"Tren de Aragua" Kopf verhaftet
Am 25.02.2026 wurde in Kolumbien ein führender Kopf des berüchtigten Kriminellen-Netzwerks "Tren de Aragua" festgenommen. Jorge Luis Páez Cordero, bekannt unter dem Alias "Cucaracho", wird beschuldigt, den tonnenweisen Versand von Kokain aus Kolumbien und Venezuela nach Mittelamerika, in die Vereinigten Staaten und nach Europa koordiniert zu haben. Zudem soll er in der Karibikregion Erpressungen und Entführungen gesteuert sowie Geldwäsche organisiert haben. "Cucaracho" gilt als rechte Hand von "Niño Guerrero", dem Anführer des kriminellen Netzwerks. Bei dem Zugriff in Corderos Luxusanwesen in Santa Marta beschlagnahmten die Beamten vier Mobiltelefone und ein Tablet. #Entfuehrung #Drogen #Geldwaesche #Erpressung
Am 25.02.2026 wurde in Kolumbien ein führender Kopf des berüchtigten Kriminellen-Netzwerks "Tren de Aragua" festgenommen. Jorge Luis Páez Cordero, bekannt unter dem Alias "Cucaracho", wird beschuldigt, den tonnenweisen Versand von Kokain aus Kolumbien und Venezuela nach Mittelamerika, in die Vereinigten Staaten und nach Europa koordiniert zu haben. Zudem soll er in der Karibikregion Erpressungen und Entführungen gesteuert sowie Geldwäsche organisiert haben. "Cucaracho" gilt als rechte Hand von "Niño Guerrero", dem Anführer des kriminellen Netzwerks. Bei dem Zugriff in Corderos Luxusanwesen in Santa Marta beschlagnahmten die Beamten vier Mobiltelefone und ein Tablet. #Entfuehrung #Drogen #Geldwaesche #Erpressung
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Ex-Hells-Angels-Boss dem Richter vorgeführt
Am 25.07.2013 wurde der frühere Boss des Hells-Angels-Clubs Hannover, Frank Hanebuth (49), einem Untersuchungsrichter auf Mallorca vorgeführt. Er trug Handschellen und wurde von zwei Polizisten zum Gericht in Palma de Mallorca begleitet. Bereits am Dienstagabend hatten Fahnder 24 Hells Angels aus mehreren Ländern auf der spanischen Ferieninsel festgenommen. Ihnen werden unter anderem Erpressung, Nötigung, Geldwäsche, Zuhälterei und Betrug vorgeworfen. Am Donnerstag wurden elf Verdächtige, darunter der mutmaßliche Bandenchef, befragt. Bei der "Operation Casablanca" waren etwa 200 Beamte im Einsatz, die mehr als 30 Wohnungen und Lokale durchsuchten und Feuer- und Stichwaffen, zehn Autos, vier Motorräder, mehrere Boote sowie Juwelen und Drogen sicherstellten. Hanebuth ließ über seinen spanischen Anwalt ausrichten, er vertraue der spanischen Justiz und habe nichts zu befürchten. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Zuhaelterei #Erpressung
Am 25.07.2013 wurde der frühere Boss des Hells-Angels-Clubs Hannover, Frank Hanebuth (49), einem Untersuchungsrichter auf Mallorca vorgeführt. Er trug Handschellen und wurde von zwei Polizisten zum Gericht in Palma de Mallorca begleitet. Bereits am Dienstagabend hatten Fahnder 24 Hells Angels aus mehreren Ländern auf der spanischen Ferieninsel festgenommen. Ihnen werden unter anderem Erpressung, Nötigung, Geldwäsche, Zuhälterei und Betrug vorgeworfen. Am Donnerstag wurden elf Verdächtige, darunter der mutmaßliche Bandenchef, befragt. Bei der "Operation Casablanca" waren etwa 200 Beamte im Einsatz, die mehr als 30 Wohnungen und Lokale durchsuchten und Feuer- und Stichwaffen, zehn Autos, vier Motorräder, mehrere Boote sowie Juwelen und Drogen sicherstellten. Hanebuth ließ über seinen spanischen Anwalt ausrichten, er vertraue der spanischen Justiz und habe nichts zu befürchten. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Zuhaelterei #Erpressung
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25 Hells-Angels-Mitglieder festgenommen
Am 23.07.2013 gegen 00:00 Uhr führte die spanische Polizei eine Großrazzia gegen die Hells Angels auf Mallorca durch. Dabei wurden 25 Verdächtige festgenommen, darunter der Europachef Frank Hanebuth. Ihnen werden Bildung einer illegalen Organisation, Schutzgelderpressung, Drogenhandel, Geldwäsche und Geschäfte mit Prostitution vorgeworfen. Bei 30 Durchsuchungen wurden Schusswaffen, Stichwaffen, zehn Autos, vier Luxus-Motorräder, Boote, knapp 50.000 Euro Bargeld, Schmuck, Kokain, Marihuana und Anabolika beschlagnahmt. Die Gruppe soll Frauen zur Prostitution in Deutschland gezwungen und Schutzgelderpressung betrieben haben. Zudem planten sie, Geld aus Deutschland und der Türkei beim Bau einer Formel-1-Strecke auf Mallorca zu waschen. Die Polizei wurde von Interpol sowie Polizeien aus Deutschland, Österreich und den Niederlanden unterstützt. #Drogen #Geldwaesche #Erpressung
Am 23.07.2013 gegen 00:00 Uhr führte die spanische Polizei eine Großrazzia gegen die Hells Angels auf Mallorca durch. Dabei wurden 25 Verdächtige festgenommen, darunter der Europachef Frank Hanebuth. Ihnen werden Bildung einer illegalen Organisation, Schutzgelderpressung, Drogenhandel, Geldwäsche und Geschäfte mit Prostitution vorgeworfen. Bei 30 Durchsuchungen wurden Schusswaffen, Stichwaffen, zehn Autos, vier Luxus-Motorräder, Boote, knapp 50.000 Euro Bargeld, Schmuck, Kokain, Marihuana und Anabolika beschlagnahmt. Die Gruppe soll Frauen zur Prostitution in Deutschland gezwungen und Schutzgelderpressung betrieben haben. Zudem planten sie, Geld aus Deutschland und der Türkei beim Bau einer Formel-1-Strecke auf Mallorca zu waschen. Die Polizei wurde von Interpol sowie Polizeien aus Deutschland, Österreich und den Niederlanden unterstützt. #Drogen #Geldwaesche #Erpressung
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25 Hells Angels festgenommen
Am 23.07.2013 führte die spanische Polizei auf Mallorca eine Razzia gegen die Hells Angels durch, bei der 25 Verdächtige festgenommen wurden. Die meisten von ihnen stammen aus Deutschland. Den Festgenommenen wird Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, Geldwäsche, Drogenhandel, Erpressung, Zuhälterei, Betrug und Urkundenfälschung vorgeworfen. Einer der Festgenommenen wird in Deutschland wegen Totschlags gesucht. Bei einem der Festgenommenen soll es sich um den ehemaligen Hells-Angels-Präsidenten Frank Hanebuth handeln. Der spanische Innenminister bestätigte, dass der „internationale Chef dieser Bande“ festgenommen wurde. Bei der Aktion wurden 31 Wohnungen und Lokale durchsucht. Europol sowie die deutsche, niederländische und österreichische Polizei unterstützten die spanischen Sicherheitskräfte. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung #Zuhaelterei #Erpressung
Am 23.07.2013 führte die spanische Polizei auf Mallorca eine Razzia gegen die Hells Angels durch, bei der 25 Verdächtige festgenommen wurden. Die meisten von ihnen stammen aus Deutschland. Den Festgenommenen wird Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, Geldwäsche, Drogenhandel, Erpressung, Zuhälterei, Betrug und Urkundenfälschung vorgeworfen. Einer der Festgenommenen wird in Deutschland wegen Totschlags gesucht. Bei einem der Festgenommenen soll es sich um den ehemaligen Hells-Angels-Präsidenten Frank Hanebuth handeln. Der spanische Innenminister bestätigte, dass der „internationale Chef dieser Bande“ festgenommen wurde. Bei der Aktion wurden 31 Wohnungen und Lokale durchsucht. Europol sowie die deutsche, niederländische und österreichische Polizei unterstützten die spanischen Sicherheitskräfte. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung #Zuhaelterei #Erpressung
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Prozess gegen mutmaßlichen Erpresser im Reemtsma-Fall
Am 15.10.2014 begann vor dem Aachener Landgericht der Prozess gegen einen 62-jährigen Mann, der zwei Hells-Angels-Rocker aus dem Frankfurter Rotlichtmilieu mit angeblichem Wissen um Geldwäsche erpresst haben soll. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, von 2008 bis 2014 rund 80.000 Euro erhalten zu haben, indem er monatlich zwischen 2000 und 3000 Euro von den Rockern forderte, damit er schweigt. Der Angeklagte äußerte sich nicht zu den Vorwürfen. Seine Schwester, die wegen Beihilfe mitangeklagt ist, bestreitet die Vorwürfe; sie soll etwa die Hälfte des Geldes auf ein Konto nach Brasilien überwiesen haben. Der Hintergrund ist das verschwundene Lösegeld aus der Reemtsma-Entführung von 1996, bei dem der Hamburger Millionenerbe Jan Philipp Reemtsma nach 33 Tagen gegen Zahlung von rund 15,3 Millionen Euro freikam. Der Großteil des Lösegeldes ist bis heute verschwunden. #Entfuehrung #Vermisst #Geldwaesche #Erpressung
Am 15.10.2014 begann vor dem Aachener Landgericht der Prozess gegen einen 62-jährigen Mann, der zwei Hells-Angels-Rocker aus dem Frankfurter Rotlichtmilieu mit angeblichem Wissen um Geldwäsche erpresst haben soll. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, von 2008 bis 2014 rund 80.000 Euro erhalten zu haben, indem er monatlich zwischen 2000 und 3000 Euro von den Rockern forderte, damit er schweigt. Der Angeklagte äußerte sich nicht zu den Vorwürfen. Seine Schwester, die wegen Beihilfe mitangeklagt ist, bestreitet die Vorwürfe; sie soll etwa die Hälfte des Geldes auf ein Konto nach Brasilien überwiesen haben. Der Hintergrund ist das verschwundene Lösegeld aus der Reemtsma-Entführung von 1996, bei dem der Hamburger Millionenerbe Jan Philipp Reemtsma nach 33 Tagen gegen Zahlung von rund 15,3 Millionen Euro freikam. Der Großteil des Lösegeldes ist bis heute verschwunden. #Entfuehrung #Vermisst #Geldwaesche #Erpressung
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Ex-Polizisten als Mafia-Killer verurteilt
Zwei frühere New Yorker Polizisten, heute 60 und 67 Jahre alt, wurden zu lebenslanger Haft verurteilt. Sie waren jahrelang als Berufskiller für den Mafia-Clan Lucchese tätig. Ein Gericht in Brooklyn sprach sie wegen Mordes, Mordversuchs, Erpressung, Geldwäsche und Drogenhandels schuldig. Eine vorzeitige Haftentlassung ist ausgeschlossen. Die Verbrechen begingen sie teilweise während ihrer Dienstzeit bei der Polizei. Über zwei Jahrzehnte gaben sie geheime Polizeiinformationen an die Mafia weiter. Bereits 2006 waren sie in einem ersten Prozess schuldig gesprochen worden, unter anderem wegen Beteiligung an acht Morden, zweifachem Mordversuch und Verschwörung zum Mord. Das Urteil war damals aus formalen Gründen ausgeblieben. #Mord #Drogen #Geldwaesche #Erpressung
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Mafia-Größe Semjon Mogiljewitsch festgenommen
Am 23.01.2008 gegen Abend wurde im Rahmen einer Polizeiaktion gegen den Chef der Parfümeriekette Arbat Prestige, Wladimir Nekrassow, auch der international gesuchte mutmaßliche Mafia-Boss Semjon Mogiljewitsch festgenommen. Mogiljewitsch, der sich bei seiner Festnahme als Sergej Schneider ausgab, wird vom FBI wegen Aktienbetrugs, Schutzgelderpressung und Geldwäsche gesucht. Ihm wird vorgeworfen, über sein Konto bei der Bank of New York in den Jahren 1998 und 1999 insgesamt zehn Milliarden Dollar zur Finanzierung von Waffen- und Drogengeschäften bewegt zu haben. Die Festnahme erfolgte durch 50 Angehörige der Eliteeinheit SOBR des Innenministeriums. Mogiljewitsch soll auch Verbindungen zum Erdgasunternehmen RosUkrEnergo haben, das am Gastransit beteiligt ist. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Erpressung
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