Nach 30 Jahren entführter Sohn aufgefunden
Mehr als 30 Jahre nach seiner Entführung hat der Chinese Mao Yin seine leiblichen Eltern wiedergesehen. Der 34-Jährige werde nun zu ihnen nach Xian ziehen, berichtete der Staatssender CCTV über das tränenreiche Wiedersehen in der Stadt in der Provinz Shaanxi. Nach einem Hinweis vom April, wonach ein Mann aus der Provinz Sichuan in den 80er-Jahren ein Kind aus Xian gekauft habe, fand die Polizei über Gesichtserkennungssoftware Mao, der mittlerweile Gu Ningning heißt und nicht von seiner Entführung wusste. Dazu ließen sie Mao anhand eines Kinderfotos künstlich altern und fanden so in einer Datenbank den heute 34-Jährigen. Eine DNA-Probe bestätigte, dass er der Gesuchte ist. Die Mutter Li Jingzhi sagte dem Sender CCTV, sie habe die Suche nie aufgegeben. Nach der Entführung 1988 vor einem Hotel in Xian habe sie ihre Arbeit gekündigt und mehr als 100.000 Flugblätter verteilt. Zudem habe sie mit Auftritten bei mehreren Fernsehsendern nach ihm gesucht. Insgesamt sei sie 300 falschen Spuren nachgegangen. #Entführung
Mehr als 30 Jahre nach seiner Entführung hat der Chinese Mao Yin seine leiblichen Eltern wiedergesehen. Der 34-Jährige werde nun zu ihnen nach Xian ziehen, berichtete der Staatssender CCTV über das tränenreiche Wiedersehen in der Stadt in der Provinz Shaanxi. Nach einem Hinweis vom April, wonach ein Mann aus der Provinz Sichuan in den 80er-Jahren ein Kind aus Xian gekauft habe, fand die Polizei über Gesichtserkennungssoftware Mao, der mittlerweile Gu Ningning heißt und nicht von seiner Entführung wusste. Dazu ließen sie Mao anhand eines Kinderfotos künstlich altern und fanden so in einer Datenbank den heute 34-Jährigen. Eine DNA-Probe bestätigte, dass er der Gesuchte ist. Die Mutter Li Jingzhi sagte dem Sender CCTV, sie habe die Suche nie aufgegeben. Nach der Entführung 1988 vor einem Hotel in Xian habe sie ihre Arbeit gekündigt und mehr als 100.000 Flugblätter verteilt. Zudem habe sie mit Auftritten bei mehreren Fernsehsendern nach ihm gesucht. Insgesamt sei sie 300 falschen Spuren nachgegangen. #Entführung
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Entführung der Block-Kinder
Am 31.12.2023 gegen Mitternacht wurden zwei Kinder der Familie Block während des Silvesterfeuerwerks in Gråsten (Gravenstein) in einen Wagen gezerrt und nach Deutschland gebracht. Ein mutmaßlicher Entführer, der früher als Model und Fitnesstrainer arbeitete, sagte als Zeuge aus, dass das Team aufgeregt und ängstlich gewesen sei, aber geglaubt habe, die Kinder retten zu müssen. Der Cheforganisator habe die Aktion als rechtmäßig dargestellt. Der 35-jährige Zeuge, der elf Jahre in Hamburg lebte, sollte mit den Kindern kommunizieren. Die Hamburger Unternehmerin Christina Block ist angeklagt, die Entführung beauftragt zu haben, bestreitet dies jedoch. Sechs weitere Angeklagte sind beteiligt. #Entführung
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Deutsche Mitarbeiterin entführt
Am 18.08.2007 gegen Mittag wurde eine 31-jährige deutsche Mitarbeiterin der Hilfsorganisation Ora International in Kabul aus einem Grill-Imbiss entführt. Die Kidnapper zerrten die Frau aus dem Lokal und flohen in einem blauen Toyota Corolla. Die Polizei eröffnete das Feuer auf das Fluchtfahrzeug, traf jedoch ein Taxi, dessen Fahrer getötet wurde. Die Frau war mit ihrem Mann unterwegs, dessen Schicksal ist unbekannt. Die Taliban bestreiten eine Beteiligung. Der Krisenstab des Auswärtigen Amtes ist eingeschaltet. #Entführung
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Deutscher Harald K. entführt
Am 16.12.2007 gegen Abend wurde der 42-jährige deutsche Staatsbürger Harald K. in der Provinz Herat auf dem Weg zum Haus seines Schwiegervaters von vier bewaffneten Männern entführt. Die Entführer setzten sich mit K. in Richtung eines Bergmassivs südlich von Herat ab. Nach einem Magazinbericht gehören zu den Entführern neben Männern aus K.s persönlichem Umfeld auch Sympathisanten der radikalen Taliban. Als mögliches Motiv werden Schulden des zum Islam konvertierten Schreiners vermutet, der in Afghanistan als wohlhabend gilt. Die afghanischen Behörden gehen hingegen von einer Familienfehde aus. K.s afghanischer Schwager und Schwiegervater, die bei der Entführung im selben Auto saßen, blieben unbehelligt. #Entführung
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Drei deutsche Bergsteiger von PKK entführt
Am 08.07.2008 gegen 22:00 Uhr MESZ wurden drei deutsche Bergsteiger am Ararat in der Osttürkei von Kämpfern der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK verschleppt. Die Gruppe hatte in 3200 Metern Höhe mit Genehmigung der Behörden ihr Camp aufgeschlagen. Die Entführer begründeten die Tat mit den jüngsten Aktionen der Bundesregierung gegen die PKK, darunter das deutsche PKK-Verbot von 1993, die Aufnahme in die europäische Terrorliste und das Betätigungsverbot für den kurdischen Fernsehsender Roj-TV. Bei den Entführten handelt es sich um drei Männer aus Nieder- und Oberbayern im Alter von 33, 47 und 65 Jahren, Mitglieder der DAV-Sektion Kelheim. Sie blieben unverletzt, es wurde keine Waffengewalt angewandt. Die zehn anderen Mitglieder der Reisegruppe kehrten unverletzt nach Dogubayazit zurück. Der Gouverneur der Provinz Agri, Mehmet Cetin, erklärte, die PKK habe angekündigt, die Deutschen in den kommenden Tagen freizulassen. Die Grenzpolizei leitete eine großangelegte Suche ein. Das Auswärtige Amt setzte einen Krisenstab. #Entführung
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Entführte Amish-Mädchen befreit – Täter festgenommen
Am 13.08.2014 gegen 19:30 Uhr wurden die zwölfjährige Fannie M. und ihre siebenjährige Schwester Delila von Stephen M. Howells (39) und Nicole F. Vaisey (25) an einem Straßenverkaufsstand nahe Oswegatchie entführt. Die Kinder boten dort Obst und Gemüse von ihrer Familienfarm an. Die Täter packten die Mädchen und stießen sie in ihr Fahrzeug. Am 14.08.2014 klopften die Kinder an einem Haus in Richville und baten um Hilfe. Die Bewohner Jeff und Pam Stinson versorgten sie und brachten sie zu ihren Eltern. Am 16.08.2014 konnten die Täter aufgrund von Hinweisen der Schwestern festgenommen werden. Sie wurden wegen Freiheitsberaubung und Kidnapping angeklagt. Es besteht der Verdacht auf sexuellen Missbrauch. Die Polizei geht davon aus, dass die Täter weitere Verbrechen planten. #Entführung
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Entführter Deutscher Harald K. angeblich tot
Der im Dezember 2007 in Afghanistan entführte Deutsche Harald K. ist einem Bericht des Berliner „Tagesspiegels“ zufolge offenbar tot. Der 42-jährige Schreiner aus dem oberpfälzischen Amberg sei vermutlich ermordet worden. Die Geiselnehmer hätten den zum Islam übergetretenen Mann, der eine Afghanin geheiratet hatte und seit 2003 in Afghanistan lebte, erschossen. Schon seit Monaten gebe es kein Lebenszeichen von K., die Entführer hätten sich nicht mehr gemeldet. Die Bundesregierung ist in großer Sorge, bestätigte den Bericht jedoch nicht. Deutsche und afghanische Stellen arbeiten weiter intensiv an dem Fall. Der Hintergrund der Entführung ist unklar, möglicherweise handelt es sich um einen Racheakt des Clans der Ehefrau. Die Entführer hatten diffuse Forderungen gestellt, darunter 50.000 Dollar Lösegeld und die Freilassung von inhaftierten Taliban-Angehörigen. #Entführung
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