Brandanschlag auf Barbershop aufgeklärt
Am 12.03.2026 gegen 23:30 Uhr wurde die Polizei zu einem Brand in einem Wohn- und Geschäftshaus in der Eninger Hauptstraße gerufen. Zeugen hatten einen Brand bemerkt. Die Scheibe eines Barbershops war eingeschlagen und ein Brandsatz ins Innere geworfen worden. Zwei Bewohner der darüber liegenden Wohnung wurden durch Rauchgase verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden betrug rund 50.000 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelte gegen einen 29-jährigen deutsch-syrischen Mann sowie zwei syrische Mittäter im Alter von 26 und 18 Jahren. Am 20.06.2026 wurden die Wohnungen des Trios durchsucht und Beweismittel sichergestellt. Alle drei wurden festgenommen und am 21.06.2026 dem Haftrichter vorgeführt. Die Haftbefehle wurden erlassen und die Männer in Justizvollzugsanstalten eingeliefert. #Betrug #Brandstiftung
Am 12.03.2026 gegen 23:30 Uhr wurde die Polizei zu einem Brand in einem Wohn- und Geschäftshaus in der Eninger Hauptstraße gerufen. Zeugen hatten einen Brand bemerkt. Die Scheibe eines Barbershops war eingeschlagen und ein Brandsatz ins Innere geworfen worden. Zwei Bewohner der darüber liegenden Wohnung wurden durch Rauchgase verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden betrug rund 50.000 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelte gegen einen 29-jährigen deutsch-syrischen Mann sowie zwei syrische Mittäter im Alter von 26 und 18 Jahren. Am 20.06.2026 wurden die Wohnungen des Trios durchsucht und Beweismittel sichergestellt. Alle drei wurden festgenommen und am 21.06.2026 dem Haftrichter vorgeführt. Die Haftbefehle wurden erlassen und die Männer in Justizvollzugsanstalten eingeliefert. #Betrug #Brandstiftung
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48-Jähriger wegen versuchter Brandstiftung und Betrugs in U-Haft
Am 29.07.2026 gegen Abend entzündete ein 48-jähriger Mann ohne festen Wohnsitz ein Stoppelfeld zwischen Betheln und Heyersum. Polizeibeamte trafen ihn auf frischer Tat an und nahmen ihn vorläufig fest. Der Brand wurde gelöscht, ein Übergreifen auf den Wald verhindert. Zudem soll sich der Mann zwischen dem 09.06.2026 und 22.07.2026 in einem Hildesheimer Hotel eingemietet haben, ohne die Rechnung in Höhe eines mittleren vierstelligen Betrages zu bezahlen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hildesheim ordnete das Amtsgericht Untersuchungshaft. #Brandstiftung #Betrug
Am 29.07.2026 gegen Abend entzündete ein 48-jähriger Mann ohne festen Wohnsitz ein Stoppelfeld zwischen Betheln und Heyersum. Polizeibeamte trafen ihn auf frischer Tat an und nahmen ihn vorläufig fest. Der Brand wurde gelöscht, ein Übergreifen auf den Wald verhindert. Zudem soll sich der Mann zwischen dem 09.06.2026 und 22.07.2026 in einem Hildesheimer Hotel eingemietet haben, ohne die Rechnung in Höhe eines mittleren vierstelligen Betrages zu bezahlen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hildesheim ordnete das Amtsgericht Untersuchungshaft. #Brandstiftung #Betrug
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46 mutmaßliche Mafiosi angeklagt
Am 04.08.2016 gab die Staatsanwaltschaft in New York bekannt, dass 46 mutmaßliche Mitglieder der italienischen Mafia angeklagt wurden. Ihnen werden unter anderem Erpressung, Brandstiftung, Kreditkartenbetrug, der Betrieb illegaler Glücksspiel-Unternehmen, der Verkauf unversteuerter Zigaretten und Waffenhandel vorgeworfen. Die Angeklagten sollen fünf verschiedenen Mafia-Familien der sizilianischen Cosa Nostra angehören. Die Ermittlungen dauerten mehrere Jahre. 39 der Angeklagten wurden am Donnerstag festgenommen, wobei die Polizei unter anderem Waffen und 30.000 Dollar (26.900 Euro) sicherstellte. Jedem der 46 mutmaßlichen Mafia-Mitglieder droht eine Höchststrafe von 20 Jahren Haft. #Brandstiftung #Betrug #Erpressung
Am 04.08.2016 gab die Staatsanwaltschaft in New York bekannt, dass 46 mutmaßliche Mitglieder der italienischen Mafia angeklagt wurden. Ihnen werden unter anderem Erpressung, Brandstiftung, Kreditkartenbetrug, der Betrieb illegaler Glücksspiel-Unternehmen, der Verkauf unversteuerter Zigaretten und Waffenhandel vorgeworfen. Die Angeklagten sollen fünf verschiedenen Mafia-Familien der sizilianischen Cosa Nostra angehören. Die Ermittlungen dauerten mehrere Jahre. 39 der Angeklagten wurden am Donnerstag festgenommen, wobei die Polizei unter anderem Waffen und 30.000 Dollar (26.900 Euro) sicherstellte. Jedem der 46 mutmaßlichen Mafia-Mitglieder droht eine Höchststrafe von 20 Jahren Haft. #Brandstiftung #Betrug #Erpressung
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Pächter und Helfer angeklagt
Am 02.06.2025 kam es zu einem Großbrand im Traditionsgasthaus Stiegl am Innsbrucker Landhausplatz, Wilhelm-Greil-Straße, bei dem ein Schaden von 2,5 Millionen Euro entstand. Die Ermittler gehen von Brandstiftung aus. Der Alarm wurde um 04:25 Uhr ausgelöst, woraufhin acht Personen aus den darüber liegenden Wohnungen evakuiert wurden. Die Kriminalpolizei verhaftete im November den 37-jährigen Pächter, der kurz vor der Insolvenz stand. Ein 44-jähriger Bulgare, der als mutmaßlicher Helfer gilt und die Brandstiftung gestanden haben soll, wurde ebenfalls angeklagt. Der Pächter soll den Bulgaren mit 2000 Euro für die Tat bezahlt haben. Zusätzlich wird dem Pächter Betrug vorgeworfen, da er für den Inventarschaden rund 190.000 Euro von der Versicherung forderte. #Brandstiftung #Betrug
Am 02.06.2025 kam es zu einem Großbrand im Traditionsgasthaus Stiegl am Innsbrucker Landhausplatz, Wilhelm-Greil-Straße, bei dem ein Schaden von 2,5 Millionen Euro entstand. Die Ermittler gehen von Brandstiftung aus. Der Alarm wurde um 04:25 Uhr ausgelöst, woraufhin acht Personen aus den darüber liegenden Wohnungen evakuiert wurden. Die Kriminalpolizei verhaftete im November den 37-jährigen Pächter, der kurz vor der Insolvenz stand. Ein 44-jähriger Bulgare, der als mutmaßlicher Helfer gilt und die Brandstiftung gestanden haben soll, wurde ebenfalls angeklagt. Der Pächter soll den Bulgaren mit 2000 Euro für die Tat bezahlt haben. Zusätzlich wird dem Pächter Betrug vorgeworfen, da er für den Inventarschaden rund 190.000 Euro von der Versicherung forderte. #Brandstiftung #Betrug
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Frankreich: Polizei beschlagnahmt Hunderte Mini-Handys in Gefängnissen
Am Donnerstag, 22.05.2025, beschlagnahmte die französische Polizei in einer landesweiten Razzia Hunderte Mini-Mobiltelefone in 66 Haftanstalten, mit denen verurteilte Kriminelle aus dem Gefängnis heraus ihre Geschäfte abwickeln konnten. Es wurden 164 Handys beschlagnahmt, darunter 88 Miniatur-Handys, sowie 500 für den Versand bestimmte Mini-Handys und 70.000 Euro Bargeld. Gegen den Händler wurden Ermittlungen wegen illegaler Transaktionen eingeleitet und zwei Verdächtige kamen in Untersuchungshaft. Die Telefone wurden benutzt, um aus der Haft heraus Straftaten wie Drogenhandel, Betrug, Brandstiftungen zu begehen oder Auftragsmorde anzuordnen. Die französischen Ermittler stellten fest, dass die Mini-Handys weltweit verkauft wurden. #Mord #Brandstiftung #Drogen #Betrug
Am Donnerstag, 22.05.2025, beschlagnahmte die französische Polizei in einer landesweiten Razzia Hunderte Mini-Mobiltelefone in 66 Haftanstalten, mit denen verurteilte Kriminelle aus dem Gefängnis heraus ihre Geschäfte abwickeln konnten. Es wurden 164 Handys beschlagnahmt, darunter 88 Miniatur-Handys, sowie 500 für den Versand bestimmte Mini-Handys und 70.000 Euro Bargeld. Gegen den Händler wurden Ermittlungen wegen illegaler Transaktionen eingeleitet und zwei Verdächtige kamen in Untersuchungshaft. Die Telefone wurden benutzt, um aus der Haft heraus Straftaten wie Drogenhandel, Betrug, Brandstiftungen zu begehen oder Auftragsmorde anzuordnen. Die französischen Ermittler stellten fest, dass die Mini-Handys weltweit verkauft wurden. #Mord #Brandstiftung #Drogen #Betrug
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Hohe Haftstrafen gefordert
Am 10.03.2025 kam es in Plau am See zu einem Brand in einem sanierten Fachwerkhaus in der Wasserstraße. Die jungen Eltern hatten geplant, ihre Einrichtung abzufackeln, um anschließend die Hausratversicherung für den Schaden aufkommen zu lassen. Es entstand ein Totalschaden von rund 300.000 Euro, wodurch das Gebäude abgerissen werden muss. Die Staatsanwaltschaft Schwerin hat für David R. eine Freiheitsstrafe von vier Jahren und neun Monaten wegen Anstiftung zur versuchten schweren Brandstiftung und dem versuchten Versicherungsbetrug gefordert, während für seine Partnerin Sahra F. drei Jahre und zehn Monate Gefängnis für angemessen gehalten werden. Das Urteil in dem Prozess soll am 15.03.2025 verkündet werden. #Brandstiftung #Betrug
Am 10.03.2025 kam es in Plau am See zu einem Brand in einem sanierten Fachwerkhaus in der Wasserstraße. Die jungen Eltern hatten geplant, ihre Einrichtung abzufackeln, um anschließend die Hausratversicherung für den Schaden aufkommen zu lassen. Es entstand ein Totalschaden von rund 300.000 Euro, wodurch das Gebäude abgerissen werden muss. Die Staatsanwaltschaft Schwerin hat für David R. eine Freiheitsstrafe von vier Jahren und neun Monaten wegen Anstiftung zur versuchten schweren Brandstiftung und dem versuchten Versicherungsbetrug gefordert, während für seine Partnerin Sahra F. drei Jahre und zehn Monate Gefängnis für angemessen gehalten werden. Das Urteil in dem Prozess soll am 15.03.2025 verkündet werden. #Brandstiftung #Betrug
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Brandstiftung und Versicherungsbetrug
Am 10.03.2025 kam es in Plau am See in der Wasserstraße zu einem Fall von versuchter schwerer Brandstiftung und versuchten Versicherungsbetrug. Die jungen Eltern David R. (28) und Sahra F. (25) planten, ihre Wohnung in einem sanierten Fachwerkhaus anzuzünden, um anschließend die Hausratversicherung für den Schaden aufkommen zu lassen. Mit dem Geld sollte die hohen Mietschulden beglichen und ein Neustart in Magdeburg finanziert werden. Jeremy L. (21), der Bruder von R., verteilte Kohlenanzünder im Haus, wodurch ein Totalschaden von rund 300.000 Euro entstand und das Gebäude abgerissen werden muss. Die Staatsanwaltschaft forderte für David R. eine Freiheitsstrafe von vier Jahren und neun Monaten, für Sahra F. drei Jahre und zehn Monate Gefängnis und für Jeremy L. eine Jugendstrafe von einem Jahr und zehn Monaten zur Bewährung. Das Urteil in dem Prozess soll am 15.03.2025 verkündet werden. #Brandstiftung #Betrug
Am 10.03.2025 kam es in Plau am See in der Wasserstraße zu einem Fall von versuchter schwerer Brandstiftung und versuchten Versicherungsbetrug. Die jungen Eltern David R. (28) und Sahra F. (25) planten, ihre Wohnung in einem sanierten Fachwerkhaus anzuzünden, um anschließend die Hausratversicherung für den Schaden aufkommen zu lassen. Mit dem Geld sollte die hohen Mietschulden beglichen und ein Neustart in Magdeburg finanziert werden. Jeremy L. (21), der Bruder von R., verteilte Kohlenanzünder im Haus, wodurch ein Totalschaden von rund 300.000 Euro entstand und das Gebäude abgerissen werden muss. Die Staatsanwaltschaft forderte für David R. eine Freiheitsstrafe von vier Jahren und neun Monaten, für Sahra F. drei Jahre und zehn Monate Gefängnis und für Jeremy L. eine Jugendstrafe von einem Jahr und zehn Monaten zur Bewährung. Das Urteil in dem Prozess soll am 15.03.2025 verkündet werden. #Brandstiftung #Betrug
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