18-Jähriger nach Angriff am Scheerweiher festgenommen
Am 19.08.2026 gegen 20:00 Uhr trafen zwei Männer auf dem Parkplatz an der Aussichtsplattform Scheerweiher westlich von Ansbach aufeinander. Nach einem kurzen Streitgespräch stiegen sie in den grünen Kleinwagen des 32-jährigen deutschen Staatsbürgers. Gegen 21:20 Uhr kam es in dem Fahrzeug zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der der zunächst unbekannte Täter massiv auf den Hals des 32-Jährigen einwirkte. Erst als dieser den Notruf tätigte, ließ der Täter von ihm ab und rannte davon. Der 32-Jährige wurde vor Ort vom Rettungsdienst behandelt und zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Aufgrund der Tathandlung übernahm die Ansbacher Mordkommission die Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts. Im Verlauf der umfangreichen Ermittlungen wurde ein 18-jähriger Deutscher als Tatverdächtiger ermittelt. Die Beamten nahmen den 18-Jährigen im Laufe des Donnerstags (10.09.2026) fest und führten ihn auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ansbach dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vor. Dieser erließ Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen wegen des Verdachts des versuchten Mordes. Die weiteren Ermittlungen zur Klärung des Geschehens werden durch die Ansbacher Kriminalpolizei geführt. #Mord
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    Am 22.07.2026 wurde ein 14-jähriger Tiroler Schüler an seiner Wohnadresse wegen Gefahr im Verzug von Beamten der Sondereinheit Cobra festgenommen. Der Jugendliche soll in seinem Kinderzimmer einen terroristischen Anschlag geplant und sich über einen Messenger-Dienst mit einem Gleichgesinnten über Anschlagspläne ausgetauscht haben. Bei der mit der Festnahme verbundenen Hausdurchsuchung wurden einschlägiges Propaganda-Material mit rechter Gesinnung, ein Kampfmesser, eine Air-Soft-Waffe und zwei taktische Helme sichergestellt, wobei einer der Helme mit einer GoPro-Kamera zum Livestreamen von Anschlägen ausgerüstet gewesen sein soll. Zudem wurden eine Stichschutzweste mit Schwedenpatch sowie eine schwarze FFP2-Maske mit Totenschädel und Zeichen des Dritten Reichs beschlagnahmt. Der 14-Jährige befindet sich seit 22. Juli in der Justizanstalt Innsbruck in Untersuchungshaft. Als Haftgründe wurden Tatbegehungs- und Verdunkelungsgefahr angenommen. Eine für diese Woche angesetzte Haftprüfungsverhandlung wurde abberaumt, da die Verteidigung erneut auf deren Durchführung verzichtet habe; der nächste Haftprüfungstermin findet am 09.11.2026 statt. Den entscheidenden Hinweis auf den rechtsgerichteten Jugendlichen lieferte ein ausländischer Partnerdienst, der mit der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst zusammenarbeitet. Der 14-Jährige soll sich über Telegram mit einem Terrorverdächtigen aus Schweden über Anschlagspläne ausgetauscht haben; im angeblichen Visier standen jüdische und muslimische Einrichtungen. Die Staatsanwaltschaft geht von möglichen terroristischen Taten aus und wertet derzeit die Chats und weiteres Datenmaterial aus. Die Bestimmung des Paragrafen 278c StGB stellt schwere terroristische Straftaten bis hin zu Mord unter Strafe. #Terrorismus #Mord
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    Am 16.09.2024 wurde eine 36-jährige Lehrerin und Mutter von zwei Kindern im hessischen Lampertheim Opfer eines Tötungsdelikts. Die Frau stellte ihren Wagen auf einem Parkplatz ab, um im Waldgebiet zu joggen. Etwa 800 Meter weiter lauerte ihr der Täter auf und stach dreimal mit einem Messer auf sie ein. Ihre Leiche wurde am Waldweg zwischen Bäumen und Ästen aufgefunden. Im Zuge der Ermittlungen wurden Ende 2024 von 1117 Männern DNA-Proben im Rahmen eines Massen-Gentests genommen. Nach der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY… ungelöst“, in der erneut nach Zeugen gesucht wurde, gingen 40 neue Hinweise ein. Laut Hessischem Rundfunk (HR) gibt es eine DNA-Spur am Opfer, die vom Täter stammen könnte. Die Analyse führe zu einem Verwandten eines rumänischen Saisonarbeiters. „Aktenzeichen XY“-Moderator Rudi Cerne bestätigte dem HR, dass die am Opfer gefundene DNA teilweise mit dem Erbgut eines rumänischen Saisonarbeiters übereinstimme. „Die müssen eine gemeinschaftliche Verwandtschaftslinie über die Vaterlinie gehabt haben“, so Cerne. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt wollte dies aus ermittlungstaktischen Gründen nicht kommentieren. Die neuen Hinweise werden derzeit ausgewertet. #Mord #Zeugenaufruf
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