Gruppe greift Polizisten mit Flaschen an
In der Nacht zum 07.01.2018 attackierte eine Gruppe von etwa 15 jungen Männern Polizisten in Heidenheim. Die Gruppe war zuvor auf einer öffentlichen Party im Lokschuppen durch ungebührliches Verhalten aufgefallen und des Raumes verwiesen worden. Als sie sich weigerten zu gehen, rief der Veranstalter die Polizei. Die Gruppe verhielt sich auch gegenüber den Beamten aggressiv und folgte den Anweisungen nicht. Die Polizei nahm einen 23-Jährigen, der besonders ausfällig wurde, in Gewahrsam. Der Mann wehrte sich vehement, woraufhin seine Begleiter den Weg versperrten, Polizisten abdrängten und sie mit Flaschen und Steinen bewarfen. Mindestens ein Beamter wurde verletzt, zudem wurden Polizeiautos beschädigt. Die Polizei setzte Pfefferspray ein, die Angreifer flüchteten jedoch. Eine Suche mit mehreren Streifen blieb erfolglos. Der 23-Jährige blieb vorübergehend in Gewahrsam. Die Polizei ermittelt gegen die Gruppe wegen Landfriedensbruch, versuchter Gefangenenbefreiung, Körperverletzung und Sachbeschädigung und sucht Zeugen, die die Ereignisse mit ihren Smartphones gefilmt haben. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
In der Nacht zum 07.01.2018 attackierte eine Gruppe von etwa 15 jungen Männern Polizisten in Heidenheim. Die Gruppe war zuvor auf einer öffentlichen Party im Lokschuppen durch ungebührliches Verhalten aufgefallen und des Raumes verwiesen worden. Als sie sich weigerten zu gehen, rief der Veranstalter die Polizei. Die Gruppe verhielt sich auch gegenüber den Beamten aggressiv und folgte den Anweisungen nicht. Die Polizei nahm einen 23-Jährigen, der besonders ausfällig wurde, in Gewahrsam. Der Mann wehrte sich vehement, woraufhin seine Begleiter den Weg versperrten, Polizisten abdrängten und sie mit Flaschen und Steinen bewarfen. Mindestens ein Beamter wurde verletzt, zudem wurden Polizeiautos beschädigt. Die Polizei setzte Pfefferspray ein, die Angreifer flüchteten jedoch. Eine Suche mit mehreren Streifen blieb erfolglos. Der 23-Jährige blieb vorübergehend in Gewahrsam. Die Polizei ermittelt gegen die Gruppe wegen Landfriedensbruch, versuchter Gefangenenbefreiung, Körperverletzung und Sachbeschädigung und sucht Zeugen, die die Ereignisse mit ihren Smartphones gefilmt haben. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Auseinandersetzung zwischen Fußball-Fans
Am 20.08.2026 gegen 15:00 Uhr kam es im Leipziger Westen im Bereich der Burgauenstraße zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Fußball-Anhängern. Nach Angaben der Polizei waren zeitweise bis zu 30 Personen beteiligt. Die Beteiligten sollen den rivalisierenden Fanlagern der BSG Chemie Leipzig und des 1. FC Lok Leipzig zuzuordnen sein. Bei der Auseinandersetzung wurde mindestens eine Person verletzt: Eine am Boden liegende Person wurde getreten und erlitt Verletzungen am Kopf. Als die Polizei am Ort eintraf, waren die Beteiligten bereits verschwunden. Mutmaßliche Chemie-Anhänger entfernten sich teilweise mit Fahrrädern, Lok-Fans fuhren unter anderem mit Fahrzeugen weg. Zudem wurde bei dem Vorfall ein Auto beschädigt. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs aufgenommen und sucht Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben oder über Foto- und Videoaufnahmen verfügen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 20.08.2026 gegen 15:00 Uhr kam es im Leipziger Westen im Bereich der Burgauenstraße zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Fußball-Anhängern. Nach Angaben der Polizei waren zeitweise bis zu 30 Personen beteiligt. Die Beteiligten sollen den rivalisierenden Fanlagern der BSG Chemie Leipzig und des 1. FC Lok Leipzig zuzuordnen sein. Bei der Auseinandersetzung wurde mindestens eine Person verletzt: Eine am Boden liegende Person wurde getreten und erlitt Verletzungen am Kopf. Als die Polizei am Ort eintraf, waren die Beteiligten bereits verschwunden. Mutmaßliche Chemie-Anhänger entfernten sich teilweise mit Fahrrädern, Lok-Fans fuhren unter anderem mit Fahrzeugen weg. Zudem wurde bei dem Vorfall ein Auto beschädigt. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs aufgenommen und sucht Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben oder über Foto- und Videoaufnahmen verfügen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Ausschreitungen nach DFB-Pokalderby
Am 21.08.2026 um 18 Uhr fand im ausverkauften Mannheimer Carl-Benz-Stadion das DFB-Pokalderby zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern statt. Rund 23.500 Zuschauer, darunter ca. 3.500 Gästefans, verfolgten die Begegnung. Während des Spiels wurde immer wieder massive Pyrotechnik gezündet. Nach Spielende kam es zu einer Rudelbildung auf dem Spielfeld, woraufhin Mannheimer Anhänger Becher in Richtung der Spielerbank Kaiserslautern warfen und Kaiserslauterer Anhänger Raketen in Richtung Haupttribüne abschossen. In der Folge stürmten Mannheimer Anhänger das Spielfeld, und Polizeikräfte mussten sie unter Zwangsanwendung in den Heimblock zurückdrängen. Die Einsatzkräfte wurden aus dem Heimfanblock mit pyrotechnischen Gegenständen und Raketen beschossen, wodurch 33 Beamte der Bundespolizei und zwei Polizeibeamte aus Baden-Württemberg leicht verletzt wurden. Nach Wiederaufnahme des Spiels gab es keine weiteren Zwischenfälle. Nach Spielende wurde im Gästefanblock die Choreografie der Gästefans mutwillig angezündet und verbrannt; der Brand wurde durch die Berufsfeuerwehr Mannheim gelöscht. Es wurden Ermittlungen wegen Beleidigungen, Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen, Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Mehrere Fußballfans wurden vorläufig festgenommen. Insgesamt mussten 85 Personen medizinisch betreut werden, acht davon wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Auswertung der Videoaufnahmen zur konkreten Anzahl der Straftaten und Ordnungswidrigkeiten steht noch aus. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung #Sprengung
Am 21.08.2026 um 18 Uhr fand im ausverkauften Mannheimer Carl-Benz-Stadion das DFB-Pokalderby zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern statt. Rund 23.500 Zuschauer, darunter ca. 3.500 Gästefans, verfolgten die Begegnung. Während des Spiels wurde immer wieder massive Pyrotechnik gezündet. Nach Spielende kam es zu einer Rudelbildung auf dem Spielfeld, woraufhin Mannheimer Anhänger Becher in Richtung der Spielerbank Kaiserslautern warfen und Kaiserslauterer Anhänger Raketen in Richtung Haupttribüne abschossen. In der Folge stürmten Mannheimer Anhänger das Spielfeld, und Polizeikräfte mussten sie unter Zwangsanwendung in den Heimblock zurückdrängen. Die Einsatzkräfte wurden aus dem Heimfanblock mit pyrotechnischen Gegenständen und Raketen beschossen, wodurch 33 Beamte der Bundespolizei und zwei Polizeibeamte aus Baden-Württemberg leicht verletzt wurden. Nach Wiederaufnahme des Spiels gab es keine weiteren Zwischenfälle. Nach Spielende wurde im Gästefanblock die Choreografie der Gästefans mutwillig angezündet und verbrannt; der Brand wurde durch die Berufsfeuerwehr Mannheim gelöscht. Es wurden Ermittlungen wegen Beleidigungen, Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen, Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Mehrere Fußballfans wurden vorläufig festgenommen. Insgesamt mussten 85 Personen medizinisch betreut werden, acht davon wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Auswertung der Videoaufnahmen zur konkreten Anzahl der Straftaten und Ordnungswidrigkeiten steht noch aus. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung #Sprengung
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Belgische Ford-Arbeiter stürmen Werk
Am 07.11.2012 gegen Mittag stürmten rund 100 belgische Ford-Mitarbeiter des von Schließung bedrohten Werks in Genk das Firmengelände des US-Autokonzerns in Köln. Sie blockierten den Eingang, zündeten Reifen an, beschädigten Fenster und zündeten Knallkörper. Etwa 20 bis 40 Vermummte drangen auf das Gelände vor. Die Stimmung war aggressiv; Teilnehmer warfen Feuerwerkskörper auf Polizeibeamte, zwei Beamte erlitten ein Knalltrauma und mussten behandelt werden. Die Arbeiter verließen das Gelände nach Aufforderung freiwillig. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz. Die friedliche Demonstration war nicht angemeldet. Insgesamt befanden sich 100 bis 200 Arbeiter vor dem Werk. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 07.11.2012 gegen Mittag stürmten rund 100 belgische Ford-Mitarbeiter des von Schließung bedrohten Werks in Genk das Firmengelände des US-Autokonzerns in Köln. Sie blockierten den Eingang, zündeten Reifen an, beschädigten Fenster und zündeten Knallkörper. Etwa 20 bis 40 Vermummte drangen auf das Gelände vor. Die Stimmung war aggressiv; Teilnehmer warfen Feuerwerkskörper auf Polizeibeamte, zwei Beamte erlitten ein Knalltrauma und mussten behandelt werden. Die Arbeiter verließen das Gelände nach Aufforderung freiwillig. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz. Die friedliche Demonstration war nicht angemeldet. Insgesamt befanden sich 100 bis 200 Arbeiter vor dem Werk. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Polizeiwache in Connewitz angegriffen
Am 07.01.2015 gegen 20:00 Uhr griffen rund 50 Vermummte den Polizeiposten im Leipziger Stadtteil Connewitz an. Sie bewarfen die Scheiben mit Pflastersteinen, Farbbeuteln und Feuerwerkskörpern und versuchten, über eine Tür einzubrechen. Zudem setzten sie einen Funkwagen im Hinterhof in Brand. Die beiden anwesenden Polizisten im Alter von 35 und 43 Jahren erlitten einen schweren Schock und werden psychologisch betreut. Die Scheiben hielten dem Angriff stand. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Polizei ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung und versuchter gefährlicher Körperverletzung. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 07.01.2015 gegen 20:00 Uhr griffen rund 50 Vermummte den Polizeiposten im Leipziger Stadtteil Connewitz an. Sie bewarfen die Scheiben mit Pflastersteinen, Farbbeuteln und Feuerwerkskörpern und versuchten, über eine Tür einzubrechen. Zudem setzten sie einen Funkwagen im Hinterhof in Brand. Die beiden anwesenden Polizisten im Alter von 35 und 43 Jahren erlitten einen schweren Schock und werden psychologisch betreut. Die Scheiben hielten dem Angriff stand. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Polizei ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung und versuchter gefährlicher Körperverletzung. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Großeinsatz nach Streit in Asylunterkunft
Am 16.10.2018 gegen Abend kam es in der Asylunterkunft auf dem Gelände des Fliegerhorstes Fürstenfeldbruck zu einem Polizei-Großeinsatz. Eine 22-jährige nigerianische Bewohnerin geriet in Streit mit einer Security-Mitarbeiterin und ließ sich nicht beruhigen. Als die Polizei den Vorfall aufnahm, entstand im Nachbarzimmer eine weitere Streitigkeit zwischen der Familie der Frau und Sicherheitsmitarbeitern. Die 22-Jährige beleidigte die Security-Mitarbeiterin, woraufhin die Polizei sie in Gewahrsam nehmen wollte. Bis zu 100 Bewohner solidarisierten sich mit der Frau, warfen Gegenstände auf Beamte und Sicherheitskräfte, beschädigten Fensterscheiben und Türen und lösten rund 100 Mal den Feueralarm aus. Fünf Sicherheitsmitarbeiter wurden verletzt. Die Lage konnte erst durch ein Großaufgebot der Polizei bis Mitternacht beruhigt werden. Es entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro. Die Nigerianerin wurde mit ihrem Ehemann und Kind in das Ankunftszentrum München gebracht. Die Polizei ermittelt wegen Gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung, Bedrohung, Sachbeschädigung und Missbrauch von Notrufen. Die Prüfung auf Landfriedensbruch und Übernahme durch die Kripo Fürstenfeldbruck läuft. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
Am 16.10.2018 gegen Abend kam es in der Asylunterkunft auf dem Gelände des Fliegerhorstes Fürstenfeldbruck zu einem Polizei-Großeinsatz. Eine 22-jährige nigerianische Bewohnerin geriet in Streit mit einer Security-Mitarbeiterin und ließ sich nicht beruhigen. Als die Polizei den Vorfall aufnahm, entstand im Nachbarzimmer eine weitere Streitigkeit zwischen der Familie der Frau und Sicherheitsmitarbeitern. Die 22-Jährige beleidigte die Security-Mitarbeiterin, woraufhin die Polizei sie in Gewahrsam nehmen wollte. Bis zu 100 Bewohner solidarisierten sich mit der Frau, warfen Gegenstände auf Beamte und Sicherheitskräfte, beschädigten Fensterscheiben und Türen und lösten rund 100 Mal den Feueralarm aus. Fünf Sicherheitsmitarbeiter wurden verletzt. Die Lage konnte erst durch ein Großaufgebot der Polizei bis Mitternacht beruhigt werden. Es entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro. Die Nigerianerin wurde mit ihrem Ehemann und Kind in das Ankunftszentrum München gebracht. Die Polizei ermittelt wegen Gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung, Bedrohung, Sachbeschädigung und Missbrauch von Notrufen. Die Prüfung auf Landfriedensbruch und Übernahme durch die Kripo Fürstenfeldbruck läuft. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung
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20 Festnahmen bei Mai-Demo
Am 01.05.2016 gegen 20:30 Uhr wurde eine Demonstration des Bündnisses Revolutionäre Linke Hamburg auf der Fruchtallee auf Höhe des U-Bahnhofs Emilienstraße durch die Polizei aufgelöst, nachdem Beamte immer wieder mit Steinen, Flaschen und Böllern beworfen wurden. Die Polizei setzte Wasserwerfer, Schlagstöcke und Reizgas ein. 14 Polizisten und zahlreiche Demonstranten wurden verletzt. Die Polizei nahm 20 Personen fest wegen Landfriedensbruch, gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung; 28 kamen in Gewahrsam. Sieben der Festgenommenen waren polizeibekannt. Bei einer Durchsuchung am Bahnhof Altona wurden bei vier jungen Hamburgern mehrere Sprengsätze gefunden, darunter Spraydosen mit Polenböllern, die unter das Sprengstoffgesetz fallen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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