #Brandstiftung #Sachbeschädigung #Beleidigung
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Unbekannter beleidigt und beschädigt Auto
Am 09.07.2026 gegen 00:00 Uhr befuhr ein 24-jähriger Autofahrer aus Coesfeld die Bahnhofstraße in Coesfeld. Im Bereich des Kreisverkehrs kam eine unbekannte Person auf das Auto zugelaufen und beschimpfte den Fahrer als 'Hurensohn'. Anschließend schlug der Unbekannte gegen das Auto und flüchtete in Richtung Bahnhof. Es entstand Sachschaden. Die unbekannte Person wird wie folgt beschrieben: männlich, ca. 20-25 Jahre alt, ca. 175-180 cm groß, schlanke Statur, bekleidet mit schwarzer Jogginghose, blauer Joggingjacke und schwarzer Basecap. Die Polizei in Coesfeld sucht Zeugen. #Sachbeschädigung #Beleidigung
Am 09.07.2026 gegen 00:00 Uhr befuhr ein 24-jähriger Autofahrer aus Coesfeld die Bahnhofstraße in Coesfeld. Im Bereich des Kreisverkehrs kam eine unbekannte Person auf das Auto zugelaufen und beschimpfte den Fahrer als 'Hurensohn'. Anschließend schlug der Unbekannte gegen das Auto und flüchtete in Richtung Bahnhof. Es entstand Sachschaden. Die unbekannte Person wird wie folgt beschrieben: männlich, ca. 20-25 Jahre alt, ca. 175-180 cm groß, schlanke Statur, bekleidet mit schwarzer Jogginghose, blauer Joggingjacke und schwarzer Basecap. Die Polizei in Coesfeld sucht Zeugen. #Sachbeschädigung #Beleidigung
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Khaled el-Masri zu Bewährungsstrafe verurteilt
Am 11.12.2007 verurteilte das Landgericht Memmingen den Deutsch-Libanesen Khaled el-Masri (44) wegen Brandstiftung, gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und Hausfriedensbruch zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der 44-Jährige im Mai in einem Neu-Ulmer Großmarkt Feuer gelegt hatte. Dazu hatte er mit seinem Auto die Eingangstür eingefahren, mehrere Glastüren mit einem Beil zerstört, drei Kanister Benzin ausgeschüttet und angezündet. Den dabei entstandenen Schaden schätzte das Gericht auf knapp 100.000 Euro. Nach seiner Festnahme war el-Masri in eine psychiatrische Klinik eingewiesen worden. Ein Gutachter hatte ihn vor Gericht für schuldfähig erklärt. Im Januar hatte er bei einer Auseinandersetzung in Ulm einen vorgesetzten Angestellten erheblich verletzt, als ihm dieser eine Abmahnung wegen Fehlzeiten überreicht hatte. Das Opfer hatte Prellungen im Gesicht, Blutungen im Kopf und Verletzungen an der Halswirbelsäule davon getragen. Eine Angestellte in einem Elektro-Großmarkt hatte der Angeklagte mit obszönen Ausdrücken beleidigt und einer anderen Angestellten ins Gesicht gespuckt. Das Gericht rechnete el-Masri Geständnis, die Entschuldigungen bei den Opfern und die Traumatisierung durch seine Entführung nach Afghanistan als strafmildernd an. Die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt. #Brandstiftung #Entfuehrung #Koerperverletzung #Beleidigung
Am 11.12.2007 verurteilte das Landgericht Memmingen den Deutsch-Libanesen Khaled el-Masri (44) wegen Brandstiftung, gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und Hausfriedensbruch zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der 44-Jährige im Mai in einem Neu-Ulmer Großmarkt Feuer gelegt hatte. Dazu hatte er mit seinem Auto die Eingangstür eingefahren, mehrere Glastüren mit einem Beil zerstört, drei Kanister Benzin ausgeschüttet und angezündet. Den dabei entstandenen Schaden schätzte das Gericht auf knapp 100.000 Euro. Nach seiner Festnahme war el-Masri in eine psychiatrische Klinik eingewiesen worden. Ein Gutachter hatte ihn vor Gericht für schuldfähig erklärt. Im Januar hatte er bei einer Auseinandersetzung in Ulm einen vorgesetzten Angestellten erheblich verletzt, als ihm dieser eine Abmahnung wegen Fehlzeiten überreicht hatte. Das Opfer hatte Prellungen im Gesicht, Blutungen im Kopf und Verletzungen an der Halswirbelsäule davon getragen. Eine Angestellte in einem Elektro-Großmarkt hatte der Angeklagte mit obszönen Ausdrücken beleidigt und einer anderen Angestellten ins Gesicht gespuckt. Das Gericht rechnete el-Masri Geständnis, die Entschuldigungen bei den Opfern und die Traumatisierung durch seine Entführung nach Afghanistan als strafmildernd an. Die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt. #Brandstiftung #Entfuehrung #Koerperverletzung #Beleidigung
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Khaled El Masri gesteht Brandstiftung
Am 10.12.2007 begann vor dem Landgericht Memmingen der Prozess gegen den 44-jährigen Deutsch-Libanesen Khaled El Masri. Er ist angeklagt, im Mai 2007 in einem Neu-Ulmer Großmarkt Feuer gelegt zu haben, wobei ein Schaden von über 300.000 Euro entstand. Zudem soll er im Januar 2007 bei einer Auseinandersetzung in Ulm einen Angestellten erheblich verletzt und weitere Angestellte beleidigt haben. El Masri legte ein Geständnis ab und ließ über seinen Anwalt erklären, die Taten seien infolge seiner Entführung durch den US-Geheimdienst CIA nach Afghanistan im Jahr 2004 geschehen. Er fühlte sich nach seiner Rückkehr allein gelassen und verfolgt, was zur Eskalation führte. Das Verfahren ist auf vier Tage angesetzt, ein Urteil wird für den 14.12.2007 erwartet. #Brandstiftung #Beleidigung
Am 10.12.2007 begann vor dem Landgericht Memmingen der Prozess gegen den 44-jährigen Deutsch-Libanesen Khaled El Masri. Er ist angeklagt, im Mai 2007 in einem Neu-Ulmer Großmarkt Feuer gelegt zu haben, wobei ein Schaden von über 300.000 Euro entstand. Zudem soll er im Januar 2007 bei einer Auseinandersetzung in Ulm einen Angestellten erheblich verletzt und weitere Angestellte beleidigt haben. El Masri legte ein Geständnis ab und ließ über seinen Anwalt erklären, die Taten seien infolge seiner Entführung durch den US-Geheimdienst CIA nach Afghanistan im Jahr 2004 geschehen. Er fühlte sich nach seiner Rückkehr allein gelassen und verfolgt, was zur Eskalation führte. Das Verfahren ist auf vier Tage angesetzt, ein Urteil wird für den 14.12.2007 erwartet. #Brandstiftung #Beleidigung
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Linienbus und Transporter bei Brandstiftung beschädigt
In der Nacht auf den 30.06.2026 kam es in Eschwege zu zwei Fahrzeugbränden, die nach ersten Ermittlungen vorsätzlich gelegt wurden. Gegen 22:25 Uhr bemerkte ein Passant in der Humboldtstraße Flammen an einem roten Linienbus, der gegenüber der Alexander-von-Humboldt-Schule abgestellt war. Der Mann löschte die Flammen an einem Vorderreifen selbst und informierte die Polizei. Gegen 23:35 Uhr meldeten Anwohner am Neustädter Kirchplatz einen weiteren Brand. Beim Eintreffen der Polizei stand ein Mercedes Sprinter in Vollbrand. Die Feuerwehr löschte das Fahrzeug, jedoch wurde durch die Hitze ein daneben geparkter Ford Fiesta beschädigt. Der Gesamtschaden beträgt mindestens etwa 10.000 Euro. Trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen konnten die unbekannten Täter nicht gefasst werden. Die Kriminalpolizei Eschwege sucht Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe der Brandorte beobachtet haben. #Brandstiftung #Sachbeschädigung
In der Nacht auf den 30.06.2026 kam es in Eschwege zu zwei Fahrzeugbränden, die nach ersten Ermittlungen vorsätzlich gelegt wurden. Gegen 22:25 Uhr bemerkte ein Passant in der Humboldtstraße Flammen an einem roten Linienbus, der gegenüber der Alexander-von-Humboldt-Schule abgestellt war. Der Mann löschte die Flammen an einem Vorderreifen selbst und informierte die Polizei. Gegen 23:35 Uhr meldeten Anwohner am Neustädter Kirchplatz einen weiteren Brand. Beim Eintreffen der Polizei stand ein Mercedes Sprinter in Vollbrand. Die Feuerwehr löschte das Fahrzeug, jedoch wurde durch die Hitze ein daneben geparkter Ford Fiesta beschädigt. Der Gesamtschaden beträgt mindestens etwa 10.000 Euro. Trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen konnten die unbekannten Täter nicht gefasst werden. Die Kriminalpolizei Eschwege sucht Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe der Brandorte beobachtet haben. #Brandstiftung #Sachbeschädigung
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Fahrzeuge beschädigt, Beamte bedroht
Am 18.06.2026 gegen 16:55 Uhr wurden in Reutlingen mehrere Fahrzeuge beschädigt. Im Zuge der Sachbeschädigung bedrohten und beleidigten unbekannte Täter Polizeibeamte. Die Ermittlungen dauern. #Sachbeschädigung #Bedrohung #Beleidigung
Am 18.06.2026 gegen 16:55 Uhr wurden in Reutlingen mehrere Fahrzeuge beschädigt. Im Zuge der Sachbeschädigung bedrohten und beleidigten unbekannte Täter Polizeibeamte. Die Ermittlungen dauern. #Sachbeschädigung #Bedrohung #Beleidigung
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Reptilienzaun beschädigt und Sitzbank angezündet
Am 15.06.2026 gegen 16:41 Uhr beschädigten unbekannte Täter in Gießen einen Reptilienzaun und zündeten eine Sitzbank an. Die Polizei bittet um Hinweise zu den Tätern. Die Ermittlungen dauern. #Brandstiftung #Sachbeschädigung
Am 15.06.2026 gegen 16:41 Uhr beschädigten unbekannte Täter in Gießen einen Reptilienzaun und zündeten eine Sitzbank an. Die Polizei bittet um Hinweise zu den Tätern. Die Ermittlungen dauern. #Brandstiftung #Sachbeschädigung
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