Betrunkener Radfahrer leistet Widerstand
In der Nacht von Samstag auf Sonntag, kurz vor 01:00 Uhr, fiel einer Polizeistreife des Polizeireviers Heidelberg-Süd in Eppelheim ein Fahrradfahrer auf, der extreme Schlangenlinien fuhr und unsicher wirkte. Bei der Verkehrskontrolle bemerkten die Beamten Alkoholgeruch. Ein freiwilliger Atemalkoholtest konnte nicht durchgeführt werden. Der 39-Jährige zeigte sich uneinsichtig und wurde aggressiv. Bei der Festnahme wehrte er sich, trat nach den Beamten und beleidigte sie. Beim Abtransport schlug er mit dem Kopf gegen die Heckscheibe des Streifenwagens und beschädigte diese stark. Er verletzte sich am Kopf und wurde in eine Klinik gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er entlassen. #Sachbeschaedigung #Beleidigung
In der Nacht von Samstag auf Sonntag, kurz vor 01:00 Uhr, fiel einer Polizeistreife des Polizeireviers Heidelberg-Süd in Eppelheim ein Fahrradfahrer auf, der extreme Schlangenlinien fuhr und unsicher wirkte. Bei der Verkehrskontrolle bemerkten die Beamten Alkoholgeruch. Ein freiwilliger Atemalkoholtest konnte nicht durchgeführt werden. Der 39-Jährige zeigte sich uneinsichtig und wurde aggressiv. Bei der Festnahme wehrte er sich, trat nach den Beamten und beleidigte sie. Beim Abtransport schlug er mit dem Kopf gegen die Heckscheibe des Streifenwagens und beschädigte diese stark. Er verletzte sich am Kopf und wurde in eine Klinik gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er entlassen. #Sachbeschaedigung #Beleidigung
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37-Jähriger nach Sachbeschädigung und Widerstand festgenommen
Am 27.08.2026 gegen 22:20 Uhr beobachteten Passanten, wie ein Mann die Glasscheibe einer Bushaltestelle in Moosach zerstörte, und verständigten die Polizei. Die Beamten trafen den 37-jährigen Deutschen ohne festen Wohnsitz in Deutschland an, der deutlich alkoholisiert und aggressiv war. Er kam Anweisungen nicht nach, ging einen Beamten körperlich an, als dieser ihm ein Feuerzeug abnehmen wollte, und musste gefesselt werden. Beim Verbringen ins Polizeifahrzeug versuchte er einen Beamten zu beißen und beleidigte und bedrohte die Beamten. Ein Beamter wurde leicht verletzt. Der Sachschaden an der Bushaltestelle wird auf einen mittleren dreistelligen Betrag geschätzt. Der Mann wurde in Gewahrsam genommen und nach Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten entlassen. Ermittlungen laufen wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung, Widerstands, versuchter Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung. Das Kommissariat 25 führt die Ermittlungen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Beleidigung
Am 27.08.2026 gegen 22:20 Uhr beobachteten Passanten, wie ein Mann die Glasscheibe einer Bushaltestelle in Moosach zerstörte, und verständigten die Polizei. Die Beamten trafen den 37-jährigen Deutschen ohne festen Wohnsitz in Deutschland an, der deutlich alkoholisiert und aggressiv war. Er kam Anweisungen nicht nach, ging einen Beamten körperlich an, als dieser ihm ein Feuerzeug abnehmen wollte, und musste gefesselt werden. Beim Verbringen ins Polizeifahrzeug versuchte er einen Beamten zu beißen und beleidigte und bedrohte die Beamten. Ein Beamter wurde leicht verletzt. Der Sachschaden an der Bushaltestelle wird auf einen mittleren dreistelligen Betrag geschätzt. Der Mann wurde in Gewahrsam genommen und nach Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten entlassen. Ermittlungen laufen wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung, Widerstands, versuchter Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung. Das Kommissariat 25 führt die Ermittlungen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Beleidigung
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43-Jährige randaliert im Taxi und wird festgenommen
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, 26.08.2026, gegen 2:30 Uhr, nahm eine 43-jährige Frau ein Taxi vom Heidelberger Bismarckplatz nach Wiesenbach. Dort angekommen konnte sie die Fahrtkosten nicht begleichen, da sie kein Bargeld hatte und eine Kartenzahlung fehlschlug. Als die Frau gehen wollte, ohne zu bezahlen, verständigte der Taxifahrer die Polizei. Daraufhin rastete die Frau aus, schrie herum und zerstörte mit einem Tritt die hintere, rechte Scheibe des Autos, wobei sie sich leicht verletzte. Anschließend stieg sie aus und lief davon. Kurze Zeit später beleidigte sie einen Autofahrer, der sie angesprochen hatte. Eine Streife des Polizeireviers Neckargemünd nahm die Frau an der Kreuzung Maistumpf / In der Au vorläufig fest. Es zeigte sich, dass sie stark alkoholisiert war; einen freiwilligen Atemalkoholtest verweigerte sie. Gegen die 43-Jährige wird nun wegen des Verdachts des Betrugs sowie wegen Sachbeschädigung und Beleidigung ermittelt. #Betrug #Sachbeschaedigung #Beleidigung
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, 26.08.2026, gegen 2:30 Uhr, nahm eine 43-jährige Frau ein Taxi vom Heidelberger Bismarckplatz nach Wiesenbach. Dort angekommen konnte sie die Fahrtkosten nicht begleichen, da sie kein Bargeld hatte und eine Kartenzahlung fehlschlug. Als die Frau gehen wollte, ohne zu bezahlen, verständigte der Taxifahrer die Polizei. Daraufhin rastete die Frau aus, schrie herum und zerstörte mit einem Tritt die hintere, rechte Scheibe des Autos, wobei sie sich leicht verletzte. Anschließend stieg sie aus und lief davon. Kurze Zeit später beleidigte sie einen Autofahrer, der sie angesprochen hatte. Eine Streife des Polizeireviers Neckargemünd nahm die Frau an der Kreuzung Maistumpf / In der Au vorläufig fest. Es zeigte sich, dass sie stark alkoholisiert war; einen freiwilligen Atemalkoholtest verweigerte sie. Gegen die 43-Jährige wird nun wegen des Verdachts des Betrugs sowie wegen Sachbeschädigung und Beleidigung ermittelt. #Betrug #Sachbeschaedigung #Beleidigung
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33-Jähriger greift Paketzusteller an
Am 25.08.2026 gegen 10:00 Uhr hat ein 33-jähriger Mann in der Hauptstraße in Trossingen einen Paketzusteller angegriffen und leicht verletzt. Der 44-jährige Paketzusteller war mit seinem Arbeitskollegen unterwegs und stellte seinen Transporter in zweiter Reihe ab. Ein vorbeikommender 33-jähriger Mann beleidigte den 44-Jährigen scheinbar grundlos. Als der Geschädigte den aufgebrachten Mann beruhigen wollte, zog dieser einen Teleskopschlagstock aus seiner Umhängetasche und schlug damit gegen das Lieferfahrzeug sowie den Unterarm des 44-Jährigen. Der Paketzusteller erlitt leichte Verletzungen, am Transporter entstand Sachschaden von etwa 1.000 Euro. Der Polizeiposten Trossingen hat die Ermittlungen aufgenommen. Der 33-Jährige muss sich wegen Sachbeschädigung sowie gefährlicher Körperverletzung verantworten. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Beleidigung
Am 25.08.2026 gegen 10:00 Uhr hat ein 33-jähriger Mann in der Hauptstraße in Trossingen einen Paketzusteller angegriffen und leicht verletzt. Der 44-jährige Paketzusteller war mit seinem Arbeitskollegen unterwegs und stellte seinen Transporter in zweiter Reihe ab. Ein vorbeikommender 33-jähriger Mann beleidigte den 44-Jährigen scheinbar grundlos. Als der Geschädigte den aufgebrachten Mann beruhigen wollte, zog dieser einen Teleskopschlagstock aus seiner Umhängetasche und schlug damit gegen das Lieferfahrzeug sowie den Unterarm des 44-Jährigen. Der Paketzusteller erlitt leichte Verletzungen, am Transporter entstand Sachschaden von etwa 1.000 Euro. Der Polizeiposten Trossingen hat die Ermittlungen aufgenommen. Der 33-Jährige muss sich wegen Sachbeschädigung sowie gefährlicher Körperverletzung verantworten. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Beleidigung
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27-Jähriger randaliert am Bahnhof und leistet Widerstand
Am 23.08.2026 gegen 17:45 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass eine männliche Person am Bahnhof in Anklam randaliert und gegen mehrere abgestellte Fahrzeuge tritt. Aufgrund einer Personenbeschreibung leiteten die Einsatzkräfte eine Nahbereichsfahndung ein und konnten einen 27-jährigen syrischen Staatsangehörigen in der Pasewalker Straße feststellen. Auf einem dortigen Parkplatz wurde ein VW festgestellt, an dem durch die Person ein Sachschaden verursacht wurde. Zeugen hatten beobachtet, wie der Mann mit dem Fuß gegen das Fahrzeug trat. Der Sachschaden wird auf etwa 200 Euro geschätzt. Bei den polizeilichen Maßnahmen leistete der 27-Jährige erheblichen Widerstand, sperrte sich gegen die Maßnahmen, bedrohte und beleidigte die eingesetzten Polizeibeamten. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 1,46 Promille. Zudem besteht der Verdacht eines Betäubungsmittelmissbrauchs. Der Mann wurde in Gewahrsam genommen. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und Beleidigung. #Sexualdelikt #Sachbeschaedigung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 23.08.2026 gegen 17:45 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass eine männliche Person am Bahnhof in Anklam randaliert und gegen mehrere abgestellte Fahrzeuge tritt. Aufgrund einer Personenbeschreibung leiteten die Einsatzkräfte eine Nahbereichsfahndung ein und konnten einen 27-jährigen syrischen Staatsangehörigen in der Pasewalker Straße feststellen. Auf einem dortigen Parkplatz wurde ein VW festgestellt, an dem durch die Person ein Sachschaden verursacht wurde. Zeugen hatten beobachtet, wie der Mann mit dem Fuß gegen das Fahrzeug trat. Der Sachschaden wird auf etwa 200 Euro geschätzt. Bei den polizeilichen Maßnahmen leistete der 27-Jährige erheblichen Widerstand, sperrte sich gegen die Maßnahmen, bedrohte und beleidigte die eingesetzten Polizeibeamten. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 1,46 Promille. Zudem besteht der Verdacht eines Betäubungsmittelmissbrauchs. Der Mann wurde in Gewahrsam genommen. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und Beleidigung. #Sexualdelikt #Sachbeschaedigung #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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Betrunkener Radfahrer leistet Widerstand und beschädigt Streifenwagen
In der Nacht von Freitag auf Samstag, kurz vor 01:00 Uhr, fiel einer Polizeistreife des Polizeireviers Heidelberg-Süd in Eppelheim ein Fahrradfahrer auf, der extreme Schlangenlinien fuhr und unsicher in seiner Fahrweise wirkte. Bei der Verkehrskontrolle bemerkten die Beamten Alkoholgeruch im Atem des Fahrradfahrers. Ein freiwilliger Atemalkoholtest konnte trotz mehrerer Versuche nicht erfolgreich durchgeführt werden. Da er motorisch nicht in der Lage war, seinen Ausweis aus dem Geldbeutel zu nehmen, und Schwierigkeiten hatte, sich auf den Füßen zu halten, wurden ihm die weiteren Maßnahmen erklärt. Der Mann zeigte sich uneinsichtig und wurde zunehmend aggressiver. Bei der Festnahme mittels Handschließen wehrte sich der 39-Jährige und musste zu Boden gebracht werden. Er trat gegen die eingesetzten Beamten und beleidigte sie. Als er zum Streifenwagen gebracht wurde, schlug er mit dem Kopf gegen die Heckscheibe des Funkwagens, wodurch diese stark beschädigt wurde und er sich am Kopf verletzte. Zur medizinischen Versorgung wurde er in eine nahegelegene Klinik gebracht, wo ihm aufgrund des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr eine Blutprobe entnommen wurde. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er aus der Klinik entlassen. #Sachbeschaedigung #Verkehrsdelikt #Beleidigung
In der Nacht von Freitag auf Samstag, kurz vor 01:00 Uhr, fiel einer Polizeistreife des Polizeireviers Heidelberg-Süd in Eppelheim ein Fahrradfahrer auf, der extreme Schlangenlinien fuhr und unsicher in seiner Fahrweise wirkte. Bei der Verkehrskontrolle bemerkten die Beamten Alkoholgeruch im Atem des Fahrradfahrers. Ein freiwilliger Atemalkoholtest konnte trotz mehrerer Versuche nicht erfolgreich durchgeführt werden. Da er motorisch nicht in der Lage war, seinen Ausweis aus dem Geldbeutel zu nehmen, und Schwierigkeiten hatte, sich auf den Füßen zu halten, wurden ihm die weiteren Maßnahmen erklärt. Der Mann zeigte sich uneinsichtig und wurde zunehmend aggressiver. Bei der Festnahme mittels Handschließen wehrte sich der 39-Jährige und musste zu Boden gebracht werden. Er trat gegen die eingesetzten Beamten und beleidigte sie. Als er zum Streifenwagen gebracht wurde, schlug er mit dem Kopf gegen die Heckscheibe des Funkwagens, wodurch diese stark beschädigt wurde und er sich am Kopf verletzte. Zur medizinischen Versorgung wurde er in eine nahegelegene Klinik gebracht, wo ihm aufgrund des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr eine Blutprobe entnommen wurde. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er aus der Klinik entlassen. #Sachbeschaedigung #Verkehrsdelikt #Beleidigung
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Ausschreitungen nach DFB-Pokalderby
Am 21.08.2026 um 18 Uhr fand im ausverkauften Mannheimer Carl-Benz-Stadion das DFB-Pokalderby zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern statt. Rund 23.500 Zuschauer, darunter ca. 3.500 Gästefans, verfolgten die Begegnung. Während des Spiels wurde immer wieder massive Pyrotechnik gezündet. Nach Spielende kam es zu einer Rudelbildung auf dem Spielfeld, woraufhin Mannheimer Anhänger Becher in Richtung der Spielerbank Kaiserslautern warfen und Kaiserslauterer Anhänger Raketen in Richtung Haupttribüne abschossen. In der Folge stürmten Mannheimer Anhänger das Spielfeld, und Polizeikräfte mussten sie unter Zwangsanwendung in den Heimblock zurückdrängen. Die Einsatzkräfte wurden aus dem Heimfanblock mit pyrotechnischen Gegenständen und Raketen beschossen, wodurch 33 Beamte der Bundespolizei und zwei Polizeibeamte aus Baden-Württemberg leicht verletzt wurden. Nach Wiederaufnahme des Spiels gab es keine weiteren Zwischenfälle. Nach Spielende wurde im Gästefanblock die Choreografie der Gästefans mutwillig angezündet und verbrannt; der Brand wurde durch die Berufsfeuerwehr Mannheim gelöscht. Es wurden Ermittlungen wegen Beleidigungen, Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen, Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Mehrere Fußballfans wurden vorläufig festgenommen. Insgesamt mussten 85 Personen medizinisch betreut werden, acht davon wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Auswertung der Videoaufnahmen zur konkreten Anzahl der Straftaten und Ordnungswidrigkeiten steht noch aus. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung #Sprengung
Am 21.08.2026 um 18 Uhr fand im ausverkauften Mannheimer Carl-Benz-Stadion das DFB-Pokalderby zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern statt. Rund 23.500 Zuschauer, darunter ca. 3.500 Gästefans, verfolgten die Begegnung. Während des Spiels wurde immer wieder massive Pyrotechnik gezündet. Nach Spielende kam es zu einer Rudelbildung auf dem Spielfeld, woraufhin Mannheimer Anhänger Becher in Richtung der Spielerbank Kaiserslautern warfen und Kaiserslauterer Anhänger Raketen in Richtung Haupttribüne abschossen. In der Folge stürmten Mannheimer Anhänger das Spielfeld, und Polizeikräfte mussten sie unter Zwangsanwendung in den Heimblock zurückdrängen. Die Einsatzkräfte wurden aus dem Heimfanblock mit pyrotechnischen Gegenständen und Raketen beschossen, wodurch 33 Beamte der Bundespolizei und zwei Polizeibeamte aus Baden-Württemberg leicht verletzt wurden. Nach Wiederaufnahme des Spiels gab es keine weiteren Zwischenfälle. Nach Spielende wurde im Gästefanblock die Choreografie der Gästefans mutwillig angezündet und verbrannt; der Brand wurde durch die Berufsfeuerwehr Mannheim gelöscht. Es wurden Ermittlungen wegen Beleidigungen, Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen, Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Mehrere Fußballfans wurden vorläufig festgenommen. Insgesamt mussten 85 Personen medizinisch betreut werden, acht davon wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Auswertung der Videoaufnahmen zur konkreten Anzahl der Straftaten und Ordnungswidrigkeiten steht noch aus. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung #Sprengung
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